Weiterlesen Durch die Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass Alleinlebende mit gesundheitlichen Einschränkungen sich durch Smart-Home-Technologien sicherer fühlen und stärker in das gesellschaftliche Leben eingebunden sind. Angehörige können beruhigter sein, weil sie sich über das Wohlbefinden ihrer älteren Verwandten regelmäßig informieren lassen können. Pflegedienste können aufgrund der Informationen präventiv auf sich abzeichnende Gesundheitsveränderungen reagieren. In kritischen Situationen, angezeigt z. B. durch Inaktivität, alarmieren die intelligenten Technologien umgehend die Pflegedienste und Rettungskräfte. Das Smart-Home-System beeinträchtigt den Alltag der Betroffenen nicht, da es unaufdringlich in der Wohnung arbeitet. Der Nutzer muss dabei keine speziellen Geräte mit sich tragen, wodurch sich die Probanden bereits nach kurzer Zeit an die Anwesenheit der kleinen Helfer gewöhnt haben. „Ich nehme die Sensoren überhaupt nicht mehr wahr“, bestätigte eine der Testpersonen. Solange keine Kameras in ihrer Wohnung verteilt seien, fühle sie sich mit der neuen Technik wohl und sehr sicher. Weitere Informationen: www.fzi.de
Gesundes Leben
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“ am 1.10.2013
1. Oktober 2013Weiterlesen Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen 2013 erklärt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Unser Ziel ist es dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die gewonnenen Lebensjahre bei möglichst guter Gesundheit und in möglichst hoher Lebensqualität verbringen können. Von großer Bedeutung ist hier die Bewegung. Bewegung ist der am besten untersuchte Schutzfaktor der hilft, vielen Krankheiten vorzubeugen.“ Geeignete Sport- und Bewegungsaktivitäten wirken sich positiv auf die physische und die psychische Gesundheit aus. Allerdings bewegen sich die Deutschen in allen Altergruppen, vor allem jedoch im höheren Alter, zu selten. So ist nur etwa die Hälfte der 55- bis 69-jährigen einmal oder mehrmals wöchentlich aktiv. Dabei zeigt gerade die neuere Forschung, dass Menschen sehr wohl bis ins hohe Alter trainierbar sind. Das gilt auch für Präventionsangebote, die erst im Alter einsetzen. Diese wirken sich erwiesener Maßen positiv auf Gesundheit, Mobilität und Selbstständigkeit aus. Regelmäßige körperliche Aktivitäten können das Risiko u. a. für Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose senken. Körperliche Aktivitäten stärken Muskelkraft, Beweglichkeit, Balance und schützen auch vor Stürzen, ein wichtiger Aspekt gerade im Alter. Knapp ein Drittel der ab 65-Jährigen und ca. die Hälfte der ab 80-Jährigen stürzen mindestens einmal jährlich. Jeder fünfte bis zehnte Sturz führt zu Verletzungen, wie beispielsweise Knochenbrüchen. Art und Intensität der körperlichen Aktivitäten sollten im Vorfeld mit einem Arzt, meistens ist es der Hausarzt, abgesprochen werden. „Ein weiterer wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt ist, dass Sport und Bewegungsaktivitäten auch Spaß machen. Sie verbinden Menschen miteinander und fördern soziale Kontakte. Neben den beliebten und häufig selbst organisierten Bewegungsaktivitäten wie Wandern, Schwimmen und Fahrrad fahren gibt es zahlreiche Angebote von Sportvereinen oder Volkshochschulen. Es gibt viele Gelegenheiten sich auch im Alltag mehr zu bewegen. Kleine Besorgungen können zum Beispiel zu Fuß oder sogar mit dem Fahrrad erledigt werden. Wenn es der Gesundheitszustand erlaubt, sollte der Aufzug vermieden und die Treppe genutzt werden. Aber auch Spaziergänge auf geeigneten Gehwegen – ideal im Grünen - tragen zur Gesundheit bei, so Prof. Pott. Ein Blick auf die errechneten Daten hinsichtlich der Lebenserwartung zeigt, dass Männer, die das 60. Lebensjahr erreicht haben, statistisch gesehen noch weitere 21,3 Jahren vor sich haben, bei den Frauen sind es sogar fast 25 Jahre. Ein gesunder, bewegungsreicher Lebensstil lohnt sich also! Informationen rund um das Thema „Gesundes Alter“: Spezifische Informationen zum Thema Sport/Fitness und Bewegung:
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de
www.frauengesundheitsportal.de
www.maennergesundheitsportal.de
Bericht der 2. BZgA-Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“
17. September 2013Weiterlesen Unter dem Motto "Es ist nie zu spät und selten zu früh - Körperliche Aktivität, psychische Gesundheit und Teilhabe im höheren Alter fördern“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Strategien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbstbestimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebensqualität genießen können. Ein vollständiger Bericht mit allen Vorträgen steht auf der Seite der BZgA als Download zur Verfügung. Weitere Informationen:
Weiterlesen Im Vergleich mit anderen EU-Staaten zeichnet sich Deutschland durch ein insgesamt recht umfassendes System der Pflege mit entsprechenden Standards bei der Qualitätssicherung aus. Zu diesen Ergebnissen kommt die europäische Vergleichsstudie „Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich" der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa und des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. Dowload der Studie: "Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich" Weitere Informationen:
Weiterlesen Wie kann die Unterstützung oder Pflege aussehen? Was leistet sie in welchem Umfang? Was macht einen guten Pflegedienst aus, wie wird ein Pflegevertrag abgeschlossen und wer zahlt? Auf diese und viele andere Fragen gibt der Leitfaden Antwort. Zudem erhält er eine Checkliste zur Auswahl ambulanter Pflegedienste und eine Liste solcher Dienste in Kiel. Die aktualisierte Broschüre ist ab sofort kostenlos erhältlich beim „Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel“ im Amt für Familie und Soziales, Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz), sowie an der Infothek am Haupteingang des Rathauses, Fleethörn 9. Außerdem kann der Leitfaden im Internet unter www.kiel.de/aelterwerden, Stichwort Pflegestützpunkt, heruntergeladen werden. Telefonisch beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes unter (0431) 901-3627 und 901-3696. Eine persönliche Beratung während der Sprechzeiten oder nach Vereinbarung ist auch möglich. Weitere Informationen:
Arbeitshilfen und Praxisbeispiele: „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“
30. Mai 2013Weiterlesen Weitere Informationen: „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“ Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.
Weiterlesen In den Tandem-Projekten sollen beispielhaft Konzepte und Maßnahmen entwickelt werden, wie Ehrenämter attraktiv gestaltet und weiterentwickelt werden können, um Funktionsträger/innen in der 2. Lebenshälfte für Sportvereine zu gewinnen und zu binden. Weitere Informationen: DOSB-Projekt Attraktives Ehrenamt im Sport
Bettina Süphke ist Koordinatorin des Projektes „Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein“
8. April 2013Weiterlesen Mit Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an: Bettina Süphke Weitere Informationen finden Sie hier.
Adolf-Westphal Straße 4
24143 Kiel
Tel.: (0431) 9 88 -55 99
Bettina.Suephke@sozmi.-landsh.de
Weiterlesen Der Report zeigt, dass fast alle Großbetriebe spezielle Maßnahmen für ältere Beschäftigte anbieten. In vielen kleinen und mittelgroßen Betrieben fehlen solche Maßnahmen aber. Gesundheitlich belastende und körperlich schwere Arbeit hat seit den 1990er Jahren abgenommen. Zugleich haben aber hohes Arbeitstempo und Termindruck deutlich zugenommen. Das bringt neue Belastungen besonders für Ältere. Arbeitszeiten können von Betrieben noch besser darauf ausgerichtet werden, dass Ältere weniger belastet werden, etwa durch Umstellungen der Schichtpläne und Ausdünnung der Nachtschichten.
Weiterlesen Der Beschäftigungspakt besteht mittlerweile aus sechs Paktpartnern: Jobcenter team.arbeit.hamburg, Jobcenter Herzogtum Lauenburg, Jobcenter Segeberg, Jobcenter Lübeck, Jobcenter Kreis Stormarn und seit Januar 2012 Jobcenter Kreis Plön. Unterstützt werden wir durch unsere Partner aus Kammern, Verbänden und Weiterbildungsträgern. Das Kernziel des Projektes ist die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Mitnmang hat sich zum Ziel gesetzt bis 2013 7.700 Teilnehmer der Zielgruppe 50plus zu aktivieren und über 3.200 Personen in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu vermitteln. Weitere Informationen: www.mitnmang.de






