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Gesundes Leben

Menschen die Krank- oder Pflegebedürftig sind möchten qualitativ gute Unterstützung erfahren. Um diese Menschen bei Ihrer Suche nach einer geeigneten Versorgung zu unterstützen, hat die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen ein neuartiges Internetportal entwickelt.

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Die weisse Liste unterstützt Patienten, Pflegebedürftige und Angehörige die bei der Suche und Planung geeigneter ärztlicher Versorgung, einem Krankenhaus oder dabei die richtige Pflegeleistung zu finden. Um diese Menschen mit den notwendigen Informationen zu versorgen, gibt es die Möglichkeit über eine Suchfunktion Angebote zu finden oder einen Pflegeplan zu erstellen. Dabei funktioniert das System nicht nur wie ein Adressbuch, sondern bietet umfassende Informationen zu den einzelnen Themen, begleitet beispielsweise bei der Pflegeplanung und stellt Informationen über Entfernung und Qualität der Leistungen bereit.

Weiterführende Informationen:
Internetportal weisse Liste

Partnerorganisationen des Projektes

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Im vergangenen Jahr wurden 26 Kooperationen zwischen Sportvereinen und Senioreneinrichtungen auf den Weg gebracht. Über die erfolgreiche Abschlussveranstaltung gibt es eine umfangreiche Dokumentation, die gleichzeitig als Praxisleitfaden dient.

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Das Projekt „Alter in Bewegung“, in dem es darum geht, altersgerechte Angebote in Senioreneinrichtungen durch die aktive Beteiligung von Sportvereinen durchzuführen, wurde von Prof. Dr. Burkhard Weisser vom Institut für Sportwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Prof. Weisser stellte diese Evaluation in Zusammenhang mit seinem Impulsreferat „Gesund älter werden“ am 1. November auf der Fachtagung vor.

Weitere Informationen: Landessportverband Schleswig-Holstein

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Am 28.5.2014 hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für die erste Stufe der Pflegereform auf den Weg gebracht. Dieses 1.Pflegestärkungsgesetz soll am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Dabei stehen die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie die qualitative Verbesserung der Pflegeleistung und die Erleichterung der Arbeit für Fachkräfte laut dem Bundesministerium für Gesundheit im Fokus. Nach Abschluss des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens soll das 2. Pflegestärkungsgesetz konkretisiert werden.

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Mit der ersten Stufe sollen die meisten Leistungsbeträge der Pflegeversicherung werden um 4 Prozent erhöht, Pflegehilfsmittel des alltäglichen Bedarfes sowie gesundheitlich bedingte Umbauten in Zukunft stärker bezuschusst werden. Es ist angestrebt, Unterstützungsleistungen wie die Kurzzeit-, Verhinderungs- und Tages- und Nachtpflege auszubauen, um die Kombination der Leistungen zu vereinfachen. Niedrigschwellige Angebote sollen gestärkt, der Personalanteil in stationären Einrichtungen aufgestockt werden.

Pflegende Beschäftigte von Angehörigen sollen künftig in akuten Fällen für bis zu zehn Tage Lohnersatzleistungen erhalten.  Zudem ist vorgesehen, die Pflegeausbildung zu reformieren und eine gemeinsame Ausbildung für die Alten,- Kinderkranken,- und Krankenpflege zu schaffen.

Um die geplanten Veränderungen der Leistungen zu finanzieren, soll ab 2015 der Beitragssatz um 0,3 Prozentpunkte steigen. 0,1 Prozent der zusätzlichen Einnahmen sollen in einem Pflegevorsorgefond gesammelt werden, damit ab 2035 der Beitragsanstieg bei geburtenstarken Jahrgängen entschärft wird.

Die Pressemitteilung des Bundesministeriums, Flyer zu beiden Pflegestärkungsgesetzen sowie den Gesetzesentwurf zur ersten Stufe der Pflegereform zum Download

finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit in der Rubrik Downloads.

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Am 11. Juni 2014 startet in der Kieler Tanzschule Knobloch der Kurs 'Rollator-Tanz' mit einer Auftaktveranstaltung. Unter dem Motto 'Agil im Alter' kann in dieser Tanzgruppe der Umgang mit dem Rollator noch einmal ganz anders entdeckt und erlebt werden. Neben Bewegung des ganzen Körpers, bietet der Kurs bei Musik eine Treff- und Kennenlerngelegenheiten mit Gleichgesinnten.

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Die Idee wurde im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V. (ADTV) zunächst als Modellversuch entwickelt. Inzwischen können Tanzlehrer_innen einen Zertifizierungsschein zur qualifizierten Leitung machen. Der ADTV e.V. hat trägt seit 2013 das Unterstützerlogo "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" für das Projekt.

Weitere Informationen:

Programm "...aktiv und unternehmungslustig..." der Stadt Kiel April - Juni 2014, Seite 14
Das Projekt auf der Interseite von IN FORM

Termin: Mittwoch, den 11. Juni 2014 um 14:00 Uhr (bis 17:00 Uhr)
Treffpunkt: Hof Akkerboom, Stockholmstraße 159
Buslinien 34, 100/101, Halt: Stockholmstraße
Anmeldung: Diakonisches Werk Altholstein, Tel. 26049204
Kosten: Keine

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Sozialministerin Kristin Alheit weihte am 26. Mai 2014 gemeinsam mit Reinhard Sager, Landrat des Kreises Ostholstein, offiziell den Pflegestützpunkt Ostholstein ein.

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Der Pflegestützpunkt hat einen Hauptsitz in Eutin und zwei Nebenstellen in Bad Schwartau und in Oldenburg. Vorgesehen sind außerdem Außensprechstunden.

Das Land beteiligt sich auf Grundlage eines Landesrahmenvertrages als freiwillige Leistung im Rahmen einer Drittelfinanzierung an den laufenden Betriebskosten des Pflegestützpunktes - gemeinsam mit dem Kreis und den Kassen. Für das laufende Jahr ist eine Landesförderung in Höhe von 44.194 € bewilligt worden. Außerdem hat sich das Land als freiwillige Leistung an den einmaligen Errichtungskosten beteiligt.

Zur Herstellung von Kontinuität und Planungssicherheit für die Stützpunkte in Schleswig-Holstein hatte das Land erstmals im Haushalt 2014 eine Verpflichtungsermächtigung festgelegt, um die Landesförderung der Pflegestützpunkte bis 2019 abzusichern. Mit der Eröffnung in Ostholstein bieten jetzt Stützpunkte in 12 Kreisen bzw. kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein Beratung an.

Weitere Infroamtionen: Pflegestützpunkte Schleswig-Holstein

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Mit der Publikation hat die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) e.V. gemeinsam mit dem Comenius-Institut ein Handbuch mit praxisnahen Qualifizierungsimpulsen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende herausgegeben.

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Weitere Informationen: www.deae.de

Umdenken -  Innovative Fortbildungsmodelle für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen (pdf)

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Der Anteil der in Deutschland lebenden Senioreninnen und Senioren mit mit Migrationshintergrund wächst stetig. Vor diesem Hintergrund haben sich seit 2006 im "Forum für eine kultursensible Altenhilfe" Verbände, Organisationen, Migrantenorganisationen, und Institutionen aus den Arbeitsfeldern der Altenhilfe und Migrationsarbeit sowie angrenzender Tätigkeitsfelder zusammengeschlossen

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Damit wollen sich die beteiligten Organisationen den neuen Herausforderungen und den Ansprüchen und Bedürfnissen alt gewordener Migrantinnen und Migranten stellen sowie die interkulturelle Öffnung vorantreiben.

Auf dem neu gestalteten Internetauftritt des Forum für eine kultursensible Altenhilfe finden sich interessante themenbezogene Informationen z.B. über geplante Veranstaltungen, neuen Publikationen und laufende Projekte.

Weitere Informationen: www.kultursensible-altenhilfe.de

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Heute, am 1. April 2014 eröffnet das Quartiersbüro Holtenauer Straße Kiel. Für die umliegenden Stadtteile sollen im Quartiersbüro beispielsweise soziale Angebote, Möglichkeiten des Bürgerengagements, Kontakte, Informationen und Termine gebündelt und vermittelt werden.

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Das Quartiersbüro teilt sich die Räume mit dem Service- und Pflegestützpunkt der Holtenauer Straße. Hier werden etwa Informationen und Beratungenen angeboten, mit dem Ziel auch bei Pflegebedürftigkeit möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können - es werden die ehrenamtlichen und die professionellen Unterstützungsmöglichkeiten des Quartiers im Stützpunkt gebündelt.

QuartiersBüro Holtenauer Straße
Jungmannstraße 42
24105 Kiel

Weitere informationen: www.quartiersbuero-holtenauer.de

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Unter dem Titel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" sind Bürgerinnen und Bürger aus Schleswig-Holstein aufgerufen, ihre Vorstellungen vom älter werden, vom alt sein und eventuell notwendiger Pflege darzustellen und an einem Wettbewerb teilzunehmen.

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Initiatoren sind das Forum Pflegegesellschaft Schleswig-Holstein, ein Zusammenschluss von Verbänden ambulanter und stationärer Pflegeanbieter, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert und das Sozialministerium.

Bis zum 31. März können Bilder, Fotos und Texte zum Thema Altern und Pflege eingereicht werden. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben:

Fotografien von Laien und Pflegeprofis, Geschichten von Laien und Pflegeprofis und Geschichten und Berichte von Journalistinnen oder Journalisten.

Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai  sollen die Einsendungen in einer Ausstellung präsentiert werden. Zu gewinnen gibt es "Wohlfühl-Wochenenden" für zwei Personen an Nord- und Ostsee auf Sylt in St. Peter-Ording und auf Fehmarn.

Weitere Informationen unter http://www.forum-pflegegesellschaft.de/de/wettbewerb/

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Am 20. Januar 2014 fand im Landeshaus Kiel eine Pflegekonferenz statt. Zum Dialog mit Pflegekräften, Pflegeverbänden, Gewerkschaften, Arbeitgebern, Vertretern bestehender Kammern sowie Landtagsabgeordneten und weiteren Beteiligten zur Errichtung einer Pflegekammer hatte das Gesundheitsministerium eingeladen.

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Eine Zusammenfassende Rückschau auf die Konferenz sowie begleitende Informationen gibt es hier:

Pflegekonferenz 2014 Schleswig-Holstein

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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