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Ehrenamt

Anlässlich des Tags der älteren Generation am 7. April hatte die Bundesfamilien- und seniorenministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) das Engagement älterer Menschen in der Corona-Pandemie betont und gewürdigt.

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Die Reduzierung älterer Menschen auf den Begriff der „Risiko-Gruppe“, wie die Altersgruppe im Laufe der Corona-Pandemie immer wieder bezeichnet wurde, werde der Vielfalt des Alters nicht gerecht, betont die Stellungnahme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Tag der älteren Generation.

„Viele Ältere zeigen, wie man auch im Alter noch ein aktives Leben führen und damit andere begeistern kann. Auch Corona konnte sie nicht davon abhalten. Einige haben die Chancen der Digitalisierung genutzt, um ihre Mitmenschen mitzureißen und vom tristen Pandemie-Alltag abzulenken“, wird die Bundesfamilienministerin Giffey in der Stellungnahme zitiert.

„Diese Seniorinnen und Senioren sind Vorbilder, die wir dringend brauchen. Sie tragen maßgeblich zu einem zeitgemäßen, positiveren Blick auf das Alter bei und zeigen, dass man auch im Ruhestand noch fit und voller Lebensfreude sein kann.“

Vorgestellt wird in dem Beitrag stellvertretend für viele Engagierte auch die Aktion „Wer rastet, der rostet!“ von der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung, die vom BMFSFJ gefördert wird. Im Rahmen der Aktion werden ältere Menschen porträtiert, die auch im hohen Alter Ganzkörpersport betreiben und andere dabei motivieren können. Auch andere, digitale Angebote für Senior*innen sind in der Stellungnahme auf der Internetseite des Ministeriums verlinkt.

Der Tag der älteren Generation wurde 1968 durch die Kasseler Lebensabendbewegung ins Leben gerufen, um auf die Rolle der älteren Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Viele Organisationen nutzen für ihre Stellungnahmen und Forderungen allerdings auch den 01. Oktober als jährlichen Internationalen Tag der älteren Generation, der auf einen Beschluss der Vereinten Nationen zurückgeht.

Zum Thema Ehrenamt hochaltriger Menschen ist kürzlich auch ein Buch erschienen.

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Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt veranstaltet im Mai insgesamt vier Online-Seminare, in denen es um die Frage gehen soll, wie man als Verein oder ehrenamtliche Initiative Gelder und Unterstützung einwerben kann.

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„Gute Ideen brauchen gutes Geld“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltungen auf der Seite der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. „Doch woher nehmen? Welche Möglichkeiten gibt es als Verein oder ehrenamtliche Initiative, strukturiert Gelder und Unterstützung einzuwerben? Wie bereite ich meine Organisation darauf vor? Welche Werkzeuge unterstützen mich dabei?“.

Unter anderem diese Fragen sollen in den folgenden vier Terminen (jeweils von 17:00 bis 18:15 Uhr) beantwortet werden:

  • „Fundraising braucht (die) Führung: Was ich als Vorstand oder Geschäftsführer:in im Verein wissen sollte“ – 11. Mai 2021
  • „Auf los geht`s los! 1×1 des Fundraisings“ – 12. Mai 2021
  • „Klick dich reich? Einführung in das Online-Fundraising“ – 18. Mai 2021
  • „3,2,1 und los! In drei Schritten Fördermittel für gemeinnützige Aktivitäten einwerben“ – 19. Mai 2021

Die Veranstaltungen finden online und in Kooperation mit dem Deutschen Fundraising Verband statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Einen weiteren Artikel zu Fördermitteln für die Integrationsarbeit in ländlichen Kommunen finden Sie hier.

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Die Stiftung Pro Alter hat ein Buch veröffentlicht, in dem Menschen vorgestellt werden, die sich mit über 80 Jahren ehrenamtlich für andere Menschen engagieren. Ziel der Stiftung ist unter anderem, positive Altersbilder zu stärken.

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„Mit über 80 Jahren ... Freiwilliges soziales Engagement hochaltriger Frauen und Männer“ heißt die Publikation, die die Stiftung im März 2021 veröffentlicht hat. Auf rund 50 Seiten finden sich darin Kurzportraits über Menschen wieder, die sich in verschiedener Art und Weise gesellschaftlich engagieren. Eins haben alle dort vorgestellten Personen gemeinsam: Sie sind dabei über 80 Jahre alt.

„Wir wollen viele und gute Beispiele für das Engagement im hohen Alter zusammentragen und über viele Wege bekannt machen“, heißt es von der Stiftung Pro Alter in dem Buch zu den Beweggründen. „Unser Ziel ist es, ein chancen- und stärkenorientiertes Bild der über 80-Jährigen zu fördern und einem defizitgeprägten Bild entgegen zu wirken.“

Auf ihrer Internetseite hat Pro Alter zudem Hintergrundinformationen zu dem Projekt „Mit über 80 Jahren…“ veröffentlicht. Darin wird argumentiert, dass es häufig noch nicht im öffentlichen Bewusstsein angekommen sei, dass inzwischen fast sechs Millionen Menschen der Altersgruppe der über 80-Jährigen angehörten. Aufgrund von Fortschritten in der Medizin, der Wirtschaft und Kultur sei diese Altersgruppe „inzwischen in der Lage, aktiv am sozialen und gesellschaftlichen Leben teil zu haben.“

Laut Bericht des Bundesfamilienministeriums zum Freiwilligensurvey 2019 sei die Quote freiwillig engagierter Menschen gerade in der Altersgruppe ab 65 Jahren zwischen 1999 und 2019 deutlich gestiegen. Von zuvor 18 Prozent sei der Wert auf 31,2 Prozent gestiegen. Aufgrund der bislang geringen Datenlage fehlen allerdings differenziertere Aufteilungen der Altersgruppen, die eine Aussage über die Häufigkeit von ehrenamtlichem Engagement Hochaltriger (z.B. ab 80 Jahren) treffen kann.

Sie können die Publikation als PDF-Datei kostenlos herunterladen.

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Seit über 25 Jahren organisiert der Bund Deutscher Amateur-Theater (BDAT) das Europäische Senior*innentheater-Forum für Aktive im Bereich des Senior*innentheaters. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird das Programm im Mai online durchgeführt.

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Das 31. Europäische Senior*innentheater-Forum wird vom 17. bis zum 19. Mai diesen Jahres online über die Videoplattform „Zoom“ stattfinden. Die Veranstaltung, die von den Organisator*innen auf der Internetseite des BDAT als „Qualifizierungsprogramm und Dialogplattform“ für Spielleiter*innen und weitere Aktive im Bereich des Senior*innentheaters beschrieben wird, besteht dieses Mal aus einem zeitlich etwas kürzeren Rahmen und beinhaltet drei Workshops mit den Titeln:

  • Tanz mit Pascal Sangl
  • Perspektivwechsel mit Hülya Karci
  • Zeitgenössisches Theater mit Christopher Hustert

„Mit interessanten Kursen unter der Leitung von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten bieten wir Ihnen als Spielerinnen und Spielern oder in der Spielleitung Aktiven Möglichkeiten zur Fortbildung sowie die Gelegenheit, Informationen und Erfahrungen mit Seniorentheater-Interessierten auch aus angrenzenden europäischen Ländern auszutauschen“, wird das Senior*innentheater-Forum auf der Internetseite weiter beschrieben.

Dort finden Sie auch weitere Informationen rund um den Ablauf und die Anmeldung. Für BDAT-Mitglieder liegt der Teilnahme-Betrag bei 15 Euro für einen Kurs (zwei für 20 Euro), für Nicht-Mitglieder werden 20 Euro verlangt (zwei Kurse für 30 Euro). Die Anmeldefrist geht noch bis zum 03. Mai.

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Wie das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) informiert, haben in der Corona-Pandemie mehr Menschen ab 46 Jahren andere unterstützt oder gepflegt als in den Vorjahren. Allerdings seien auch depressive Symptome informell pflegender Personen gestiegen.

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Erst kürzlich berichteten wir bereits über ein Ergebnis der im Sommer stattgefundenen Befragungen zur Corona-Pandemie im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (Langzeitstudie für Erkenntnisse zu Altersfragen). Dabei ging es um die Veränderungen, zu denen die Pandemie bei körperlichen Aktivitäten beigetragen hat. Ein weiterer Teil der Befragung hat sich allerdings mit der Entwicklung der Anzahl von Menschen beschäftigt, die andere (z.B. Angehörige oder Nachbar*innen) gepflegt und/ oder anderweitig unterstützt haben.

Das DZA stellt dabei fest, dass die Anzahl der über 45-jährigen mit Pflege- und Unterstützungsaufgaben im Vergleich zu 2017 im Zuge der Pandemie-Situation zugenommen hat. Lag der Anteil der 46- bis 90-jährigen 2017 noch bei 16 Prozent, ist er 2020 auf 19 Prozent angestiegen. Insbesondere bei den Frauen sind zusätzliche informelle Pflegeaufgaben hinzugekommen (von 18 Prozent zu 22 Prozent). Ein Zuwachs sei insbesondere bei der Unterstützung von Nachbar*innen und Freund*innen erkennbar.

Allerdings wird in der Ausgabe der dza-aktuell mit dem Titel "Corona-Krise = Krise der Angehörigen-Pflege?" auch festgestellt, dass depressive Symptome pflegender Menschen ab 46 Jahren zugenommen haben. Zwar seien im Zuge der ersten Corona-Welle depressive Symptome insgesamt auffällig gestiegen, jedoch „fällt der Zuwachs für jene mit Unterstützungs- und Pflegeverantwortung etwas höher aus. Hier kommt es zu einer reichlichen Verdoppelung des Anteils von 6 Prozent auf 15 Prozent“, heißt es in der Veröffentlichung.

Die Ursachen dafür bleiben in der Studie zwar weitgehend unklar, allerdings gaben nach den Ergebnissen der Befragung ein Viertel der Pflegenden an, zu wenig Hilfe zu bekommen.

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Zahlreiche Dachverbände aus verschiedenen Bereichen – darunter die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) – haben in einer gemeinsamen Stellungnahme Ergänzungen im Gemeinnützigkeitsrecht vorgeschlagen, um die Rechtssicherheit der Mitgliedsverbände zu stärken.

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Anfang November haben insgesamt zwölf Dachverbände ein Statement veröffentlicht, in dem Vorschläge unterbreitet werden, wie das Gemeinnützigkeitsrecht verändert werden könnte. Anlass seien die Änderungsvorschläge am Gemeinnützigkeitsrecht gewesen, die der Bundesrat im Rahmen des Jahressteuergesetzes kürzlich angestoßen habe. Diese Vorschläge seien begrüßenswert und erleichterten die Arbeit gemeinnütziger Verbände, gingen aber nicht weit genug.

„Unsere Mitglieder leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für ein vielfältiges und lebenswertes Land. Sie stiften Gemeinschaft, fördern das Zusammenleben und geben auch immer wieder kritische Impulse für die gesellschaftliche Weiterentwicklung“, betonen die Verfasser*innen des Statements die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Organisationen. Die Corona-Krise habe den Wert solchen Engagements „erneut besonders deutlich werden lassen.“

Die Verbände fordern beispielsweise die rechtliche Klarstellung, dass sich gemeinnützige Organisationen auch zu anderen Zwecken als zu den eigenen Zwecken engagieren darf. So müsse klar sein, dass sich beispielsweise Sportvereine auch an Anti-Rassismus-Demonstrationen beteiligen dürften. Außerdem fordern die Dachverbände in der gemeinsamen Erklärung die „Aufnahme weiterer für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtiger gemeinnütziger Zwecke wie Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz oder Frieden.“ Diese und vergleichbare Zwecke seien ohne Zweifel gemeinnützig.

Zu den Unterzeichner*innen des Statements gehören neben der BAGSO auch der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Deutsche Kulturrat oder die Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung. Das gemeinsame Papier können Sie auf der Seite des DNR herunterladen.

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In diesem Bereich der Internet·seite finden Sie Informationen zum Thema Engagement. Engagement meint hier: Jemand tut freiwillig etwas für andere Menschen. Meistens bekommt man dafür kein Geld. Sie können auch zwischen 6 Haupt·themen wählen:

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Beispielsweise

Lernen Sie gute Beispiele für Engagements kennen.

Zum Beispiel lesen Sie hier etwas über Engagements in Dörfern.

Sie machen das Leben für Senioren in Dörfern besser.


Senioren·vertretung

Viele Senioren setzen sich für andere ein.

Zum Beispiel in einem Senioren·beirat.

Sie vertreten dann die Interessen anderer Senioren.


Ehrenamt

Bei einem Ehrenamt hilft man anderen Menschen.

Ein Ehrenamt macht man freiwillig.

Man bekommt kein Geld dafür.

Lesen Sie mehr zu Menschen mit einem Ehrenamt.

Die Menschen machen gute Dinge für Senioren.


Initiativen und Programme

Eine Initiative kann eine Gruppe von Menschen sein.

In der Initiative arbeiten die Menschen zusammen.

Die Menschen haben ein gemeinsames Ziel.

Zum Beispiel wollen sie etwas verändern.

Initiativen können auch von Politikern sein.

Oder Initiativen von Vereinen.


Vernetzung

Vernetzung meint:

Verschiedene Menschen lernen sich kennen.

Sie können zum Beispiel zusammen·arbeiten.

Auch verschiedene Gruppen können sich vernetzen.

Gemeinsam können sie ein Ziel leichter erreichen.


Arbeit und Beruf

Lesen Sie mehr zu den Themen Arbeit und Beruf.

Zum Beispiel neue Informationen zur Rente.

Oder lesen Sie mehr zu Pflege·berufen.

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Die Bundesregierung hat vergangenen Monat die Gründung einer neuen Stiftung zur Förderung von Ehrenamt und Engagement beschlossen. Damit wird eine Maßnahme der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ umgesetzt.

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Wie wir auf diesem Portal kürzlich berichteten, gehört die Stärkung von Ehrenamt und Engagement zu den vorgeschlagenen Maßnahmen der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“. Mit der nun ins Leben gerufenen "Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt" soll diese Maßnahme umgesetzt werden. Zum Ziel der Stiftung heißt es auf der Internetseite der Bundesregierung: „Kernanliegen der Stiftung ist es, Serviceangebote für die Organisation von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt bereitzustellen und ehrenamtlich Tätige bei der Digitalisierung zu unterstützen.“ Insbesondere in ländlichen und strukturschwächeren Regionen sei es schwierig, ehrenamtliche Strukturen dauerhaft zu etablieren. Kleinen Initiativen fehle es bislang häufig an Unterstützung.

Die Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ wurde 2018 ins Leben gerufen, um die Verteilung von Ressourcen und Möglichkeiten in den verschiedenen Regionen Deutschlands zu untersuchen und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Das die Förderung ehrenamtlicher Strukturen zu den beschlossenen Maßnahmen gehört, liegt sicher auch daran, dass laut Bundesregierung deutschlandweit über 30 Millionen Menschen ehrenamtlich aktiv seien.

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Am 19.12.2018 trat Uwe Janke sein neues Amt an. Von der Gemeinde Scharbeutz wurde er im November als Kommunaler Beauftragter für Menschen mit Behinderungen gewählt. Er ist damit der 50. Beauftragte des Landes.

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„Die Kommunalen Beauftragten und Beiräte leisten unverzichtbare Arbeit und konkrete Unterstützung vor Ort“, wird Ulrich Hase, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Kiel, in einer Pressemitteilung zitiert. „Seit 1995 erleben wir einen Zuwachs bei Beauftragten und Beiräten in Schleswig-Holstein. Die Kommunen erkennen vermehrt die Notwendigkeit für dieses Amt“, so Hase weiter.

Seit 1995 werden in Schleswig-Holstein sogenannte Kommunale Beauftragte und Beiräte für behinderte Menschen gewählt und eingesetzt, um „die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen vor Ort aufzuzeigen, gegenüber der Politik zu verdeutlichen und inklusive Prozesse zu initiieren.“ Darüber hinaus fungierten Beiräte und Beauftragte als Ansprechpartner/innen für Betroffene.

Kommunale Beauftragte oder Beiräte sind mittlerweile in fast allen Kreisen in Schleswig-Holstein eingesetzt. Eine Übersicht inklusive Kontaktdaten der jeweiligen Behindertenbeauftragten finden Sie hier.

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