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Engagement

Beim „Ehrenamtlichen Jugend-Mentoring“ begleiten seniorTrainerinnen und -Trainer Jugendliche in Regional- oder Förderschulen in der Phase der Berufsorientierung. Das Engagement findet im Rahmen unterschiedlicher Angebote statt. Dazu gehören die Begleitung von Schülerfirmen, des Service-Learning (soziale Verantwortung lernen) sowie die Unterstützung mit Instrumenten der Berufsorientierung.

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Eine Schülerfirma ist in erster Linie eine pädagogische Maßnahme, auch wenn tatsächlich ein reales Unternehmen gegründet wird. Hier lernen Jugendliche praxisnah und ganzheitlich, wie ein Betrieb funktioniert. Hier können Jugend-Mentorinnen und – Mentoren teils sogar mit Erfahrungen aus der Führung eines eigenen Unternehmens unterstützen. Beim Schulprojekt Service-Learning engagieren sich Jugendliche in der Regel über ein Schuljahr einmal pro Woche für etwa zwei Stunden ehrenamtlich. Das Engagement wird durch Theorieveranstaltungen untermauert, in denen beispielsweise Aspekte von sozialer Verantwortung und Ethik vermittelt werden.Die Jugend-Mentorinnen und Mentoren können durch ihre lokalen Kontakte unterstützen, zu Vorstellungsgesprächen begleiten, Theoriegrundlagen vermitteln oder bei Problemen helfen.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein begleitet das generationenübergreifende Pilotprojekt „Ehrenamtliches Jugend-Mentoring“. Der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein (SGVSH) fördert das Projekt. Die Jugend-Mentorinnen und – Mentoren werden durch das Sozialministerium begleitet und nehmen an Fachtagungen mit Erfahrungsaustausch teil.

Weitere Informationen:

Sozialministerium Schleswig-Holstein

Programm SeniorTrainerIn

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Mit dem Konzept „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ werden in den Kommunen Verantwortungsrollen für ältere Menschen geschaffen, die neue Perspektiven und Wege eröffnen, die in Beruf, Familie und ehrenamtlichem Engagement gewonnenen Kenntnisse und Erfahrungen nachhaltig im Gemeinwesen als seniorTrainerin einzubringen.

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Sie sind als Multiplikatoren und freie Berater in unterschiedlichen ehrenamtlichen Bereichen tätig; sie initiieren Angebote in der Altenhilfe, im Diabetikersport, sie planen und leiten generationsübergreifende Projekte wie zum Beispiel: Gärtnern mit Kindern und Brückenbau – Jugend hilft und vieles mehr.

Für weitere Details siehe:

SeniorTrainer - Landesnetzwerk Schleswig-Holstein

www.schleswig-holstein.de

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Das Engagementportal bündelt Informationen zum Thema ehrenamtliches Engagement in Schleswig-Holstein. Besuchen Sie die Internet-Plattform und informieren sich unter anderem über aktuelle Meldungen rund um ehrenamtliches Engagement, Veranstaltungen und Praxisempfehlungen.

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In einer landesweiten Datenbank können Engagementangebote und -gesuche eingetragen und Kontakte geknüpft sowie ein Newsletter abonniert werden.

www.engagiert-in-sh.de

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Die Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr fand bereits am 6. Februar 2012 mit über 300 Gästen in Berlin statt. Jetzt steht eine Veranstaltungsdokumentation bereit, mit einer Zusammenfassungen der Reden sowie der Foren des Tages, die vielseitig das aktive Altern und die Solidarität zwischen den Generationen beleuchten. Dokumentation Auftaktveranstaltung EJ2012

Am 10. Dezember 2012 findet die Abschlussveranstaltung zum EU-Jahr für Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 statt. Im Zentrum der Tagung stehen Bilanz und Ausblick aus Sicht der 45 vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekte, der Zivilgesellschaft, der europäischen Ebene und der Bundesregierung.

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Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik sowie Interessenvertretungen werden ihr Fazit ziehen und Herausforderungen für die Zukunft benennen.

Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 – Bilanz und Ausblick, 10. Dezember 2012, dbb Forum Berlin

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Als Beitrag zur Demografiestrategie der Bundesregierung startete das BMFSFJ im November 2012 das Interessenbekundungsverfahren für das neue Programm “Anlaufstellen für ältere Menschen“.

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Mit diesem Förderprogramm, das sich an Träger und Kommunen wendet, werden Informations-und Beratungsangebote für ältere Menschen niedrigschwellig und zielorientiert weiterentwickelt. Hierbei soll an vorhandene Strukturen und Angebote bestehender Einrichtungen (z.B. Nachbarschaftszentren, Pflegestützpunkte, Mehrgenerationenhäuser) angeknüpft werden.

Ziel des Programms „Anlaufstellen für ältere Menschen“ ist es, soziale Kontakte und Begegnungen älterer Menschen miteinander und mit anderen  Generationen in der Nachbarschaft und im direkten Wohnumfeld zu stärken und ihre Beweglichkeit und Mobilität im Alter zu unterstützen sowie  bedarfsgerechte und passgenaue Hilfen bei der Alltagsbewältigung anzubieten, um ihnen bis ins hohe Alter einen Verbleib im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen.

Mehr dazu: www.bmfsj.de

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“Alter Wein in neuen Schläuchen oder Konturierung einer europäischen Engagementpolitik? – Bilanz und Perspektiven des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft 2011″.

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Die Autoren der Studie des Forschungszentrums Bürgerschaftliches Engagement der HU Berlin nehmen unter anterem Bezug auf die Engagementpolitik auf europäischer Ebene sowie bestehende Initiativen zur Engagementförderung.

Weitere Informationen: Bilanz zum Europäischen Freiwilligenjahr 2011

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Mit dem Projekt “Zivilgesellschaft in Zahlen” (ZiviZ) soll eine umfangreiche Datenbank aus zahlreichen Bereichen der Zivilgesellschaft geschaffen, erforscht und in ihrer Eigenständigkeit dargestellt werden.

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So werden eür Deutschland zuverlässige Daten zur Zivilgesellschaft angestrebt. Damit möchte die Bertelsmann Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Fritz Thyssen Stiftung gemeinsam die Datenlage zur organisierten Zivilgesellschaft verbessern, um damit Akteuren aus Politik und Wissenschaft, Führungskräften des Dritten Sektors und der breiten Öffentlichkeit regelmäßig aktuelle Zahlen zu liefern.

Zivilgesellschaft in Zahlen

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Die erste Ausgabe des neu gestalteten Infoletters, beschäftigt sich mit dem Thema „Alter, Engagement, Partizipation“. Damit soll der Diskurs im “Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen” gefördert werden. [Spoiler]Neben einem Interview mit Dr. Gerhard Naegele, Professor für soziale Gerontologie an der TU Dortmund, thematischen Artikeln sowie praktischen Engagementbeispielen enthält der Infoletter Neuigkeiten rund um die Woche des bürgerschaftlichen Engagements und Aktuelles aus der Engagementförderung. Mehr dazu: www.engagement-macht-stark.de[/spoiler]

Die Jugendfreiwilligendienste „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) und „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (FÖJ) sind bereits seit langer Zeit als Bildungs- und Orientierungsmöglichkeit für junge Menschen etabliert und stark nachgefragt. Dem Erfolg, den die Freiwilligendienste bei jungen Menschen zu verzeichnen haben, hat die Bundesregierung mit der Entwicklung des Programms „Freiwilligendienste aller Generationen“ (FdaG) Rechnung getragen.

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Mit diesem Angebot soll ein verbindliches Engagement auch für Menschen anderer Altersstufen attraktiv gemacht werden.

Von Anfang 2009 bis Ende 2011 hat das Bundesfamilienministerium die bundesweite Etablierung der verbindlich organisierten unentgeltlichen Freiwilligendienste aller Generationen mit Bundesmitteln von insgesamt rund 16 Millionen Euro unterstützt. 8.400 Freiwillige mit unterschiedlichem kulturellem oder sozialem Hintergrund - Jung und Alt - haben sich beteiligt. Auffallend große Resonanz haben die Freiwilligendienste aller Generationen bei Menschen zwischen 45 und 69 Jahren gefunden, darunter 64 Prozent Freiwillige älter als 50 Jahre.

Weitere Informationen:
Infobroschüre „Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein“
Freiwilligendienste aller Generationen

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