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21. September 2018

Menschen mit Demenz in Krankenhäusern

Menschen mit Demenz sind in Krankenhäusern keine Seltenheit – oft jedoch nicht aufgrund von Demenz als Hauptdiagnose, sondern wegen der Behandlung körperlicher Erkrankungen. Für Betroffene selbst können demenzielle Einschränkungen jedoch gerade bei einem Krankenhausaufenthalt eine Stresssituation bedeuten – und damit zu Komplikationen in pflegerischen Situationen führen.

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Meist äußere sich dies als Überforderung für Pflegekräfte, die ohne eine Sonderqualifizierung schnell fachliche Defizite erleben würden. Dies thematisiert ein Beitrag des Gesundheitsförderung-Magazins „impu!se“, welcher in der Problematik viel Verbesserungspotential beleuchtet:

Besondere Betreuungskonzepte für Menschen mit Demenz seien notwendig, um deren Wohlbefinden zu erhöhen und damit zur Genesung beizutragen. Außerdem könnten nur ausgebildete Pflegekräfte demenziell-bedingten Verhaltungsauffälligkeiten präventiv begegnen und so für ein ruhiges Erholungsumfeld zu sorgen. Es bedürfe zeitliche, personelle und räumliche Ressourcen um für diese nötige Weiterbildung von Fachkräften zu sorgen, und damit die Qualität der Pflege zu verbessern.

Den ganzen Beitrag zum Thema Qualifizierung von Demenzbeauftragten in Krankenhäusern finden Sie auf Seite 20.

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