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“JA zum Alter!” – Der 10. Deutsche Seniorentag findet 2012 in Hamburg statt

Der Deutsche Seniorentag findet zum ersten Mal in seiner 25jährigen Geschichte vom 3. bis 5. Mai 2012 in Hamburg statt. Die meisten der etwa 100 Einzelveranstaltungen werden, ebenso wie die begleitende Messe SenNova, im Congress Center Hamburg ausgerichtet. Der Deutsche Seniorentag bietet nicht nur etwas für diejenigen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagieren, sondern für alle, die das Älterwerden nicht verdrängen, sondern sich mit Fragen der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens im Alter oder der Betreuung und Pflege von Angehörigen auseinandersetzen. Rund 100 Einzelveranstaltungen und ein großer Messebereich mit attraktiven Ständen uermöglichen Information und Austausch.

Weitere Informationen: www.deutscher-seniorentag.de

Arbeitsgemeinschaft Unterstützte Selbsthilfe für Menschen mit Demenz

Mit der neuen Homepage www.agush.de präsentiert sich die Arbeitsgemeinschaft unterstützte Selbsthilfe für Menschen mit Demenz (AGuSH). Sie ist ein Zusammenschluss von Personen mit und ohne Demenz, die das Konzept der Unterstützten Selbsthilfe für Menschen mit Demenz weiterentwickeln und voranbringen wollen. Darüber hinaus will die AGuSH Anlaufstelle und Austauschplattform für all diejenigen sein, die Unterstützte Selbsthilfegruppen für Menschen mit Demenz initiieren, unterstützen und begleiten wollen.

Weitere Informationen: www.agush.de

Förderprogramm “Altersgerecht Umbauen” der Kreditanstalt für Wiederaufbau läuft weiter

Obwohl der Bund seine Förderung aus dem Programm “Altergerecht Umbauen”, das im April 2009 von ihm initiiert wurde, zurückgezogen hat, wird das Programm fortgeführt. Die KfW fördert weiterhin alle Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude. Das Darlehen umfasst 100 % der förderfähigen Kosten, bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

Weitere Informationen:
Pressemeldung
www.kfw.de

Kieler Seniorenpass 2012

Mit dem Seniorenpass bietet die Leitstelle “Älter werden” der Landeshauptstadt Kiel ein Kultur- und Freizeitangebot für einkommesschwache SenioreInnen. Personen von 65 Jahren an und schwerbehinderte Menschen von 63 Jahren an erhalten den Seniorenpass. Zusätzlich erscheint alle drei Monate die Broschüre „…aktiv und unternehmenslustig durch das Jahr 2012“ mit Freizeit- und Kulturangeboten, sowie speziellen Angeboten für hochaltrige, unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen, bei denen eine Teilnahme auch ohne Seniorenpass möglich ist. Bei den Veranstaltungen stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ehrenamtlich tätige Ansprechpersonen unterstützend zur Seite.

Weitere Informationen:
Kieler Seniorenpass 2012
Leitstelle “Älter werden” Kiel

Kulturelles Bildungsprogramm für die Generation 50+

Das Nordkolleg in Rendsburg hat sein kulturelles Bildungsangebot um spezielle Angebote für die Generation 50+ erweitert. Das Programm ist vielfältig und bietet das passende Seminar für unterschiedliche Voraussetzungen und Wünsche der Teilnehmenden.

Weitere Informationen: www.nordkolleg.de

Seniorenpolitische Workshops starten mit fünf Modellkommunen

Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit (MASG) hat zusammen mit der Bertelsmann Stiftung einen mehrtägigen Workshop für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik konzipiert. Er richtet sich an kommunale Entscheider aus Politik und Verwaltung sowie an weitere gesellschaftliche Akteure der kommunalen Seniorenpolitik. Landkreise und kreisfreie Städte können die Workshops ebenso durchführen wie einzelne kreisangehörige Kommunen, Ämter und andere Zusammenschlüsse von Kommunen.

Die Workshops werden dabei auf die individuellen Bedarfe der Kommunen abgestimmt. Im Vordergrund stehen die Vermittlung innovativer und konzeptioneller Fähigkeiten für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik sowie ein erster Maßnahmenplan. Ziel ist die Erhaltung einer möglichst hohen Lebensqualität für alle Menschen vor Ort.

In der Pilotphase wird ab Januar 2012 in fünf Modellkommunen das Konzept für Schleswig-Holstein erprobt. Die Modellkommunen haben unterschiedliche Strukturen und Bedarfslagen. Es sind die Städte: Tornesch im Kreis Pinneberg, Schwentinental im Kreis Plön, Rendsburg im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig im Kreis Schleswig-Flensburg und Norderstedt im Kreis Segeberg. Weitere Kommunen haben ihr Interesse an diesen Workshops bekundet.

Von 2012 bis 2014 wird das MASG jährlich etwa 10 Kommunen in Schleswig-Holstein unterstützen. Das Sozialministerium fördert – vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel – Kommunen, die die Workshops durchführen möchten, mit je 2.500 Euro (das ist die Hälfte der Kosten für die Workshops).

Ansprechpartnerin im Ministerium ist Dorothea Blume:
E-mail dorit.blume(at)sozmi.landsh.de, Tel. 0431 / 988-5555

Weitere Informationen: Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein

Workshops des Kompetenzzentrum Demenz der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V.

Das Kompetenzzentrum Demenz der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. veranstaltet unter den Titeln „Der Körper spricht“ und „Märchen für Menschen mit Demenz: MärchenBilder – fühlen, schmecken, spielen und erzählen“ die ersten beiden Workshops des Jahresprogramms 2012.

Der Workshop „Der Körper spricht“ findet am Mi, 25.01.2012 von 14.00-18.00 Uhr bei der AWO WOHNpflege Haus an der Stör in Neumünster und der Workshop „Märchen für Menschen mit Demenz” findet am Mo, 06.02.2012 von 10.30-16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus am Vinetaplatz in Kiel Gaarden statt.

Weitere Informationen zu den Workshops, Anmeldung und Teilnahmegebühren siehe: www.demenz-sh.de

KDA Jahresprogramm 2012 für Fortbildungen und Fachtagungen veröffentlicht

Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) bietet in 2012 Fachtagungen und Fortbildugnen u.a. zu den Themen Altersbilder, Pflegende Angehörige, Quartierskonzepte und Nachbarschaftsarbeit an. Eine Jahresprogramm des Fortbildungs und Tagungsangebot ist nun auf www.kda.de einsehbar. Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein.

KDA-Fortbildungen 2012
KDA-Fachtagungen 2012