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Engagiertes Leben

Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist die Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren in Schleswig-Holstein. Gemeinden, Städte und Kreise in Schleswig-Holstein, die einen Seniorenbeirat oder Seniorenrat eingerichtet haben, sind im Landesseniorenrat zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, die Gesellschaft und ihre Zukunft im Interesse der älteren Generation mitzugestalten.

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein ist nach seinem Selbstverständnis unabhängig, parteipolitisch neutral und konfessionell nicht gebunden, um für die Belange der älteren Menschen gegenüber dem Parlament und der Regierung sowie der Öffentlichkeit unvoreingenommen eintreten zu können. Er ist ein Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches.

Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Gesellschaft für die berechtigten Bedürfnisse und Interessen der Älteren zu sensibilisieren, die Solidarität zwischen den Generation zu fördern sowie Inklusion als gesellschaftliches Prinzip zu fördern, damit jeder am sozialen, kulturellen und politischen Leben teilnehmen kann.

Zur Verbesserung der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit gibt der Landesseniorenrat das Mitteilungsblatt „FORUM“ heraus. Eine engagierte Redaktion informiert mit bis zu vier Ausgaben pro Jahr mit einer Auflage von mehreren Tausend Exemplaren über wichtige Themen der Seniorenpolitik, nimmt Stellung zu aktuellen Anlässen und berichtet über Aktivitäten der Seniorenbeiräte im Land.

Seit der Mitgliederversammlung am 6. Mai 2014 setzt sich der Vorstand des Landesseniorenrates teilweise neu zusammen. Dem neuen Vorstand des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. gehören an: Dr. Heinz-Dieter Weigert (Vorsitzender), Jutta Kock, Peter Schildwächter, Heidemarie Bohnert, Karl-Heinz Camien, Burkhard Ehlers und Ilse Timm.

Weitere Informationen:

Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V.
Zeitrischrift FORUM

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Ab 01.08.2014 wird in Lübeck von Staatsanwaltschaft und Polizei ein Sonderdezenat für Senioren eingerichtet. Ziel ist es - ähnlich wie bei dem Projekt in Kiel - die Zielgruppe in Zukunft besser vor Verbrechen schützen zu können und das Sicherheitsgefühl zu steigern.

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Um Straftaten, welche die alterbedingte Hilfebedrüftigkeit ausnutzen, schneller aufzuklären, werden Informationen über die Verfolgung und Ermittlung von Verbrechen bei den zuständigen Stellen gebündelt. Auf diese Weise sollen mögliche Vorgehensmuster von Tätern sowie Verbrechensserien schneller erkannt und z.B. Enkeltricks, Handtaschenraub oder Wohnungsüberfälle vermieden werden. Die Altersgrenze der Geschädigten wird von der Staatsanwaltschaft bei ca. 65 Jahren angesetzt, wobei Abweichungen durchaus möglich sind.

In Kiel wurde das Verfahren 2005 eingeführt. Nach der Etablierung und Auswertung des Projektes in Lübeck besteht die Option das Vorhaben unter anderem auf das Herzogtum Lauenburg sowie Ostholstein auszuweiten, für welche die Staatsanwaltschaft Lübeck ebenfalls zuständig ist.

Weitere Informationen:

Merkblatt der  Staatsanwaltschaft Kiel - Senioren als Opfer

Sicherheitsberater/innen für Senioren/Seniorinnen (SfS)

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Ein Blick in andere Bundesländer zeigt Möglichkeiten und Erfahrungen von gesetzlichen Regelungen der Seniorenmitwirkung auf. Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz wurde 2006 beschlossen und 2011 novelliert. Der Berliner Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) und Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) ziehen eine positive Bilanz.

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M it dem Gesetzt wurden die Mitwirkungsmöglichkeiten der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben gestärkt und deren politische Interessenvertretung hat damals erstmalig in Deutschland einen rechtlichen Rahmen erhalten.

Der Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) und Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) veröffentlichen gemeinsam ein Wissensquiz zum Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz. Mit 12 Fragen und Antworten wollen die beiden Landesgremien informieren und zur Mitwirkung einladen. Das achtseitige Faltblatt steht unter www.landesseniorenbeirat-berlin.de sowie www.landesseniorenvertretung-berlin.de zum Herunterladen zur Verfügung oder kann in der Geschäftsstelle LSBB/LSV an der Parochialstr. 3 in 10179 Berlin (Mo-Di, Do-Fr 9:00-13:00 Uhr: Telefon 030-9018-22715) kostenfrei angefordert werden.

Weitere Informationen:

Seniorenmitwirkungsgesetz Berlin

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Im Rahmen des generationsübergreifenden Projekts Seniorpartner in School e. V. engagieren sich ältere Menschen, um durch Mediation Kinder und Jugendliche in Schulen bei der gewaltfreien Lösung von Konflikten zu unterstützen.

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Eine Vielzahl von engagierten Seniorinnen und Senioren sind als ausgebildete Schulmediatoren in den einzelnen Landesverbänden aktiv. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen.

Weitere Informationen: www.seniorpartnerinschool.de

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Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit überreichte am Donnerstag, den 8.Mai im Kieler Sozialministerium Zertifikate an 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Zusatzqualifikation für Ehrenamtliche. Diese hatten in einem  viertägigen Kurs Inhalte zu Projektentwicklung, Pressearbeit, Vernetzung oder Fundraising gelernt. Der Großteil der Engagierten ist bereits in der jeweiligen Gemeinde in bürgerschaftlichen Projekten eingebunden.

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„Menschen, die sich freiwillig engagieren sind eine Stütze unserer Gesellschaft. Durch Qualifikationen werden sie gestärkt“, betont Sozialministerin Kristin Alheit anlässlich der Zertifikatsübergabe an Ehrenamtliche im Kieler Sozialministerium. „Sportvereine, soziale Einrichtungen, Nachbarschaftshilfen oder Besuchsdienste in Krankenhäusern wären ohne bürgerschaftliches Engagement schwer vorstellbar. Mein Dank gilt allen, die sich für andere und damit für unsere Gesellschaft einsetzen“, so Alheit. Damit Bürgerinnen und Bürger für anspruchsvollere Aufgaben im Ehrenamt gestärkt werden, führte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein den Schulungskurs „Vom Brauchen und Gebraucht werden“ durch. Der Kurs ist Teil des seit 2013 bestehenden Projektes „Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein“, welches gemeinsam vom Sozialministerium und dem PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Finanziell wird dies unterstützt vom Generali Zukunftsfond.

„Das Ziel des Projektes ist die Initiierung und Begleitung von Nachbarschaftsnetzen im Land. Es geht darum, Menschen zusammen zu bringen, damit diese Projekte umsetzen können. Projekte, die z.B. darauf abzielen, dass Menschen - auch wenn sie älter oder hilfsbedürftig werden - in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können“, so der Leiter des Referats Bürgerschaftliches Engagement beim PARITÄTISCHEN, Holger Wittig-Koppe.

Weiter will das Projekt die Vermittlung generationsübergreifender, inklusiver Unterstützungsleistungen und die Vernetzung von  Menschen und Initiativen erreichen. Daher wurden zur Zertifikatsverleihung weitere engagierte Menschen eingeladen. „Freiwillig Engagierte können voneinander lernen und profitieren. Daher ist der regelmäßige Kontakt und Austausch mit anderen wichtig für alle Beteiligten“, so Alheit.

Zu den selbstlosen Gründen für ein freiwilliges Engagement für andere kommt oftmals hinzu, dass die Tätigkeit von den Engagierten als sinnstiftend und erfüllend empfunden wird. Die Anzahl der Menschen, die grundsätzlich bereit sind, sich bürgerschaftlich zu engagieren ist in den vergangenen Jahren recht konstant und in Schleswig-Holstein über durchschnittlich hoch. Dabei kommt es darauf an, das Richtige für sich finden. Das kann zum Beispiel die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes oder Bürgernetzes sein. Auf der Veranstaltung werden verschiedene Projekte kurz vorgestellt: Beispielsweise der Verein Mi.t.Mi e.V., der in Kankelau und Umgebung Alltagshilfen vermittelt, ein Wohnprojekt für gemeinsames Wohnen am Sandberg e.V, der runde Tische Russee oder ein Projekt zur Förderung von Kunst und Inklusion.

Uwe Amrhein vom Generali-Zukunftsfonds hielt zum Abschluss der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „Engagement 2030 - Die Rolle der Bürger im demographischen Wandel“.

Weitere Informationen: Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein

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Am 6. Mai 2014 trifft sich der Landessenionrenrat Schleswig-Holstein zu seiner Jahresmitgliederversammlung im Holsteinischen Haus in Nortorf. Auf dem Programm stehen neben den jährlichen Berichten eine vielzahl von Anträgen aus den Fachgruppen und den kommunalen Senorenbeiräten im Land sowie Wahlen einzelner Vorstandsposten.

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist der Zusammenschluss der einzelnen kommunalen Seniorenbeiräte im Land.
Er hat sich die Interessenvertretung der älteren Generation gegenüber Landesregierung, Parlament und der Öffentlichkeit zur Aufgabe gemacht und möchte so unter anderem auf die Bedürfnisse älterer Menschen aufmerksam machen und die Entscheidungsträger dazu bewegen, den Wissens- und Erfahrungsschatz von Seniorinnen und Senioren für die Bewältigung von Aufgaben in Gegenwart und Zukunft zu nutzen.

Die örtlichen Seniorenbeiräte setzen sich zusammen aus ehrenamtlich tätigen Menschen, die die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger in der jeweiligen Region vertreten. Diese Interessenvertretung erfolgt unabhängig, parteipolitisch neutral und ist nicht konfessionell gebunden. Seniorenbeiräte setzten sich in der jeweiligen Kommune in den Gremien dafür ein, dass die Belange der Senioren berücksichtigt und verwirklicht werden.

Die Seniorenbeiräte verstehen sich auch als Informations- und Beratungsstelle für alle Mitbürger über 60 Jahre, die Hilfestellung bei Fragen benötigen, welche ihren Lebensbereich betreffen. Sie nehmen Beschwerden entgegen und leiten diese weiter, so dass sie bei den zuständigen Stellen Gehör finden.

weitere Informationen:

Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V.

FORUM

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Auf der Website "Ihre Seniorenvertretung" informiert die Deutsche Seniorenliga e.V. über die Arbeit der Seniorenvertretungen, Seniorenbeauftragten oder Seniorenbeiräte.

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Damit möchte die Deutsche Seniorenliga e.V. über die Arbeit der Seniorenvertretungen aufklären. Es geht z.B. um Aufgaben, Ziele, Themen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Die Deutsche Seniorenliga e.V. versteht sich selbst als Interessenvertretung der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe, der Menschen ab 50 Jahre und älter.

Weitere Informationen: www.ihre-seniorenvertretung.de

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Das Bürgernetzwerk Nordfriesland berät, koordiniert und unterstützt neue Formen des bürgerschaftlichen Lebens. Gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland bietet es den Zertifikatskurs »Vom Brauchen und Gebrauchtwerden - Netzwerke zur lebendigen Nachbarschaftshilfe an der Westküste« an.

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Der Kurs wurde von einem Referententeam des Paritätischen Verbandes konzipiert und wird in vier Modulen durchgeführt. Die Veranstaltungstermine sind der 19. Mai 2014 sowie der 3.  Juni, 17. Juni und 30. Juni 2014, jeweils von 10 bis 16 Uhr, in der Nordsee-Akademie in Leck.

Der Kurs vermittelt theoretische Grundlagen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Aufbau von Netzwerken sowie Methoden der Gesprächsführung, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit. Die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes, einer Tauschbörse oder der Aufbau einer Genossenschaft werden als Formen der kleinsträumigen Unterstützung vorgestellt. Parallel soll an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet werden. Fragestellungen und spezielle Herausforderungen, die sich aus diesen praktischen Erfahrungen ergeben, sollen im Kurs gemeinsam bearbeitet werden.

Dank finanzieller Unterstützung durch das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein ist keine Teilnehmergebühr erforderlich.

Interessenten können sich bis zum 12. Mai 2014 anmelden unter
ulrike-beate.blum@nordfriesland.de oder telefonisch unter 04841 67- 450.

Weitere Informationen: www.nordfriesland.de

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Engagierte Bürger kommen meist auf erstaunliche Ideen, wenn vor Ort etwas nach Veränderung ruft. Um Städte und Gemeinden zukunftsfest zu machen, erfinden sie neue Nachbarschaftsmodelle, sorgen dafür, dass es im Dorf noch Einkaufsmöglichkeiten und Treffpunkte gibt, organisieren menschenwürdige Pflege.

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Unter dem Motto "Gutes einfach verbreiten" lädt die Stiftung Bürgermut gemeinsamen mit dem Generali Zukunftsfonds Vordenker und versierte Projektmacher ein, um das Wachsen und den Transfer dieser beispielhaften Projekte voranzubringen. Einen Tag können hier Teilnehmer ihre Projekte vorstellen, ihr Wissen teilen und sich vernetzen. Ebenso willkommen sind Interessierte, die in ihrer Gemeinde ein Projekt aufbauen und von erfahrenen Praktikern lernen wollen.

openTransfer CAMP - Demografie
9. Mai 2014, 9.30-17.00 Uhr
Startplatz, Im Mediapark 5, 50670 Köln

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung: www.opentransfer-camp.mixxt.de

Das openTransfer CAMP – Demografie wird gemeinsam mit dem Generali Zukunftsfonds veranstaltet und geht auf eine Initiative der Stiftung Bürgermut in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung zurück. Mehr Informationen zum Thema Transfer finden Sie unter

www.opentransfer.de sowie in dem E-Book „Gutes einfach verbreiten“ http://www.opentransfer.de/#e-book

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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