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Lokale Allianzen für Demenz werden für je zwei Jahre mit 10.000 Euro gefördert. Es scheiden also immer wieder einzelne Projekte aus der Förderphase aus, sind aber weiter als Lokale Allianz gelistet. Ende 2016 sind aber auch vier Allianzen in Schleswig-Holstein in die Förderphase eingetreten.

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Namentlich sind dies:

  • Gutes Leben auf Sylt
  • Netzwerk Demenz Husum
  • Das Rote Tüddelband  in Norderstedt und Pinneberg
  • KunstImpuls in Lübeck

Auf der Homepage des Kompetenzzentrums Demenz findet sich eine Übersicht über alle Lokalen Allianzen für Demenz in Schleswig-Holstein. Auf der Seite der Lokalen Allianzen finden sich alle geförderten Projekte bundesweit.

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Für das Bundesprogramm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" wird in 2014 eine dritte Förderwelle durchgeführt, um den Alltag von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen dauerhaft zu verbessern.

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Unter dem Motto: „Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ sollen möglichst viele Kooperationspartner in die Arbeit vor Ort eingebunden werden. Flankierend zur Allianz für Menschen mit Demenz (www.Allianz-fuer-Demenz.de) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb bundesweit den Aufbau von Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz mit 10.000 Euro für jeden Standort für einen Zeitraum von zwei Jahren.

Ziel des Bundesprogramms ist der Aufbau kommunaler Netzwerke, die den Austausch zwischen den einzelnen regionalen Akteuren nachhaltig fördern sollen. In diesem Sinne soll durch konkrete Maßnahmen zur gesellschaftlichen Aufklärung und Sensibilisierung beigetragen und die Inklusion der Betroffenen vorangetrieben werden.

Bis Ende 2016 soll sich die Zahl von bislang 143 unterstützten lokalen Allianzen wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden, Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, kulturelle Einrichtungen und Kommunen auf insgesamt bis zu 500 Standorte erhöhen.

Ideen zum Aufbau oder zur Weiterentwicklung einer lokalen Allianz können bis zum 30. April 2014 eingereicht werden. Nach Auswahl und Beteiligung der Bundesländer beginnt die Förderung ab dem 1.September 2014. Die Grundlagen für die Bewertung eingereichter Konzepte sowie alle weiteren Unterlagen und sonstigen Details zur Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.lokale-allianzen.de.

Weitere Informationen: www.allianz-fuer-demenz.de

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Bis Ende 2016 sollen bundesweit Aufbau und Entwicklung von 500 lokalen Hilfenetzwerken, den Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz, finanziell unterstützt werden. Nachdem 2012 in einem ersten Schritt 23 Mehrgenerationenhäuser ihre Arbeit als Lokale Allianzen aufgenommen haben, wird das Programm jetzt für alle Bewerber geöffnet, die Verantwortung für ein gutes Leben mit Demenz in sozialer Gemeinschaft übernehmen und durch Vernetzungsarbeit vor Ort umsetzen wollen.

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Organisationen und Träger unterschiedlicher Art können mit ihrer Idee zum Aufbau eines lokalen Netzwerkes für Menschen mit Demenz teilnehmen. Die Auswahl der Bewerbern erfolgt durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) in Abstimmung mit dem Bundesfamilienministerium und den Bundesländern. Ziel ist es, eine an Bevölkerungszahl und Demenzprävalenz regionaler Lebensräume angepasste Verteilung von Lokalen Allianzen zu erreichen. Jeder ausgewählte Standort kann eine Gesamtfördersumme von bis zu 10.000,- Euro für die Dauer von zwei Jahren erhalten.

Weiteren Informationen: www.bafza.de

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Seit 2012 fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“. 10.000 Euro sollen den Bewerbern zwei Jahre lang Grundlage sein, um innovative Ideen zur besseren Integration von Menschen mit Demenz umzusetzen. Zurzeit läuft die fünfte und letzte Anerkennungsphase, mit der das Ministerium bundesweit 500 regionale Projekte angeschoben haben möchte. Zehn Lokale Allianzen aus Schleswig-Holstein trafen sich am 03.05.2016 in Kiel.

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In Schleswig-Holstein sind bisher drei Lokale Allianzen aus der Förderung ausgeschieden, fünf befinden sich noch in der Förderphase und fünf weitere hoffen, ab September starten zu können. Zehn dieser 13 Initiativen trafen sich jetzt auf Einladung des Kompetenzzentrums Demenz im Landesministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung.

Die Projektleiter kamen aus Flensburg, Neumünster, Lübeck, Husum, Büdelsdorf, Norderstedt, Ostholstein, Herzogtum-Lauenburg und von Sylt. Bei allen Projekten steht die Aufklärung über die Erkrankung, die Sensibilisierung der Bevölkerung für ein gutes Miteinander und die Schaffung entsprechender Strukturen im Vordergrund. Um diese Ziele zu erreichen, werden vor Ort möglichst viele Partner mit einbezogen. Das geschieht durch direkte Ansprachen und durch die vielfältigen Veranstaltungen, Netzwerktreffen, Schulungen sowie Informations- und Beratungsangebote. Häufig wird das Kompetenzzentrum Demenz im Vorfeld oder für die Durchführung mit einbezogen. Im September 2016 ist das nächste Treffen geplant.

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 Im September 2012 wurde durch das Bundesfamilienministerium und das Bundesgesundheitsministerium die 'Allianz für Menschen mit Demenz' auf Bundesebene gegründet. Anfang Semptember haben nun 150 weitere Projekte in der dritten Förderperiode ihre Arbeit aufgenommen. Durch verschiedene mediale und persönliche Beratungsangebote informieren die 'Lokalen Allianzen' u.a. über kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Ereignisse sowie über Gottesdienste für die Zielgruppe. Die Kooperationen bieten zusätzlich auch Betreuungsgruppen zur Entlastung pflegender Angehöriger an und organisieren niedrigschwellige Angebote in den unterschiedlichsten Aktivitätenbereichen.

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Zur 'Allianz für Menschen mit Demenz' gehören neben verschiedenen Verbänden, Organisationen und Vertretern der Länder auch der Deutsche Pflegerat swoei die Bundesärztekammer und Kooperationspartner vor Ort. Ziel dieser Initiative, die auch als Arbeitsgruppe der Demografiestrategie der Bundesregierung fungiert und Teil ihres Wissens- und Hilfenetzwerkes für Demenzkranke ist, war es, bis 2016 bundesweit ca. 500 neue sog. 'Lokale Allianzen' zu gründen und über einen Zeitraum von 2 Jahren mit jeweils 10.000 Euro finanziell zu fördern. Auf diese Weise sollten mit Hilfe von Netzwerkbildung verschiedenste Hilfe- und Unterstützungsangebote  von Partnern wie Kommunen, Seniorenbüros- und anlaufestellen, Mehrgenerationenhäuser, Kirchengemeinden, Pflegestützpunkten etc. für Betroffene und Angehörige vor Ort durch Ehrenamtliche und Professionelle zur Alltagsbewältigung koordiniert, zusammengeführt und so die Angebotsnutzung auf lokaler Ebene verbessert bzw. der Zugang vereinfacht werden.

Mehr Informationen rund um das Thema 'Allianz für Menschen mit Demenz' sowie Verlinkungen zu den 'Lokalen Allianzen' finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Seite ist laut Ministerium nach den Richtlinien der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) realisiert.

Klicken Sie auch hier, um eine Übersicht der Projekte der 'Lokalen Allianzen' bzw. eine nach Bundesländern unterteilte Liste mit Adressen der Projekte zu finden, die auch Schleswig-Holstein umfasst.

Eine ausführliche Informationsbroschüre zu den verschiednen Handlungsfelder, Kooperationspartnern und Zielen der Allianz finden Sie hier.

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In vier Regionalworkshops in Hamburg, Köln, Berlin und Würzburg können sich Interessierte zu Finanzierungsmöglichkeiten lokaler Demenznetzwerke informieren und mit Gleichgesinnten oder Kooperationspartner/innen vernetzen. Die Werkstätten werden durch die Netzwerkstelle "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen organisiert.

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Die nachhaltige Fortsetzung der Arbeit der Lokalen Allianzen steht im Mittelpunkt der Veranstaltungen, welche von dem Engagement der Beteiligten und finanzieller Sicherheit abhängen. Die Netzwerkstelle bietet die Regionalworkshops im Mai und Juni 2019 an. Angesprochen dürfen sich Akteur/innen aus Lokalen Allianzen und anderen lokalen Demenznetzwerken fühlen, welche die für die Ausweitung oder Weiterführung der Netzwerkarbeit noch nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen.

Alle Workshops sind kostenfrei, zur Anmeldung und weiteren Information nutzen Sie die entsprechenden Links:

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Die Netzwerkstelle „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ lädt gemeinsam mit dem gerontopsychiatrischen Kompetenzzentren in Niedersachsen zu einem niedersächsischen Austausch- und Vernetzungstreffen ein. Dabei soll es auch um die Netzwerkarbeit unter den aktuell erschwerten Pandemiebedingungen gehen.

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„Durch die anhaltende Corona-Pandemie sind Netzwerke nach wie vor gefordert, neue Formen der Zusammenarbeit zu finden“, heißt es einleitend in der Veranstaltungsbeschreibung der Organisator*innen.  „Welche Wege gibt es, um die Arbeit im Netzwerk aufrecht zu erhalten? Wie können bestehende Angebote unter Kontaktbeschränkungen weitergeführt werden?“ – diese Fragen sollen dabei unter anderem im Mittelpunkt stehen.

Zielgruppe der Veranstaltung seien Lokale Hilfenetzwerke in Niedersachsen, Menschen mit Demenz und/oder An- und Zugehörige. Die Veranstaltung wird am 4. Februar 2021 online über die Videotechnik Zoom durchgeführt und soll von 9:30 Uhr bis 13:30 Uhr andauern. Eine Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung ist bis zum 25. Januar erforderlich, dafür gibt es ein Anmeldeformular. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm erhalten Sie hier.

Die Netzwerkstelle „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ unterstützt bundesweit die (Weiter-)Entwicklung von Demenznetzwerken. Sie ist bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) angesiedelt.

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Unter dem Motto „Mit Corona im Gepäck neue Wege gehen“ fand am 27. November 2020 ein Austauschforum für Berliner Akteur*innen im Bereich Demenz statt. Online ist davon nun eine Dokumentation der zentralen Erkenntnisse und Diskussionen verfügbar.

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Es war das dritte Mal, dass das Berliner Austauschforum Demenz unter Federführung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und der Netzwerkstelle "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" stattgefunden hat. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Herausforderungen der Netzwerkarbeit der Akteur*innen in Berlin unter den besonderen Corona-Bedingungen. Die 49 Teilnehmenden kamen dieses Mal aufgrund der Situation digital zusammen.

„Im Feedback würdigten die Teilnehmenden das Austauschforum anregend, informativ, interessant, aufschlussreich und lebendig“, heißt es auf der Internetseite der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz, auf der auch die Dokumentation der Online-Veranstaltung verfügbar ist.

Die zentralen Erkenntnissen der Veranstaltung sind laut Veranstaltungsdokumentation:

  • "Corona hat dazu geführt, die digitalen Formate auch in der Arbeit im Bereich Demenz intensiver zu nutzen als je zuvor. Erstaunlich sind die in kurzer Zeit gewonnenen Kompetenzen der Berliner Akteure im Umgang mit digitalen Medien.
  • Bedeutsam für Berlin sind Weiterbildungsangebote für die unterschiedlichen Akteure, u.a. auch für Ehrenamtliche und Pflegende Angehörige. Dazu wurde u. a. auf die aktuellen Angebote der Initiative 'Pflege 4.0 – Made in Berlin' hingewiesen.
  • Jährliche Foren dieser Art bündeln die zwischenzeitliche Entwicklung im Themenfeld Demenz in Berlin. Ihr Wert besteht darin, den vertretenen Institutionen neben ihrer regelmäßigen Vernetzung auch Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Zahlen zu vermitteln, die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit aufzeigen.“

Auch die Diskussionsergebnisse der einzelnen „Dialog-Gruppen“ sind auf der Seite abrufbar. In der Gruppe zum Thema Digitalisierung habe man beispielsweise festgestellt, dass die digitale Beratung noch ausgebaut werden könne und Systeme perfektioniert werden müssten. Dazu empfehlen wir auch den auf diesem Portal hochgeladenen Veranstaltungsbericht zur Veranstaltung des Bundesfamilienministeriums unter dem Titel „Digitale Technologien als Chance?“.

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Im Juli hat die Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz und das Forum Seniorenarbeit NRW ein Webinar angeboten, um Möglichkeiten der Online-Zusammenarbeit in Demenznetzwerken zu diskutieren. Eine Dokumentation der Veranstaltung ist nun verfügbar.

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Am 14. Juli fand das etwa 90-minütige Webinar (Online-Workshop) unter dem Titel „Toolbox für die Online-Zusammenarbeit im Netzwerk“ statt. „Toolbox“ meint in diesem Zusammenhang eine Art digitalen Werkzeugkoffer für die Zusammenarbeit über das Internet. An der kostenfreien Veranstaltung nahmen 57 Netzwerkakteur*innen aus verschiedenen Bundesländern teil, darunter seien mindestens 14 Personen, deren Organisation Träger einer Lokalen Allianz war.

In der nun veröffentlichten kurzen Dokumentation können Sie Einblick über die diskutierten Inhalte erhalten, außerdem finden Sie dort Links zu weiterführenden Informationen und eine kleine Liste an Tipps zur Nutzung von digitalen Werkzeugen („Tools“). Gerade vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie, die das Treffen größerer Gruppen erschwert hat, wird die Frage nach digitaler Alternativen wichtiger.

„Wie kann in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Kontaktbeschränkungen die gemeinsame Arbeit mit den Partnern im Netzwerk mit Hilfe von Online-Werkzeugen aufrechterhalten werden? Wie können analoge Arbeitsweisen auf digitale Instrumente übertragen werden?“, waren daher Leitfragen der Veranstaltung.

Das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ hat zum Ziel, vor Ort möglichst viele Akteure in Netzwerken zu organisieren, die die Inklusion von Menschen mit Demenz voranbringen und einen Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung leisten sollen.

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Die Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz lädt für den 14.Juli 2020 zusammen mit dem Forum Seniorenarbeit NRW zu einem Webinar (Online-Workshop) ein, bei dem es um Online-Zusammenarbeit in Demenznetzwerken gehen soll.

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Am 14.07.2020 um 10 Uhr soll das etwa 90-minütige Webinar starten, welches sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in lokalen Demenznetzwerken richten soll. Die Veranstalter/innen wollen das Webinar nutzen, um verschiedene Online-Tools (digitale Funktionen) vorzustellen, die in der Netzwerkarbeit genutzt werden können.

„Die Digitalisierung wird unsere Abläufe und Prozesse auch nachhaltig, zumindest in Teilen, verändern. Umso wichtiger ist die Entscheidungsfindung bei der Wahl eines geeigneten digitalen Werkzeugs, um von vorneherein eine Technologie einzusetzen, die auch dauerhaft den bestehenden Anforderungen gerecht wird“, heißt es dazu in der Ankündigung zur Veranstaltung. In der Einladung finden Sie neben weiteren Informationen auch Kontaktadressen für Fragen.

Die Teilnahme ist kostenlos, technische Voraussetzungen sind neben einem zeitgemäßen Internet-Browser ein Headset (Kopfhörer mit integriertem Mikrophon) oder Lautsprecher. Anmelden können Sie sich über diesen Link.

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