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Ehrenamt

Auch in diesem Jahr richten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) den 7. Deutschen EngagementTag gemeinsam aus. Im Rahmen dessen ist für den Abend des 1. Dezember auch die Verleihung des Engagementpreises geplant.

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„Zivilgesellschaft leistet wesentliche Beiträge, um die aktuellen, großen Herausforderungen zu bewältigen“, heißt es einleitend unter anderem auf der Internetseite des BBE zum 7. Deutschen EngagementTag. Gemeint sind unter anderem der Krieg in der Ukraine, die Inflation und die fortschreitende Klimakrise. „Durch das bürgerschaftliche Engagement wird Solidarität gestiftet, es ist gemeinschaftsbildend und stützt unser Zusammensein in Frieden und Freiheit“, so das Netzwerk.

Zur Würdigung dieses Engagements sollen die Veranstaltungstage beitragen. Doch es geht auch darum, sich für die Zukunft aufzustellen: „Wie kann die Gestaltungskraft der Zivilgesellschaft trotz großer Herausforderungen erhalten bleiben? Wie können wir Stärken zur Geltung bringen, ohne dabei der Instrumentalisierung des Engagements und der Indienstnahme entgegenzuwirken? Was brauchen Organisationen, um in ihrer Resilienz gestärkt zu werden?“ – all diese Fragen und viele mehr stehen dabei im Mittelpunkt. Informationen zum Programm sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter diesem Link.

Aufgrund der immer noch durch die Corona-Pandemie bestimmten Lage wird der EngagementTag als hybride Veranstaltung durchgeführt – also vor Ort und digital. Das betrifft allerdings nur den ersten der beiden Veranstaltungstage, der 2. Dezember wird vollständig als Online-Veranstaltung stattfinden.

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Ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer*innen müssen laut Alltagsförderungsverordnung (AföVo) eine Schulung über acht Unterrichtseinheiten absolvieren. Das Kompetenzzentrum Demenz bietet diese Schulung auch online an.

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Die Teilnehmer*innen erfahren wissenswertes über „Alter und Demenz“, „Grundlagen zur Kommunikation“, „Verhalten im Notfall“, die Rolle im Ehrenamt (Rechtliches und Selbstsorge) und zum Belastungserleben der An- und Zugehörigen.

Der Termin für die nächste Online-Schulung ist der 14.12.2022 von 9 bis 16 Uhr. Die Kosten betragen 80 Euro bzw. 55 Euro für ehrenamtlich Engagierte.

Informationen zum aktuellen Jahresprogramm finden Sie online. Zu der Veranstaltung können sie sich ebenfalls online anmelden.

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Sie ist ein Ergebnis der 2021 beschlossenen Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen und hat nun ihre Arbeit aufgenommen: Die Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement. Sie soll Engagierten, Vereinen und Organisationen Orientierung und Hilfestellung geben und Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement zur Verfügung stellen.

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Die neue Servicestelle soll eine zentrale Anlaufstelle für Menschen im bürgerschaftlichen Engagement sowie Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen sein. Die Anlaufstelle beschreibt sich im Untertitel selbst mit drei Schlagworten: „Wissensträgerin. Lotsin. Vermittlerin.“ Bestehende Unterstützungs- und Beratungsangebote des Landes NRW werden im Rahmen der in der Staatskanzlei eingerichteten Stelle ergänzt und Informationen gebündelt, die auf dem Portal der Landesservicestelle zur Verfügung stehen. Das Portal ist unter www.engagiert-in-nrw.de zu erreichen.

Auf der Seite heißt es zu dem eigenen Angebot unter anderem: „Engagierte sind selten Steuer- oder Verwaltungsfachleute, Finanz- oder Rechtsexperten, gleichwohl stehen sie immer wieder vor entsprechenden Aufgaben. Haben Sie Fragen zum Versicherungsschutz im Ehrenamt oder zum Vereinsrecht? Benötigen Sie Orientierung zu haftungs- oder datenschutzrechtlichen Fragen?“ Rechtliche Hinweise, die auf solche Fragen Antworten geben können, sind daher über das Portal abrufbar. Ebenso finden Sie dort eine erste Auswahl an Förderprogrammen und Förderzugängen.

Die neue Anlaufstelle strebt darüber hinaus einen Austausch mit den Akteuren bürgerschaftlichen Engagements an: „Unser Ziel und Auftrag als Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement ist es, mit Akteuren der Engagementförderung, Verbänden und Kommunen in einem guten Austausch zu stehen. Wir möchten erfahren, welche Informationen und Hilfestellung die Engagierten in den verschiedenen Landesteilen benötigen. Für ein Kennenlernen und den Informationsaustausch – ob digital oder auch bei Ihnen vor Ort – stehen wir bereit! Nehmen Sie bei Interesse bitte Kontakt zu uns auf.“

Ein ähnliches Portal gibt es auch in Schleswig-Holstein bereits. Unter www.engagiert-in-sh.de finden Sie Informationen rund um das Ehrenamt im nördlichsten Bundesland: Aktuelle Meldungen, Fortbildungen und Engagement-Möglichkeiten für Menschen, die aktiv werden wollen. Das Portal wird durch das schleswig-holsteinische Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung finanziell gefördert.

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Am 9. September startet die bundesweite „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“, die seit 2004 jährlich die Bedeutung und Vielfalt von Engagement sichtbar machen will.

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Bereits zum 18.  Mal organisiert das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) die Engagement-Woche. Die zweistündige Auftaktveranstaltung am 9. September wird digital stattfinden, ab 13 Uhr startet das Programm. Einleitende Worte kommen unter anderem von Bundesministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen). In den darauffolgenden Tagen sollen Veranstaltungen und Aktionen folgen.

Ziel der jährlichen Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist es, freiwilliges Engagement sichtbar zu machen und auf seine Bedeutung hinzuweisen. Das Schwerpunktthema wechselt dabei mit jedem Jahr, bei der diesjährigen Engagement-Woche ist „Unternehmen und Zivilgesellschaft“ das Thema. „Zusammen mit unseren Partner*innen wollen wir zeigen, wie freiwillig engagierte Vereine, Verbände, NGOs, Projekte, Gruppen oder Initiativen mit großen und kleinen Unternehmen für ein gemeinsames Ziel zusammenarbeiten“, heißt es dazu auf der Internetseite der Woche. „Es gibt viele gute Beispiele für gemeinsames Engagement von Unternehmen und Zivilgesellschaft: zum Beispiel für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft, für Klimaschutz, Bildung, Sport oder Kultur. Wie können Unternehmen und Zivilgesellschaft voneinander lernen? Welche Vorteile und Möglichkeiten bieten solche Partnerschaften? Wie und wo funktionieren sie? Gibt es besonders geeignete Themenfelder und welche Regeln gelten dafür?“. Diesen Fragen soll nachgegangen werden und positive Beispiele aufgezeigt werden – unter anderem in der 18. Woche des bürgerschaftlichen Engagements.

Hier finden Sie den Engagementkalender, in dem sie auch Ihre Aktion oder Veranstaltung eintragen können.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) bietet in den kommenden Monaten eine fünfteilige Online-Weiterbildung mit dem Schwerpunkt „Demenz und Ehrenamt“ an, die sich an (ehrenamtlich) Aktive in der Senior*innenarbeit richten.

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In Zukunft steige die Zahl von Menschen mit Demenz, ebenso würden künftig mehr Ältere alleine leben. "Zugehende Hilfen werden daher in den kommenden Jahren in der Seniorenarbeit immer wichtiger“, heißt es daher in der Beschreibung des Schulungsangebotes der BaS. „Ehrenamtliche Angebote können in diesem Feld eine große Hilfe sein, wenn sie fachlich und strukturell gut gestaltet werden.“

Um dazu einen Beitrag zu leisten, veranstaltet die BaS im September und Oktober fünf aufeinander aufbauende Schulungstage für Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von Senior*innenbüros, Mehrgenerationenhäusern und anderen Anlaufstellen für ältere Menschen sowie Akteur*innen aus Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz. Die Online-Fortbildung knüpfe damit auch an die Nationale Demenzstrategie an, die sich zum Ziel gesetzt habe, freiwilliges Engagement und informelle Unterstützung zu stärken. Entsprechend wird das Schulungsangebot aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Der erste Termin ist der 06.09.2022, das letzte Modul ist für den 25.10.2022 geplant. Die Veranstaltungen gehen jeweils von 10:00 bis 15:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, Teilnehmende erhalten nach Abschluss des letzten Moduls eine Bescheinigung.

Die genaue Terminliste, weitere Informationen sowie Kontaktangaben für eine bis zum 19.08.2022 mögliche Anmeldung finden Sie unter diesem Link.

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Nach dem das Bundesinnen- und das Bundesfamilienministerium Ende Februar ein Diskussionspapier zu einem Demokratiefördergesetz vorgelegt hatten, sind rund 170 Stellungnahmen aus Dachverbänden, Fachorganisationen und Wissenschaftler*innen bei der Bundesregierung eingegangen. Das Beteiligungverfahren ist damit abgeschlossen, bis Ende des Jahres wolle man einen Referentenentwurf vorlegen.

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Am 4. Mai ist das Beteiligungsverfahren mit einer Fachkonferenz von Bundesfamilienministerin Nancy Faeser (SPD) und Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Zivilgesellschaft und Wissenschaft zu Ende gegangen. Bis zu diesem Zeitpunkt habe die Bundesregierung etwa 170 Stellungnahmen zu dem Vorhaben erhalten. Über die Chancen und Herausforderungen des Projekts haben die beiden Ministerinnen auf Grundlage von Fragen der zivilgesellschaftlichen Vertreter*innen diskutiert. Hier sehen Sie den presseöffentlichen Teil der Fachkonferenz:

https://youtu.be/TuDZ3w39n3c

 

Die eingegangenen Stellungnahmen – über einige haben wir kürzlich berichtet – beziehen sich auf das Diskussionspapier der beiden Ministerien zu dem geplanten Demokratiefördergesetz. Mit diesem Diskussionspapier wollte man die Verbände und Fachorganisationen mit einbeziehen. Das Beteiligungsverfahren ist nun beendet, die Vorschläge und Hinweise, die sich aus den Stellungnahmen ergeben, sollen nun ausgewertet werden und – soweit rechtlich möglich sei – in einen Gesetzentwurf einfließen.

„Für die sehr engagierte Beteiligung vieler Organisationen und von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bedanke ich mich deshalb sehr herzlich“, reagiert Nancy Faeser auf die eingegangenen Debattenbeiträge. „Ihre Vorschläge werden für uns bei der Erarbeitung des Gesetzentwurfs sehr hilfreich sein.“ Die Ministerien kündigten an, bis Ende des Jahres einen entsprechenden Referentenentwurf ins Kabinett einbringen zu wollen.

Mit einem Demokratiefördergesetz soll zivilgesellschaftliches Engagement gestärkt werden. Dafür wolle man unter anderem einen gesetzlichen Auftrag des Bundes für Demokratieförderung und Extremismusprävention schaffen. Das soll auch dabei helfen, eine angemessene Finanzierung entsprechender Projekte in den jeweiligen Haushaltsgesetzen sicherzustellen.

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Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) will das Engagement von Über-80-Jährigen stärker in die Öffentlichkeit rücken. Vergangenes Jahr gab es bereits einen digitalen Adventskalender, durch den ältere Aktive je Türchen vorgestellt wurden. Nun sollen auch Vereine, Organisationen und Kommunen dabei unterstützt werden, ihre „betagten Ehrenamtler*innen“ in Form eines Kalenders zu würdigen.

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Das Unterstützungsangebot des KDA und ihrer Stiftung ProAlter richtet sich an Fachkräfte, die beispielsweise in Landkreisen, Kommunen, Freiwilligendiensten oder Wohlfahrtsverbänden tätig sind und mit ehrenamtlichen Menschen ab 80 Jahren zusammenarbeiten. Nach der positiven Bilanz, die das Kuratorium aus dem digitalen Adventskalender gezogen hat, sollen nun auch die Vereine und Organisationen selbst dazu eingeladen werden, ihre hochaltrigen Ehrenamtlichen zu würdigen und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Aufmerksamkeit sei solchen Kalender-Türchen sicher, so das KDA über ihre Erfahrung mit der Idee.

Wer mitwirken möchte erhalte entsprechende Unterstützung in Form einer kostenlosen individuellen Beratung und Informationen zum Aufbau eines solchen Kalenders. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 30. Mai an die KDA-Stiftung ProAlter zu wenden. Weitere Informationen zu dem Vorhaben und Kontaktangaben finden Sie hier.

In Deutschland leben rund 6 Millionen Menschen im Alter über 80 Jahren. Viele von ihnen engagieren sich gesellschaftlich. Zum Engagement in der Hochaltrigkeit empfehlen wir auch eine Publikation der Stiftung ProAlter aus dem vergangenen Jahr.

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Der Krieg in der Ukraine beschäftigt auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der ­Seniorenorganisationen (BAGSO). In einer kurzen Befragung möchte die BAGSO einen Überblick über die Bedarfe der geflüchteten Menschen aus der Ukraine und die vorhandenen Angebote gewinnen.

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Aus der BAGSO heißt es dazu: "[...] der Krieg in der Ukraine erschüttert Europa und die Welt. Alle Menschen in der Ukraine sind dem Geschehen vor Ort ausgeliefert, viele Menschen haben das Land bereits verlassen. Als Seniorenorganisation gilt unsere Sorge vor allem den Menschen, die häufig besonders verletzlich sind: den Kindern, den Kranken wie auch den Alten.

Viele haben Ideen entwickelt, wie sie Menschen, die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind, unterstützen können. Diese kurze Befragung dient dazu, einen Überblick über die Bedarfe und vorhandenen Angebote zu gewinnen. Die gesammelten Informationen möchten wir Engagierten und auch der Politik zur Verfügung zu stellen."

Es wird darum gebeten, die Befragung bis zum 29.05.2022 zu beantworten.

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„Unser Klima, unsere Umwelt, unsere Zukunft“ ist das Motto des 19. Schleswig-Holsteinischen Bürger- und Demokratiepreises, für den am 1. Mai die Bewerbungsphase startet. Der Preis gilt als größter Ehrenamtspreis im nördlichsten Bundesland.

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Der Bürger- und Engagementpreis würdigt den Einsatz von Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen. In diesem Jahr richtet sich die Auszeichnung an diejenigen, „die ein grundsätzliches Bewusstsein für Klima-, Umwelt- und Naturschutz fördern und andere dafür sensibilisieren“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Gewinner*innen des Wettbewerbs des schleswig-holsteinischen Landtags und des Sparkassen- und Giroverbands werden mit Geldpreisen und einem Filmporträt ausgezeichnet. Insgesamt stehen Geld- und Sachpreise von 32.500 Euro zur Verfügung. Die Preisverleihung wird im November stattfinden. Die Bewerbungsphase startet am 1. Mai. Mehr Informationen zur Bewerbung bekommen Sie hier.

„Wir alle haben die Verantwortung, jetzt zu handeln“, unterstreicht die Vizepräsidentin des schleswig-holsteinischen Landtags, Kirsten Eickhoff-Weber, die Bedeutung des Themas in der Pressemitteilung. „Immer größere Teile unserer Gesellschaft sind sich dessen bewusst und viele Menschen auch bei uns im Land handeln danach und setzen sich für den Klimaschutz ein, für eine saubere und gesunde Umwelt, für den Erhalt der Artenvielfalt, für den Ressourcenschutz. Ihnen gebührt unser Dank und unsere Anerkennung und deswegen freue ich mich, dass sich der Bürgerpreis 2022 an genau diese Engagierten richtet.“

Medienpartner des Preises ist der NDR. „Das ist von großem Wert, denn neben einem großen Netzwerk bestehend aus den unterschiedlichsten Vereinen und Verbänden, die den Bürgerpreis ins Land tragen, bedarf es natürlich einer guten Medienpräsenz, um die vielen Ehrenamtlichen zu erreichen und zu einer Bewerbung zu motiviere“, freuen sich die Initiator*innen des Wettbewerbs über die langjährige Partnerschaft.

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Wie in den vergangenen Jahren soll auch 2022 ehrenamtliches Engagement wieder besonders gewürdigt werden. Für den Deutschen Engagementpreis können noch bis Mitte Juni alle Preisträger*innen nominiert werden, die einen der rund 650 Wettbewerbe für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland gewonnen haben.

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Der Deutsche Engagementpreis wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Deutschen Fernsehlotterie und der Deutsche Bahn Stiftung gefördert. Er ist eine Initiative des Bündnisses für Gemeinnützigkeit, einem Zusammenschluss von unabhängigen Organisationen, Dachverbänden und Wissenschaftler*innen und Expert*innen. Die Stärkung der Anerkennungs- und Wertschätzungskultur für bürgerschaftliches Engagement ist erklärtes Ziel der Initiative.

Für das Wettbewerbsjahr 2022 ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Projekte, die zwischen Juni 2021 und Mai 2022 einen der zahlreichen Engagementpreise gewonnen haben, die es bundesweit gibt. Die Ausrichter*innen der jeweiligen Preise sind noch bis zum 15. Juni 2022 dazu aufgerufen, die erstplatzierten Preiträger*innen für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren.

Ausgezeichnet werden Nominierte in fünf Kategorien von einer Jury:

  • Chancen schaffen
  • Leben bewahren
  • Zusammenhalt leben
  • Grenzen überwinden
  • Demokratie stärken

Der Gewinn einer Kategorie ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Darüber hinaus wird es noch einen Publikumspreis geben, der 10.000 Euro einbringt. Die Gewinner*innen werden Ende des Jahres bei einer Preisverleihung ausgezeichnet. Mehr zu dem Preis und den Hintergründen erfahren Sie auf der Internetseite. Dort sind auch die Preisträger*innen der letzten Jahre einsehbar.

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