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Engagiertes Leben

Das „EhrenamtNetzwerk“ Schleswig-Holstein richtet mit der Unterstützung des Sozialministeriums Ehrenamt-Messen Schleswig-Holstein aus. Unter dem Motto „Ehrenamt macht Freu(n)de“ finden im Februar und März unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit landesweit 12 Veranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger statt, die sich für ehrenamtliches Engagement interessierten.

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Am Dienstag, den 4.2. wurde die Veranstaltungsreihe in einem offiziellen Auftakt mit Landtagsvizepräsident Bernd Heinemann und Sozialministerin Kristin Alheit im Kieler Landeshaus eröffnet.

Die Ehrenamt-Messen Schleswig-Holstein sollen in den kommenden sechs Wochen an den Erfolg der Vorjahre anknüpfen. Im Rahmen der Ehrenamt-Messen 2012 kamen knapp 30.000 Besucherinnen und Besucher zu den Veranstaltungen; fast 900 Vereine nutzten diese Plattform, um in Kontakt mit Interessierten zu kommen. Im Ergebnis konnten rund 3.000 neue Ehrenamtliche gewonnen werden. Unterstützer der Ehrenamt-Messen Schleswig-Holstein 2014 sind das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein sowie der NDR und führende Printmedien des Landes. Zu den Projektteams der einzelnen Ehrenamt-Messen gehören über 100 Freiwillige im ganzen Land.

Einzelheiten zu den Veranstaltungen unter www.ehrenamtmessen.de

 

Veranstaltungsüberblick 2014:

9. Februar 2014, EhrenamtMesse Sylt, Westerland/Sylt, Congress Centrum

14. Februar – 14. März 2014, Aktion Ehrenamt Neumünster, Innenstadt

16. Februar 2014, EhrenamtMesse Trittau, Trittau, Gymnasium

22. Februar 2014, EhrenamtMesse Schleswig, Schleswig, Kreishaus

1. März 2014, EhrenamtMesse Itzehoe, Itzehoe, Theater

14. + 15. März 2014, EhrenamtMesse Kiel, Kiel, CITTI-PARK

15. März 2014, EhrenamtMesse Henstedt-Ulzburg, Henstedt-Ulzburg, Bürgerhaus

16. März 2014, EhrenamtMesse Brunsbüttel, Brunsbüttel, Sporthalle am Bildungszentrum

16. März 2014, EhrenamtMesse Lübeck, Lübeck, Petri-Kirche

16. März 2014, EhrenamtMesse Pinneberg, Pinneberg, Rübekamphalle

19. März 2014, EhrenamtForum Plön, Plön, Kreissitzungssaal

30. März 2014, EhrenamtMesse Rendsburg, Rendsburg, Hohes Arsenal

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Für das Bundesprogramm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" wird in 2014 eine dritte Förderwelle durchgeführt, um den Alltag von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen dauerhaft zu verbessern.

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Unter dem Motto: „Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ sollen möglichst viele Kooperationspartner in die Arbeit vor Ort eingebunden werden. Flankierend zur Allianz für Menschen mit Demenz (www.Allianz-fuer-Demenz.de) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb bundesweit den Aufbau von Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz mit 10.000 Euro für jeden Standort für einen Zeitraum von zwei Jahren.

Ziel des Bundesprogramms ist der Aufbau kommunaler Netzwerke, die den Austausch zwischen den einzelnen regionalen Akteuren nachhaltig fördern sollen. In diesem Sinne soll durch konkrete Maßnahmen zur gesellschaftlichen Aufklärung und Sensibilisierung beigetragen und die Inklusion der Betroffenen vorangetrieben werden.

Bis Ende 2016 soll sich die Zahl von bislang 143 unterstützten lokalen Allianzen wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden, Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, kulturelle Einrichtungen und Kommunen auf insgesamt bis zu 500 Standorte erhöhen.

Ideen zum Aufbau oder zur Weiterentwicklung einer lokalen Allianz können bis zum 30. April 2014 eingereicht werden. Nach Auswahl und Beteiligung der Bundesländer beginnt die Förderung ab dem 1.September 2014. Die Grundlagen für die Bewertung eingereichter Konzepte sowie alle weiteren Unterlagen und sonstigen Details zur Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.lokale-allianzen.de.

Weitere Informationen: www.allianz-fuer-demenz.de

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Am 27. Januar 2014 um 10.00 Uhr zeigen die Seniortrainer an der VHS Preetz anhand von aktuellen Projekten des Kreises, was sich hinter dem Namen „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ verbirgt.

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Mit der Vorstellung aktueller Projekte im Kreis Plön möchte das Projekt „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ Menschen für ein Ehrenamt motivieren und Anregungen für neue Projekte geben. Somit können auch nach der Erwerbstätigkeit berufliche und soziale Erfahrungen vieler Menschen weiter genutzt werden.

Weitere Informationen zu den Seniortrainern erhalten Sie bei der Kreisvolkshochschule Plön Tel. 04522-2327 oder unter

www.seniortrainer-kreis-ploen.de

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Mit der Ehrenamtskarte wird das freiwillige Engagement landesweit gewürdigt. Städte und Gemeinden, gemeinnützige Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen bieten vielfältige Vergünstigungen an. Dabei reicht die Bandbreite von vergünstigten Eintrittsgeldern bis hin zu außergewöhnlichen Gelegenheiten und Begegnungen, die für Geld normalerweise nicht zu bekommen sind.

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Projektpartner des Landes bei Einführung der Ehrenamtskarte in Schleswig-Holstein ist das Büro der Ehrenamtskarte.

Wer Interesse an der Ehrenamtskarte hat oder „Partner des Ehrenamts“ werden möchte, wendet sich an Frau Anja Lüsebrink
Tel.: 0431/901-55 10. Von ihr erfahren Sie alles rund um das Thema Ehrenamtskarte.

Weitere Informationen: www.ehrenamtskarte.de

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Im Februar und März 2014 finden in Schleswig-Holstein wieder an verschiedenen Orten die EhrenamtMessen statt. Die Auftaktveranstaltung hierzu wird am 4. Februar 2014 in Kiel sein.

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Die EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 werden landesweit im Februar und März 2014 stehen unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit. In zwölf Kreisen und kreisfreien Städten werden die eintägigen „Märkte des Ehrenamtes“ stattfinden, diesmal unter dem Motto „Ehrenamt macht Freu(n)de!“. Vereine, Organisationen und Initiativen erhalten die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren und im persönlichen Gespräch neue ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. Den Bürgerinnen und Bürgern bieten die Veranstaltungen die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Vielzahl von Engagementmöglichkeiten zu verschaffen, einzelne Organisationen genauer kennenzulernen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen.

Landesweite Förderer der EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 sind das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes. Örtliche Unternehmen und Verbände unterstützen darüber hinaus die regionalen Projektteams.

Weitere Informationen sowie Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter:

www.ehrenamtmesse.de

www.engagiert-in-sh.de

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Auf dem Portal www.nachbarschaften.seniorenbueros.org finden sich bundesweite Informationen über Nachbarschaftshilfen und soziale Dienstleistungen. Die Informationen beziehen sich auf die Projekte - auch aus Schleswig-Holstein - die im Programm „Soziales Wohnen - Zuhause im Alter“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden.

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Das Portal ist ein Angebot der programmbegleitenden Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.. Sie unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Projekten, gibt Einblicke in ihre Arbeitsweisen und dokumentiert erreichte Meilensteine.

Weitere Informationen: www.nachbarschaften.seniorenbueros.org

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Am 3. Dezember 2013 hat die beim Rat für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein eingerichtete Arbeitsgruppe "Prävention für Seniorinnen und Senioren" ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert.

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Die Arbeitsgruppe (AG) hat Flyer bzw. Broschüren zu den Themen
- Sicherheit innerhalb und außerhalb der eigenen vier Wände,
- Sicherheitstipps für Seniorinnen/Senioren (Merkblatt),
- Senioren als Opfer von Straftaten,
- Gewalt in der Pflege,
- Senioren im Internet,
- Verbraucherschutz für Senioren,
- Selbstbestimmte Vorsorge im Alter,
- Sicherheit im Straßenverkehr,
- sowie das Konzeptpapier „Sicherheitsberater für Senioren (SfS)“ erarbeitet.

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus verschiedenen Netzwerkpartnern (z.B. AWO PflegeNotTelefon, IKK Nord, Landesseniorenrat, Seniorenbeiräte, Verbraucherzentrale, Sozialministerium, Landesnetzwerk seniorTrainerIn, Staatsanwaltschaft Kiel, Landespolizei, Landesverkehrswacht, Weisser Ring, Rat für Kriminalitätsverhütung/Innenministerium) zusammen.

Um neue Netzwerke zu schaffen bzw. bestehende Netzwerke auszubauen, strebt die Arbeitsgruppe auch eine so genannte „Verlinkung“ im Internet an. Dafür wurde eine Liste mit den verschiedenen Internetadressen der AG-Netzwerkpartner sowie weiterer Ansprechstellen und Informationsquellen zur „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ angefertigt. Eine Veröffentlichung ist geplant.

Die Flyer und Broschüren finden Sie unter:

http://www.kriminalpraevention-sh.de

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Die Akademie Management und Politik (MuP) der Friedrich-Ebert-Stiftung hat im November 2013 einen Leitfaden publiziert, wie man ehrenamtliche Vorstände sucht und gewinnt: "Ehrenamtliche Vorstände gesucht! Wie Sie Führungskräfte für den Verein gewinnen, entwickeln und binden."

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Inhaltlich geht es nicht nur um das Thema der Suche und des Vorstandswechsels, sondern ebenso um die effektive Gestaltung von ehrenamtlicher Vorstandsarbeit in Vereinen. Interessant dabei ist, dass die Broschüre nicht nur positive Empfehlungen bietet, sondern durch Anti-Empfehlungen verdeutlicht, worum es jeweils geht. Solche Anti-Empfehlungen finden sich in Schaukästen mit stilisierten Bomben. Dort wird formuliert, wie man sicher einen neuen Vorstand vertreibt, Vereinsarbeit sabotiert oder Vorstände frustriert, z.B.: "Learning by doing ist die Devise, so hat es der alte Vorstand auch gemacht!"

MuP-Leitfaden unter
www.fes-mup.de

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Die Ausschreibung der zweiten Runde des Programms "Engagement braucht Leadership - Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände" ist gestartet. Die Bewerbungsfrist endet am 13. Januar 2014.

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Die Robert Bosch Stiftung fördert in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern im Modellprogramm »Engagement braucht Leadership« drei lokale Projektpartner. Ziel ist es, sie für die Vermittlung ehrenamtlicher Vereinsvorstände und deren Qualifizierung zu sensibilisieren, durch Kooperationsprojekte gemeinsam mit Lokalpolitik und Wirtschaft vereinsübergreifende Unterstützungsmaßnahmen zu entwickeln und zu erproben und ehrenamtliche Vorstandsarbeit als eine attraktive Engagementform zu kommunizieren.

Weitere Informationen unter
www.bosch-stiftung.de

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Rund hundert Ehrenamtliche sind es, die sich allein in den sieben Kieler Servicehäusern der AWO für die Pflege engagieren: in Betreuungsgruppen, als Vorsorgeberater, bei Ausflügen, in Gesprächen und Lesekreisen, durch Mithilfe bei Flohmärkten, als Wühlmaus in den Gärten, als Etagensprecher oder Bewohnerfürsprecher. In den letzten Monaten sind durch die Jahreskampagne „Pflege braucht Zeit“ noch einmal viele neue Zeitspender hinzugekommen.

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„Gleich sieben auf einen Streich waren es, die wir bei einer Infoveranstaltung „Rund um das Ehrenamt“ engagieren konnten“, erzählt Susanne Weber, Leiterin des Servicehauses in Mettenhof. Die Damen der Ortsgruppe Hasseldieksdamm-Mettenhof des Sozialverbandes (SoVD) werden künftig mit Spielenachmittagen, Vorlesen oder Spaziergängen den Alltag der Mieter in der WOHNpflege und im Servicehaus bereichern.

Zur AWO gebracht hat sie Ernesta Langer, die 1. Frauensprecherin im SoVD. „Als ich vor fünf Jahren aufgehört habe zu arbeiten, habe ich mir gedacht: Jetzt hast du Zeit, jetzt tust du was für die Älteren“, erzählt Langer von ihrem eigenen Engagement. Drei Jahre lang gestaltete sie einmal pro Woche einen Kaffeenachmittag mit Gedächtnistraining. „Als wir angefangen haben, waren wir zu siebt. Als ich dann vor zwei Jahren wegen eines Bandscheibenvorfalls nicht mehr konnte, waren wir schon 22. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht und die Leute waren so dankbar.“ Auch heute noch kommt sie jeden Dienstag ins Haus, um die Bingo-Gruppe zu betreuen. „Da sind wir sogar meist doppelt so viele.“ Obwohl die 72-Jährige gerade ihr Haus renoviert, war sie auch diese Woche bei der AWO: „Die Zeit nehme ich mir.“

Umgekehrt engagieren sich aber auch die AWO-Mieter selbst ehrenamtlich. „Im Rahmen eines Schulprojekts mit der Goethe-Gemeinschaftsschule hat sich zum Beispiel Frau Scheel bereit erklärt, mit einigen Schülerinnen ehrenamtlich zu filzen“, erzählt Ehrenamtskoordinatorin Stefanie Rempfer. So sind schon etliche Pantoffelpaare entstanden, die beim Weihnachtsmarkt am vergangenen Sonntag gegen Spenden für die nächste gemeinsame Klassenfahrt der Schüler und Mieter angeboten wurden.

„Unsere jüngste Zeitspenderin in den Kieler Servicehäusern ist 21 Jahre alt, der älteste 93 Jahre. Pflege braucht Zeit, und dieses freiwillige, wertvolle Engagement tut den älteren und jüngeren Menschen einfach gut“, meint Susanne Weber.

Der Internationale Tag des Ehrenamtes (International Volunteer Day for Economic and Social Development, IVD) ist ein jährlich am 5. Dezember abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Er wurde 1985 von der UN mit Wirkung ab 1986 beschlossen.

Hintergrund:

„Wer hat an der Uhr gedreht? Pflege braucht Zeit!“ Unter diesem Motto hat die AWO Pflege Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Sozialverband Deutschland – Landesverband Schleswig- Holstein eine neue Jahreskampagne gestartet. „Mit der Kampagne möchten wir auf die vielfältigen 'Zeit-Nöte' in der Pflege auf­merksam machen – die der Pflegebedürftigen, aber auch derjenigen, die pflegen – und gleichzeitig etwas dagegen tun“, erklärte Uwe Braun, Leiter des Unternehmensbereichs Pflege der AWO Schleswig-Holstein.

Gemeinsam mit dem SoVD, den Ortsvereinen, den Ausbildungsstätten für Altenpflege, den Diensten und Einrichtungen der Pflege und vielen ehrenamtlichen Helfern sammelt die AWO Schleswig- Holstein in den kommenden zwölf Monaten Zeit, um sie anschließend der Pflege zur Verfügung zu stellen. „Dafür, aber auch um die Zeit symbolisch wieder selbst in die Hand zu nehmen, haben wir in allen Diensten und Betrieben „Zeit­sammelstellen“ eingerichtet, um Zeitspenden und Uhren zu sammeln“, so Braun. „Am Ende des Jahres wollen wir so viele zusätzliche Stunden für die Pflege gesammelt und Menschen gewonnen haben, die sich auch zukünftig mit ihrer Zeit für die Pflege einsetzen. Denn die Bewältigung der demografischen Veränderung muss eine gesellschaftliche Aufgabe sein und darf nicht allein als Aufgabe der Pflegenden gesehen werden!“

Nähere Informationen:

www.awo-pflege-sh.de/zeit

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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