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Alltägliches Leben

Der im Rahmen der  Schriftenreihe Mobilität und Alter der Eugen-Otto-Butz-Stiftung herausgegebene 7. Band beschäftigt sich mit den Auswirkungen demografischer Veränderungen auf das Mobilitätsverhalten und die Verkehrssysteme einer alternden Gesellschaft.

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Die Projektidee der Autoren ist, detailliert Nutzeranforderungen und Mobilitätshindernisse zu analysieren und konkrete Möglichkeiten zur Anpassung von Verkehrsinfrastruktur und Fahrzeugen zu diskutieren, um die Voraussetzungen zur Schaffung zukunftsfähiger Verkehrsangebote zu verbessern.

Weitere Informationen: www.butz-stiftung.de

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Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e. V. und das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein haben die virtuelle „Bürgerakademie Schleswig-Holstein“ eröffnet. Im Internet unter www.engagiert-in-sh.de finden freiwillig engagierte Menschen Informationen zu Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen in Schleswig-Holstein und können direkten Kontakt zum jeweiligen Anbieter aufnehmen.

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Anbietern von Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen für Engagierte bietet die Datenbank eine einfache Möglichkeit, ihre Angebote auf einer zentralen Seite kostenlos und überregional zu veröffentlichen.

Die Angebote finden Sie unter: Bürgerakademie Schleswig-Holstein

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Der bundesweite Ideenwettbewerb „Zuhause hat Zukunft 2014" ist zum fünften Mal ausgeschrieben worden. Damit sollen Projekte ausgezeichnet werden, die dazu beitragen, dass Senioren möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen können.

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Zur Unterstützung und Entwicklung entsprechender Konzepte erhält der Gewinner ein Preisgeld von 3.000 Euro. Spenden, die zusätzlich für diesen Wettbewerb eingehen, erhöhen das Preisgeld entsprechend. Einsendeschluss ist der 15. April 2014.

Weitere Informationen: www.zuhause-hat-zukunft.de

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Auf dem Portal www.nachbarschaften.seniorenbueros.org finden sich bundesweite Informationen über Nachbarschaftshilfen und soziale Dienstleistungen. Die Informationen beziehen sich auf die Projekte - auch aus Schleswig-Holstein - die im Programm „Soziales Wohnen - Zuhause im Alter“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden.

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Das Portal ist ein Angebot der programmbegleitenden Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.. Sie unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Projekten, gibt Einblicke in ihre Arbeitsweisen und dokumentiert erreichte Meilensteine.

Weitere Informationen: www.nachbarschaften.seniorenbueros.org

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Das Flensburger Förde-Netzwerk vermittelt eine Vielzahl von Unterstützungsleistungen im Alltag, um ein selbstbestimmtes und gutes Leben im Alter in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

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Neben der Vermittlung von Unterstützungen im Alltag steht eine umfassende Beratung z.B. zu folgenden Themen im Vordergrund:

- Hilfen/Hilfsmittel für den Alltag
- Wohnraumanpassung für Senioren
- Betreutes Wohnen und Pflegeheime
- Leben mit demenzkranken Angehörigen
- Diagnose Demenz - Lebensperspektiven
- Beurteilung und Untersuchung der Wirksamkeit von Therapien

Weitere Informationen:

www.foerde-netzwerk.de

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Im Rahmen des Landesmodellvorhabens "Wohnlotsen in Schleswig-Holstein" ist 2012 in der Hansestadt Lübeck in Kooperation mit dem kommunalen Wohnungsunternehmen, der Grundstücks-Gesellschaft „Trave“ mbH, eine Anlaufstelle und Infrastruktur für eine Wohnberatung eingerichtet worden. Der Fortbestand der Wohnberatung im Jahr 2014 wurde nun durch eine Beteiligung der Träger gesichert.

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In dem Ladenlokal in Lübeck, Kolberger Platz 1 bietet die Grundstücks-Gesellschaft „Trave“ mbh regelmäßige Sprechstunden und eine Ausstellung zu modellhaften Möglichkeiten einer altersgerechten und barrierefreien Wohnungsausstattung an. Die Wohnberatung ist zur Zeit dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr geöffnet und richtet sich an Mieterinnen und Mieter der „Trave“ ab einem Alter von 60 Jahren und deren Angehörige. Aufgrund des fortschreitenden demografischen Wandels wird daher ein großer Bedarf an seniorengerechten Wohnraum entstehen, der voraussichtlich ab 2020 deutlich spürbar werden wird.

Dieser Herausforderung möchte sich die Hansestadt Lübeck stellen. Bis zum Jahr 2020 wird mit einem Bevölkerungsrückgang von 3 % gerechnet. Parallel wird der Anteil der älteren Bürger ab 65 Jahren auf über ein Drittel im Jahr 2020 ansteigen. Vor diesem Hintergrund wurde ein Gesamtkonzept „Leben und Wohnen im Alter“ entwickelt, dass Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige und finanzierbare Gestaltung in der Daseinsvorsorge ‚Wohnen’ unter Einbeziehung des Umfeldes ausspricht. Eine dieser Handlungsempfehlungen sieht die Einrichtung einer Wohnberatungsstelle vor.

Im Geschosswohnungsbestand ist die Realisierung des für eine seniorengerechter Modernisierung trotz eingeschränkter finanzieller Beteiligungsmöglichkeiten der meisten Mieter die zentrale Herausforderung. Häufig ist es notwendig, den älteren Mietern zunächst die baulichen und technischen Möglichkeiten zur Anpassung ihrer Wohnung zu eröffnen und die individuell auf die Mieter zukommenden Kosten darzulegen, um ein konkretes Interesse zu wecken.

Weitere Informationen:

Wohnlotsen Schleswig-Holstein
Wohnberatung Lübeck

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Eine neue Studie des Berlin-Instituts beleuchtet, wie sich die Erwerbstätigkeit unter älteren Menschen erhöhen lässt. Alles vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft und daraus abgeleiteten Handlungsmöglichkeiten für die Politik.

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Die Studie "Produktiv im Alter - Länger produktiv im demografischen Wandel" steht zum Download bereit:

www.berlin-institut.org

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Derzeit sind nur etwa fünf Prozent aller Wohnungen, in denen ältere Menschen leben, altersgerecht. In der Regel schränken Barrieren die Selbstständigkeit, die Beweglichkeit und die Freiheit im Alltag ein. Mit einer barrierefreien oder zumindest barrierearmen Wohnung ist ein Zuhause ohne Hindernisse und Stolperfallen gemeint. Gerade Treppenstufen, Türschwellen und zu schmale Türen können im Alter zu beinahe unüberwindbaren Barrieren werden. Eine Checkliste zur Prüfung, ob Ihr Zuhause altersgerecht ist, wurde nun vom Bundesfamilienministerium veröffentlicht.

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Die weit überwiegende Mehrheit der Menschen möchte in den eigenen vier Wänden alt werden und darin möglichst selbstbestimmt leben. Dafür lohnt sich ein Umbau, der die Wohnung barrierefrei oder zumindest barriereärmer macht. Durch eine solche bauliche Gestaltung können Sie sich auch im Alter ungehindert in Ihrer Wohnung bewegen und den Alltag ohne fremde Hilfe bewältigen. Eine bedarfsgerechte, barrierefreie Wohnung erhöht nicht nur den Komfort, sondern trägt auch dazu bei, Verletzungen durch Stürze zu vermeiden. Auch soziale Kontakte lassen sich leichter pflegen: Eine Wohnung ohne Stufen und Schwellen ist nämlich nicht nur für Sie komfortabler, sondern auch für Bekannte, die Sie besuchen - ob im Rollstuhl oder mit Kinderwagen.

Ganz allgemein gilt: Altersgerecht umbauen ist keine Frage des Alters!

Jede Stolperfalle erschwert Kindern das Laufenlernen und jede Stufe weniger macht das Kinderwagenschieben leichter. Außerdem tragen Investitionen in den altersgerechten Umbau zur langfristigen Wertsicherung einer Immobilie bei - wichtig für Vermieter und selbstnutzende Eigentümer.

Hier können Sie weitere Informationen und die Checkliste abrufen:

www.serviceportal-zuhause-im-alter.de

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Der 30-minütige Film des Sozialverbands VdK zeigt an zahlreichen Beispielen, wie technische Hilfen den Verbleib in den eigenen Räumen im Alter ermöglichen können. Dabei geht es um Lösungen, die die Sicherheit und den Komfort in einer Wohnung oder einem Haus erhöhen: häufig nicht teuer, kluge und intelligente technische Lösungen.

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Wichtig dabei ist aber auch Zusammenleben in Stadtteilen, der Kontakt zu den eigenen Kindern, zur Nachbarschaft und zu Freunden. Die DVD kann beim VdK Deutschland gegen eine Schutzgebühr von 1 € plus Versandkosten unter der E-Mail Adresse kontakt@vdk.de bestellt werden. Sie können den Film auch im Internet-TV des VdK ansehen.

www.vdktv.de

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Sinkende Einwohnerzahlen in Verbindung mit weniger Kindern und Jugendlichen und gleichzeitig mehr älteren Menschen haben Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche der Daseinsvorsorge, vom Bildungsbereich über die Gesundheitsversorgung bis hin zur Mobilität.

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Im „Netzwerk Daseinsvorsorge“ hat die Landesregierung verschiedene Informationen zusammengestellt, die den Kommunen und Regionen helfen können, Anpassungsstrategien für ihre Infrastruktur zu entwickeln und den demografischen Wandel gut zu meistern.

Weitere Informationen: Netzwerk Daseinsvorsorge Schleswig-Holstein

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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