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Alltägliches Leben

Das Stistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein informiert über aktuelle Zahlen zu Grundsicherungsleistungen für alte Menschen in Schleswig-Holstein. Demnach ist die Zahl der Unterstützten in 2012 um fünf Prozent gestiegen angestiegen.

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In Schleswig-Holstein haben am Jahresende 2012 insgesamt 17.433 Menschen im Alter von mehr als 64 Jahren Grundsicherungsleistungen für die laufende Lebensführung erhalten, das sind gut fünf Prozent mehr als vor Jahresfrist und 26 Prozent mehr als 2007, so das Statistikamt Nord.

63 Prozent der Unterstützten waren Frauen, 15 Prozent aller Hilfebeziehe-rinnen und -bezieher wohnten in Heimen und gut drei Viertel (77 Prozent) bezogen die Grundsicherungsleistung ergänzend zur Altersrente. 31 Pro-zent waren zuvor auf Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) und 20 Prozent auf Sozialhilfe in Form von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung Schleswig-Holsteins lebten Ende 2012 knapp drei Prozent der über 64-Jährigen ganz oder teilweise von Grundsicherungsleistungen.

Weitere Informationen: www.satitstik-nord.de

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Unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit“ fand am Samstag, den 10.08.2013, in Rendsburg die außerordentliche Landeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein statt. Grußworte kamen u.a. von der Sozialministerin des Landes Kristin Alheit. Als Gastreferent erläuterte Wilhelm Schmidt, Präsident des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt, in seinem Impulsreferat, dass 16 Prozent der Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze lebten und dies Gesellschaft und Politik nicht gleichgültig sein dürfe.

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"Der Niedriglohnsektor in Deutschland und die schlechte Bezahlung in der sozialen Arbeit sind unanständig, vor allem angesichts gigantischer Summen, die weiterhin in ganz Deutschland für Prestigeprojekte ausgegebenen werden.", so Schmidt.

Als Schlussfolgerung richtete der AWO-Präsident an die Politik den Wunsch, sie möge sich die praktischen Erfahrungen der Akteure der freien Wohlfahrtspflege zunutze machen. Durch die tägliche Arbeit unter anderem in der Pflege und der Sozialberatung sei hier umfassendes Wissen über die realen Bedürfnisse der Menschen vorhanden, dass die Basis einer guten Sozialpolitik bilden könne.

Anschließend verabschiedeten die rund 100 Delegierten mit großer Mehrheit  alle drei Anträge mit folgenden Kernforderungen: Das Soziale Bündnis forderte im ersten Antrag zur „Bekämpfung der Altersarmut“ flächendeckende gesetzliche Mindestlöhne und deutlich mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen. Außerdem soll die sozial gerechte Ausgestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung als tragende Säule der Altersvorsorge vorangebracht werden. „Die Lebensstandardsicherung muss wieder Grundvoraussetzung für die gesetzliche Rente werden“, so Wolfgang Baasch, Landesvorsitzender des AWO Landesverbandes Schleswig-Holstein.

Eine weitere Forderung des Sozialen Bündnisses war eine Reform der Kranken- und Pflegeversicherung als Bürgerversicherung. Die Einführung einer Erwerbstätigenversicherung, analog zum Konzept der Bürgerversicherung bei der Kranken- und Pflegeversicherung, sei eine tragfähige Alternative. „Die beschlossenen Absenkungen des staatlichen Rentenniveaus sorgen dafür, dass immer mehr Menschen im Alter vor einem unlösbaren Problem stehen“, begründete Michael Selck, Landesgeschäftsführer des AWO Landesverbandes Schleswig-Holstein, den Antrag.

Mit dem zweiten Antrag wurde eine Resolution zur Situation syrischer Geflüchteter beschlossen: Anlässlich der katastrophalen humanitären Situation der Geflüchteten in Syrien und den Nachbarregionen fordert die Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein den ca. 40.000 syrischen Staatsbürgern in Deutschland zu ermöglichen, ihre Familienangehörigen bei sich aufzunehmen. Die Zahl der Binnenvertriebenen sei 2012 mit 28,8 Millionen Menschen so hoch wie nie gewesen. Ein Hauptgrund hierfür sei laut UNHCR der Syrien-Konflikt.

Der dritte Antrag stand für die Initiierung einer Qualitätsoffensive in der Kindertagesbetreuung in Schleswig-Holstein. Durch die Qualitätsoffensive soll sichergestellt werden, dass alle Kinder chancengerecht aufwachsen können. Hierzu gehöre der beitragsfreie Zugang in die Kindertagesbetreuung für alle Kinder. Erforderlich sei aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt auch, dass die Landesregierung sich gegenüber der Bundesregierung für eine Rücknahme des kontraproduktiven Betreuungsgeldes einsetze.

Die Landeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt hat wieder einmal deutlich gemacht, dass die AWO Schleswig-Holstein geeint an ihrer Wertekultur festhält. Sie ist sich aber auch bewusst, dass die Neustrukturierung des Sozialsektors fortlaufende Veränderungsbedarfe mit sich bringt, auf die der Vorstand und die Geschäftsführung des Spitzenverbandes mit stetiger Anpassung der sozialen Arbeit der AWO und ihrer Angebotsstruktur reagiert. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den vielen Ehrenamtlichen  spielt hierbei auch eine große Rolle.

Weitere Informationen: AWO-Schleswig-Holstein

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Technische Innovationen und moderne Medien helfen auch und gerade im hohen Alter, selbständig zu leben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und im Bedarfsfall die notwendige Unterstützung zu erhalten. Über den aktuellen Stand hilfreicher Techniken informiert der Wegweiser „Neue Medien und technische Hilfen im Alltag“.

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Er gibt einen Überblick in verschieden Möglichkeiten der technischen Unterstützung für ältere Menschen im häuslichen Umfeld. Die Broschüre kann bei der Universität Siegen bestellt werden.

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Im Rahmen des neuen Programms „Anlaufstellen für ältere Menschen" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit über 300 Projekte ausgewählt, die das selbstständige Wohnen und Leben im Alter fördern. Darunter finden sich auch 10 Projekte aus Schleswig-Holstein.

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Die einzelnen Projekte sind der Projektliste zu entnehmen: Download der Liste

Angebote der Begegnung, Unterstützung und Betreuung, Projekte zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen und Netzwerkbildung sowie altersgerechte Anpassungsmaßnahmen ergänzen so bereits bestehende Strukturen vor Ort, im Quartier. Im Hilfemix organisiert, leisten sie einen wertvollen Beitrag bei der Alltagsbewältigung. Zudem werden Kommunen gefördert, die fachübergreifende Handlungskonzepte rund um das Wohnen im Alter erstellen.

Insgesamt sind mehr als 500 Interessensbekundungen eingegangen. Das verdeutlicht den enormen Bedarf nach der Weiterentwicklung wohnortnaher Angebote und passgenauer Hilfen. Unter dem Leitbild der Sorgenden Gemeinschaften soll ein möglichst flächendeckendes Netz von organisierter Hilfe und Unterstützung im Wohnumfeld aufgebaut und somit die Demografiestrategie der Bundesregierung mit Leben gefüllt werden. Der Bund stellt dafür rund sieben Millionen Euro bis 2017 bereit.

Weitere Informationen: www.serviceportal-zuhause-im-alter.de

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Immer mehr Rentner in Hamburg und Schleswig-Holstein müssen sich im Alter etwas dazuverdienen. Nach Informationen des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord (DGB Nord) ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter gestiegen. Die Zahl der Minijobber im Alter ab 70 Jahren in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern verdoppelte sich sogar seit 2003.

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Die Wochenarbeitszeit aller Vollzeitbeschäftigten hat sich bundesweit seit 1991 um eine halbe Stunde erhöht. Nur vier von zehn Arbeitnehmern gehen aber davon aus, dass sie unter ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen überhaupt bis zur Rente arbeiten können.

Ende 2012 hatten 15 441 Menschen in Schleswig-Holstein in dieser Altersklasse einen Minijob. Die Zahl der geringfügig Entlohnten (Minijobber) in der Altergruppe ab 65 Jahren llag in Schleswig-Holstein Ende 2012 bei 31.260.

52 Prozent der Beschäftigten erklärten in repräsentativen Befragungen des DGB, sie müssen „sehr häufig“ oder „oft“ gehetzt arbeiten. 63 Prozent gaben an, dass sie seit Jahren immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen. Nur 42 Prozent der Beschäftigten in Deutschland gehen davon aus, dass sie unter ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen bis zur Rente arbeiten können. Dagegen vermuten 47 Prozent, dass sie es wahrscheinlich nicht bis zum Rentenalter schaffen.

Weitere Informationen:  DGB-Nord

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Der Wohnungsmarkt ist auf die steigende Zahl älterer Menschen nicht vorbereitet. Es fehlt an barrierearmen Wohnungen. Ebenso an kleinen Wohnflächen. Darüber hinaus bietet ein seniorengerechter Wohnungsmarkt die Chance, die enorm wachsenden Kosten im Bereich der Pflege wirkungsvoll zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wohnen 65plus“, des Pestel-Instituts.

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Die Studie zum Senioren-Wohnen hat das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“ in Auftrag gegeben. Dazu gehören: der Deutsche Mieterbund (DMB), der Sozialverband VdK Deutschland, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB), die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB).

Die Wissenschaftler aus Hannover geben darin erstmals auf der Grundlage der neuen Zensus-Zahlen eine Prognose für die Bevölkerungsentwicklung. Demnach werden im Jahr 2035 in Deutschland nahezu 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein – über 40 Prozent mehr als heute. Damit sei bundesweit ein enorm wachsender Bedarf an Senioren-Wohnungen verbunden.

„Mit der starken Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen rasant wachsen“, sagt Pestel-Studienleiter Matthias Günther. Bereits 2035 werde es 3,5 Millionen Pflegebedürftige geben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werde damit von derzeit rund 2,9 Prozent auf dann 4,5 Prozent steigen. Für das Jahr 2050 erwarten die Wissenschaftler sogar mehr als vier Millionen Pflegebedürftige. Jeder Achtzehnte, der in Deutschland lebt, wird dann auf Pflege angewiesen sein. Die Ausgaben im Pflegebereich werden explodieren: 2035 erwartet das Pestel-Institut knapp 33 Milliarden Euro an Kosten bei der Pflegeversicherung – ein Plus von 50 Prozent gegenüber heute. Die Hilfe zur Pflege als staatliche Sozialleitung werde dann sogar um das Fünffache auf 18 Milliarden Euro steigen. Insgesamt wird die Pflege im Jahr 2035 rund 25,4 Milliarden Euro mehr kosten als heute, rechnen die Wissenschaftler vor.

Ein Teil dieser Ausgaben ließe sich vermeiden. Voraussetzung sei allerdings ein seniorengerechter Wohnungsmarkt. Entscheidendes Kriterium dabei:  Barrierefreie Wohnungen, die eine ambulante Pflege zu Hause ermöglichen. Denn für die Mehrkosten der stationären gegenüber der ambulanten Pflege kann, so das Pestel-Institut, von rund 7.200 Euro pro Jahr ausgegangen werden. Dagegen koste der Umbau zur barrierearmen Wohnung durchschnittlich 15.600 Euro.

Weitere Informationen:

Studie "Wohnen 65plus"

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Der Seniorenbeirat Flensburg hat in einer aktuellen Veröffentlichung Empfehlungen für eine Bauausführung, die selbstbestimmtes Weiterwohnen auch im Alter oder nach Eintreten von Behinderungen ermöglicht, zusammen gestellt. Da unter heutigen Lebensbedingungen jeder und jede sehr alt werden oder auch von einem Tag zum anderen, z.B. durch einen Unfall, behindert sein kann, ist es eine kostengünstige sinnvolle Vorsorge, um ggf. weiterhin selbstbestimmt in der gewohnten Umgebung wohnen zu können.

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Der Seniorenbeirat ist ein selbständiges, parteilich unabhängiges Gremium. Der Beirat wird überall dort aktiv, wo es generationenübergreifend um Teilhabe und bessere Lebensbedingungen geht. Seine Mitglieder arbeiten außerdem gerne mit, wo man sich in Flensburg mit dem Zusammenleben der Generationen und anderen Belangen von Seniorinnen und Senioren befasst.

Download: Empfehlungen "Richtig bauen für jede Lebensphase"

Weitere Informationen: Seniorenbeirat Stadt Flensburg

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Auch 2013 ruft die BAGSO mit ihren Partnern Deutschland sicher im Netz e.V., Stiftung Digitale Chancen und Google unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren wieder zur Teilnahme am Wettbewerb „Wir zeigen es Euch - Die schönen Seiten des Internets!“ auf.

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Gesucht werden Beiträge in zwei Kategorien:

1. Erfahrungen im und um das Internets von älteren Internetnutzerinnen und -nutzern

2. Schulungsmaterialien und -methoden von Multiplikatoren für Einsteiger und Fortgeschrittene

Ihre Aktivitäten können Sie bis zum 15. September 2013 als Film-, Audio-, Bild, Web- oder Textdatei einreichen. Jeder, der mindestens 60 Jahre alt ist, kann mitmachen. Besonders kreative Beiträge sind ausdrücklich erwünscht. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Zu der Preisverleihung am 28. November 2013 in Berlin werden alle Preisträger eingeladen.

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter:

www.bagso.de

oder

www.sicher-im-netz.de

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Immer mehr ältere Menschen nutzen das Internet. Dennoch haben 40% der 60- bis 69-Jährigen und 74% der über 70-Jährigen das Netz noch nicht für sich entdeckt. Diejenigen, die das Internet nutzen, können es sich oft nicht mehr aus ihrem Alltag wegdenken, die anderen stehen dem Internet, das sie selbst nicht kennen, sehr skeptisch gegenüber. Hier will der Wettbewerb „Wir zeigen es Euch – Die schönen Seiten des Internets“ eine Brücke bauen.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), Deutschland sicher im Netz e.V., die Stiftung Digitale Chancen und Google rufen ältere Menschen auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Mitmachen können alle Menschen über 60 Jahre, die anderen Senioren gern aufzeigen, welche Chancen das Internet für sie bietet. Dabei können Fragen aufgegriffen werden wie: Was begeistert mich am Internet und wo setze ich es sinnvoll ein? Wie nutze ich verschiedene Internetdienste und -angebote?
Zudem wird der IT-Trainer des Jahres prämiert. Viele Senioren geben ihr Wissen an Gleichaltrige weiter und motivieren sie, sich mit dem Internet auseinander zu setzen und die Scheu zu verlieren. Diese Aktiven sind aufgerufen, ihre Methoden und Materialien zu beschreiben.
Egal ob mailen, einkaufen, chatten, video-telefonieren, Websites erstellen, Routen planen oder sich einfach informieren – alle Aktivitäten können bis zum
15. September 2013 als Film-, Audio-, Bild, Web- oder Textbeitrag eingereicht werden. Besonders kreative Beiträge sind ausdrücklich erwünscht. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Zudem laden die Initiatoren die IT-Trainerinnen und Trainer zu einem Workshop ein, um gemeinsam mit Experten und Autoren Schulungs- und Informationsmaterialien nach eigenem Bedarf weiterzuentwickeln.
Die Preisverleihung findet am 28. November 2013 in Berlin statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Preisträger eingeladen.

Weitere Informationen zu „Wir zeigen es Euch – Die schönen Seiten des Internets“ gibt es auch unter:

www.sicher-im-netz.de

www.bagso.de

www.digitale-chancen.de

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Die Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“, die am 26. September 2012 in Lübeck stattfand, ermöglicht einen Überblick über alle Vorträge und Themen der Veranstaltung.

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Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wurde das Thema Gesundheit und Wohnen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und Akteure aus unterschiedlichen Handlungsfeldern angesprochen. Ziel dieser Veranstaltung war es, über verschiedene Wohnformen im Alter zu informieren und vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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