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Gesundes Leben

Die hohen Temperaturen der letzten Tage stellten für viele Menschen eine Belastungsprobe dar, denn gerade für ältere Menschen können sehr heiße Sommertage zu einem Risiko werden. Um die Risiken aufzuzeigen und Ratschläge für deren Vermeidung zu geben, hat die Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein einige Ernährungstipps auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

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Koch Markus Sukatus, Küchenleiter im Haus am Wasserturm, Neumünster, erklärt in einem kurzen Interview warum es besonders wichtig ist viel zu trinken und darauf zu achten viele Vitamine zu sich zu nehmen. Er stellt einige besonders geeignete Lebensmittel vor und zeigt auf welche Art von Speise man möglichst meiden sollte.

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Für alle begeisterten Spaziergänger_innen - und Interessierte, die es noch werden wollen - ist ab 24.07.2014 das aktualisierte Faltblatt des Umweltschutzamtes Kiel mit Wandertipps für das Landschaftsschutzgebiet Wellsee und Wellsau-Niederung kostenlos zu erhalten. Neben Routen für Spaziergänger_innen informiert die Karte über naheliegende öffentliche Verkehrsmittel, Parkplätze, Historie des Gebietes sowie Flora und Fauna. Zusätzlich bietet die Landeshauptstadt Kiel einen virtuellen Rundgang an, in dem das Gebiet auf einer interaktiven Karte sowie vielerlei Bildern von zu Hause aus online besucht werden kann.

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Um die Startseite des virtuellen Rundgangs zu besuchen, klicken Sie bitte hier.

Für mehr Informationen zum aktualisierten und überarbeiteten Faltblatt für das Gebiet Wellsee, besuchen Sie bitte die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel.

Das Faltblatt mit Wandertipps für Wellsee und Wellsau-Niederung können Sie auch hier online abrufen. Sie erhalten es ebenso im Rathaus, in der Tourist-Information im Neuen Rathaus (Andreas-Gayk-Straße 31), in der Zentralbücherei und im Umweltschutzamt (Holstenstraße 108, ehemals Landwirtschaftskammer).

Weitere Faltblätter zu den Kieler Schutzgebieten können Sie hier online abrufen oder an den genannten Stellen kostenfrei erhalten.

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Im Kreis Nordfriesland werden aktuell Menschen gesucht, die Interesse daran haben Kinder (zumeist unter 3 Jahren) als Tagespflegeeltern zu betreuen. Dies kann sowohl in der eigenen Wohnung oder im Haushalt der Kinder passieren. Um Interessierte im Vorhinein über die genauen Inhalte, Bedingungen und Anforderungen zu informieren, lädt der Kreis zu einer Infoveranstaltung ein.

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Ort und Datum:

Donnerstag, den 14. August 2014, von 15 bis 17 Uhr in der Nicolaistraße 10 in Wyk auf Föhr sowie am

Donnerstag, den 21. August 2014 von 9 bis 11 Uhr im Amtsgebäude in Viöl, Westerende 41

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weiteres Wissenswertes wie gesetzliche Grundlagen, Anforderungen, Wege zur Pflegeerlaubnis etc. für zukünftige Tagespflegepersonen, können Sie hier dem Informationsblatt des Kreis Nordfriesland entnehmen.

Besuchen Sie auch die Internetseite des Kreis Nordfriesland für mehr Informationen rund um das Thema Kinder(tages)betreuung.

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Die Arbeit von Freiwilligen nimmt zunehmend eine wichtige Rolle im dritten Sektor des Wohlfahrtsstaates ein und ist bei hohen Belastungen für Pflegepersonal oder pflegende Angehörige häufig sehr wertvoll für die Adressat_innen. Das Bundesministerium für Familie, Senoiren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) versucht mit verschiedenen Maßnahmen und Projekten die Rahmenbediungungen für bürgerliches Engagement im Umfeld der Pflege, für Angehörige, Aktive und Pflegebedürftige zu verbessern. Mit Hilfe der vorliegenden Ergebnisse der Befragung "Bürgerschaftliches Engagement im Umfeld von Pflege in den Bundesländern. Ergebnisse einer Länderbefragung durch den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. 2013/2014", im Rahmen des Projektes "Bürgerliches Engagement im Umfeld von Pflege", soll im Auftrag des BMFSFJ ergänzend zu bundespolitischen Aktivitäten der Sachstand in den einzelnen Bundesländern festgestellt werden, um mögliche Schwierigkeiten und Herausforderungen im Vergleich zu verdeutlichen und Verbesserungen anzuregen.

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Ergänzend diente die Befragung dazu, einen Überblick über die verschiedenen Modellprojekte, Zuständigkeiten und Förderschwerpunkte zu dokumentieren und zu überprüfen, inwieweit die Erneuerungen der gesetzlichen Regelung der §§ 45 a-d SGB XI zur Impletentierung pflegebegleitender Angebote umgesetzt werden konnten.

Besuchen Sie auch die Seite des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für mehr Details zu diesem Thema.

Um die vollständige Dokumentation der Befragung als PDF aufzurufen, klicken Sie bitte hier. Die Daten für Schleswig-Holstein finden Sie auf den Seiten 72 - 74.

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Nach einer Fachtagung wurde am 30.06.2014 bekanntgegeben, dass die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) das Aktionsbündnis 'Sehen im Alter' gegründet und eine 'Bonner Erklärung' abgegeben haben. Für die ca. sieben Millionen Betroffenen, die unter altersbedingten Augenerkrankungen leiden, soll zukünftig das Handeln aller betroffenen Fachgebiete sowie Personen und Organisationen, die zur Verhinderung von Sehverlust und zur Versorgung sehbehinderter Menschen im Alter beitragen, besser koordiniert und eine Zusammenarbeit ermöglicht werden.

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Ziel ist es u.a. Versorgungslücken zu schließen, Maßnahmen, Leistungen und hochwertige Unterstützungsangebote in gemeinsamer Arbeit sicherzustellen und Sehverlust durch rechtzeitige Aufklärung und Präventionsangebote weitestgehend zu vermeiden. Es ist angestrebt, bei eingetretenen Sehbeeinträchtigungen die barrierefreie, aktive Teilnahme am Leben und Unterstützung optimal zu ermöglichen. Durch die 'Bonner Erklärung' und das Aktionsbündnis sollen den Betroffenen und Angehörigen Klarheit und Orientierung geboten werden.

Für detaillierte Informationen oder Kontaktmöglichkeiten besuchen Sie  auch die Internetseite des Aktionsbündnisses oder lesen Sie die offiziele Stellungsnahme der BAGSO.

Um die Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAGSO) zu besuchen klicken Sie bitte hier.

Die Internetpräsenz des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) können Sie hier abrufen.

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Die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP, Piraten und den Abgeordneten des SSW haben am 20.06.14 einen Antrag zur inklusiven Arbeitsmarktpolitik in den Landtag Schleswig-Holstein eingebracht.

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Darin bat der Landtag die Landesregierung darum eine berufliche Tätigkeit und die Sicherung des Lebensunterhalts, als zentrale Aspekte einer zufriedenstellenden und selbstbestimmten Lebensführung anzuerkennen. Konkret bedeutet dies, dass mehr Bemühungen unternommen werden sollen Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, insbesondere Menschen mit Behinderung. Für diesen Zweck wurden einige Maßnahmen wie die Entwicklung eines landesspezifischen Konzepts für Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt oder die Einführung eines „Budgets für Arbeit“ vorgeschlagen.

Der Ausgang dieses Antrags bleibt zuweilen spannend.

Weiterführende Informationen:
Artikel auf www.alle-inklusive.de
Antrag der Fraktionen an die Landesregierung

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Menschen die Krank- oder Pflegebedürftig sind möchten qualitativ gute Unterstützung erfahren. Um diese Menschen bei Ihrer Suche nach einer geeigneten Versorgung zu unterstützen, hat die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen ein neuartiges Internetportal entwickelt.

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Die weisse Liste unterstützt Patienten, Pflegebedürftige und Angehörige die bei der Suche und Planung geeigneter ärztlicher Versorgung, einem Krankenhaus oder dabei die richtige Pflegeleistung zu finden. Um diese Menschen mit den notwendigen Informationen zu versorgen, gibt es die Möglichkeit über eine Suchfunktion Angebote zu finden oder einen Pflegeplan zu erstellen. Dabei funktioniert das System nicht nur wie ein Adressbuch, sondern bietet umfassende Informationen zu den einzelnen Themen, begleitet beispielsweise bei der Pflegeplanung und stellt Informationen über Entfernung und Qualität der Leistungen bereit.

Weiterführende Informationen:
Internetportal weisse Liste

Partnerorganisationen des Projektes

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Im vergangenen Jahr wurden 26 Kooperationen zwischen Sportvereinen und Senioreneinrichtungen auf den Weg gebracht. Über die erfolgreiche Abschlussveranstaltung gibt es eine umfangreiche Dokumentation, die gleichzeitig als Praxisleitfaden dient.

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Das Projekt „Alter in Bewegung“, in dem es darum geht, altersgerechte Angebote in Senioreneinrichtungen durch die aktive Beteiligung von Sportvereinen durchzuführen, wurde von Prof. Dr. Burkhard Weisser vom Institut für Sportwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Prof. Weisser stellte diese Evaluation in Zusammenhang mit seinem Impulsreferat „Gesund älter werden“ am 1. November auf der Fachtagung vor.

Weitere Informationen: Landessportverband Schleswig-Holstein

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Am 28.5.2014 hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für die erste Stufe der Pflegereform auf den Weg gebracht. Dieses 1.Pflegestärkungsgesetz soll am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Dabei stehen die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie die qualitative Verbesserung der Pflegeleistung und die Erleichterung der Arbeit für Fachkräfte laut dem Bundesministerium für Gesundheit im Fokus. Nach Abschluss des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens soll das 2. Pflegestärkungsgesetz konkretisiert werden.

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Mit der ersten Stufe sollen die meisten Leistungsbeträge der Pflegeversicherung werden um 4 Prozent erhöht, Pflegehilfsmittel des alltäglichen Bedarfes sowie gesundheitlich bedingte Umbauten in Zukunft stärker bezuschusst werden. Es ist angestrebt, Unterstützungsleistungen wie die Kurzzeit-, Verhinderungs- und Tages- und Nachtpflege auszubauen, um die Kombination der Leistungen zu vereinfachen. Niedrigschwellige Angebote sollen gestärkt, der Personalanteil in stationären Einrichtungen aufgestockt werden.

Pflegende Beschäftigte von Angehörigen sollen künftig in akuten Fällen für bis zu zehn Tage Lohnersatzleistungen erhalten.  Zudem ist vorgesehen, die Pflegeausbildung zu reformieren und eine gemeinsame Ausbildung für die Alten,- Kinderkranken,- und Krankenpflege zu schaffen.

Um die geplanten Veränderungen der Leistungen zu finanzieren, soll ab 2015 der Beitragssatz um 0,3 Prozentpunkte steigen. 0,1 Prozent der zusätzlichen Einnahmen sollen in einem Pflegevorsorgefond gesammelt werden, damit ab 2035 der Beitragsanstieg bei geburtenstarken Jahrgängen entschärft wird.

Die Pressemitteilung des Bundesministeriums, Flyer zu beiden Pflegestärkungsgesetzen sowie den Gesetzesentwurf zur ersten Stufe der Pflegereform zum Download

finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit in der Rubrik Downloads.

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Am 11. Juni 2014 startet in der Kieler Tanzschule Knobloch der Kurs 'Rollator-Tanz' mit einer Auftaktveranstaltung. Unter dem Motto 'Agil im Alter' kann in dieser Tanzgruppe der Umgang mit dem Rollator noch einmal ganz anders entdeckt und erlebt werden. Neben Bewegung des ganzen Körpers, bietet der Kurs bei Musik eine Treff- und Kennenlerngelegenheiten mit Gleichgesinnten.

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Die Idee wurde im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V. (ADTV) zunächst als Modellversuch entwickelt. Inzwischen können Tanzlehrer_innen einen Zertifizierungsschein zur qualifizierten Leitung machen. Der ADTV e.V. hat trägt seit 2013 das Unterstützerlogo "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" für das Projekt.

Weitere Informationen:

Programm "...aktiv und unternehmungslustig..." der Stadt Kiel April - Juni 2014, Seite 14
Das Projekt auf der Interseite von IN FORM

Termin: Mittwoch, den 11. Juni 2014 um 14:00 Uhr (bis 17:00 Uhr)
Treffpunkt: Hof Akkerboom, Stockholmstraße 159
Buslinien 34, 100/101, Halt: Stockholmstraße
Anmeldung: Diakonisches Werk Altholstein, Tel. 26049204
Kosten: Keine

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