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Aktiv Sein

mitnmang ist ein Projekt, das 2005 im Rahmen des Bundesprogramms Perspektive 50plus des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entwickelt wurde. Aufgabe ist, die Beschäftigungschancen für 50- bis 64-jährige, die Arbeitslosengeld II beziehen, zu verbessern. In Norddeutschland ist mitnmang in sechs Regionen aktiv: in Hamburg, Herzogtum Lauenburg, Lübeck, Segeberg, Stormarn und Plön. Der Titel „mitnmang“kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet „mittendrin sein“ oder „mitten im Leben“ stehen. Das Projekt fördert  Menschen im Alter von über 50 Jahren und hat zum Ziel, 30 Prozent der Projektteilnehmer wieder in den Arbeitmarkt zu integrieren.

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Der Beschäftigungspakt besteht mittlerweile aus sechs Paktpartnern: Jobcenter team.arbeit.hamburg, Jobcenter Herzogtum Lauenburg, Jobcenter Segeberg, Jobcenter Lübeck, Jobcenter Kreis Stormarn und seit Januar 2012 Jobcenter Kreis Plön. Unterstützt werden wir durch unsere Partner aus Kammern, Verbänden und Weiterbildungsträgern. Das Kernziel des Projektes ist die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Mitnmang hat sich zum Ziel gesetzt bis 2013 7.700 Teilnehmer der Zielgruppe 50plus zu aktivieren und über 3.200 Personen in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu vermitteln.

Weitere Informationen: www.mitnmang.de

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Eine überwiegende Zahl von Seniorinnen und Senioren in Schleswig-Holstein bewertet die eigene Gesundheit und Lebensqualität positiv aber es gibt auch Handlungsbedarfe z.B. im Bereich der Ernährung. Dies sind Ergebnisse des jetzt vom Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein herausgegebenen Berichts „Gesundheit älterer Menschen in Schleswig-Holstein“.

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Basis ist eine telefonische Befragung im Jahr 2011 mit mehr als 1.000 Personen, die 60 Jahre alt oder älter sind. Nach dem Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (GDG) ist alle fünf Jahre ein Landesgesundheitsbericht über einzelne Themen oder Bevölkerungsgruppen zu erstellen, den die verschiedenen Akteure im Bereich Gesundheit als Grundlage für weiteres Handeln nutzen können.

Zwei Drittel der Menschen ab dem 60. Lebensjahr beurteilen in Schleswig-Holstein ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Die Lebensqualität wird von 88 % der älteren Menschen als gut oder sehr gut bewertet. Viele ältere Menschen haben heute gute gesundheitliche Voraussetzungen, um im Alter aktiv am gesellschaftlichen und sozialen Leben teilzunehmen. Dafür spricht auch, dass mehr als 80 % aller Älteren Mitglied in einer Gruppe oder Vereinigung sind.

Kritische Aspekte sind laut der Umfrage zum Beispiel, dass nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als die Hälfte aller Personen über 60 Jahren übergewichtig oder fettleibig sind (68 % der älteren Männer und 49 % der Frauen). Außerdem hat jeder zweite alte Mensch Bluthochdruck. Zu den positiven Aspekten gehört, dass sich fast 80 % in ihrem lokalen Wohnumfeld wohl und gut versorgt fühlen in Bezug auf Einkaufsmöglichkeiten, öffentlichen Nahverkehr, Apotheken und Ärztinnen/Ärzte. Etwa 50 % bewegen sich fast täglich (5 - 7 Tage/Woche) außer Haus. Ausgewählt wurden die Befragten per Zufall aus Daten von Einwohnermeldeämtern. Sie haben stellvertretend für rund 780.000 ältere Menschen in Schleswig-Holstein Auskunft gegeben.

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Ein Studium für Senioren in Form eines Kontaktstudiums, Vorlesungsreihen oder Gasthörerschaften ist an vielen Universitäten in Deutschland inzwischen möglich. Damit haben Frauen und Männer nach dem Berufsleben noch einmal die Möglichkeit Uni-Luft zu schnuppern.

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Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht erforderlich.

Auch Schleswig-Holsteins Universitäten bieten Studienangebote für Senioren an:
Kontaktstudium Universität Kiel
Veranstaltungen Universität Lübeck
Angebote Universität Flensburg

Weitere Informationen: www.senioren-studium.de

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Eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung und gemeinschaftliches Erleben tragen zu einem aktiven Leben im Alter bei. Deshalb stellen die Kommunen in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen und gemeinnützigen Trägern Bildungs- und Freizeitangebote für Seniorinnen und Senioren zusammen.

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Teilweise gibt es über kommunale Förderprogramme (z.B. Seniorenpässe) Unterstützungsangebote im Rahmen von Ermäßigungen oder Unterstützungen bei der Mobilität.

Aktuelle Freizeit- und Bildungsangebote der kreisfreien Städte:
Landeshauptstadt Kiel
Stadt Flensburg
Hansestadt Lübeck
Stadt Neumünster

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Der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) und das Forum Pflegegesellschaft haben am 29. Oktober ein landesweites Netzwerk für den Senioren- und Gesundheitssport mit dem Titel “Alter in Bewegung” auf den Weg gebracht.

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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein fördert diese Maßnahme mit 9.300 Euro. Dieses Geld dient als willkommene Starthilfe für 30 Projekte, bei denen es sich um Kooperationen zwischen Einrichtungen der Altenhilfe und Sportvereinen handelt.

Weitere Informationen:
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung
Landessportverband Schleswig-Holstein

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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