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Alltägliches Leben

Das Bürgernetzwerk Nordfriesland berät, koordiniert und unterstützt neue Formen des bürgerschaftlichen Lebens. Gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland bietet es den Zertifikatskurs »Vom Brauchen und Gebrauchtwerden - Netzwerke zur lebendigen Nachbarschaftshilfe an der Westküste« an.

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Der Kurs wurde von einem Referententeam des Paritätischen Verbandes konzipiert und wird in vier Modulen durchgeführt. Die Veranstaltungstermine sind der 19. Mai 2014 sowie der 3.  Juni, 17. Juni und 30. Juni 2014, jeweils von 10 bis 16 Uhr, in der Nordsee-Akademie in Leck.

Der Kurs vermittelt theoretische Grundlagen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Aufbau von Netzwerken sowie Methoden der Gesprächsführung, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit. Die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes, einer Tauschbörse oder der Aufbau einer Genossenschaft werden als Formen der kleinsträumigen Unterstützung vorgestellt. Parallel soll an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet werden. Fragestellungen und spezielle Herausforderungen, die sich aus diesen praktischen Erfahrungen ergeben, sollen im Kurs gemeinsam bearbeitet werden.

Dank finanzieller Unterstützung durch das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein ist keine Teilnehmergebühr erforderlich.

Interessenten können sich bis zum 12. Mai 2014 anmelden unter
ulrike-beate.blum@nordfriesland.de oder telefonisch unter 04841 67- 450.

Weitere Informationen: www.nordfriesland.de

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Die Möglichkeiten, die das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform bietet, entdecken zunehmend auch die über 70-Jährigen, deren Zahl unter den Internetnutzern in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist.

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Um denjenigen, die den Einstieg ins Netz noch nicht gewagt haben, eine Hilfe an die Hand zu geben, hat die BAGSO einen Wegweiser erstellt, der sie Schritt für Schritt auf ihrem Weg begleitet. Dabei werden in der 96 Seiten umfassenden Broschüre alle Themen aufgegriffen, die den Neulingen im Internet unter den Nägeln brennen.

Es ist bereits die 7. Auflage der Broschüre, die 2008 erstmalig erschien und seitdem bereits 250.000 Mal verteilt wurde. Dank der finanziellen Unterstützung des Bundesverbraucherschutzministeriums ist der „Wegweiser“ ab Mitte April beim Publikationsservice der Bundesregierung kostenfrei zu beziehen.

Bezugsquelle für den Wegweiser:

Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09, 18132 Rostock
publikationen@bundesregierung.de
Tel.: 030 / 182 72 27 21

weitere Informationen: www.bagso.de

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Der diesjährige Wohn-Pflege-Tag mit dem Titel "Wohnvielfalt im Alter - Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR" findet am 30. Oktober 2014 in den Media Docks in Lübeck statt.

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Er wird sich mit innovativen Wohnmöglichkeiten im Alter, auch bei Pflege und Betreuungsbedarf beschäftigen.

Die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften sowie das Kompetenzzentrum Demenz und die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) aus Schleswig-Holstein organisieren diesen Tag.

Weitere Informationen unter www.kiwa-sh.de

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Der LandFrauenVerband Schleswig-Holstein e.V. hat sich im letzten Jahr im Facharbeitskreis „Soziales“ mit dem Thema „Wohnen im Alter auf dem Land“ beschäftigt und dazu ein Positionspapier herausgegeben.

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Mit etwa 35.000 Mitgliedern ist der LandFrauenVerband Schleswig-Holstein e.V. die stärkste Interessenvertretung von Frauen im ländlichen Raum. Vor dem Hintergrund einer rückläufigen und alternden Einwohnerentwicklung in ländlichen Regionen, sowie eines in der Überarbeitung befindlichen Landesentwicklungsplans formuliert der Verband Forderungen, um dörfliche Infrastrukturen aufrecht zu halten, damit altengerechte Wohnformen angeboten werden können.

Positionspapier "Wohnen im Alter auf dem Land"

www.landfrauen-sh.de

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Die demografische Entwicklung, die eine beträchtliche Steigerung der Anzahl älterer Menschen und somit auch eine wachsenden Zahl aktivitäts- und mobilitätsbehinderter Menschen mit sich bringt, unterstreicht die Dringlichkeit von Barrierefreieheit im Tourismus.

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Barrierefreier Tourismus in Deutschland ist daher im Sinne eines qualitativ hochwertigen Tourismus für alle zu entwickeln. Mit diesem Anspruch soll ein Standard für neue Bewegungsfreiheit, Mobilität, unbeeinträchtigte Aufenthaltsqualität und ein Höchstmaß an Service für Alle (u.a. auch für Senioren, Personen mit vorübergehenden Unfallfolgen) gesetzt werden.

Künftig können Menschen mit Handicap, Senioren und Familien mit kleinen Kindern bei ihrer Reisevorbereitung deutschlandweit auf einheitlich geprüfte Informationen zugreifen. Nach intensiver Vorarbeit wird erstmals ein bundesweites Kennzeichnungs- und Qualifizierungssystem umgesetzt, das barrierefreie Angebote und Dienstleistungen ausweisen wird. Es will unliebsamen Überraschungen vorbeugen und eine Teilhabe Aller ermöglichen. Dabei bündelt es erfolgreiche Ansätze und Initiativen auf regionaler und lokaler Ebene im Land, die vielfach bereits existieren. Mit diesem Schritt macht der föderal aufgestellte Deutschland-Tourismus einen gewaltigen Qualitätssprung. Ziel ist, Informationen entlang der gesamten touristischen Servicekette zu liefern, so dass allen Zielgruppen eine transparente und vor allem verlässliche Grundlage für ihre Reisentscheidung zur Verfügung steht – sei es für Ausflüge, Urlaubs- oder Geschäftsreisen.

Weitere Informationen: www.deutschland-barrierefrei-erleben.de

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Wie werden Ältere mit Internet und Social Media aktiv und wie können sie ihre Möglichkeiten besser nutzen? Mit diesem Thema beschäftigt sich die Publikation der Schriftenreihe des Grimme-Instituts.

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Sie zeigt auf, welche Anwendungsmöglichkeiten die "sozialen Medien" im Alter haben, wie man Seniorinnen und Senioren an diese Medien heranführt und ihnen dadurch Möglichkeiten eröffnet, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen.

Weitere Informationen: www.grimme-institut.de

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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