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Im schleswig-holsteinischen Reinbek bei Hamburg sind rund ein Drittel der Haushalte arm, wie aus einem aktuellen Bericht hervorgeht. Der Seniorenbeirat sieht vor allem teures Wohnen als Armutsfaktor und fordert Maßnahmen.

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Die Stadt Reinbek hat einen Armutsbericht 2020 veröffentlicht, in dem unter anderem Daten zur Einkommensverteilung analysiert werden. Zwar ist die Arbeitslosenquote der Stadt im Südosten Hamburgs vergleichsweise niedrig und die Kaufkraft über dem schleswig-holsteinischen Schnitt, gleichzeitig liegen 31% der Haushalte allerdings unter der Einkommensgrenze von 25.000 Euro pro Jahr. Damit gilt dieses Drittel als arm. Nicht ohne Grund gebe es in Reinbek „zwei Tafeln, eine Suppenküche, eine Kleiderkammer und ein Sozialkaufhaus“, wie der Leiter des Sozialamts, Torsten Christ,  in der Bergedorfer Zeitung zitiert wird. Die Schere der Einkommensunterschiede gehe immer weiter auseinander. „Jetzt können wir der Politik Input geben und sagen: Das sind die Daten. Damit können sie im Sinne der Reinbeker Bürger entscheiden.“ Über ein Jahr wurde der Bericht in fünf Workshops von den Fraktionen, Wohlfahrtsverbänden und Ehrenamtlichen erarbeitet. Darunter auch Dr. Heinz-Dieter Weigert, Vorsitzender des Seniorenbeirats: „Das war manchmal anstrengend und ging auch mal bis in die Nacht, aber innovativ und verantwortungsvoll“, bilanziert Weigert den Prozess in der Bergedorfer Zeitung. Insbesondere das Wohnen sei eine wichtige soziale Frage. „Wohnen ist der Haupt-Armutsfaktor: Hier muss etwas getan werden“, fordert er weiter. Die Bergedorfer Zeitung stellt fest, dass die Zahl der geförderten Wohnungen in Reinbek seit zehn Jahren nur zurückgehe. Übrig seien noch 212, für Senioren*innen davon nur 112 Wohnungen. „Das ist erschreckend wenig“, findet der Vorsitzende des Seniorenbeirats. Er schlägt unter anderem vor, dass die Politik von privaten Investoren fordern solle, „mindestens 30 Prozent Sozialwohnungen“ zu bauen und die Stadt Mitspracherecht bei der Belegung bekommen müsse.

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Der Seniorenbeirat der schleswig-holsteinischen Stadt Norderstedt hat Mitte Februar begonnen, Notfalldosen zu verteilen. Darin befinden sich Notfall-Infoblätter, die z.B. von chronisch Kranken ausgefüllt werden können und dem Rettungsdienst in Notfällen wertvolle Informationen geben können.

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Das Hamburger Abendblatt spricht von insgesamt rund 1.400 Notfalldosen, die durch den Seniorenbeirat Norderstedt unter die Leute gebracht werden sollen. Am 13. Februar hat der Beirat mit der Verteilung begonnen. In diesen Notfalldosen befinden sich einheitliche Notfall-Formulare, die mit eigenen Angaben wie Medikamenten ausgefüllt werden können.  Diese Dose soll dann in der Kühlschranktür verstaut werden, um einen möglichst einheitlichen Ort zu gewährleisten. Der Kühlschrank kann dann von beiden Seiten mit beigelegten Notfall-Aufklebern beklebt werden, um Rettungssanitäter/innen auf die Notfalldose hinzuweisen. „Es ist darauf zu achten, dass die Daten, der Medikamentenplan und sonstige Informationen immer aktuell und vollständig ausgefüllt sind. Dies ermöglicht schnelle und sichere Hilfe im Notfall!“, schreibt der Seniorenbeirat im Stadtmagazin Norderstedt. Auf die grünen Dosen aufmerksam gemacht worden war der Beirat durch die AWO Norderstedt. „Der Seniorenbeirat fand diese Idee großartig und wir wollten gerne mehr Notfalldosen zur Verfügung haben. Bei einem Gespräch mit unserer Oberbürgermeisterin, Frau Roeder, haben wir die Notfalldose vorgestellt und angefragt, ob Sie uns unterstützen kann weitere Sponsoren dafür zu finden“, heißt es weiter im Stadtmagazin. Die Stadtwerke Norderstedt hätten weitere 1.000 Notfalldosen gesponsert. Die Notfalldosen sind kostenlos, allerdings nehme der Beirat gerne Spenden für das geplante Norderstedter Hospiz, welches kürzlich seine Grundsteinlegung zu feiern hatte, entgegen. Im Oktober dieses Jahres soll das stationäre Hospiz fertig gestellt sein. Mehr zu dem Hospiz-Bau können Sie hier nachlesen, zur Internetseite des Seniorenbeirats gelangen sie hier.

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Lange Zeit hatten die Senior/innen der Kreisstadt keine funktionierende Vertretungsstruktur, seit September 2019 hat die Kreishauptstadt wieder einen neuen Seniorenbeirat. Nun starten regelmäßige Sprechstunden.

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Im September wurde in Bad Oldesloe ein neuer Seniorenbeirat gewählt.  Das berichten unter anderem die Lübecker Nachrichten. Es gab insgesamt 29 Bewerber/innen, von denen sechs allerdings kurz vor der Wahl ihre Kandidatur zurückgezogen hatten. Gewählt wurden neun Mitglieder. Die Verschönerung der Innenstadt sei ein großes gemeinsames Anliegen der politischen Vertretung für Senior/innen. Nun wollen die neu gewählten Mitglieder regelmäßige Sprechstunden anbieten, um ein Ohr für die Belange der Senior/innen zu haben. „Wir möchten mit den Oldesloerinnen und Oldesloern ins Gespräch kommen und uns anhören, wo ihnen der Schuh drückt“, sagt Manfred Huppermann, der Vorsitzende des Seniorenbeirats, in der SHZ. „Nur so können wir erstens etwas auf die Beine stellen, das tatsächlich gewünscht ist, und zweitens als Sprachrohr unserer Altersgruppe die Anregungen an die Politik und die Stadtverwaltung weiterleiten.“ Die erste Sprechstunde fand am 28.01.2020 statt, ab Februar dann jeden 2. Und 4. Dienstag im Monat zwischen 13:30 und 14:30. Ort der Sprechstunde ist das Bürgerhaus in der Mühlenstraße. Der Seniorenbeirat ist ein ehrenamtliches und unabhängiges Gremium zur Interessenvertretung von Menschen über 60 Jahre. Das sind in Bad Oldesloe über 6000 Menschen. Seniorenbeiräte in Schleswig-Holstein sind über die Kommune im Landesseniorenrat Schleswig-Holstein organisiert.

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Die sogenannte Marschbahn, der Streckenabschnitt zwischen Elmshorn und Westerland auf Sylt, gilt bei vielen schon lange als Problemstrecke. Nun macht auch der Seniorenbeirat Nordfriesland Druck für einen Ausbau der teilweise eingleisigen Strecke.

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Zugausfälle, Verspätungen und überfüllte Züge – Das sind in den vergangenen Jahren immer wieder Schlagzeilen über die bei UrlauberInnen beliebte Bahnstrecke in Schleswig-Holstein gewesen. Das größte Problem ist dabei, dass die Strecke teilweise noch eingleisig ist. Daher müssen sich Züge in beide Richtungen das Gleis zum Beispiel zwischen Klanxbüll und Niebüll oder Bredstedt und Hattstedt teilen. Bereits für 2007 hatte der damalige schleswig-holsteinische Verkehrsminister Dietrich Austermann (CDU) den zweigleisigen Ausbau zwischen Niebüll und Klanxbüll angekündigt, wobei es bei Vorbereitungsmaßnahmen blieb. Nun war der beschleunigte Ausbau Teil eines Maßnahmegesetzes der Bundesregierung, das Vorhaben sei jedoch auf Drängen des SPD-geführten Umweltministeriums wieder von der Projektliste gestrichen worden. Dagegen wehrt sich allerdings unter anderem der Kreisseniorenrat Nordfriesland, wie die SHZ im November berichtet.

In einem Brief an die einzelnen Bundestagsfraktionen fordern die Senior/innen den Ausbau der immerhin 17 Kilometer langen Strecke. „Ihre Pflicht ist es, auch für die Bevölkerung und Erholungssuchende in Nordfriesland, auf den Halligen und Inseln im Rahmen der Daseinsfürsorge zu sorgen“, heißt es nach SHZ-Angaben in dem Brief an die Politiker/innen. Die SPD in Nordfriesland schließe sich dem an und wolle mit eigenen Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein das Gespräch suchen, um die Streichung des Projekts wieder rückgängig zu machen. „Denn wir brauchen die Zweigleisigkeit ohne Wenn und Aber und so schnell wie möglich“, wird Gamze Özdemir, Vize-Kreisvorsitzende der SPD in Nordfriesland, in dem Artikel zitiert.

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In vielen Kommunen Schleswig-Holsteins haben Seniorenbeiräte die Möglichkeit, sich auf der Homepage der Kommune zu präsentieren. Der Kieler Seniorenbeirat verfügt dagegen über einen eigenen Internetauftritt und kann so aktuelle Nachrichten - wie die anstehende Wahl zum 7. Seniorenbeirat - freier gestalten. Für die Wahl können sich Interessierte bis zum 27. August bewerben.

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Seit dem 07.08. und noch bis zum 27.08.2019 können sich interessierte Kieler/innen für einen Sitz im Seniorenbeirat bewerben. Voraussetzung ist, dass der Wohnort die Landeshauptstadt ist. Außerdem müssen Bewerber/innen mindestens 60 Jahre alt sein und bis zum Ende der Amtszeit Mitglied des Beirats sein wollen. Der Seniorenbeirat Kiel „vertritt die Belange der älteren Kieler*innen gegenüber der Ratsversammlung und der Verwaltung in allen Lebensbereichen“, heißt es auf der Internetseite der Landeshauptstadt. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zur Bewerbung. Der Kieler Seniorenbeirat ist mit einem Sitz in der Pflegekonferenz vertreten, und ist über die Stadt Kiel Mitglied im Landesseniorenrat.

Der Beirat besteht aus 24 Mitgliedern und wird von der Kieler Ratsversammlung gewählt. Näheres zu den Tätigkeiten des Seniorenbeirats Kiel finden Sie auf der neu gestalteten Internetseite.

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Auch im kommenden Jahr werden sich viele der in Seniorenbeiräten organisierten Ehrenamtlichen zu Sitzungen und Veranstaltungen zusammenfinden. Hier finden Sie eine Übersicht der kommenden Termine einiger Beiräte in Schleswig-Holstein.

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Die Termine sind den Internetseiten der Seniorenbeiräte entnommen und beinhalten teilweise unvollständige Angaben. Bei Interesse an den jeweiligen Veranstaltungen melden Sie sich bei den jeweiligen Beiräten. Die Internetseiten für weitere Informationen oder Kontaktadressen sind verlinkt.

Seniorenbeirat Tönning: Die nächste öffentliche Sitzung ist am 13.2.2019 um 14:00 Uhr in der Diakonie Tönning, Gustav -Adolf Str. 7-9

Seniorenbeirat Norderstedt: Veranstaltung am 08.02.2019: 18. Hamburger Symposium, Aktuelle Konzepte der Altersmedizin – Verdauung im Rathaus Norderstedt, Plenarsaal.

Seniorenbeirat Kiel: Die nächsten Sitzungstermine sind der 10.01.2019, 07.02.2019 und der 07.03.2019, jeweils um 10 Uhr. Außerdem organisiert der Kieler Seniorenbeirat zur Zeit eine Veranstaltungsreihe „Seniorentanz“. Auf der Internetseite des Beirats heißt es dazu: „Wir begrüßen die Gäste im barrierefrei erreichbaren großen Saal im Erdgeschoss. Für die musikaliche Unterhaltung sorgt Günter Meyer, der Kapitän der guten Laune. Eintritt 5 €, ein Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und natürlich auch mit Tanz.“ Die ersten Termine im neuen Jahr sind der 26.01.2019 und der 02.03.2019. Los geht es jeweils um 15 Uhr in der „Pumpe“, Haßstraße 22, 24103 Kiel.

Seniorenbeirat Pinneberg: Der Pinneberger Beirat tagt wieder am 16. Januar 2019 um 14 Uhr im Rathaus, Sitzungssaal A. Außerdem organisiert der Beirat einen PC-Kursus für Senior/innen am 31. Januar 2019 um 15:30 Uhr im ehem. AKAD-Gebäude, Am Rathaus 10, 1. Etage, Raum „Apfel“. Die Teilnahme ist kostenlos.

Seniorenbeirat Bredstedt: Ab dem 29.01.2019 startet der Kurs "Umgang mit Demenz", der an fünf Abenden stattfinden soll. Der Kurs ist kostenlos. Für nähere Informationen melden Sie sich bitte beim Beirat. Gleiches gilt für ein geplantes „Frühstück für Paare 60+“ am 15.01.2019. Außerdem will der Bredstedter Seniorenbeirat eine „Seniorenfahrt 2019“ organisieren, wofür jedoch noch keine genaue Planung steht. Auf der Homepage sind die aktuellen Vorschläge nachzulesen.

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Der 7. Seniorenbeirat der Stadt Bad Segeberg wurde vergangenen Monat gewählt. Die konstituierende Sitzung fand am 26.11.2018 statt.

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32% der wahlberechtigten Senior/innen über 60 Jahren haben den neuen, 11-köpfigen Seniorenbeirat gewählt. Gewählt worden sind:

  • Marianne Böttcher
  • Ute Zastrow
  • Jörn-Peter Dau (Vorsitzender)
  • Erwin Mesa
  • Ursula Michalak
  • Irene Pulmer
  • Elfriede Mende-Anselm
  • Hans-Peter Finnern
  • Thomas Vorbeck (stellv. Vorsitzender)
  • Horst Rönnau
  • Karl-Henning Kausch

Eine Liste der jeweiligen Zuständigkeiten, auf den sich der neue Beirat einigte, können Sie dem Internetauftritt des Seniorenbeirats Bad Segeberg entnehmen.

Bürgermeister Dieter Schönfeld sprach den Engagierten seinen Dank aus und gratulierte den neu Gewählten.

Den Beirat in der schleswig-holsteinischen Stadt gibt es 1991, er hat Antrags- und Rederecht in der Stadtvertretung und in den Ausschüssen. Ziel des Beirates ist die Interessenvertretung der älteren Menschen in Bad Segeberg. Sprechstunden finden jeden Mittwoch von 10 bis 11 Uhr im Rathaus statt.

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Nachdem wir letzte Woche über eine Fachtagung für Seniorenbeiräte zum Thema Öffentlichkeitsarbeit berichteten, sollen in diesem Beitrag einige der kommunalen Seniorenbeiräte in Schleswig-Holstein vorgestellt werden.

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Seniorenbeiräte (oder „Seniorenräte“) sind beratende Gremien der jeweiligen kommunalpolitischen Ebene und die politische Vertretung der Senior/innen in der Kommune. Die kommunalen Seniorenbeiräte werden auf Landesebene unter dem Landesseniorenrat Schleswig-Holstein (LSR) zusammengefasst (im Bild: der aktuelle Vorstand des LSR). Dabei sind die Kommunen Mitglied im LSR, während diese von Delegierten aus dem Seniorenbeirat beim LSR vertreten werden.  Ziel von Seniorenbeiräten ist es, für Interessen der älteren Generation gegenüber Politik und Öffentlichkeit einzutreten. In der Regel werden diese in den Kreistagen oder Gemeinderäten angehört und haben Antragsrecht, jedoch kein Stimmrecht.

Ausführliche Informationen finden Sie in den Broschüren des Landesseniorenrats. Beispielhaft sollen hier Interessierten vereinzelte Seniorenbeiräte vorgestellt werden.

Seniorenbeirat Husum:

In einem Flugblatt des Husumer Seniorenbeirats heißt es: „In der schönen Storm-Stadt Husum leben mehr als 22.000 Menschen und davon über 7.000, die das 60. Lebensjahr überschritten haben. Unser Ziel ist es, bei der Gestaltung der Stadt Husum Ihre Interessen zu unterstützen. Hierfür gibt es viele Bespiele angefangen vom abgesenkten Bürgersteig bei der Straßenplanung, der seniorengerechten Planung von öffentlichen Gebäuden bis hin zur Durchführung von Veranstaltungen. Wir sind ein Team von 20 Aktiven, die alle vier Jahre durch die Seniorinnen und Senioren in öffentlicher Versammlung gewählt werden.“ Die Treffen finden regelmäßig einmal pro Quartal statt, bei Bedarf auch öfter. Der Beirat verfügt auch über einen kleinen Auftritt im Internet. Dieser ist - wie bei vielen Seniorenbeiräten - Teil der örtlichen Homepage.

Seniorenbeirat Flensburg:

Den Seniorenbeirat Flensburg gibt es seit mehr als 25 Jahren. Er stellt sich auf ihrer Internetseite selbst vor: „Wir sind überzeugt, dass wir die gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre nur meistern können, wenn es gelingt, den Zusammenhalt zwischen Jungen und Alten, Starken und Schwachen, Einheimischen und Zugewanderten zu fördern.“

Seniorenrat Elmshorn:

Der Seniorenrat Elmshorn gehört zu den älteren Seniorenräten in Schleswig-Holstein, er existiert seit 1986. Der Rat besteht aus 19 Mitgliedern, die alle vier Jahre gewählt werden. Das nächste öffentliche Treffen findet am 06.12.2018 statt, hier geht es zur Einladung und hier zur Internetseite.

Auftritte im Internet waren auch bei der Veranstaltung zur Öffentlichkeitsarbeit Thema. Beispiele für solche - ausbaufähigen - Auftritte liefern auch die Seniorenbeiräte aus Kappeln und Kiel sowie der Kreisseniorenbeirat aus Nordfriesland.

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Im Rahmen eines Fachtages nahmen Vertreter/innen aus kommunalen Seniorenbeiräte an einer Fachtagung teil, die sich um Presse- und Öffentlichkeitsarbeit drehte. Genauer ging es um eine Veränderung oder Entwicklung einer Strategie, mit der die jeweiligen Seniorenvertretungen ihre Öffentlichkeitsarbeit angehen wollen.

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Die Veranstaltung wurde durch den Landesseniorenrat Schleswig-Holstein (LSR) organisiert, die nun vorliegende Ergebnissicherung erstellte das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW).

Durch den Fachtag sollte den Teilnehmer/innen die Möglichkeit eröffnet werden, eine Strategie für die eigene Seniorenvertretung zu überarbeiten oder zu erstellen. Dies sollte durch Einblicke in Theorien des Marketings angestoßen und durch Diskussionen vertieft werden. Die Vertiefungen sollten vor allem einen Perspektivwechsel der Diskutierenden ermöglichen. Begriffe des Marketings sollten dabei – mit Unterstützung – in die Tätigkeit der Seniorenvertretungen übersetzt werden können.

Die gesamte Ergebnissicherung können Sie hier herunterladen.

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Die Arbeitsgemeinschaft der Seniorenbeiräte des Kreises Schleswig-Flensburg verfügt seit einem Jahr über eine eigene Website. Aus diesem Anlass können Sie hier mehr zu Entstehung und Inhalt der Homepage lesen.

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Der Bevölkerungsanteil der SeniorInnen nimmt stetig zu. Die heute noch unter 60-jährigen nutzen den PC und das Internet so selbstverständlich wie das Telefon und wachsen in das Seniorenalter hinein. Daher entschied sich der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Seniorenbeiräte des Kreises dazu, ein Portal für die örtlichen Seniorenbeiräte ebenso wie für alle interessierten SeniorInnen mit PC-Kenntnissen einzurichten. Als Werkzeug wurde das Web-Baukasten-System Jimdo ausgewählt, das wegen seiner einfachen Bedienbarkeit auch von SeniorInnen gepflegt werden kann, die sich erst in die Materie einarbeiten müssen. Auch der Einstieg ohne eigene .de-Domain ist kostenlos und somit auch für regionale Seniorenbeiräte mit kleinstem Budget einsetzbar.

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft, mit dem Portal den örtlichen Beiräten eine Informations- und Kommunikationsplattform zu bieten, die auch genutzt wird, erfordert jedoch eine nicht unerhebliche PR-Arbeit. Es mag z.T. daran liegen, dass örtliche Seniorenbeiratsmitglieder ungeübt oder mit einer Scheu vor dem Internet behaftet sind. Diesem Umstand will der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Rechnung tragen und entsprechende Schulungsangebote entwickeln.

Die Website der Arbeitsgemeinschaft www.argesenioren-sl-fl.de verfügt mit den Rubriken „Aktuelle Tipps und Informationen“, „Tipps“, „Links“, „Fotos“, „Meine Meinung“, „Beiräte berichten“, „Über uns“, „Mitteilungen“, „Anträge“, „Telefon/Mailadressen“, „Protokolle“, „Mailkontakt“ und „Gästebuch“ über ein vielfältiges Informations- und Kontaktportfolio für die regionalen Seniorenbeiräte.

Über die Rubriken „Tipps“ und „Links“ wird ein ständig zu erweiterndes Angebot an Berichten und Verknüpfungen zu seniorenrelevanten Themen und Websites angeboten. Insbesondere regional bedeutsame Inhalte sollen hierbei den Schwerpunkt bilden. Die Arbeitsgemeinschaft lädt Sie zu einem Besuch der Homepage ein und ist offen für Anregungen und Kritik.

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