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Engagiertes Leben

Mit dem Deutschen Alterspreis 2014 zeichnet die Robert Bosch Stiftung die besten Ideen im und für das Alter aus. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig. 

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Gesucht werden Initiativen oder Personen, die kreativ und engagiert die Chancen des demographischen Wandels aufzeigen. Sie sollen mit Originalität überraschen und das Potential haben, neue Trends zu setzen. Es können Initiativen sein, die mit überholten Stereotypen und Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen, die die besondere Qualität des Alters und Alterns aufzeigen, die ein langes und aktives Leben ermöglichen oder die den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen. Beispiele sind die für den Deutschen Alterspreis 2013 Nominierten und Preisträger.  Sie zeigen auf beeindruckende Weise die Kreativität, Leistungsfähigkeit, Attraktivität und das Engagement älterer Menschen auf.

Bis zum 15. April 2014 ist die Bewerbung um den Deutschen Alterspreis 2014 über unser Bewerberportal möglich.

Es sind Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen willkommen, die die Attraktivität der Lebensphase Alter sichtbar machen: aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus Unternehmen, aus den Medien, aus Kunst und Kultur etc. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Institutionen oder Unternehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen von Initiativen angenommen werden können, die entweder schon realisiert sind oder sich bereits in der Umsetzungsphase befinden.

Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie auf der Seite www.bosch-stiftung.de

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Im Jahre 2002 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel „Erfahrungswissen für Initiativen“ (EFI)  ein Bundesmodellprogramm, an dem auch Schleswig-Holstein von 2003 bis 2006 teilnahm. Ziel war es, Menschen in der nachberuflichen Lebensphase mit einem breiten Spektrum an Berufs- und Lebenserfahrung für freiwillige bürgerschaftliche Aktivitäten zu gewinnen.

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Nach Ablauf der EFI-Modellphase wurde das Projekt durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holsteins weiterhin unterstützt. Geschäftsführender Projektträger ist die Akademie am See Koppelsberg.

Nach nunmehr 10 Jahren ist das Projekt etabliert. Sein Erfolg beruht darin, dass es nachhaltig und langfristig mit einer festen Struktur aufgestellt werden konnte:
Die ehrenamtlich tätigen seniorTrainerinnen erhalten zunächst in der Akademie am See Koppelsberg eine motivierende Qualifizierung, um sich auf ihr neues Engagement vorzubereiten. Zudem sind sie vor Ort fest in einem seniorKompetenzteam verankert und arbeiten mit Gleichgesinnten kooperativ auf Augenhöhe. Unterstützt werden sie dabei von einer lokalen Anlaufstelle, die durch hauptamtlich Tätige gesteuert wird und eine gute Infrastruktur vorhalten kann. Überregional sind die seniorKompetenzteams seit 2008 in einem Landesnetzwerk verbunden und treffen sich zum regelmäßigen Austausch und zu Fachtagungen.

Was zunächst im Jahre 2003 klein in Neumünster, Meldorf und Lübeck begann, hat sich kontinuierlich weiter entwickelt. Bis heute sind 228 seniorTrainerinnen und seniorTrainer qualifiziert. Sie sind in den kreisfreien Städten Kiel, Neumünster und Lübeck /Stockelsdorf sowie in den Kreisen Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde,  Plön, Nordfriesland, Pinneberg, Segeberg,  Schleswig-Flensburg und Steinburg tätig. Mit etwa 90 Projekten landesweit kann das Landesnetzwerk inzwischen eine breite Palette an Angeboten im gesamten Spektrum des freiwilligen, bürgerschaftlichen Engagements vorhalten. Hiervon profitieren insbesondere lokale Akteure, sei es Kindertagesstätten durch „Lesepaten“, Schulen durch „Jugend-MentorInnen“, Stadtteile durch Kulturprojekte und –feste sowie ganze Regionen durch die Neuanlage von Wanderwegen. Viele Gründe also, warum das Landesnetzwerk  seniorTrainerin Schleswig-Holstein nach 10 Jahren stolz sein kann auf das, was geschaffen und geleistet wurde.

Anne Hermans, Leiterin Akademie am See Koppelsberg

Weitere Informationen:

Erfahrungswissen für Initiativen

seniorTrainerIn - Landesnetzwerk Schleswig-Holstein

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Der Landesrat für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein setzt in Zusammenarbeit mit dem Landespolizeiamt SH ein neues Konzept zur Prävention für Senioren mit dem Einsatz von ehrenamtlichen „Sicherheitsberatern für Senioren“ (SfS) um. Zunächst sollen ältere Bürgerinnen und Bürger vom Landespolizeiamt als zukünftige Sicherheitsberater für Menschen ihrer Altersgruppe gewonnen und in einem zweitätigen Seminar ausgebildet werden.

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Angestrebt wird ein landesweites Netzwerk mit zunächst mindestens drei Sicherheitsberatern für Senioren in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt. Die Sicherheitsberater für Senioren stellen nach ihrer Ausbildung und mit einem Zertifikat in der Hand Vertrauenspersonen dar, die bei ihrem ehrenamtlichen Engagement von den Präventionssachgebieten der Polizeidirektionen in Schleswig-Holstein betreut werden und sich auf die Zusammenarbeit mit der Polizei berufen können.

Die neuen Sicherheitsberater sollen in Zusammenarbeit mit den Polizeidienststellen ehrenamtlich die Präventionsangebote der Polizei für ältere Menschen ergänzen. Sie informieren über Kriminalitäts- und Verkehrsunfallgefahren sowie Möglichkeiten zur Minimierung dieser Risiken, helfen irrationale Ängste vor Kriminalität abzubauen und leisten damit wichtige Beiträge sowohl zur Erhöhung der allgemeinen Sicherheit, als auch zur Lebensqualität von Senioren.

Die Sicherheitsberater veranstalten Vorträge, Seminare und Beratungsgespräche zu allen wesentlichen Themen der Kriminal- und Verkehrsunfallprävention für Senioren. Themen sind z.B. Sicherheit innerhalb und außerhalb der Wohnung, Abzocke im Alter, Gefahren und Risiken für Senioren im Internet sowie die Sicherheit von Senioren im Straßenverkehr als Fußgänger, Radfahrer, Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel und als ältere Kraftfahrer.

Weitere Informationen:

Projekt Sicherheitsberater für Senioren

Fortbildung für Sicherheitsberater für Senioren

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Das „EhrenamtNetzwerk“ Schleswig-Holstein richtet mit der Unterstützung des Sozialministeriums Ehrenamt-Messen Schleswig-Holstein aus. Unter dem Motto „Ehrenamt macht Freu(n)de“ finden im Februar und März unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit landesweit 12 Veranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger statt, die sich für ehrenamtliches Engagement interessierten.

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Am Dienstag, den 4.2. wurde die Veranstaltungsreihe in einem offiziellen Auftakt mit Landtagsvizepräsident Bernd Heinemann und Sozialministerin Kristin Alheit im Kieler Landeshaus eröffnet.

Die Ehrenamt-Messen Schleswig-Holstein sollen in den kommenden sechs Wochen an den Erfolg der Vorjahre anknüpfen. Im Rahmen der Ehrenamt-Messen 2012 kamen knapp 30.000 Besucherinnen und Besucher zu den Veranstaltungen; fast 900 Vereine nutzten diese Plattform, um in Kontakt mit Interessierten zu kommen. Im Ergebnis konnten rund 3.000 neue Ehrenamtliche gewonnen werden. Unterstützer der Ehrenamt-Messen Schleswig-Holstein 2014 sind das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein sowie der NDR und führende Printmedien des Landes. Zu den Projektteams der einzelnen Ehrenamt-Messen gehören über 100 Freiwillige im ganzen Land.

Einzelheiten zu den Veranstaltungen unter www.ehrenamtmessen.de

 

Veranstaltungsüberblick 2014:

9. Februar 2014, EhrenamtMesse Sylt, Westerland/Sylt, Congress Centrum

14. Februar – 14. März 2014, Aktion Ehrenamt Neumünster, Innenstadt

16. Februar 2014, EhrenamtMesse Trittau, Trittau, Gymnasium

22. Februar 2014, EhrenamtMesse Schleswig, Schleswig, Kreishaus

1. März 2014, EhrenamtMesse Itzehoe, Itzehoe, Theater

14. + 15. März 2014, EhrenamtMesse Kiel, Kiel, CITTI-PARK

15. März 2014, EhrenamtMesse Henstedt-Ulzburg, Henstedt-Ulzburg, Bürgerhaus

16. März 2014, EhrenamtMesse Brunsbüttel, Brunsbüttel, Sporthalle am Bildungszentrum

16. März 2014, EhrenamtMesse Lübeck, Lübeck, Petri-Kirche

16. März 2014, EhrenamtMesse Pinneberg, Pinneberg, Rübekamphalle

19. März 2014, EhrenamtForum Plön, Plön, Kreissitzungssaal

30. März 2014, EhrenamtMesse Rendsburg, Rendsburg, Hohes Arsenal

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Für das Bundesprogramm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" wird in 2014 eine dritte Förderwelle durchgeführt, um den Alltag von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen dauerhaft zu verbessern.

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Unter dem Motto: „Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ sollen möglichst viele Kooperationspartner in die Arbeit vor Ort eingebunden werden. Flankierend zur Allianz für Menschen mit Demenz (www.Allianz-fuer-Demenz.de) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb bundesweit den Aufbau von Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz mit 10.000 Euro für jeden Standort für einen Zeitraum von zwei Jahren.

Ziel des Bundesprogramms ist der Aufbau kommunaler Netzwerke, die den Austausch zwischen den einzelnen regionalen Akteuren nachhaltig fördern sollen. In diesem Sinne soll durch konkrete Maßnahmen zur gesellschaftlichen Aufklärung und Sensibilisierung beigetragen und die Inklusion der Betroffenen vorangetrieben werden.

Bis Ende 2016 soll sich die Zahl von bislang 143 unterstützten lokalen Allianzen wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden, Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, kulturelle Einrichtungen und Kommunen auf insgesamt bis zu 500 Standorte erhöhen.

Ideen zum Aufbau oder zur Weiterentwicklung einer lokalen Allianz können bis zum 30. April 2014 eingereicht werden. Nach Auswahl und Beteiligung der Bundesländer beginnt die Förderung ab dem 1.September 2014. Die Grundlagen für die Bewertung eingereichter Konzepte sowie alle weiteren Unterlagen und sonstigen Details zur Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.lokale-allianzen.de.

Weitere Informationen: www.allianz-fuer-demenz.de

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Am 27. Januar 2014 um 10.00 Uhr zeigen die Seniortrainer an der VHS Preetz anhand von aktuellen Projekten des Kreises, was sich hinter dem Namen „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ verbirgt.

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Mit der Vorstellung aktueller Projekte im Kreis Plön möchte das Projekt „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ Menschen für ein Ehrenamt motivieren und Anregungen für neue Projekte geben. Somit können auch nach der Erwerbstätigkeit berufliche und soziale Erfahrungen vieler Menschen weiter genutzt werden.

Weitere Informationen zu den Seniortrainern erhalten Sie bei der Kreisvolkshochschule Plön Tel. 04522-2327 oder unter

www.seniortrainer-kreis-ploen.de

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Mit der Ehrenamtskarte wird das freiwillige Engagement landesweit gewürdigt. Städte und Gemeinden, gemeinnützige Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen bieten vielfältige Vergünstigungen an. Dabei reicht die Bandbreite von vergünstigten Eintrittsgeldern bis hin zu außergewöhnlichen Gelegenheiten und Begegnungen, die für Geld normalerweise nicht zu bekommen sind.

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Projektpartner des Landes bei Einführung der Ehrenamtskarte in Schleswig-Holstein ist das Büro der Ehrenamtskarte.

Wer Interesse an der Ehrenamtskarte hat oder „Partner des Ehrenamts“ werden möchte, wendet sich an Frau Anja Lüsebrink
Tel.: 0431/901-55 10. Von ihr erfahren Sie alles rund um das Thema Ehrenamtskarte.

Weitere Informationen: www.ehrenamtskarte.de

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Im Februar und März 2014 finden in Schleswig-Holstein wieder an verschiedenen Orten die EhrenamtMessen statt. Die Auftaktveranstaltung hierzu wird am 4. Februar 2014 in Kiel sein.

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Die EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 werden landesweit im Februar und März 2014 stehen unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit. In zwölf Kreisen und kreisfreien Städten werden die eintägigen „Märkte des Ehrenamtes“ stattfinden, diesmal unter dem Motto „Ehrenamt macht Freu(n)de!“. Vereine, Organisationen und Initiativen erhalten die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren und im persönlichen Gespräch neue ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. Den Bürgerinnen und Bürgern bieten die Veranstaltungen die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Vielzahl von Engagementmöglichkeiten zu verschaffen, einzelne Organisationen genauer kennenzulernen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen.

Landesweite Förderer der EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 sind das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes. Örtliche Unternehmen und Verbände unterstützen darüber hinaus die regionalen Projektteams.

Weitere Informationen sowie Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter:

www.ehrenamtmesse.de

www.engagiert-in-sh.de

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Auf dem Portal www.nachbarschaften.seniorenbueros.org finden sich bundesweite Informationen über Nachbarschaftshilfen und soziale Dienstleistungen. Die Informationen beziehen sich auf die Projekte - auch aus Schleswig-Holstein - die im Programm „Soziales Wohnen - Zuhause im Alter“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden.

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Das Portal ist ein Angebot der programmbegleitenden Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.. Sie unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Projekten, gibt Einblicke in ihre Arbeitsweisen und dokumentiert erreichte Meilensteine.

Weitere Informationen: www.nachbarschaften.seniorenbueros.org

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Am 3. Dezember 2013 hat die beim Rat für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein eingerichtete Arbeitsgruppe "Prävention für Seniorinnen und Senioren" ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert.

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Die Arbeitsgruppe (AG) hat Flyer bzw. Broschüren zu den Themen
- Sicherheit innerhalb und außerhalb der eigenen vier Wände,
- Sicherheitstipps für Seniorinnen/Senioren (Merkblatt),
- Senioren als Opfer von Straftaten,
- Gewalt in der Pflege,
- Senioren im Internet,
- Verbraucherschutz für Senioren,
- Selbstbestimmte Vorsorge im Alter,
- Sicherheit im Straßenverkehr,
- sowie das Konzeptpapier „Sicherheitsberater für Senioren (SfS)“ erarbeitet.

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus verschiedenen Netzwerkpartnern (z.B. AWO PflegeNotTelefon, IKK Nord, Landesseniorenrat, Seniorenbeiräte, Verbraucherzentrale, Sozialministerium, Landesnetzwerk seniorTrainerIn, Staatsanwaltschaft Kiel, Landespolizei, Landesverkehrswacht, Weisser Ring, Rat für Kriminalitätsverhütung/Innenministerium) zusammen.

Um neue Netzwerke zu schaffen bzw. bestehende Netzwerke auszubauen, strebt die Arbeitsgruppe auch eine so genannte „Verlinkung“ im Internet an. Dafür wurde eine Liste mit den verschiedenen Internetadressen der AG-Netzwerkpartner sowie weiterer Ansprechstellen und Informationsquellen zur „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ angefertigt. Eine Veröffentlichung ist geplant.

Die Flyer und Broschüren finden Sie unter:

http://www.kriminalpraevention-sh.de

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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