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Die Regierungen verschiedener Länder haben mit unterschiedlichen Maßnahmen auf die Corona-Krise reagiert. Zwischen Deutschland, Taiwan und Südkorea gibt es im Juli nun einen Erfahrungsaustausch zur Versorgung älterer Menschen in der Krise.

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Das Institut Arbeit und Technik (IAT) lädt zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) online zu einem Erfahrungsaustausch von Sozialwissenschaftler/innen ein, die die Maßnahmen zur Versorgung älterer Menschen in der Krise vergleichen. An der Veranstaltung kann kostenlos und digital (über das Internet) teilgenommen werden, nach zwei Diskussionsrunden soll es für Interessierte die Möglichkeit geben, mitzudiskutieren.Die Veranstaltung beginnt am 08.07. um 11 Uhr und soll um 13 Uhr enden. Die Diskussionsrunden zwischen Expert/innen aus Deutschland und Sozialwissenschaftler/innen aus Taiwan und Südkorea finden in deutscher Sprache statt. Sowohl in Taiwan als auch in Südkorea konnte eine größere Ausbreitung des Virus verhindert werden.Hier gelangen Sie zum Programm der Online-Veranstaltung, zur Anmeldung kommen Sie über diesen Link.

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Am 12.05. fand wieder der jährliche „Tag der Pflege“ statt. Auch in diesem Jahr nahmen eine Reihe von Organisationen und Verbänden den Tag zum Anlass, zur aktuellen Pflegesituation Stellung zu beziehen. Hier finden Sie eine Übersicht.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) dankt in ihrer Stellungnahme zunächst den beruflich Pflegenden, weist aber auch darauf hin, dass 2,5 Millionen Pflegebedürftige von pflegenden Angehörigen in der Häuslichkeit versorgt werden. „Angehörige von Menschen mit Demenz leisten schon in normalen Zeiten unglaublich viel“, wird Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, in dem Papier zitiert. „Sie verdienen unsere Anerkennung ebenso wie beruflich Pflegende, denn ohne sie wäre es gar nicht möglich, alle Pflegebedürftigen zu versorgen.“ Jansen wirbt daher für eine neue „Kultur der Anerkennung“.Auch für den Caritasverband sei der Tag der Pflege eine Gelegenheit, Pflegekräften den Dank auszusprechen. Doch das alleine reiche nicht. „Es braucht nachhaltige Verbesserungen der Rahmenbedingungen, so Caritas-Präsident Peter Neher auf der Internetseite des Verbands. Dazu bedürfe es einer leistungsgerechten Bezahlung, einer besseren Personalausstattung oder einer geringeren Arbeitsverdichtung.In Hamburg hat es am Tag der Pflege eine Demonstration vor der Asklepios-Klinik St.Georg gegeben, um für bessere Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern zu streiten. Organisiert wurde die Protestaktion vom Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus. Gemeinsam mit dem Bündnis hat sich auch der Sozialverband Hamburg (SoVD) und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) an der Aktion beteiligt, die es in ähnlicher Form auch in anderen Städten gegeben hat. „Denn nicht erst unter Corona-Bedingungen arbeiten viele Pflegekräfte, Therapeuten und Ärztinnen am Limit“, heißt es in einer Begründung des SoVD Hamburg. Eindrücke von der Kundgebung hat der KDA in einem auf YouTube veröffentlichten Video zusammengestellt:[embed]https://www.youtube.com/watch?time_continue=19&v=oMPNIPn3Xe8&feature=emb_logo[/embed]Ein Auszug aus den im letzten Jahr erschienenen Stellungnahmen zum Tag der Pflege 2019 finden Sie hier .

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Nach einem längeren politischen Prozess wurde im vergangenem Jahr in Neumünster die schleswig-holsteinische Pflegeberufekammer - auch Pflegekammer genannt - eröffnet. Wir berichteten bereits mehrfach über die je nach Bundesland verschiedenen Situationen. Die Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein nimmt ihre Arbeit voraussichtlich Anfang 2018 auf.

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Sobald die Kammer ihre Arbeit aufnimmt, können professionell Pflegende in Schleswig-Holstein die Kammer als politische Vertretung nutzen. Die Pflichtbeiträge müssen entrichten werden. Vorher können sich die Kammermitglieder bereits an den anstehenden Wahlen bzw. der Organisation der Kammer selbst beteiligen.

Pflichtmitglied wird - ab voraussichtlich der ersten Jahreshälfte 2018 - jede Pflegefachperson, die in Schleswig-Holstein als solche arbeitet. Darunter fallen Altenpfleger/-innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen.

Weitere Informationen sowie Neuigkeiten finden Sie auf der Homepage der Pflegeberufekammer.

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Unter dem Motto "Innovative Bürgerservices für den ländlichen Raum" sollen im Rahmen des Modellprojektes E-DORF.SH Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Bürger_innen bzw. Wirtschaft sowie zwischen Bürger_innen untereinander und mit der lokalen Wirtschaft in Schleswig-Holstein untersucht werden.

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Im Projekt stehen u.a. die Förderung der kommunalen Identität, verbesserte Entscheidungspartizipation, innovative Bildungs- und Kulturangebote sowie E-Health Angebote zur Unterstützung von Patient_innen und Ärzt_innen als Handlungsfelder im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen für das Modellprojekt werden aktuell zwischen Staatskanzlei und kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt. Um Städte in Zukunft effizienter, grüner und verstärkt sozial integrativ zu gestalten, werden derartige Entwicklungskonzepte unter dem Begriff 'Smart Cities' gefasst, die genannte Ziele mit Hilfe der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie realisieren. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Landesregierung von Schleswig-Holstein.

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Um gehörlose Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen sowie betreuende Institutionen und Fachkräfte in ihren spezifischen Bedarfslagen angemessen unterstützen und versorgen zu können, wurden im Zuge des Modellprojektes "Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter" unter der wissenschaftlichen Leitung der Universität zu Köln 2011 zwei Kompetenzzentren in Essen und in Dresden eröffnet.

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Seit Oktober 2014 fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Fortsetzung des Projekts zur Implementierung in der Praxis. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen einer bundesweiten Etablierung zu analysieren sowie potenzielle Träger konzeptionell und organisatorisch zu begleiten.Den Flyer zum Modellprojekt finden Sie hier.

Mehr Informationen zum Modellprojekt und dem Implementierungsvorhaben in der Praxis finden Sie auch auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder auf der Internetseite der Universität zu Köln.

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Am 19. Dezember wurde das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom Bundesrat gebilligt. Damit steht fest, dass das Gesetz, welches Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetzt enger verknüpft und weiterführt, zum 1. Januar 2015 in Kraft treten wird.

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Folgende Änderungen werden im Zuge dessen eingeführt: In Zukunft erhalten Beschäftigte z.B. während der 10 tägigen Auszeit zur kurzfristigen Organisation einer neuen Pflegesituationen von Angehörigen Lohnersatzleistungen - das Pflegeunterstützungsgeld. Weiter wird ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit eingeführt, sodass Beschäftigte mit mindestens 15 Wochenstunden sich künftig für bis zu 24 Monate von der Arbeit teilweise freistellen lassen können, um einen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung zu pflegen. Ein neuer Rechtsanspruch auf ein zinsloses Darlehen soll helfen, den Verdienstausfall auszugleichen, der entsteht, wenn Beschäftigte die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes oder des Familienpflegezeitgesetzes in Anspruch nehmen.Weitere Gesetzesänderungen ab 1.1.2015 finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Eine PDF mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick können Sie auch hier abrufen. Die Meldung zur Billigung des Gesetzes des Ministeriums finden Sie hier.

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Als weitere Zusammenarbeit des Seniorenbeirat Kiel und der 'Pumpe' werden von Januar bis Mai 2015 vier Termine der 'Seniorentanz Nachmittage' angeboten. Bei musikalischer Unterhaltung, Kaffee und Kuchen kann im barrierefreien großen Saal des kommunalen Kinos das Tanzbein geschwungen werden.

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Die Veranstaltungen finden am 10.01.2015, 07.03.2015, 16.05.2015, 18.07.2015 ab 15 Uhr statt. Der Eintritt kostet 5,-Euro. Den Anfahrtsweg zur 'Pumpe' finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Seniorenbeirat.

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Drei miteinander verknüpfte Internetseiten bieten Ihnen Möglichkeiten sich über neue und alternative Wohnformen zu informieren, Bundesweite Projekte zu finden und eigene Wohnprojekte zu inserieren.

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Auf der Internetseite www.neue-wohnformen.de finden Sie Informationen und Kontaktadressen zu bestehenden Wohnprojekten freier Wohlfahrtsverbände und privater Investoren. Darüber hinaus sind Wohnresidenzen, Heime und gewerbliche Anbieter von Dienstleistungen rund um das Themenfeld gelistet.

Selbst organisierte Wohnprojekte finden Sie auf der Internetseite www.wohnprojekte-portal.de. Die hier eingetragenen Projekte verfolgen meist alternative Ansätze gemeinschaftlichen Zusammenlebens, mit ideellem Charakter. Dazu gehören beispielsweise Gemeinschaften, die mit dem Ziel bauen ihr Wohneigentum zu teilen, sowie gemeinschaftlich abgegrenzte Siedlungen wie „Ökodörfer“.

Um eigene Projekte zu inserieren gibt es die Möglichkeit sich über www.wohnprojekte-vz.de zu registrieren. Die Zuordnung zu einem der Portale erfolgt anschließend entsprechend der Ausrichtung Ihres Profils. Die Administratoren der Internetseiten helfen Ihnen bei Fragen gerne weiter.

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Vor kurzem veröffentlichte das Forschungsinstitut Geragogik e.V. (kurz „FoGera“) ihren Abschlussbericht zum Projekt „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2).

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Das Projekt wurde in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase startete 2007 und endete 2010 unter dem Namen „Partizipation im Alter in den Kommunen Nordrhein-Westfalens“ (kurz „PiA“). Ab 2010 begann die zweite Phase, mit einer konzeptionellen Anpassung, unter dem Titel „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt! (PiA 2)“.

In der ersten Phase wurden zunächst verschiedene Einzelmaßnahmen zur Ermöglichung von Partizipation im Alter erprobt. Phase zwei richtete sich dann Weiterführenden Fragen aus. Es sollte herausgestellt werden wie Partizipationsprozesse älterer Menschen systematisch gestärkt werden können und wie ein Gesamtkonzept die Themen Versorgung und Aktivierung miteinander verknüpfen kann. Des Weiteren sollte erarbeitet werden wie mehr Vernetzung zwischen älteren Menschen unterschiedlicher Phasen des Alters hergestellt und unterschiedliche Probleme des Alters in der Praxis miteinander verknüpft werden können. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Ziel des Forschungsprojekts danach ausrichtete Handlungsstrategien zu entwickeln die mehr Partizipation für ältere Menschen, durch die Integration sozialräumlicher Unterstützungsstrukturen in den Quartieren, gewährleisten. Die Ergebnisse des Projektes können Sie über den untenstehenden Link einsehen.

Hier gelangen Sie zum Abschlussbericht „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2)

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„Kubia“, ein Kompetenzzentrum für Kultur im Bildung im Alter, am Institut für Bildung und Kultur in Remscheid veröffentlicht regelmäßig die Zeitschrift „Kulturräume +“. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich diesmal mit dem Thema „Die digitalen Einwanderer. Kulturelle Mediennutzung im Alter“.

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Digitale Medien und deren private und wirtschaftliche Nutzung sind aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. In der Altersgruppe 60+ haben digitale Medien jedoch einen gänzlich anderen Stellenwert. Mit der aktuellen Ausgabe von Kulturräume+ soll ein Einblick in die Art der Nutzung für diese Personengruppe gegeben werden. Kulturräume+ können Sie über den untenstehenden Link komplett online lesen.

Hier gelangen Sie zur neuen Ausgabe von „Kulturräume +“

Erfahren Sie hier mehr über das Kompetenzzentrum „Kubia“

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