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Auf der Homepage www.grüner-haken.org haben die Betreiber des Heimverzeichnisses eine weitere Informationsplattform geschaffen. Mit ihr soll es ermöglicht werden, unkomplizierter stationäre Pflegeeinrichtungen zu finden, die als verbraucherfreundlich und mit guter Lebensqualität ausgezeichnet wurden.

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Betreiber ist die Gesellschaft für Lebensqualität im Alter und bei Behinderung, welche ebenfalls für das Heimverzeichnis verantwortlich sind. Dort sind alle stationären Einrichtungen für ältere Menschen aufgelistet. Es kann nach dem gewünschten Ort und weiteren Kriterien wie Umkreis, Lage oder Betreuung gefiltert werden. Die Karte zeigt alle ausgezeichneten Einrichtungen in Deutschland auf.

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Menschen ab 60 Jahren und ehrenamtliche UnterstützerInnen waren aufgerufen, zu zeigen, wie Ältere das Internet für sich bereichernd nutzen. Ausgezeichnet wurden nun unter anderem eine Wikipedia-Autorin, ein Onlineradio-Moderator und E-Learning-Kurse.

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6 von ingesamt 130 Einreichungen wurden bei der Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet, sie erhielten Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Am Wettbewerb konnten SeniorInnen oder unterstützende Personen teilnehmen. Die ausgezeichneten Beiträge sollen beispielhaft zeigen, welche Möglichkeiten der Umgang mit Online-Angeboten der Generation 60plus eröffnet. Alle Einreichungen - wie z.B. Online-Reiseberichte, Webseiten über das eigene Hobby oder die Kontaktaufnahme mit FreundInnen und Familie über das Internet - demonstrieren laut den Veranstaltern, wie wichtig es ist, ältere Menschen an die Nutzung digitaler Angebote heranzuführen.

GewinnerInnen der Kategorie 1 "Einsteiger und erfahrene Internetnutzer" sind Ursel Ilgner (73) und Buchard Wedewer (75). Im Umgang mit Smartphone und Tablet macht Ursel Ilgner niemand etwas vor. Mit verschiedenen Projekten, wie der Bearbeitung von Webseiten oder der Pflege von Wikipedia-Einträgen, gestaltet sie die digitale Welt aktiv mit. In ihrem Seniorenstudium an der Universität Leipzig nahm sie außerdem an Computerkursen teil und arbeitete an der Erstellung mehrerer Webseiten mit. Als Radiomoderator gestaltet Burchard Wedewer rund vier Stunden Programm in der Woche. Die Themen des Onlineradios "Carinthia Power" werden vorab in Redaktionsabsprachen via Teamspeak oder Yahoo Messenger festgelegt.

GewinnerInnen der Kategorie 2 "Trainerinnen und Trainer" sind der SeniorenComputerClub Berlin-Mitte, Margret Budde (79), Ellen Salverius-Krökel (57) und Robert Bath (63). Der SeniorenComputerClub schafft eine nachhaltige und umfassende Möglichkeit für SeniorInnen, sich aktiv mit dem Internet auseinanderzusetzen. Zusammen mit PartnerInnen arbeitet das Team von Günter Voß kontinuierlich an der Verbesserung der Kurse und Projekte, um jede SeniorIn das passende Angebot bereitzustellen. Margret Budde und Ellen Salverius-Krökel betreiben die Webseite "Moment mal ‒ Mach mit!". Mit unterschiedlichen Inhalten zu Wissen, Bildung, Kultur und Technik stellen sie Mitmachangebote und Lernvideos zusammen. Die NutzerInnen können ebenfalls Themen vorschlagen und sich in E-Learning-Kursen beteiligen. Robert Bath engagiert sich seit mehreren Jahren für das Mehrgenerationenhaus Bürgerhafen in Greifswald, dort bietet er Grundkurse zu PC-, Internet- und Tabletnutzung für ältere Bürger an. Sein Ziel ist es, vor allem Menschen in ländlichen Regionen an die Nutzung der neuen Medien heranzuführen.

Gewinnerin des Sonderpreises ist die  Online-Gruppe "Magdeburger Halbkugeln". Ziel der Gruppe ist es, im Rahmen von "Studierenden ab 50" mit überholten Klischees über SeniorInnen und das Internet aufzuräumen. In zwei Videos "Eine wahre Begebenheit" und "Yes we (s)can!" stellen die Magdeburger SeniorstudentInnen gemeinsam mit jungen Studierenden der Medienbildung überspitzt dar, wie ältere Menschen heute das Internet nutzen.

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Das bundesweit aktive "Virtuelle und reale Lern- und Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsene" (ViLE) trifft sich jeweils freitags in Lübeck. Es wird sich vor allem mit aktuellen oder grundsätzlichen politischen Themen befasst. Es werden aber Exkursionen unternommen.

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Der Verein ViLE ist bundesweit in Regionalgruppen organisiert mit PartnerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet. Eins von mehreren laufenden Projekten des Netzwerkes ist das Lerncafé, ein Onlinejournal zur allgemeinen Weiterbildung. Inzwischen ist die 70. Ausgabe erschienen, alle vorigen Ausgaben können online nachgelesen werden.

In der Regionalgruppe Nord hat der Standort Lübeck eine besondere, da sehr aktive, Rolle. Sie können sich auf den Seiten des Vereins über die lübbschen Aktivitäten der letzten Jahre informieren. Regelmäßige Treffen finden in Lübeck jeweils freitags zwischen 10 und 12 Uhr im Computerraum des Mehrgenerationenhauses in Lübeck-Eichholz (Brandenbaumer Feld 29) statt.

Informationen zur Vereinsmitgliedschaft, AnsprechpartnerInnen der Gruppe Nord und weitere Infomaterialen finden Sie online.

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In dem Generationenblog schreiben verschiedene AutorInnen aus verschiedenen Altersklassen über eine große Bandbreite von Themen. Grundsätzliches Ziel dabei ist es, den Dialog und das Miteinander der Generationen zu stärken.

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Neue Medien sollen gemeinsam und kreativ genutzt werden. Dabei können die AutorInnen und LeserInnen Einblick in die digitale Kultur erfahren und die Sichtweise der anderen Generation entdecken. AutorInnen haben sich zum Teil zu Tandems aus jüngeren und älteren Menschen zusammengetan, um das Miteinander noch spürbarer darzustellen. Auf dem Generationenblog werden auch Ergebnisse von anderen Projekten dargestellt.

Die Artikel können Sie sich sortiert nach Themengebiet, Erscheinungsdatum oder  AutorIn anschauen. Der Generationenblog wird von der SK Stiftung Kultur als eines von mehreren Generationenprojekten getragen.

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Auf der Fachtagung sollen mit Hilfe von Podiums- und Plenumsdiskussion, Vorträgen und Workshops Themen wie aktive PatientInnenbeteiligung und Aufklärung durch Neue Medien erarbeitet werden.

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Das vorläufige Programm können Sie bereits online einsehen. Im Anmeldeformular müssen Sie sich für einen der vier Workshops entscheiden. Sie haben also die Wahl, sich mit "Patient-Arzt-Kommunikation", "Gesundheitsinformationen online", "Wenn aus Kommunikation Kooperation wird / Schnittstellen übergreifende Versorgung" oder "Kultursensible Gesundheitsinformationen" zu beschäftigen.

Wo: Universitätsclub Bonn

Wann: 29.09.15, 10:30 - 16:30

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.

Update 04.09.15: Anlässlich dieser Fachtagung bietet die BAGSO den Ordner "Alles im Blick - Meine Gesundheit" vergünstigt an.

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Der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stellte am 29.07.15 Zahlen und Statistiken zu über 65jährigen vor. Lesen Sie hier eine Auswahl der Fakten und eine kritische Betrachtung der sogenannten Generation 65+.

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Im Jahr 2014 gingen in Deutschland 14 % der 65- bis 69-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach. 2005 waren es noch 6 % gewesen. "Die Erwerbstätigenquote älterer Menschen hat sich in kurzer Zeit mehr als verdoppelt", sagte Roderich Egeler, Präsident des Destatis. Mit zunehmendem Alter gewinnt außerdem die Selbständigkeit als Erwerbsform an Bedeutung. Rund 39 % der 65- bis 69-jährigen Erwerbstätigen waren 2014 selbstständig oder mithelfende Familienangehörige. Bei den 60- bis 64-jährigen Erwerbstätigen lag der Anteil lediglich bei 16 %.

Auch in anderen Lebensbereichen sind ältere Menschen heute sehr viel aktiver als noch vor wenigen Jahren. So nutzten im Jahr 2014 bereits 57 % der Seniorinnen und Senioren einen Computer. Seit 2010 ist dieser Anteil um 8 Prozentpunkte gestiegen. Der Anteil der InternetnutzerInnen an den Personen ab 65 Jahre hat sich im selben Zeitraum von 35 % auf 45 % erhöht. Rund 42 % der GasthörerInnen an deutschen Hochschulen waren im Wintersemester 2014/2015 mindestens 65 Jahre alt. Zehn Jahre zuvor hatte der Anteil noch 31 % betragen.

Einige weitere Auszüge aus der Veröffentlichung:

In Deutschland gab es Ende 2013 rund 17 Millionen Menschen ab 65 Jahre. Bis zum Jahr 2060 soll sich ihr Anteil von 21 % auf voraussichtlich 33 % erhöhen.

Jede vierte ältere Frau in einer Paargemeinschaft finanzierte ihren überwiegenden Lebensunterhalt durch die Einkünfte von Angehörigen (in der Regel ihres Ehe- oder Lebenspartners).

Zum Jahresende 2013 bezogen knapp 500 000 Personen ab 65 Jahre Grundsicherung. Das waren fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren.

Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Der Anteil der SeniorInnen an den Verkehrstoten ist von 16 % im Jahr 1994 auf 29 % im Jahr 2014 gestiegen.

Der Anteil der SeniorInnen an allen Behandlungsfällen im Krankenhaus stieg in den letzten zehn Jahren von 38,5 % auf 43,2 %.

2,2 Millionen Personen ab 65 Jahre waren zum Jahresende 2013 pflegebedürftig. Zwei Drittel von ihnen wurden zu Hause versorgt.

Sie können die gesamte Publikation "Die Generation 65+ in Deutschland" und das Statement, inklusive anschaulicher Statistiken, online nachlesen.


Statistiken sind nicht Wirklichkeiten, mit ihnen kann nur versucht werden, eine Wirklichkeit abzubilden. Diesen Prozess der Abbildung kann man kritisieren, z.B. schon bei der Bildung der betrachteten Gruppe. So wird in der Statistik von der "Generation 65+" gesprochen, in der viele Menschen mit häufig verschiedenen Realitäten zusammengefasst werden. Dies passiert bei Statistiken natürlich häufig, jedoch kann man fragen, ob es sich mit der Gruppe 65+ nicht um eine ungewöhnlich große Gruppe handelt.

Diese Frage muss auch gestellt werden, wenn auf Grundlage von Statistiken politische Entscheidungen getroffen werden. Auch auf einer Homepage, auf der regelmäßig über seniorenpolitische Themen berichtet werden soll, müssen sich die Redakteure bewusst sein, dass SeniorInnen keine homogene Gruppe sind. Das versuchen wir durch ein breites Themenspektrum abzubilden.

Zu diesem Thema können Sie auch einen Beitrag des Sozialwissenschaftlers Gunnar Winkler nachlesen.

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Durch eine neue Website sollen Informationen über Reparatur-Initiativen in Deutschland bereit gestellt werden. Bis jetzt sind fast 100 Repair-Cafés und andere nicht-kommerzielle Treffpunkte in der Datenbank eingetragen, weitere Initiativen können dies nachholen. Es können auch Veranstaltungen von Reparatur-Cafés gefiltert werden.

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Neben dem Ziel, Müll zu vermeiden und nachhaltige Lebensweisen in der Praxis zu erproben, sollen Reparatur-Cafés die nachbarschaftliche Kommunikation und den Dialog zwischen den Generationen stärken sowie die gemeinschaftlich organisierte Hilfe zur Selbsthilfe fördern.

Sie können sich alle Initiativen anzeigen lassen und diese nach Ort oder Postleitzahl filtern. Veranstaltungen wie z.B. Reparatur-Termine können zusätzlich nach Reparaturgegenständen gefiltert werden. Außerdem werden Hinweise zur Gründung weiterer Reparatur-Cafés zur Verfügung gestellt.

Die Homepage ist noch im Aufbau, leichte Mängel in der Bedienung und der Optik sind also nachvollziehbar.

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Audiodeskriptionen (AD) sind Bildbeschreibungen, die in den Dialogpausen eines Filmes eingesprochen werden und in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik und Mimik beschreiben. Mit AD wird ein Film zum Hörfilm. Da Kinogänge und gemeinsames Fernsehen auch als soziale Handlungen verstanden werden können, liefern AD einen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe von sehgeschwächten oder blinden Menschen.

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Beim NDR findet sich ein Beispiel für Audiodeskriptionen. Allerdings wird nur ein Teil des TV-Angebotes mit der Hörfilm-Option ausgestrahlt. Einige Sender bieten eigene Seiten zu ihrem Hörfilmangebot an. Informieren Sie sich hier z.B. über das Hörfilmangebot von ARD und dem NDR. Das ZDF hat feste Sendeplätze für Audiodeskriptionen im Programm. Auf dieser Seite können Sie das Hörfilmangebot mehrere Sender filtern.

Die Seite des ARD bietet auch Hinweise zu den technischen Anforderungen an den Empfang von Hörfilmen. Auf hörfilm.info wird nicht nur auf das Fernsehen, sondern auch auf die technischen Möglichkeiten im Kino und auf DVDs eingegangen. Auf dieser Seite ist ebenfalls eine nützliche Linksammlung für Interessierte zu finden.

Besonders hingewiesen sei auf die Smartphone-APP "Greta und Starks". Sie erkennt laufende Filme im Kino, aber auch im Fernsehen oder auf DVD, synchronisiert sich automatisch und liefert über Kopfhörer die entsprechende Audiodeskription.

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Inzwischen läuft auf dem Portal der Bundesregierung der dritte Praxisdialog mit dem Titel "Vor Ort medizinisch gut versorgt". Lesen Sie hier mehr zum laufenden Dialog und zur Zusammenfassung des vorigen Praxisdialoges "Vor Ort füreinander sorgen".

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Wir berichteten bereits vom vergangenen Praxisdialog "Vor Ort füreinander sorgen". Inzwischen wurde eine Zusammenfassung der Diskussionen hochgeladen. Es wird über Nachbarschaft als Quelle des Miteinanders, Stadtteilhelfer in Saarbrücken und andere regionale Beispiele, Mischung aus Hauptamt und Ehrenamt in regionalen Unterstützungsstrukturen sowie erfolgreiche Netzwerkarbeit im Ehrenamt berichtet. Wenn Sie mögen, können Sie diese Zusammenfassung kommentieren.

Der aktuelle Praxisdialog "Vor Ort medizinisch gut versorgt" läuft noch bis zum 31.07.2015. Zentral ist eine Diskussion über zahnärztliche Versorgung im Hause der PatientInnen. Die Anzahl der Beiträge (2) und Kommentare (3) ist leider noch sehr übersichtlich. Ihre Beiträge und Kommentare sind somit sicherlich erwünscht.

Wer sich erstmals an der Diskussion durch eigene Beiträge beteiligen möchte, muss sich zunächst registrieren und nach der Freischaltung anmelden. Bestehende Beiträge können ohne Anmeldung kommentiert werden. Es gibt weitere, durch andere Foren bekannte Regeln.

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Mehrere Organisationen suchen aktive Ältere im Netz. InternetnutzerInnen ab 60 Jahre und Ehrenamtliche können mit Online-Projekten teilnehmen. Wie das funktioniert und wer hinter dem Internetpreis steht, verraten wir Ihnen auf dieser Seite.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Deutschland sicher im Netz (DsiN), der Hamburger Verein Wege aus der Einsamkeit und Google Deutschland rufen bis September 2015 Internetnutzer ab 60 Jahren auf, Projekte, Aktionen oder Publikationen zur kompetenten Nutzung des Internets einzureichen. Gute Initiativen, die mit dem Internet umgesetzt werden, haben die Chance auf Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro.

Unter dem Motto "Ältere Menschen aktiv durch die digitale Welt" will der Goldene Internetpreis gute Beispiele zeigen, wie Online-Mobilität die Lebensqualität im Alltag verbessern kann – für einen souveränen Umgang von SeniorInnen im Netz. Jedoch gehören Ältere auch zu der Gruppe, die einen erhöhten Aufklärungs- und Unterstützungsbedarf für den sicheren Umgang mit dem Internet hat, so das Ergebnis der aktuellen Studie "DsiN- Index – Digitale Sicherheitslage der Verbraucher in Deutschland". Ausgezeichnet werden Personen und Projekte in zwei Kategorien.

Die erste Kategorie richtet sich an kompetente Alltagsnutzer: Menschen, die beispielsweise mit FreundInnen über das Internet kommunizieren, Routen planen oder eigene Webseiten betreiben.

Zweitens werden Einzelpersonen oder Initiativen gesucht, die ihr Wissen an andere Interessierte weitergeben. Das können ältere Fachleute sein, die Gleichaltrigen einen Zugang zu den Angeboten der digitalen Welt verschaffen oder jüngere Menschen, die Ältere ins und im Netz begleiten. Auch EnkelInnen und Freunde von SeniorInnen können Vorschläge einreichen.

Kreativität ist in beiden Kategorien gefragt. Die OrganisatorInnen freuen sich über alle Einreichungen, ob als Film oder Erfahrungsbericht, Kursmaterial, als E-Book, auf DVD oder in anderen digitalen Formaten bis zum 04.09.2015.

Bewerbungen und Vorschläge können online eingereicht werden.

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