Archive for the ‘Generationen’ Category

“JA zum Alter!” – Der 10. Deutsche Seniorentag findet 2012 in Hamburg statt

Der Deutsche Seniorentag findet zum ersten Mal in seiner 25jährigen Geschichte vom 3. bis 5. Mai 2012 in Hamburg statt. Die meisten der etwa 100 Einzelveranstaltungen werden, ebenso wie die begleitende Messe SenNova, im Congress Center Hamburg ausgerichtet. Der Deutsche Seniorentag bietet nicht nur etwas für diejenigen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagieren, sondern für alle, die das Älterwerden nicht verdrängen, sondern sich mit Fragen der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens im Alter oder der Betreuung und Pflege von Angehörigen auseinandersetzen. Rund 100 Einzelveranstaltungen und ein großer Messebereich mit attraktiven Ständen uermöglichen Information und Austausch.

Weitere Informationen:
www.deutscher-seniorentag.de
Flyer zum Deutsches Seniorentag

Online-Journal „LernCafe“

Die aktuelle Ausgabe des Online-Journals “LernCafe”, das von Senioren verfasst und herausgegeben wird, widmet sich dem Thema Alter. Damit bieten die Autoren und Redakteure einen ganz persönlichen Zugang zu Themen des Älterwerdens.

Siehe: Online-Jornal “LernCafe”

Dokumentation zur BAGSO-Fachtagung „Der Sechste Altenbericht – Konsequenzen für die Praxis“

Am Freitag, den 17. Juni 2011, veranstaltete die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) eine Fachtagung zum Sechsten Altenbericht der Bundesregierung, der sich mit „Altersbildern in der Gesellschaft“ befasste. Nun liegt eine ausführliche Dokumentation der Fachtagung mit einer Zusammenfassung der Fachbeiträge vor:

Dokumentation zur Fachtagung „Der Sechste Altenbericht – Konsequenzen für die Praxis“

Sommer-Forum Generationendialog: 18. – 20. August 2011 in Langen (Hessen)

Die „generationengerechte Gemeinde“ als kommunales Leitbild ist im Kommen. Dafür spricht die Zahl und Kontinuität von Bundes- und Modellprogrammen, die kommunale Netzwerke fördern. Aber auch viele Initiativen in Städten und Gemeinden belegen diesen Trend. Das Projektebüro „Dialog der Generationen“ will mit dem Sommer-Forum 2011 gemeinsam mit lokalen, regionalen, bundesweiten und europäischen Partner/inne/n eine Gelegenheit schaffen, diese Entwicklung vor Ort erlebbar und begehbar zu machen.

In der hessischen Stadt Langen soll ein Forum ermöglicht werden, das Generationen verbindende Projekte und Arrangements für ein Fachpublikum öffnet, ihre kommunale Vernetzung sichtbar macht und dazu ermutigt, Problemlagen, Hindernisse und Chancen zu thematisieren und mit den Akteuren zu diskutieren.

Ausführliche Informationen zum Programm unter: www.generationendialog.de/sommerforum

Das Sommer-Forum 2010 fand in Bordesholm statt. Ein ausführliche Dokumentation steht zum Download bereit:
www.generationendialog.de/_uploadfiles/file/Sommerforum2010_neu1.pdf

Bewerbungsphase zur Sicherung der Mehrgenerationenhäuser gestartet

Die Mehrgenerationenhäuser in Deutschland können sich von heute an um weitere staatliche Unterstützung bewerben. Da die Förderung für die ersten Häuser Ende des Jahres ausläuft, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Folgeprogramm in Höhe von 50 Millionen Euro bis 2014 aufgelegt. Inhaltlich setzt das Bundesfamilienministerium mit dem Folgeprogramm neue Schwerpunkte für die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser:

  • Alter und Pflege: Beratungsangebote für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Demenzkranke und ihre Angehörigen
  • Integration und Bildung: Integrationsfördernde und bildungsunterstützende Angebot
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen: Ausbau des Mehrgenerationenhauses als die Drehscheibe für familiennahe Dienstleistungen der Kommune
  • Freiwilliges Engagement: Stärkere Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Initiativen

Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser können an dem neuen Programm teilnehmen, eines für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt. Das Ziel ist, dass die Häuser wie im bisherigen Aktionsprogramm jeweils einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro erhalten. Aus Bundes- und ESF-Mitteln werden davon pro Mehrgenerationenhaus 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Der Anteil der Kommunen in Höhe von 10.000 Euro kann auch durch eine mietfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten geschehen. Darüber hinaus sind die Voraussetzungen geschaffen, dass jedes Mehrgenerationenhaus Bundesfreiwillige einsetzen und entsprechende Stellen anbieten kann.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.mehrgenerationenhaeuser.de und www.bafza.de.

Bewerbungsphase für das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II startet Anfang Juli 2011

Mehrgenerationenhäuser sind zu zentralen Begegnungsstätten aller Generationen, deshalb hat sich das Bundesfamilienministerium für ein Folgeprogramm eingesetzt, das generationenübergreifende Angebote noch stärker in den Mittelpunkt rückt. Die Bewerbungsphase für das neue Aktionsprogramm beginnt Anfang Juli 2011. Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser können am Folgeprogramm teilnehmen, in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt soll ein Haus unterstützt werden. Jedes Haus erhält – wie im bisherigen Aktionsprogramm – einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlt der Bund 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Land oder Kommune.

Weitere Informationen: www.mehrgenerationenhaeuser.de

Sechster Altenbericht der Bundesregierung und Programm “Alter neu denken – Altersbilder”

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Ende des vergangenen Jahren den sechsten Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland unter dem Titel “Altersbilder in der Gesellschaft” veröffentlicht. Der Bericht verfolgt das Ziel, ein realistisches und differenziertes Altersbild zu entwickeln, gängigen Stereotypen entgegenzuwirken und für die Folgen eines unreflektierten Altersbildes zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt steht die Analyse von Altersbildern in Wirtschaft, Politik, Recht und Medien. Es werden darüber hinaus aber auch die Auswirkungen von Altersbildern in den sozialen Berufen und der Pflege untersucht. Das Bundesministerium für Senioren hat in diesem Zusammenhang Mitte Januar das Programm “Alter neu denken – Altersbilder” gestartet. Den Auftakt bildet der Foto- und Videowettbewerb “Mein Bild vom Alter – Was heißt schon alt?” Der Foto- und Videowettbewerb richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Altersklassen, die ihre subjektive Perspektive auf das Alter im Video darstellen oder als Foto einreichen können. Die Beiträge sollen deutlich machen, wie vielfältig und unterschiedlich die Vorstellungen vom Alter(n) sind. Der Wettbewerb läuft bis zum 30. April.

Den Sechsten Altenbericht der Bundesregierung finden Sie unter www.bmfsfj.de oder hier: Bundestag-Drucksache 17/3815

Dialog der Generationen

Mit der Veranstaltungsreihe „Dialog der Generationen“ soll in Schleswig-Holstein und teilweise in den benachbarten Bundesländern ein Impuls zur kreativen Begegnung gegeben werden. Sie soll den Austausch der Akteure intensivieren und Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung in einer Mehrgenerationengesellschaft aufzeigen. Weiterlesen…

Sommer-Forum Generationendialog

Die demographische Entwicklung bietet die Chance, die Vielfalt der Kompetenzen aller Generationen zur Förderung der Solidarität in allen Lebenslagen zu nutzen. Die komplexen Herausforderungen der demographischen Entwicklung sollten nicht allein durch staatliches Handeln bewältigt werden. Erforderlich ist vielmehr die aktive Mitgestaltung durch die Bürgerinnen und Bürger, die eigene Ideen einbringen, umsetzen und damit Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen.

Mit dem 2. bundesweiten Sommerforum Generationendialog vom 8. bis 10. Juli 2010 ist in Schleswig-Holstein ein weiterer Impuls zur kreativen Begegnung gegeben worden. Dabei wurde der Austausch der Akteure intensiviert und Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung in einer Mehrgenerationengesellschaft aufgezeigt.

Programm des  Sommer Forum Generationendialog

Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein

Wie sehen die demographischen Entwicklungen in Schleswig-Holstein aus und inwieweit sind die einzelnen gesellschaftlichen Bereiche davon betroffen? Gibt es in den verschiedenen Landesteilen unterschiedliche Auswirkungen des demographischen Wandels und sind im bundesweiten Vergleich spezielle Entwicklungen für Schleswig-Holstein absehbar?

Die Studie “Zukunftfähiges Schleswig-Holstein” gibt auf diese und weitere Fragen Antworten. Zudem werden Handlungsoptionen aufgezeigt, wie das Land den negativen Auswirkungen der demographischen Entwicklung begegnen kann.

Zur Studie “Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein