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Allgemein

 
Aktuelle Beiträge Allgemein 9.01.2017

Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein

Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein

Nach einem längeren politischen Prozess wurde im vergangenem Jahr in Neumünster die schleswig-holsteinische Pflegeberufekammer – auch Pflegekammer genannt – eröffnet. Wir berichteten bereits mehrfach über die je nach Bundesland verschiedenen Situationen. Die Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein nimmt ihre Arbeit voraussichtlich Anfang 2018 auf.[spoiler]

Sobald die Kammer ihre Arbeit aufnimmt, können professionell Pflegende in Schleswig-Holstein die Kammer als politische Vertretung nutzen. Die Pflichtbeiträge müssen entrichten werden. Vorher können sich die Kammermitglieder bereits an den anstehenden Wahlen bzw. der Organisation der Kammer selbst beteiligen.

Pflichtmitglied wird – ab voraussichtlich der ersten Jahreshälfte 2018 – jede Pflegefachperson, die in Schleswig-Holstein als solche arbeitet. Darunter fallen Altenpfleger/-innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen.

Weitere Informationen sowie Neuigkeiten finden Sie auf der Homepage der Pflegeberufekammer.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Initiativen & Programme, Technische Hilfsmittel 7.01.2015

Modellprojekt E-DORF.SH

Modellprojekt E-DORF.SH

Unter dem Motto “Innovative Bürgerservices für den ländlichen Raum” sollen im Rahmen des Modellprojektes E-DORF.SH Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Bürger_innen bzw. Wirtschaft sowie zwischen Bürger_innen untereinander und mit der lokalen Wirtschaft in Schleswig-Holstein untersucht werden.[spoiler]
Im Projekt stehen u.a. die Förderung der kommunalen Identität, verbesserte Entscheidungspartizipation, innovative Bildungs- und Kulturangebote sowie E-Health Angebote zur Unterstützung von Patient_innen und Ärzt_innen als Handlungsfelder im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen für das Modellprojekt werden aktuell zwischen Staatskanzlei und kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt.
Um Städte in Zukunft effizienter, grüner und verstärkt sozial integrativ zu gestalten, werden derartige Entwicklungskonzepte unter dem Begriff ‘Smart Cities’ gefasst, die genannte Ziele mit Hilfe der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie realisieren.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Landesregierung von Schleswig-Holstein.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Gesundheit 30.12.2014

Fortsetzung des Projektes “Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter”

Fortsetzung des Projektes “Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter”
Um gehörlose Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen sowie betreuende Institutionen und Fachkräfte in ihren spezifischen Bedarfslagen angemessen unterstützen und versorgen zu können, wurden im Zuge des Modellprojektes “Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter” unter der wissenschaftlichen Leitung der Universität zu Köln 2011 zwei Kompetenzzentren in Essen und in Dresden eröffnet. [spoiler]

Seit Oktober 2014 fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Fortsetzung des Projekts zur Implementierung in der Praxis. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen einer bundesweiten Etablierung zu analysieren sowie potenzielle Träger konzeptionell und organisatorisch zu begleiten.

Den Flyer zum Modellprojekt finden Sie hier.

Mehr Informationen zum Modellprojekt und dem Implementierungsvorhaben in der Praxis finden Sie auch auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder auf der Internetseite der Universität zu Köln.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Arbeit & Beruf, Service 22.12.2014

Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf von Bundesrat gebilligt

Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf von Bundesrat gebilligt
Am 19. Dezember wurde das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom Bundesrat gebilligt. Damit steht fest, dass das Gesetz, welches Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetzt enger verknüpft und weiterführt, zum 1. Januar 2015 in Kraft treten wird. [spoiler]

Folgende Änderungen werden im Zuge dessen eingeführt: In Zukunft erhalten Beschäftigte z.B. während der 10 tägigen Auszeit zur kurzfristigen Organisation einer neuen Pflegesituationen von Angehörigen Lohnersatzleistungen – das Pflegeunterstützungsgeld. Weiter wird ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit eingeführt, sodass Beschäftigte mit mindestens 15 Wochenstunden sich künftig für bis zu 24 Monate von der Arbeit teilweise freistellen lassen können, um einen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung zu pflegen. Ein neuer Rechtsanspruch auf ein zinsloses Darlehen soll helfen, den Verdienstausfall auszugleichen, der entsteht, wenn Beschäftigte die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes oder des Familienpflegezeitgesetzes in Anspruch nehmen.

Weitere Gesetzesänderungen ab 1.1.2015 finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Eine PDF mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick können Sie auch hier abrufen.
Die Meldung zur Billigung des Gesetzes des Ministeriums finden Sie hier.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Service 21.12.2014

Seniorentanz Nachmittage 2015 in Kiel

Seniorentanz Nachmittage 2015 in Kiel

Als weitere Zusammenarbeit des Seniorenbeirat Kiel und der ‘Pumpe’ werden von Januar bis Mai 2015 vier Termine der ‘Seniorentanz Nachmittage’ angeboten. Bei musikalischer Unterhaltung, Kaffee und Kuchen kann im barrierefreien großen Saal des kommunalen Kinos das Tanzbein geschwungen werden.[spoiler]
Die Veranstaltungen finden am 10.01.2015, 07.03.2015, 16.05.2015, 18.07.2015 ab 15 Uhr statt. Der Eintritt kostet 5,-Euro.
Den Anfahrtsweg zur ‘Pumpe’ finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Seniorenbeirat.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Neue Wohnformen, Service, Vernetzung, Wohnen 19.12.2014

Internetseiten zu neuen Wohnformen, mit Vernetzungsmöglichkeiten

Internetseiten zu neuen Wohnformen, mit Vernetzungsmöglichkeiten

Drei miteinander verknüpfte Internetseiten bieten Ihnen Möglichkeiten sich über neue und alternative Wohnformen zu informieren, Bundesweite Projekte zu finden und eigene Wohnprojekte zu inserieren.[spoiler]

Auf der Internetseite www.neue-wohnformen.de finden Sie Informationen und Kontaktadressen zu bestehenden Wohnprojekten freier Wohlfahrtsverbände und privater Investoren. Darüber hinaus sind Wohnresidenzen, Heime und gewerbliche Anbieter von Dienstleistungen rund um das Themenfeld gelistet.

Selbst organisierte Wohnprojekte finden Sie auf der Internetseite www.wohnprojekte-portal.de. Die hier eingetragenen Projekte verfolgen meist alternative Ansätze gemeinschaftlichen Zusammenlebens, mit ideellem Charakter. Dazu gehören beispielsweise Gemeinschaften, die mit dem Ziel bauen ihr Wohneigentum zu teilen, sowie gemeinschaftlich abgegrenzte Siedlungen wie „Ökodörfer“.

Um eigene Projekte zu inserieren gibt es die Möglichkeit sich über www.wohnprojekte-vz.de zu registrieren. Die Zuordnung zu einem der Portale erfolgt anschließend entsprechend der Ausrichtung Ihres Profils. Die Administratoren der Internetseiten helfen Ihnen bei Fragen gerne weiter.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Ehrenamt, Engagement 18.12.2014

Abschlussbericht zu Forschungsprojekt „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2)

Abschlussbericht zu Forschungsprojekt „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2)

Vor kurzem veröffentlichte das Forschungsinstitut Geragogik e.V. (kurz „FoGera“) ihren Abschlussbericht zum Projekt „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2).[spoiler]

Das Projekt wurde in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase startete 2007 und endete 2010 unter dem Namen „Partizipation im Alter in den Kommunen Nordrhein-Westfalens“ (kurz „PiA“). Ab 2010 begann die zweite Phase, mit einer konzeptionellen Anpassung, unter dem Titel „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt! (PiA 2)“.

In der ersten Phase wurden zunächst verschiedene Einzelmaßnahmen zur Ermöglichung von Partizipation im Alter erprobt. Phase zwei richtete sich dann Weiterführenden Fragen aus. Es sollte herausgestellt werden wie Partizipationsprozesse älterer Menschen systematisch gestärkt werden können und wie ein Gesamtkonzept die Themen Versorgung und Aktivierung miteinander verknüpfen kann. Des Weiteren sollte erarbeitet werden wie mehr Vernetzung zwischen älteren Menschen unterschiedlicher Phasen des Alters hergestellt und unterschiedliche Probleme des Alters in der Praxis miteinander verknüpft werden können. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Ziel des Forschungsprojekts danach ausrichtete Handlungsstrategien zu entwickeln die mehr Partizipation für ältere Menschen, durch die Integration sozialräumlicher Unterstützungsstrukturen in den Quartieren, gewährleisten. Die Ergebnisse des Projektes können Sie über den untenstehenden Link einsehen.

Hier gelangen Sie zum Abschlussbericht „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2)

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Aktuelle Beiträge Allgemein, Bildung 16.12.2014

Lesetipp: „Die digitalen Einwanderer. Kulturelle Mediennutzung im Alter“

Lesetipp: „Die digitalen Einwanderer. Kulturelle Mediennutzung im Alter“

„Kubia“, ein Kompetenzzentrum für Kultur im Bildung im Alter, am Institut für Bildung und Kultur in Remscheid veröffentlicht regelmäßig die Zeitschrift „Kulturräume +“. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich diesmal mit dem Thema „Die digitalen Einwanderer. Kulturelle Mediennutzung im Alter“.[spoiler]

Digitale Medien und deren private und wirtschaftliche Nutzung sind aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. In der Altersgruppe 60+ haben digitale Medien jedoch einen gänzlich anderen Stellenwert. Mit der aktuellen Ausgabe von Kulturräume+ soll ein Einblick in die Art der Nutzung für diese Personengruppe gegeben werden. Kulturräume+ können Sie über den untenstehenden Link komplett online lesen.

Hier gelangen Sie zur neuen Ausgabe von „Kulturräume +“

Erfahren Sie hier mehr über das Kompetenzzentrum „Kubia“
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Aktuelle Beiträge Allgemein, Ehrenamt, Initiativen & Programme 9.12.2014

Onlinebefragung zu Besuchsdiensten für Senioren

Onlinebefragung zu Besuchsdiensten für Senioren
Der Verein Deutsche Seniorenliga bittet um Mitwirkung für seine Onlinebefragung zu Besuchsdiensten für Senioren. [spoiler]

Der Verein engagiert sich gemeinnützig für die Interessen, Chancen und Lebensbedingung älterer Menschen und setzt sich auch auf internationaler Ebene gegen Altersdiskriminierung, für ein ‘gesundes Altern’ in Würde und ein intergenerationelles gesellschaftliches Miteinander ein. Neben Informationsbroschüren und dem Magazin “aktiv” zu seniorenspezifischen Themen wie z.B. Wohnen im Alter, ‘Herausforderung Ruhestand’ oder die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bietet der Verein Verbrauchertipps und Hinweise zu bürgerschaftlichen Engagement auf seiner Internetseite sowie persönliche Beratung für Mitglieder. Weiter bemüht er sich um die Förderung von Forschungsprojekten und regelmäßigen Umfragen zu relevanten Bereichen einer alternden Gesellschaft.

Zur Umfrage gelangen Sie hier. Alle Antworten werden streng vertraulich und anonymisiert behandelt. Als “Belohnung” werden unter allen Teilnehmer_innen 10 Gutscheine von Amazon im Wert von je 20 Euro verlost.
Zur Website des Vereins Seniorenliga e.V. gelangen Sie hier.[/spoiler]

Aktuelle Beiträge Allgemein, Bildung 5.12.2014

Praxisratgeber der BAGSO: „Länger gesund und selbstständig im Alter- aber wie?“

Praxisratgeber der BAGSO: „Länger gesund und selbstständig im Alter- aber wie?“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (kurz BAGSO) hat einen Praxisratgeber zum Thema „Länger gesund und selbstständig im Alter- aber wie?“ veröffentlicht. [spoiler]

Der erste Teil des Ratgebers behandelt die Zusammenhänge von Ernährung, Bewegung, Mund- und Zahngesundheit im Rahmen von Gesundheitsförderung. Teil zwei stellt Möglichkeiten vor wie auf kommunaler Ebene Gesundheitsförderung älterer Menschen initiiert und dauerhaft etabliert werden kann, dabei wird auf aktuelle Initiativen und Strategien auf nationaler Ebene Bezug genommen, die zuvor dargestellt werden.

Das Praxishandbuch beinhaltet zusätzlich eine CD mit Anregungen, Praxisbeispielen, Ablaufplänen, Präsentationen und hilfreichen Informationen. Entstanden ist es auf der Grundlage von Erfahrungen und Ergebnissen, die durch die Erprobung des Konzeptes zur Gesundheitsförderung gesammelt wurden. Der Ratgeber richtet sich an alle Akteure, die in Zusammenarbeit mit der Kommunalverwaltung und allen Trägern der Seniorenarbeit in Kommunen, Verbesserungen in der Informationsgestaltung und in Bezug auf Angebote zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen schaffen möchten. Bezogen werden kann der Ratgeber kostenfrei über die BAGSO.

Hier gelangen Sie zum Artikel der BAGSO, das Bestellformular finden Sie dort im unteren Teil.
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