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Sport

Der Landessportverband Schleswig-Holstein führt das Projekt "AKTIV 70 PLUS" auch in diesem Jahr fort. Des Weiteren wird das Projekt "Alter in Bewegung" in 2014 ebenfalls wieder bezuschusst. Falls ein Sportverein mit einer Senioreneinrichtung kooperiert, werden die jeweiligen Kurse unterstützt.

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Zudem findet auch in diesem Jahr erneut eine "AKTIV 70 PLUS" Übungsleiterschulung vom 16.05.- 18.05. 2014 in Bad Malente statt. Da das Kontingent begrenzt ist eine Anmeldung nötig: http://www.lsv-sh.de/index.php?id=44 .

Die Ausbildung zum Bewegungscoach "AKTIV 50 PLUS", welche im letzten Jahr erfolgreich angelaufen ist, findet vom 27.06.- 29.06. 2014 in Bad Malente statt. Auch hier der direkte Link zu der Anmeldung : http://www.lsv-sh.de/index.php?id=44.

Weitere Informationen: Seniorensport Landessportverband Schleswig-Hosltein

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Am 1. und 2. November 2013 findet im Lubinus Clinicum in Kiel die Fachtagung Seniorensport 2013 des Landessportverbandes Schleswig-Holstein (LSV) mit dem Titel „Alter in Bewegung“ statt. Die vom LSV und seinem Partner „Forum Pflegegesellschaft“ gemeinsam veranstaltete Tagung wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein unterstützt.

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Das Projekt „Alter in Bewegung“, in dem es darum geht, altersgerechte Angebote in Senioreneinrichtungen durch die aktive Beteiligung von Sportvereinen durchzuführen, wurde von Prof. Dr. Burkhard Weisser vom Institut für Sportwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Prof. Weisser wird diese Evaluation am 1. November auf der Fachtagung vorstellen.

Als weitere Partner für die Tagung konnten das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig- Holstein und die Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. gewonnen werden. Weitere namhafte Referenten werden an beiden Tagen neue Erkenntnisse und innovative Praxisangebote vorstellen.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Fachtagung Seniorensport teilzunehmen und haben nach der Vorstellung der Evaluation um ca. 16.15 Uhr die Gelegenheit, Fragen an Frau Dr. Entzian (Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung), Wolfgang Beer (LSV-Vizepräsident), Michael Selck (Sprecher des Forum Pflegegesellschaft) und Prof. Dr. Burkhard Weisser zu richten.

Zur Planung wird um Anmeldung bis zum 31. Oktober. Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen mein Kollege Thomas Niggemann (Tel.: 0431- 6486-167) gern zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.lsv-sh.de

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Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein so hohes Alter erreicht wie heute. Seit 1990 hat sich die Zahl der Menschen über 65 Jahre bundesweit um fünf Millionen erhöht – einem Anstieg um 42 Prozent. Derzeit sind 21 Prozent der bundesrepublikanischen Bevölkerung 65 Jahre alt, oder älter. Im Jahr 2030 werden es fast 37 Prozent, also 28 Millionen sein.

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Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen 2013 erklärt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Unser Ziel ist es dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die gewonnenen Lebensjahre bei möglichst guter Gesundheit und in möglichst hoher Lebensqualität verbringen können. Von großer Bedeutung ist hier die Bewegung. Bewegung ist der am besten untersuchte Schutzfaktor der hilft, vielen Krankheiten vorzubeugen.“

Geeignete Sport- und Bewegungsaktivitäten wirken sich positiv auf die physische und die psychische Gesundheit aus. Allerdings bewegen sich die Deutschen in allen Altergruppen, vor allem jedoch im höheren Alter, zu selten. So ist nur etwa die Hälfte der 55- bis 69-jährigen einmal oder mehrmals wöchentlich aktiv.

Dabei zeigt gerade die neuere Forschung, dass Menschen sehr wohl bis ins hohe Alter trainierbar sind. Das gilt auch für Präventionsangebote, die erst im Alter einsetzen. Diese wirken sich erwiesener Maßen positiv auf Gesundheit, Mobilität und Selbstständigkeit aus. Regelmäßige körperliche Aktivitäten können das Risiko u. a. für Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose senken.

Körperliche Aktivitäten stärken Muskelkraft, Beweglichkeit, Balance und schützen auch vor Stürzen, ein wichtiger Aspekt gerade im Alter. Knapp ein Drittel der ab 65-Jährigen und ca. die Hälfte der ab 80-Jährigen stürzen mindestens einmal jährlich. Jeder fünfte bis zehnte Sturz führt zu Verletzungen, wie beispielsweise Knochenbrüchen. Art und Intensität der körperlichen Aktivitäten sollten im Vorfeld mit einem Arzt, meistens ist es der Hausarzt, abgesprochen werden.

„Ein weiterer wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt ist, dass Sport und Bewegungsaktivitäten auch Spaß machen. Sie verbinden Menschen miteinander und fördern soziale Kontakte. Neben den beliebten und häufig selbst organisierten Bewegungsaktivitäten wie Wandern, Schwimmen und Fahrrad fahren gibt es zahlreiche Angebote von Sportvereinen oder Volkshochschulen. Es gibt viele Gelegenheiten sich auch im Alltag mehr zu bewegen. Kleine Besorgungen können zum Beispiel zu Fuß oder sogar mit dem Fahrrad erledigt werden. Wenn es der Gesundheitszustand erlaubt, sollte der Aufzug vermieden und die Treppe genutzt werden. Aber auch Spaziergänge auf geeigneten Gehwegen – ideal im Grünen - tragen zur Gesundheit bei, so Prof. Pott.

Ein Blick auf die errechneten Daten hinsichtlich der Lebenserwartung zeigt, dass Männer, die das 60. Lebensjahr erreicht haben, statistisch gesehen noch weitere 21,3 Jahren vor sich haben, bei den Frauen sind es sogar fast 25 Jahre. Ein gesunder, bewegungsreicher Lebensstil lohnt sich also!

Informationen rund um das Thema „Gesundes Alter“:
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

Spezifische Informationen zum Thema Sport/Fitness und Bewegung:
www.frauengesundheitsportal.de
www.maennergesundheitsportal.de

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Die Bun­des­zen­trale für ge­sund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) richtete am 6. Juni 2013 in Ber­lin die zweite Bundeskon­ferenz "Gesund und aktiv älter werden" aus. Die Vor­träge und Bei­träge aus den Fo­ren stehen als kosten­lo­ser Down­load zur Ver­fü­gung.

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Unter dem Motto "Es ist nie zu spät und selten zu früh - Kör­per­liche Ak­ti­vi­tät, psy­chische Ge­sund­heit und Teil­habe im höheren Alter för­dern“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissen­schaft und Praxis über Stra­te­gien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbst­be­stimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebens­qualität ge­nie­ßen können. Ein vollständiger Bericht mit allen Vorträgen steht auf der Seite der BZgA als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen:

http://www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/

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Die Broschüre „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“ ist eine Zusammenstellung Zusammenstellung der Ergebnisse und Erfahrungen aus den Bewegungszentren in den Ländern und des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Alle Akteure der Seniorenarbeit erhalten Informationen, Anregungen, Arbeitshilfen und Praxishilfen, um eigene Aktivitäten zu planen und umzusetzen.

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Weitere Informationen:

„Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“

www.bewegung-foerdern.de

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. 

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Für das neue Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes „Attraktives Ehrenamt im Sport“ können sich Sportvereine, Kreis-/Stadtsportbünde zusammen mit Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros gemeinsam bewerben.

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In den Tandem-Projekten sollen beispielhaft Konzepte und Maßnahmen entwickelt werden, wie Ehrenämter attraktiv gestaltet und weiterentwickelt werden können, um Funktionsträger/innen in der 2. Lebenshälfte für Sportvereine zu gewinnen und zu binden.

Weitere Informationen: DOSB-Projekt Attraktives Ehrenamt im Sport

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Der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) und das Forum Pflegegesellschaft haben am 29. Oktober ein landesweites Netzwerk für den Senioren- und Gesundheitssport mit dem Titel “Alter in Bewegung” auf den Weg gebracht.

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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein fördert diese Maßnahme mit 9.300 Euro. Dieses Geld dient als willkommene Starthilfe für 30 Projekte, bei denen es sich um Kooperationen zwischen Einrichtungen der Altenhilfe und Sportvereinen handelt.

Weitere Informationen:
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung
Landessportverband Schleswig-Holstein

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