14.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Bürgerschaftliches Engagement, Schleswig-Holstein
Am 7. April 2011 informierte die in Rendsburg veranstaltete Fachtagung „Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein“ über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Freiwilligendienste und gab den Startschuss für eine landesweite Kampagne zur Stärkung der Freiwilligendienste.
Die Jugendfreiwilligendienste „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) und „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (FÖJ) sind bereits seit langer Zeit als Bildungs- und Orientierungsmöglichkeit für junge Menschen etabliert und stark nachgefragt. Dem Erfolg, den die Freiwilligendienste bei jungen Menschen zu verzeichnen haben, hat die Bundesregierung mit der Entwicklung des Programms „Freiwilligendienste aller Generationen“ (FdaG) Rechnung getragen. Mit diesem Angebot soll ein verbindliches Engagement auch für Menschen anderer Altersstufen attraktiv gemacht werden.
Ein weiteres Freiwilligendienste-Modell wird in der zweiten Jahreshälfte in Deutschland eingeführt werden. Die geplante Aussetzung der Wehrpflicht bedeutet auch das Ende für den Zivildienst. Um damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung den Bundesfreiwilligendienst (BFD) konzipiert – ein Modell, das aktuell in Politik, Verbänden und Gesellschaft lebhafte und kontroverse Diskussionen auslöst.
Weitere Informationen:
www.freiwilligendienste-sh.de
Infobroschüre „Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein“
13.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Bund, Bürgerschaftliches Engagement
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder würdigt den scheidenden Zivildienst und wirbt für den neuen generationsübergreifenden Bundesfreiwilligendienst. “Der neue Bundesfreiwilligendienst lädt Frauen und Männer jeden Alters ein, sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Davon profitieren nicht nur wir alle, sondern auch die Freiwilligen selbst. Ich bin optimistisch, dass in Zukunft viele Menschen dieses attraktive Angebot annehmen werden”, so Kristina Schröder.
Siehe:
Pressemeldung des Bundesfamilienministeriums
http://www.bundesfreiwilligendienst.de
6.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Gesundheit
Das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege (NDZ) ist eine norddeutsche Kooperation zum Thema Pflege, die bundesweit einmalig ist. Die Grundlage für diese Zusammenarbeitet bildet das “Abkommen über die Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten des Gesundheitswesens in Norddeutschland”, das die Gesundheitsministerien/ -senate Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein geschlossen haben. Das Norddeutsche Zentrum hat die Aufgabe, länderübergreifend Aktivitäten im Bereich der Pflege und angrenzender Gesundheits- und Sozialberufe zu initiieren und zu koordinieren und darüber hinaus norddeutsche Kooperationen im Gesundheitswesen zu fördern.
Weitere Informationen unter www.pflege-ndz.de
6.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Landesprogramm "Älter werden in Schleswig-Holstein"
Das Jahrbuch 2011 informiert über die vielfältigen Angebote von Dienstleistungen und Projekten von und für Seniorinnen und Senioren im Land. Schwerpunkt ist das Thema Netzwerkentwicklung in der Seniorenpolitik.
Siehe:
Jahrbuch 2011 Netzwerkentwicklung in der Seniorenpolitik – Landesprogramm Älter werden in Schleswig-Holstein
5.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Schleswig-Holstein
Der Landkreis Nordfriesland hat sich zu Beginn des Jahres mit dem regionalen Handlungskonzept »Kreis Nordfriesland — Gemeinsam den Wandel gestalten« für das Modellvorhaben »Region schafft Zukunft« des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung beworben und ist als eine von zwei Regionen unter den 35 bundesweiten Teilnehmern ausgewählt worden. Die Ergebnisse des Modellvorhabens wurden am 31. März 2011 in Husum vorgestellt.
Wie können die verschiedenen Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge an die Herausforderungen des demografischen Wandels angepasst werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Masterplans Daseinsvorsorge.
Weitere Informationen: www.nordfriesland.de
Direkt zum Masterplan Daseinsvorsorge
4.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Wohnen
Die Pflege und Betreuung der eigenen Eltern ist eine besondere Aufgabe und Herausforderung für Familienangehörige. Nicht allen Familien ist es möglich, die eigenen Eltern zu versorgen und dauerhaft zu pflegen. Der Umzug in ein Altenheim ist für Senioren manchmal eine Auswahlmöglichkeit zur Pflege durch die eigene Familie. Im Markt Reichenberg gibt es allerdings keine solche Einrichtung, und das bedeutet für pflegebedürftige Senioren, in ein weiter entferntes Altenheim umziehen zu müssen. Soziale Bezüge gehen dann unvermeidlich verloren, denn Freunde und Bekannte wohnen nicht mehr um die Ecke.
Da ein klassisches Altenheim im Markt Reichenberg nicht verwirklicht werden kann, wird mit der Gründung einer Wohngemeinschaft für Senioren die bestmögliche Alternative zum Altenpflegeheim geschaffen. Die Wohngemeinschaft greift die bisher noch sehr unbekannte Form des Wohnens und Lebens im Alter bei gleichzeitiger Hilfe- und Pflegebedürftigkeit auf. Sie bietet 17 Seniorinnen und Senioren und deren Angehörigen im Markt Reichenberg eine sehr Erfolg versprechende Alternative zur Versorgung und Pflege im Altenpflegeheim.
Weitere Informationen: http://www.seniorenwohnen-am-schlossberg.de/
4.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Bund, Wohnen
Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat eine neue Borschüre mit dem Titel “Rate mal, wer dran ist” aufgelegt. Sie informiert über die typischen Tricks von Betrügern und Trickdieben. Es wird dargestellt, wie sich gegen diese kriminellen Machenschaften geschützt werden kann und wie vorgegangen werden soll, wenn doch etwas passiert ist.
Weitere Informationen zur Broschüre: http://www.bmfsfj.de
4.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Wohnen
Zum Auftakt des Förderprogramms “Soziales Wohnen im Alter” hat das Bundesfamilienministerium 18 Projekte zum Thema “Qualifizierung des Handwerks für das altersgerechte und barrierefreie Wohnen” ausgewählt. Diese verfolgen das Ziel, Handwerkerinnen und Handwerker verstärkt mit den Möglichkeiten des barrierefreien Bauens vertraut zu machen und entsprechende Fortbildungen anzubieten. Die Projekte starten zum 1. April 2011 und haben eine Laufzeit bis Ende 2012.
Siehe: http://www.bmfsfj.de
4.04.2011 in Aktuelle Beiträge, Bund, Gesundheit
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 23. März das neue Gesetz zur Einführung einer Familienpflegezeit in das Bundeskabinett eingebracht. Der Gesetzentwurf fördert und unterstützt Beschäftigte bei der Pflege von Angehörigen und soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten.
Siehe: http://www.bmfsfj.de