Unterstützung
Weiterlesen Die KIWA bündelt Informationen und führt Ressourcen der verschiedenen Akteure im Handlungsfeld innovativer Wohn- und Pflegeformen zusammen. Das Angebot richtet sich an Akteure in Schleswig-Holstein, die Interesse an neuen Wohn-Pflegeformen für Menschen mit Pflegebedarf haben. Das können Multiplikatoren wie die landesweiten Pflegestützpunkte sowie Sozialdienste in Krankenhäusern etc. sein oder direkt an der Umsetzung interessierte Akteure. KIWA versteht sich als Ansprechpartner für Betroffene, Angehörige oder Berufsbetreuer die nach alternativen Wohnformen suchen, Multiplikatoren oder Akteure aus der Pflegewirtschaft, die dem Bedarf nach Wohn-Pflege-Gemeinschaften in ihrer Region entsprechen wollen, Wohnungsunternehmen, Stiftungen, Heimträger oder Kommunen, die ein neues Angebot für pflegebedürftige ältere Menschen planen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und veränderter Lebenskonzepte ist die Entwicklung neuer Wohn- und Pflegeformen erklärtes Ziel der Landesregierung. Ambulant betreute Wohn- und Hausgemeinschaften sind dabei ein wichtiges Element. Derzeit existieren in Schleswig-Holstein 42 der Koordinationsstelle bekannte ambulante Haus- und Wohngemeinschaften für ältere Menschen mit Pflegebedarf. Nach KIWA-Einschätzung sind 21 weitere Projekte aktuell in Planung. Kontakt zum KIWA-Büro Mail: kiwa-team@gmx.de Das Büro befindet sich im Gebäude des Weitere Informationen im Netz: www.kiwa-sh.de
Irene Fuhrmann: 0431 / 988 - 5463
Anja Heinrich: 0431 / 988 -7491
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung
Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel
Weiterlesen Durch die Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass Alleinlebende mit gesundheitlichen Einschränkungen sich durch Smart-Home-Technologien sicherer fühlen und stärker in das gesellschaftliche Leben eingebunden sind. Angehörige können beruhigter sein, weil sie sich über das Wohlbefinden ihrer älteren Verwandten regelmäßig informieren lassen können. Pflegedienste können aufgrund der Informationen präventiv auf sich abzeichnende Gesundheitsveränderungen reagieren. In kritischen Situationen, angezeigt z. B. durch Inaktivität, alarmieren die intelligenten Technologien umgehend die Pflegedienste und Rettungskräfte. Das Smart-Home-System beeinträchtigt den Alltag der Betroffenen nicht, da es unaufdringlich in der Wohnung arbeitet. Der Nutzer muss dabei keine speziellen Geräte mit sich tragen, wodurch sich die Probanden bereits nach kurzer Zeit an die Anwesenheit der kleinen Helfer gewöhnt haben. „Ich nehme die Sensoren überhaupt nicht mehr wahr“, bestätigte eine der Testpersonen. Solange keine Kameras in ihrer Wohnung verteilt seien, fühle sie sich mit der neuen Technik wohl und sehr sicher. Weitere Informationen: www.fzi.de
Weiterlesen Im Vergleich mit anderen EU-Staaten zeichnet sich Deutschland durch ein insgesamt recht umfassendes System der Pflege mit entsprechenden Standards bei der Qualitätssicherung aus. Zu diesen Ergebnissen kommt die europäische Vergleichsstudie „Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich" der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa und des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. Dowload der Studie: "Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich" Weitere Informationen:
Weiterlesen Wie kann die Unterstützung oder Pflege aussehen? Was leistet sie in welchem Umfang? Was macht einen guten Pflegedienst aus, wie wird ein Pflegevertrag abgeschlossen und wer zahlt? Auf diese und viele andere Fragen gibt der Leitfaden Antwort. Zudem erhält er eine Checkliste zur Auswahl ambulanter Pflegedienste und eine Liste solcher Dienste in Kiel. Die aktualisierte Broschüre ist ab sofort kostenlos erhältlich beim „Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel“ im Amt für Familie und Soziales, Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz), sowie an der Infothek am Haupteingang des Rathauses, Fleethörn 9. Außerdem kann der Leitfaden im Internet unter www.kiel.de/aelterwerden, Stichwort Pflegestützpunkt, heruntergeladen werden. Telefonisch beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes unter (0431) 901-3627 und 901-3696. Eine persönliche Beratung während der Sprechzeiten oder nach Vereinbarung ist auch möglich. Weitere Informationen:
Bericht zu Gesundheit älterer Menschen in Schleswig-Holstein
7. Dezember 2012Weiterlesen Basis ist eine telefonische Befragung im Jahr 2011 mit mehr als 1.000 Personen, die 60 Jahre alt oder älter sind. Nach dem Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (GDG) ist alle fünf Jahre ein Landesgesundheitsbericht über einzelne Themen oder Bevölkerungsgruppen zu erstellen, den die verschiedenen Akteure im Bereich Gesundheit als Grundlage für weiteres Handeln nutzen können. Zwei Drittel der Menschen ab dem 60. Lebensjahr beurteilen in Schleswig-Holstein ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Die Lebensqualität wird von 88 % der älteren Menschen als gut oder sehr gut bewertet. Viele ältere Menschen haben heute gute gesundheitliche Voraussetzungen, um im Alter aktiv am gesellschaftlichen und sozialen Leben teilzunehmen. Dafür spricht auch, dass mehr als 80 % aller Älteren Mitglied in einer Gruppe oder Vereinigung sind. Kritische Aspekte sind laut der Umfrage zum Beispiel, dass nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als die Hälfte aller Personen über 60 Jahren übergewichtig oder fettleibig sind (68 % der älteren Männer und 49 % der Frauen). Außerdem hat jeder zweite alte Mensch Bluthochdruck. Zu den positiven Aspekten gehört, dass sich fast 80 % in ihrem lokalen Wohnumfeld wohl und gut versorgt fühlen in Bezug auf Einkaufsmöglichkeiten, öffentlichen Nahverkehr, Apotheken und Ärztinnen/Ärzte. Etwa 50 % bewegen sich fast täglich (5 - 7 Tage/Woche) außer Haus. Ausgewählt wurden die Befragten per Zufall aus Daten von Einwohnermeldeämtern. Sie haben stellvertretend für rund 780.000 ältere Menschen in Schleswig-Holstein Auskunft gegeben.
Internetportal „Wege zur Pflege“
27. November 2012Weiterlesen Damit hat das Portal die Funktion, Menschen in dieser häufig schwierigen Situation an die Hand zu nehmen und mit den unterschiedlichen Möglichkeiten vertraut zu machen. Zu diesem Themen gehören beispielsweise folgende Fragestellungen: Welche Wohnformen gibt es? Wie wird eine Pflegestufe festgestellt? Wo finde ich schnell Hilfe? Wer informiert über Demenz? Was kann ich tun, um so selbstbestimmt wie möglich zu leben, auch wenn ich Hilfe und Pflege benötige? Wo kann ich mich individuell beraten lassen? Wie finde ich heraus, welche Pflegeeinrichtung zu meinen Eltern passt? Pflegeportal www.pflege.schleswig-holstein.de
Norddeutsches Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege (NDZ)
27. November 2012Weiterlesen Das Norddeutsche Zentrum hat die Aufgabe, länderübergreifend Aktivitäten im Bereich der Pflege und angrenzender Gesundheits- und Sozialberufe zu initiieren und zu koordinieren und darüber hinaus norddeutsche Kooperationen im Gesundheitswesen zu fördern. Weitere Informationen unter www.pflege-ndz.de
Abschlussbericht “Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe”
26. November 2012Pflegereport 2030 prognostiziert Versorgungslücke in der Pflege
26. November 2012Weiterlesen Das zeigt der aktuelle Pflegereport der Bertelsmann Stiftung. Mehr dazu: www.wegweiser-kommune.de und Bertelsmann Stiftung





