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Maßnahmen gegen Einsamkeit

Seit 2012 wird der "Goldene Internetpreis" von einem Bündnis aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft ausgeschrieben. Bis zum 31.08.2019 können sich Initiativen, die sich für die aktive und sichere Nutzung von digitalen Möglichkeiten im Alltag älterer Menschen engagieren, bewerben. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben:

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  1. Senior/innen, die als Internetlots/innen für Gleichaltrige aktiv sind,
  2. generationsübergreifende Projekte und
  3. vorbildlich vernetzte Gemeinden, Kommunen und Quartiere.

Die Preise haben insgesamt einen Wert über 10.000 Euro. Die Gewinner/innen werden von einer Fachjury ausgewählt und zur Preisverleihung im Herbst eingeladen. Interessierte können sich auf der Website www.goldener-internetpreis.de selbst bewerben oder auch andere nominieren. Die Bewerbungsfrist endet am 31.08.2019.

Folgende Organisationen stehen hinter dem diesjährigen Preis:

  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO),
  • Deutschland sicher im Netz e.V. in Kooperation mit Wege aus der Einsamkeit e.V.,
  • Deutsche Telekom
  • Google Deutschland
  • SAP Deutschland

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) fordert eine Ausweitung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Senior/innen in den eigenen vier Wänden. Hilfe zu Hause sei laut den Erfahrungen mit präventiven Hausbesuchen bei älteren Menschen in Deutschland und in anderen Ländern wirkungsvoller.

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Schwierigkeiten in der Bewältigung des Alltags würden früher erkannt und behoben, ebenso wie Stolperfallen in der Wohnung.  Aufsuchende Angebote seien auch in der Verbraucherberatung und in der altersmedizinischen Rehabilitation nach Stürzen und Operationen erfolgreich. In der konkreten Wohnsituation könnten Therapeut/innen gezielt die Fähigkeiten wiederherstellen helfen, die für die Bewältigung des Alltags erforderlich sind, sei es der Weg in das Badezimmer oder die Treppenstufen in den Garten.

Die konkreten Ziele der Rehabilitation und die vertraute Umgebung können die Motivation der Betroffenen und die Trainingserfolge steigern. Aufsuchende Angebote böten die Chance, Menschen zu erreichen, die sich aufgrund  eingeschränkter Mobilität oder aus anderen Gründen, nicht aktiv um Hilfe bemühen. Sie können auch drohender Vereinsamung entgegenwirken. Dem Thema "Einsamkeit im Alter" will sich auch der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein in diesem Jahr widmen.

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In Berlin wurden 15 Projekte, die sich für die Teilhabe von älteren Menschen einsetzen, ausgezeichnet.

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Die Preise wurden im Rahmen des Fachkongresses "Einsamkeit im Alter vorbeugen und aktive Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen" verliehen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hatte gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) den Wettbewerb „Einsam? Zweisam? Gemeinsam!“ ausgeschrieben, an dem sich rund 600 Projektträger beteiligten.

Einen ersten Preis erhielt der Caritasverband Frankfurt für sein Projekt „Wegbegleiter und Interkulturelle Öffnung (IKÖ)“, in dem ältere Migrant/innen durch ehrenamtliche Wegbegleiter/innen in ihrer jeweiligen Muttersprache u.a. bei Behördengängen unterstützt werden. Weitere erste Preise gingen an die Hamburger Stiftung Generationen-Zusammenhalt – KULTURISTENHOCH2, das Bewegungsangebot „Sportpark – Mobil 50+“ des SC Bayer 05 Uerdingen, das Mehrgenerationenhaus Kaiserslautern mit dem Projekt „Auf Rädern zum Miteinander“. Ebenfalls einen ersten Preis erhielt der Seniorenrat Kernen in Baden-Württemberg, der ein weitverzweigtes Netzwerk nach dem Motto „Ältere helfen Älteren“ geschaffen hat.

Alle ausgezeichneten Initiativen und Projekte können online eingesehen werden.

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Seit Jahren setzt sich Wolfgang Schmidt, Kreistagsabgeordneter im Kreis Stormarn, für die Interessen und Belange schwuler Senioren ein. Er versucht seit langem, Strukturen dafür zu schaffen. Warum das nötig ist und welche Herausforderungen das mit sich bringt, erläutert er uns in einem Gespräch.

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Wolfgang Schmidt, der vor seiner Rente als Sozialarbeiter tätig war, engagiert sich seit langem politisch. Er ist nicht nur Kreistagsabgeordneter und Stadtverordneter in Bad Oldesloe, auch für Schwule im Alter macht er sich stark. Sein Ziel ist seit Jahren, in Bad Oldesloe Strukturen zu schaffen, die sich mit dem Thema Homosexualität im Alter auseinandersetzen. „Möglichkeiten gibt es ja viele, die auch mit wenig Geld umsetzbar wären. Ich könnte mir zum Beispiel politische Strukturen genauso vorstellen wie Nachbarschaftshilfen, beides ist wichtig“, erläutert Wolfgang Schmidt seine Ideen gegenüber seniorenpolitik-aktuell.

So versuchte er beispielsweise, ein Wohnprojekt zu initiieren. In mehreren Regionalzeitungen erschien der Aufruf: „Ich habe die große Hoffnung, eine Gemeinschaft älterer und jüngerer Schwuler im Kreis Stormarn zu gründen, um ein soziales Netzwerk aufzubauen für ein gemeinsames Wohnprojekt. Was gerade in unserer ländlichen Situation Sinn macht. Denn im Alter wie auch in der Jugendzeit kann die Isolation und Vereinsamung zunehmen. […] Der Gedanke an die herkömmliche Altenarbeit, die weitestgehend die Lebenssituation homosexueller Menschen ignoriert, lässt mir einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen. Und der Gedanke in einem Alten- oder Pflegeheim als Schwuler zu sein... und die sexuelle Identität wieder verbergen ...; Nein!“. Wegen zu wenig Resonanz und Differenzen über die Ziele solch eines Projektes konnte die Idee noch nicht umgesetzt werden.

Ein weiterer, niedrigschwelliger Vorschlag war die Gründung eines „Schwulen Seniorenkreises“ im Kreis Stormarn, welche als Regionalgruppe der Bundesinteressenvertretung Schwuler Senioren (BISS) angegliedert werden könnte. BISS setzt sich für die Belange älterer Schwuler auf Bundesebene und in Regionalgruppen gegliedert auch auf Kommunalebene ein. Doch auch das Vorhaben der Regionalgruppe konnte bislang nicht realisiert werden.

Auf die Frage, warum die vielen Anläufe immer wieder scheiterten, teilt Wolfgang Schmidt seine Eindrücke und Erklärungsversuche mit: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für so etwas keinen Bedarf gibt. Denn auch in den kleinen Städten und Kreisen gibt es viele ältere Schwule, aber die leben ihr Leben und ziehen sich häufig ins Private zurück. Es melden sich auch immer wieder Leute bei mir, die Interesse an solchen Strukturen hätten. Meistens wollen diese aber nur bestehendes konsumieren und nicht aktiv etwas Neues mit aufbauen.“

Hinzu kommt, dass es für Homosexuelle insgesamt, insbesondere aber für jene der älteren Generationen, aufgrund von Ausgrenzung und Vorurteilen nicht immer einfach ist, zu ihrer sexuellen Orientierung stehen zu können. „Man muss auch die Entwicklung sehen, gerade die älteren Schwulen wuchsen unter Verfolgung auf. Und wie allen Älteren sind auch Schwule dann noch Diskriminierung aufgrund des Alters ausgesetzt.“

Zurzeit versucht Wolfgang Schmidt es noch einmal mit der Gründung eines „Regionalen Regenbogenstammtisches“, der für alle sexuellen Identitäten und Orientierungen (ausdrücklich auch für heterosexuelle!), Nationen und Kulturen offen sein soll. „Wir haben auch einige Flüchtlinge hier, die natürlich willkommen sind. Sie sollen auch mit in die Gemeinschaft integriert werden.“

In dem aktuellen Aufruf heißt es: „Für alle gilt, Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit, Gemeinschaftssinn, Engagement und Solidarität in den Mittelpunkt zu stellen! Jeder ist willkommen, dem ein gutes zwischenmenschliches miteinander wichtig ist und der über seinen Tellerrand hinausschaut! Toleranz, Vertrauen und Offenheit für die unterschiedlichen Lebensformen und Kulturen setzen wir voraus. Nachhaltig und nachbarschaftlich wollen wir füreinander sorgen und uns verbunden fühlen!“

Ziel all der Ideen, sei es der Schwule Seniorenkreis, das Wohnprojekt oder der Regenbogenstammtisch, soll es immer sein, einen Ort der Begegnung und des Austausches darzustellen, der zum Beispiel mittels Freizeitaktivitäten oder Projekten die Isolation und Einsamkeit im Alter thematisiert. Wolfgang Schmidt setzt sich darüber hinaus auch für mehr Öffentlichkeitsarbeit und (politischere) Vertretungsstrukturen von homosexuellen Senior/innen ein. Eine seiner ganz persönlichen Motivation für das politische Engagement: „Ich selbst will heute nicht mehr mit einer Tarnkappe durch das Leben gehen. Als Sozialarbeiter und Stadtverordneter möchte ich selbstbewusst und stolz durch das Leben gehen. Und aktiv etwas gesellschaftlich für uns gestalten.“

Und auch Rückschläge wie das Scheitern von Projektideen gehörten dazu. „Da sieht man eben wie schwer das sein kann und was für einen langen Atem man braucht.“ Aufgeben will Wolfgang Schmidt jedenfalls nicht: „Hoffnung gibt es immer!“.

Bei Interesse an den Vorhaben, aktuell zum Beispiel der in der Gründung befindende „Regenbogenstammtisch“ in Bad Oldesloe, melden Sie sich gerne bei Wolfgang Schmidt: wmschmd@t-online.de

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Ein Leben mit Tieren im pflegebedürftigen Alter kann zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. Der GERAS-Preis 2018 zeichnete Einrichtungen und Initiativen aus, die Menschen in Pflegeeinrichtungen ein Leben mit Tieren ermöglichen.

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Der GERAS-Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen wurde 2018 an mehrere Einrichtungen verliehen, die pflegebedürftigen Älteren die Möglichkeit geben, mit Tieren in Kontakt zu kommen. Immer öfter werden Tiere auch beispielsweise in der Arbeit mit Demenzerkrankten eingesetzt. Tiere können dabei therapeutisch eingesetzt werden, zur Bewegung beitragen oder Einsamkeit entgegenwirken. Egal mit welchem Konzept diese in der Altenarbeit eingesetzt werden: Sie sollen dadurch zur Steigerung der Lebensqualität im hohen Alter beitragen.

Genau diesen Ansatz unterstützt der von einer Fachjury vergebene GERAS-Preis. Ausgezeichnet wurden unter anderem das AWO Demenz Zentrum Wolfratshausen und das Senioren- und Pflegezentrum Brandenburg. Weitere ausgezeichnete Projekte und nähere Beschreibungen finden Sie hier. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 5.000 Euro.

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„Einsam? Zweisam? Gemeinsam!“: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) schreibt Preise für Initiativen aus, die sich gegen Einsamkeit im Alter engagieren. Dafür können noch bis zum 07.12.2018 Bewerbungen eingereicht werden.

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Zusammen mit dem Bundesfamilienministerium zeichnet die BAGSO Initiativen und Projekte aus, die sich für gesellschaftliche Teilhabe von Senior/innen und gegen eine Isolation im Alter einsetzen. Ausgezeichnet werden sollen die von einer unabhängigen Jury ausgewählten Projekte mit Preisen im Gesamtwert von 22.500 Euro.

In der Pressemitteilung der BAGSO heißt es: „Der Wegzug von Kindern und Verwandten, nachlassende Mobilität, der Tod des Partners oder der Partnerin – diese und weitere Umstände steigern das Risiko sozialer Isolation bei älteren Menschen. Dieser entgegen zu wirken und bereits möglichst frühzeitig vorzubeugen, ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Ziel des Wettbewerbs ist es deshalb, Initiativen zu unterstützen und Ideen zu fördern, wie alle Älteren erreicht und ins gesellschaftliche Leben eingebunden werden können.“

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Am 01.10.2018 findet wieder der alljährliche Weltseniorentag statt. In Hamburg kann dieser Tag aktiv gefeiert werden – unter anderem mit der weltweit ersten „Silent Disco“ für Senior/innen.

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Der Internationale Tag der älteren Generation findet seit 1990 jährlich am 01.10. statt. Von den Vereinten Nationen wurde der Aktionstag ins Leben gerufen, um auf die Belange und Situation älterer Menschen aufmerksam zu machen. Manche Organisationen und Initiativen nutzen diesen Tag, um zu zeigen, dass auch ältere Menschen zusammen feiern können.

So auch der Verein „Wege aus der Einsamkeit“ in Hamburg. Unser Beitragsbild zeigt übrigens Mitglieder dieses Vereins. Wie im letzten Jahr organisiert der Verein einen Flashmob, es soll gemeinsam zu „Spark Of Life“ getanzt werden. Im Anschluss geht es weiter mit dem Tanzen im Hamburger Kult-Club „Knust“ – allerdings mit Kopfhörern. Die sogenannten „Silent Discos“ oder „Kopfhörer-Partys“ sind ein neuer Trend, bei dem viele Menschen gemeinsam in einem Club tanzen, dabei aber jeweils zu anderer Musik. Wer sich darunter nichts vorstellen kann findet hier ein Beispielvideo. Die Kopfhörer-Party am Weltseniorentag könnte möglicherweise die weltweit erste sein, die ausschließlich für Senior/innen veranstaltet wird.

Die Teilnahme am Programm des Weltseniorentags ist kostenfrei, einzige Bedingung ist, dass Sie über 60 sein müssten. Das Programm startet mit dem Flashmob um 11:00 Uhr vor dem Knust (Neuer Kamp 30, gegenüber der U-Bahnstation Feldstraße).

„Wege aus der Einsamkeit e.V.“ verlost 3 Gruppentickets für eine Anreise mit der Bahn. Wie Sie an der Verlosung teilnehmen können und weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie online.

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Ein Großteil der Pflege in Deutschland geschieht informell: Dies bedeutet, dass ca. 73 Prozent der Deutschen, die eine andere Person täglich pflegen, nicht bezahlte Pflegefachkräfte, sondern Angehörige sind. Für die zeitintensive häusliche Pflege müssten viele Angehörige ihren Beruf aufgeben, Pflegekosten selbst aufbringen und Überlastung auf sich nehmen. Dabei bildeten sie „die tragende Säule der Pflege“ – diese könne allerdings bald „ins Wanken geraten“.

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Das Magazin „impu!se“ für Gesundheitsförderung berichtet: Finanzielle Belastung, Gesundheitliche Einschränkungen durch Überlastungen psychischer und körperlicher Art und soziale Isolation prägen den Alltag pflegender Angehöriger in Deutschland. Der Grund dafür sei fehlende Kompensation von Seiten des Staates, findet eine Pflegende aus Berlin: „Ich habe als pflegende Angehörige der Gemeinschaft über 11 Jahre mindestens 450.000 Euro an Aufwendungen erspart, muss jetzt aber von einer minimalen Rente leben.“

Sogar nach Ost- und Westdeutschland werde in der Berechnung des pflegebedingten Rentenanspruchs diskriminiert – bei ‚Ost‘ sei dieser noch geringer. Über die finanzielle Last hinaus leide jedoch auch die Gesundheit und das Sozialleben pflegender Angehöriger: Oftmals kämen ihre eigenen Bedürfnisse zu kurz, was zu Krankheit und psychischer Überlastung führe. Die Einsamkeit, die durch die ständige Pflegeverantwortung entstünde, wirke hierbei nur unterstützend.

„impu!se“-Autor Sebastian Fischer führt deswegen das Konzept digitaler Selbsthilfeangebote auf – es sei wichtig, sich mit Gleichgesinnten austauschen, und schnellen Zugang zu Informationen haben zu können. Auf Seite 14 in Ausgabe 99 des Magazins finden Sie den vollständigen Artikel mit weiteren Informationen zu der Thematik.

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Die HABA Digitalwerkstatt und der Verein "Wege aus der Einsamkeit" laden an zwei Terminen zu Workshops zu digitaler Aktivität ein, an dem Großeltern und Enkel teilnehmen können. In Berlin findet der Workshop am 12.05.2018, in Hamburg am 27.07.2018 statt.

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Bei den Workshops soll digitale Kommunikation, vor allem zwischen den Generationen, thematisiert werden. Digitale Technologien sollen gemeinsam erkundet werden. Lernziel soll sein, dass Geschichten auf neue Art zu erzählt werden können.

In Teams sollen Enkel und Großeltern Geschichten mit unterschiedlichen Materialien und Figuren in Szene setzen. Dabei soll auch eine benutzerfreundlichen App (Application, zu deutsch Anwendung) erkundet werden, mit der eigene Stop-Motion-Filme erstellt werden können.

Digitale Vorkenntnisse sollen nicht erforderlich sein, Materialien werden bereit gestellt. Die Veranstaltung ist kostenfrei, jedoch wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten. Anmelden können Sie sich auf der Seite der Digitalwerkstatt.

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Soziale Teilhabe ist für jeden Menschen wichtig. Die Rahmenbedingungen für Teilhabe in einer sich verändernden Gesellschaft zu setzen und zu diskutieren sollte Teil der politischen Arbeit sein. Als Grundlage für Diskussionen kann ein Blick in die Fachliteratur nicht schaden.

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Die Literaturhinweise dieses Beitrages entstammen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen. Zunächst eine Übersicht über eigenständige Veröffentlichungen und Sammelwerke:

Alisch, Monika / May, Michael (2015): „Das ist doch nicht normal ...!“ Sozialraumentwicklung, Inklusion und Konstruktionen von Normalität.

Bryden, Christine / Börger, Heide / Kubillus, Swantje (2017): Nichts über uns, ohne uns! 20 Jahre als Aktivistin und Fürsprecherin für Menschen mit Demenz.

Demenz-Support Stuttgart (Hrsg., 2017): Beteiligtsein von Menschen mit Demenz. Praxisbeispiele und Impulse.

Rothe, Verena / Kreutzner, Gabriele / Gronemeyer, Reimer (Hrsg., 2015): Im Leben bleiben. Unterwegs zu demenzfreundlichen Kommunen.

Stöckl, Claudia / Kicker-Frisinghelli, Karin / Finker, Susanna (2016): Die Gesellschaft des langen Lebens. Soziale und individuelle Herausforderungen.

Swaffer, Kate / Börger, Heide / Kubillus, Swantje / Tayler, Richard / Rees, Glenn / Rahman, Shibley (2017): „Was zum Teufel geschieht in meinem Kopf?“ Mit einer früh einsetzenden Demenz leben und kämpfen.

Wißmann, Peter (2016): Demenz. Ausschluss aus der inklusiven Gesellschaft?


In Sammelwerken oder Fachzeitschriften finden sich auch einzelne Beiträge zum Thema:

Klie, Thomas (2015): Demenz und Menschenwürde zwischen Teilhabe und Rückzug. In: Gunter Geiger / Elmar Gurk / Markus Juch / Burkhard Kohn / Achim Eng / Kristin Klinzing (Hrsg.): Menschenrechte und Alter: ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, S. 163-178.

Kreutzner, Gabriele / Wißmann, Peter (2015): Bedürfnisse, Anliegen und Interessen von Menschen mit Demenz. In: Hermann Brandenburg / Helen Güther (Hrsg.): Gerontologische Pflege, S. 261-281.

Wallisch, Eva-Maria (2015): Du aber wähle das Leben – für eine Wiederkehr „dementer“ Menschen in die Lebensvollzüge unserer Gesellschaft. In: Elisabeth Jünemann / Karl Langer (Hrsg.): Wenn die Freiheit in die Jahre kommt: zehn sozialethische Impulse für den Umgang mit alten Menschen, S. 167-180.

Wiegelmann, Henrik (2017): Leitbilder einer zukünftigen Demenzversorgung in ländlichen Regionen. Ergebnisse einer explorativen Interviewstudie mit ExpertInnen der Demenzversorung. In: Liane Schirra-Weirich / Henrik Wiegelmann (Hrsg.): Alter(n) und Teilhabe: Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft, S. 151-166.

Germann, Ingeborg (2015): „Demenzquartier“ oder inklusiver Sozialraum? Zur Diskussion über Sonderwohnformen für Menschen mit Demenz. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, S. 40-51.

Rothe, Verena (2015): Demenzfreundliche Kommune. Erfahrungen mit der Schulung von Multiplikatoren. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, S. 52-57.

Zölch, Hansrudolf (2016): Berücksichtigung von Individualität. Eine wichtige Voraussetzung für die Inklusion von Demenz-Betroffenen. NOVAcura, S. 40-42

Wolf-Ostermann, Karin / Meyer, Saskia / Schmidt, Annika (2017): Nutzer und Nutzerinnen regionaler Demenznetzwerke in Deutschland. Erste Ergebnisse der Evaluationsstudie DemNet-D. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, S. 21-27.

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