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Service

Der Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland lädt Angehörige von Demenzkranken und Interessierte zu einem Kurs über den Umgang mit Demenz ein.

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Er beginnt am 10. Oktober 2013 um 19:30 Uhr in der Kirchengemeinde in Viöl, Am Markt 1, und erstreckt sich über fünf Donnerstagabende (Folgetermine: 17.10., 24.10., 31.10. und 07.11.2013). Geleitet wird der Kurs von Helga Rettkowski und Jürgen Laage.

Sie erläutern, wie Angehörige sich den Alltag mit ihren pflegebedürftigen Familienmitgliedern erleichtern können und richtig mit ihnen umgehen - von Verständnis bis Beschäftigung. Kann ein erkrankter Angehöriger während des Kurses nicht versorgt werden, organisiert die Kreisverwaltung eine Betreuung.

Die Teilnehmer zahlen eine einmalige Gebühr von 12,50 Euro. Interessenten können sich unter Tel. 04841 67-555 anmelden.

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Veranstaltungshinweis: „Gemeinsam die Segel setzen – Demenzplan für Schleswig-Holstein“, Auftaktveranstaltung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung in Schleswig-Holstein und der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. am 31.10 von 9.30 bis circa 15.30 Uhr im Wissenschaftspark Kiel, Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel.

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Weitere Informationen: Kompetenzzentrum Demenz

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Mit dem demographischen Wandel wird der Bedarf nach unterstützenden Dienstleistungen für ältere Menschen in Europa weiter zunehmen. Zentrale Herausforderung ist es, die ältere Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen unterstützenden Dienstleistungen bedarfsgerecht zu versorgen. Zudem hat dieser Sektor ein bedeutendes Wachstumspotenzial für Beschäftigung.

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Im Vergleich mit anderen EU-Staaten zeichnet sich Deutschland durch ein insgesamt recht umfassendes System der Pflege mit entsprechenden Standards bei der Qualitätssicherung aus. Zu diesen Ergebnissen kommt die europäische Vergleichsstudie „Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich" der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa und des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit.

Dowload der Studie:

"Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich"

 

Weitere Informationen:

www.beobachtungsstelle-gesellschaftspolitik.de

www.iza.org

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Die Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“, die am 26. September 2012 in Lübeck stattfand, ermöglicht einen Überblick über alle Vorträge und Themen der Veranstaltung.

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Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wurde das Thema Gesundheit und Wohnen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und Akteure aus unterschiedlichen Handlungsfeldern angesprochen. Ziel dieser Veranstaltung war es, über verschiedene Wohnformen im Alter zu informieren und vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“

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Die Broschüre „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“ ist eine Zusammenstellung Zusammenstellung der Ergebnisse und Erfahrungen aus den Bewegungszentren in den Ländern und des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Alle Akteure der Seniorenarbeit erhalten Informationen, Anregungen, Arbeitshilfen und Praxishilfen, um eigene Aktivitäten zu planen und umzusetzen.

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Weitere Informationen:

„Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“

www.bewegung-foerdern.de

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. 

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Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) liegt im Bereich der Fort- und Weiterbildung. In Kooperation mit Partnern hat der Verband auch für das Jahr 2013 ein Angebot konzipiert, das Seniorenbüros und andere Multiplikatoren in der offenen Seniorenarbeit und Engagementförderung fachlich unterstützen und begleiten soll. Die BaS bietet laufend Seminare für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Seniorenbüros und für Multiplikatoren in anderen Einrichtungen an.

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Hier finden Sie die aktuellen BaS-Seminare und Tagungen 2013

Weitere Informationen: www.seniorenbueros.org

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Im November 2010 erschien der erste Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Anknüpfend daran legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales jetzt den zweiten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ vor. Er widmet sich dem Thema Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

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Der Report zeigt, dass fast alle Großbetriebe spezielle Maßnahmen für ältere Beschäftigte anbieten. In vielen kleinen und mittelgroßen Betrieben fehlen solche Maßnahmen aber. Gesundheitlich belastende und körperlich schwere Arbeit hat seit den 1990er Jahren abgenommen. Zugleich haben aber hohes Arbeitstempo und Termindruck deutlich zugenommen. Das bringt neue Belastungen besonders für Ältere. Arbeitszeiten können von Betrieben noch besser darauf ausgerichtet werden, dass Ältere weniger belastet werden, etwa durch Umstellungen der Schichtpläne und Ausdünnung der Nachtschichten.

Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ des BMAS - Ausgabe 2: Altersgerechte Arbeitsgestaltung

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“Alter Wein in neuen Schläuchen oder Konturierung einer europäischen Engagementpolitik? – Bilanz und Perspektiven des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft 2011″.

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Die Autoren der Studie des Forschungszentrums Bürgerschaftliches Engagement der HU Berlin nehmen unter anterem Bezug auf die Engagementpolitik auf europäischer Ebene sowie bestehende Initiativen zur Engagementförderung.

Weitere Informationen: Bilanz zum Europäischen Freiwilligenjahr 2011

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