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Gesundes Leben

 Im September 2012 wurde durch das Bundesfamilienministerium und das Bundesgesundheitsministerium die 'Allianz für Menschen mit Demenz' auf Bundesebene gegründet. Anfang Semptember haben nun 150 weitere Projekte in der dritten Förderperiode ihre Arbeit aufgenommen. Durch verschiedene mediale und persönliche Beratungsangebote informieren die 'Lokalen Allianzen' u.a. über kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Ereignisse sowie über Gottesdienste für die Zielgruppe. Die Kooperationen bieten zusätzlich auch Betreuungsgruppen zur Entlastung pflegender Angehöriger an und organisieren niedrigschwellige Angebote in den unterschiedlichsten Aktivitätenbereichen.

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Zur 'Allianz für Menschen mit Demenz' gehören neben verschiedenen Verbänden, Organisationen und Vertretern der Länder auch der Deutsche Pflegerat swoei die Bundesärztekammer und Kooperationspartner vor Ort. Ziel dieser Initiative, die auch als Arbeitsgruppe der Demografiestrategie der Bundesregierung fungiert und Teil ihres Wissens- und Hilfenetzwerkes für Demenzkranke ist, war es, bis 2016 bundesweit ca. 500 neue sog. 'Lokale Allianzen' zu gründen und über einen Zeitraum von 2 Jahren mit jeweils 10.000 Euro finanziell zu fördern. Auf diese Weise sollten mit Hilfe von Netzwerkbildung verschiedenste Hilfe- und Unterstützungsangebote  von Partnern wie Kommunen, Seniorenbüros- und anlaufestellen, Mehrgenerationenhäuser, Kirchengemeinden, Pflegestützpunkten etc. für Betroffene und Angehörige vor Ort durch Ehrenamtliche und Professionelle zur Alltagsbewältigung koordiniert, zusammengeführt und so die Angebotsnutzung auf lokaler Ebene verbessert bzw. der Zugang vereinfacht werden.

Mehr Informationen rund um das Thema 'Allianz für Menschen mit Demenz' sowie Verlinkungen zu den 'Lokalen Allianzen' finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Seite ist laut Ministerium nach den Richtlinien der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) realisiert.

Klicken Sie auch hier, um eine Übersicht der Projekte der 'Lokalen Allianzen' bzw. eine nach Bundesländern unterteilte Liste mit Adressen der Projekte zu finden, die auch Schleswig-Holstein umfasst.

Eine ausführliche Informationsbroschüre zu den verschiednen Handlungsfelder, Kooperationspartnern und Zielen der Allianz finden Sie hier.

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Verschiedene Initiatoren wie u.a. die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und die Deutsche Schmerzliga e.V.  sowie viele weitere Partner haben die Projektgruppe 'Ich beim Arzt' in Kooperation mit dem 'Pfizer-Patienten Dialog' ins Leben gerufen, um die Kommunikation zwischen Patient_innen und Ärzt_innen und damit den Erfolg von Behandlungen zu fördern.

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Eine Website mit praktischen Tipps für Patient_innen, ein Kurzfilm und Kontaktmöglichkeiten zu Partnerangeboten der Initiatoren sollen Betroffene darin unterstützen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Fragen im Kontakt mit Ärzt_innen besser artikulieren zu können, Unsicherheiten zu reduzieren und auf diese Weise die wirkungsvollste Behandlung von Krankheiten und die Nutzung von Präventionsangeboten zu ermöglichen.

Die Website 'Ich beim Arzt' mit allen Kontakt- und Informationsmöglichkeiten der Initiatoren und Partner, verschiedenen Hilfestellungen und den Kurzfilm finden Sie hier.

Das Merkblatt mit den verschiedenen Tipps können Sie hier als PDF abrufen.

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Als Ergebnis der Zusammenarbeit des 'Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Hamburg-Ost', der 'Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.' und des 'Kompetenzzentrums Demenz' in Schleswig Holstein soll die praktisch orientierte Broschüre "Gott hält uns alle in seiner Hand" Hilfestellungen für die Durchführung von Gottesdiensten für Menschen mit Demenz in Kirchen sowie in Alten- und Pflegeheimen bieten.

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Neben praktischen Hinweisen in Bezug auf Vorbereitung der Räumlichkeiten, der Sprache, Lieder und Texte sensiblisiert die Broschüre für den Umgang mit den Beeinträchtigungen der Betroffenen im Kontext des Gottesdienstes und schlägt kreative Möglichkeiten zur Gestaltung von Sinnesanreizen und persönlichen Begegnungen vor.

Die Arbeitshilfe als PDF Datei finden Sie hier.
Persönlich können sie die Broschüre im Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt abholen.
Sie können die Broschüre auch unter Tel. 040/609 26 421, Fax 040/308 57 986 oder per E-Mail an info@demenz-sh.de bestellen (Schutzgebühr 2,50 Euro + Portokosten).

Das Kompetenzzentrum für Demenz bietet des weiteren Fortbildungen oder Begleitung bei Gottesdiensten für Interessierte an.
Für weitere Fragen oder Informationen kontaktieren Sie gerne die Ansprechpartnerin

Frau Cornelia Prepernau
Kompetenzzentrum Demenz der Alzheimer Gesellschaft S-H e.V. / Selbsthilfe Demenz
Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt.
Tel: 040/609 26 421
Fax: 040/308 57 986
E-Mail: prepernau@demenz-sh.de

oder besuchen Sie die Internetseite des Kompetenzzentrums Demenz Schleswig-Holsteins.

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Das neue Kursprogramm für das zweite Semester der Seniorenakademie Lübeck ist da. Das Angebot reicht dabei wieder von Computerkursen, über Ausflüge zum Thema Kunst und Philosophie bis hin zu Vorträgen und Sprachkursen.

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In der Seniorenakademie treffen sich Menschen zum Austausch oder zum Teilen von Wissen. Etwa 250 Menschen besuchen sie jede Woche um ihre Angebote zu nutzen.

Hier gelangen Sie zum neuen Kursprogramm

Erfahren Sie hier mehr über die Seniorenakademie

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Die hohen Temperaturen der letzten Tage stellten für viele Menschen eine Belastungsprobe dar, denn gerade für ältere Menschen können sehr heiße Sommertage zu einem Risiko werden. Um die Risiken aufzuzeigen und Ratschläge für deren Vermeidung zu geben, hat die Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein einige Ernährungstipps auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

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Koch Markus Sukatus, Küchenleiter im Haus am Wasserturm, Neumünster, erklärt in einem kurzen Interview warum es besonders wichtig ist viel zu trinken und darauf zu achten viele Vitamine zu sich zu nehmen. Er stellt einige besonders geeignete Lebensmittel vor und zeigt auf welche Art von Speise man möglichst meiden sollte.

Hier gelangen Sie zum Artikel

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Für alle begeisterten Spaziergänger_innen - und Interessierte, die es noch werden wollen - ist ab 24.07.2014 das aktualisierte Faltblatt des Umweltschutzamtes Kiel mit Wandertipps für das Landschaftsschutzgebiet Wellsee und Wellsau-Niederung kostenlos zu erhalten. Neben Routen für Spaziergänger_innen informiert die Karte über naheliegende öffentliche Verkehrsmittel, Parkplätze, Historie des Gebietes sowie Flora und Fauna. Zusätzlich bietet die Landeshauptstadt Kiel einen virtuellen Rundgang an, in dem das Gebiet auf einer interaktiven Karte sowie vielerlei Bildern von zu Hause aus online besucht werden kann.

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Um die Startseite des virtuellen Rundgangs zu besuchen, klicken Sie bitte hier.

Für mehr Informationen zum aktualisierten und überarbeiteten Faltblatt für das Gebiet Wellsee, besuchen Sie bitte die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel.

Das Faltblatt mit Wandertipps für Wellsee und Wellsau-Niederung können Sie auch hier online abrufen. Sie erhalten es ebenso im Rathaus, in der Tourist-Information im Neuen Rathaus (Andreas-Gayk-Straße 31), in der Zentralbücherei und im Umweltschutzamt (Holstenstraße 108, ehemals Landwirtschaftskammer).

Weitere Faltblätter zu den Kieler Schutzgebieten können Sie hier online abrufen oder an den genannten Stellen kostenfrei erhalten.

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Im Kreis Nordfriesland werden aktuell Menschen gesucht, die Interesse daran haben Kinder (zumeist unter 3 Jahren) als Tagespflegeeltern zu betreuen. Dies kann sowohl in der eigenen Wohnung oder im Haushalt der Kinder passieren. Um Interessierte im Vorhinein über die genauen Inhalte, Bedingungen und Anforderungen zu informieren, lädt der Kreis zu einer Infoveranstaltung ein.

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Ort und Datum:

Donnerstag, den 14. August 2014, von 15 bis 17 Uhr in der Nicolaistraße 10 in Wyk auf Föhr sowie am

Donnerstag, den 21. August 2014 von 9 bis 11 Uhr im Amtsgebäude in Viöl, Westerende 41

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weiteres Wissenswertes wie gesetzliche Grundlagen, Anforderungen, Wege zur Pflegeerlaubnis etc. für zukünftige Tagespflegepersonen, können Sie hier dem Informationsblatt des Kreis Nordfriesland entnehmen.

Besuchen Sie auch die Internetseite des Kreis Nordfriesland für mehr Informationen rund um das Thema Kinder(tages)betreuung.

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Die Arbeit von Freiwilligen nimmt zunehmend eine wichtige Rolle im dritten Sektor des Wohlfahrtsstaates ein und ist bei hohen Belastungen für Pflegepersonal oder pflegende Angehörige häufig sehr wertvoll für die Adressat_innen. Das Bundesministerium für Familie, Senoiren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) versucht mit verschiedenen Maßnahmen und Projekten die Rahmenbediungungen für bürgerliches Engagement im Umfeld der Pflege, für Angehörige, Aktive und Pflegebedürftige zu verbessern. Mit Hilfe der vorliegenden Ergebnisse der Befragung "Bürgerschaftliches Engagement im Umfeld von Pflege in den Bundesländern. Ergebnisse einer Länderbefragung durch den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. 2013/2014", im Rahmen des Projektes "Bürgerliches Engagement im Umfeld von Pflege", soll im Auftrag des BMFSFJ ergänzend zu bundespolitischen Aktivitäten der Sachstand in den einzelnen Bundesländern festgestellt werden, um mögliche Schwierigkeiten und Herausforderungen im Vergleich zu verdeutlichen und Verbesserungen anzuregen.

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Ergänzend diente die Befragung dazu, einen Überblick über die verschiedenen Modellprojekte, Zuständigkeiten und Förderschwerpunkte zu dokumentieren und zu überprüfen, inwieweit die Erneuerungen der gesetzlichen Regelung der §§ 45 a-d SGB XI zur Impletentierung pflegebegleitender Angebote umgesetzt werden konnten.

Besuchen Sie auch die Seite des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für mehr Details zu diesem Thema.

Um die vollständige Dokumentation der Befragung als PDF aufzurufen, klicken Sie bitte hier. Die Daten für Schleswig-Holstein finden Sie auf den Seiten 72 - 74.

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Nach einer Fachtagung wurde am 30.06.2014 bekanntgegeben, dass die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) das Aktionsbündnis 'Sehen im Alter' gegründet und eine 'Bonner Erklärung' abgegeben haben. Für die ca. sieben Millionen Betroffenen, die unter altersbedingten Augenerkrankungen leiden, soll zukünftig das Handeln aller betroffenen Fachgebiete sowie Personen und Organisationen, die zur Verhinderung von Sehverlust und zur Versorgung sehbehinderter Menschen im Alter beitragen, besser koordiniert und eine Zusammenarbeit ermöglicht werden.

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Ziel ist es u.a. Versorgungslücken zu schließen, Maßnahmen, Leistungen und hochwertige Unterstützungsangebote in gemeinsamer Arbeit sicherzustellen und Sehverlust durch rechtzeitige Aufklärung und Präventionsangebote weitestgehend zu vermeiden. Es ist angestrebt, bei eingetretenen Sehbeeinträchtigungen die barrierefreie, aktive Teilnahme am Leben und Unterstützung optimal zu ermöglichen. Durch die 'Bonner Erklärung' und das Aktionsbündnis sollen den Betroffenen und Angehörigen Klarheit und Orientierung geboten werden.

Für detaillierte Informationen oder Kontaktmöglichkeiten besuchen Sie  auch die Internetseite des Aktionsbündnisses oder lesen Sie die offiziele Stellungsnahme der BAGSO.

Um die Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAGSO) zu besuchen klicken Sie bitte hier.

Die Internetpräsenz des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) können Sie hier abrufen.

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Die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP, Piraten und den Abgeordneten des SSW haben am 20.06.14 einen Antrag zur inklusiven Arbeitsmarktpolitik in den Landtag Schleswig-Holstein eingebracht.

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Darin bat der Landtag die Landesregierung darum eine berufliche Tätigkeit und die Sicherung des Lebensunterhalts, als zentrale Aspekte einer zufriedenstellenden und selbstbestimmten Lebensführung anzuerkennen. Konkret bedeutet dies, dass mehr Bemühungen unternommen werden sollen Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, insbesondere Menschen mit Behinderung. Für diesen Zweck wurden einige Maßnahmen wie die Entwicklung eines landesspezifischen Konzepts für Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt oder die Einführung eines „Budgets für Arbeit“ vorgeschlagen.

Der Ausgang dieses Antrags bleibt zuweilen spannend.

Weiterführende Informationen:
Artikel auf www.alle-inklusive.de
Antrag der Fraktionen an die Landesregierung

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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