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Wohnen

Die Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“, die am 26. September 2012 in Lübeck stattfand, ermöglicht einen Überblick über alle Vorträge und Themen der Veranstaltung.

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Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wurde das Thema Gesundheit und Wohnen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und Akteure aus unterschiedlichen Handlungsfeldern angesprochen. Ziel dieser Veranstaltung war es, über verschiedene Wohnformen im Alter zu informieren und vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“

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Der Kreis Nordfriesland sucht Menschen, die sich zu ehrenamtlichen Wohnberatern weiterbilden möchten. Wohnberater beraten Privatleute zu Themen wie dem barrierefreien Bau oder Umbau von Wohnungen und Häusern. Auch Möglichkeiten der energetischen Sanierung, alternative Wohnformen und Finanzierungsaspekte kommen in den Beratungen zur Sprache. Insbesondere bei drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit freuen Betroffene sich über den Besuch eines Wohnberaters.

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Gesucht werden Männer und Frauen, die sich in diesem Gebiet engagieren möchten. Hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich sind Kenntnisse und Erfahrungen etwa im sozialpsychiatrischen Dienst, der Behindertenberatung, in der Energieberatung oder dem Handwerk.

Die Schulung ist Bestandteil des Modellvorhabens »Wohnberatung in Stadt und Land - Generationenwechsel gestalten, Bestände entwickeln, mit Fläche sparsam umgehen« und wird vom Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein gefördert. Die Ausbildung ist kostenfrei und als Bildungsurlaub anerkannt.

An insgesamt sechs Tagen von Juni bis September 2013 werden die wesentlichen Kenntnisse vermittelt, die die Teilnehmer in die Lage versetzen, eine Erstinformation durchzuführen und, sofern erforderlich, an weiterführende Experten weiterzuvermitteln. Schulungsort ist die Nordsee-Akademie in Leck.

Interessenten werden gebeten, sich bis zum 24. Mai 2013 unter Tel. 04841 67-548 anzumelden.

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Als Beitrag zur Demografiestrategie der Bundesregierung startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. im November 2012 das Interessenbekundungsverfahren für das neue Programm “Anlaufstellen für ältere Menschen“. Mit diesem Förderprogramm, das sich an Träger und Kommunen wendet, werden Informations-und Beratungsangebote für ältere Menschen niedrigschwellig und zielorientiert weiterentwickelt. Hierbei soll an vorhandene Strukturen und Angebote bestehender Einrichtungen (z.B. Nachbarschaftszentren, Pflegestützpunkte, Mehrgenerationenhäuser) angeknüpft werden.

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Noch bis zum 15. Februar 2013 haben Träger und Kommunen die Möglichkeit, sich am Interessenbekundungsverfahren zum Förderprogramm „Anlaufstellen für ältere Menschen“ zu beteiligen. Gefördert werden sollen einerseits Kommunen und Träger, die bereits ein lokales Konzept zur selbstständigen Lebensführung im Alter haben und nun die praktische Umsetzung planen („Umsetzungsprojekte“). Andererseits hilft das Programm den Kommunen ohne bestehende Strukturen bei der (Weiter)Entwicklung fachübergreifender Handlungskonzepte („Konzeptentwicklung/Weiterentwicklung“).

Weitere Informationen:

www.serviceportal-zuhause-im-alter.de

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Das Portal www.baumodelle-bmfsfj.de bietet eine Informations-Datenbank zu Baumodellprojekten der Altenhilfe und der Behindertenhilfe. Dieses Informationsportal enthält zahlreiche Beschreibungen von Projekten, Wohnformen und Programmen aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Damit stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend innovative Wohnformen und Betreuungskonzepte vor, die dazu beitragen sollen, die Lebenssituation älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.

Weitere Informationen:

Informationsportal Baumodelle Altenhilfe und Behindertenhilfe

“Wohnen für (Mehr)Generationen” (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

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Das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. hat neue Broschüren herausgegeben, in denen Informationen sowie Argumente und Vorteile für Planung und Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnenprojekten dargestellt werden.

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Sie richten sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, an Kommunen und an Wohnungsunternehmen. Die Broschüren geben umfangreiche Inforamtionen über die Planung gemeinschaftlicher Wohnprojekte, stellen einen einen Leitfaden für die Wohnungswirtschaft dar und können Handlungsstrategien der Kommunen anreichern.

Weitere Informationen: Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V.

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Mit dem demografischen Wandel wird der Bedarf nach unterstützenden Dienstleistungen für ältere Menschen in Europa weiter zunehmen. Gleichzeitig hat dieses Feld ein bedeutendes Wachstumspotenzial für Beschäftigung. Im Mittelpunkt einer Veröffentlichung der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ stehen deshalb die Bemühungen um die Professionalisierung von unterstützenden Dienstleistungen im formellen Sektor.

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Die Träger der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ sind der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) und das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Mehr dazu: Arbeitspapier Wohnen im Alter in Europa

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Obwohl der Bund seine Förderung aus dem Programm “Altergerecht Umbauen”, das im April 2009 von ihm initiiert wurde, zurückgezogen hat, wird das Programm fortgeführt. Die KfW fördert weiterhin alle Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude.

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Das Darlehen umfasst 100 % der förderfähigen Kosten, bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

Weitere Informationen: www.kfw.de

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In Schleswig-Holstein können Studenten und Senioren zusammen wohnen. „Wohnen für Hilfe – Hand gegen Koje an Land” ist ein Projekt, welches vom Studentenwerk Schleswig-Holstein getragen wird. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ stiftet ab August 2012 Wohnpartnerschaften zwischen Familien, älteren oder behinderten Menschen sowie Studentinnen und Studenten. Das Besondere ist, dass keine oder nur eine geringe Miete gezahlt wird, stattdessen werden Hilfsleistungen erbracht.

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Es gilt die Faustregel: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen die anteiligen Nebenkosten wie Heizung und Strom. Die Vermittlung und Betreuung der Wohnpartnerschaft wird durch die Wohnberatungsstelle des Studentenwerks Schleswig-Holstein durchgeführt.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Alle Beteiligten leben in Gemeinschaft, Studenten bekommen preisgünstigen Wohnraum, sammeln viele Erfahrungen. Die Senioren haben die Möglichkeit auch bei Unterstützungsbedarf weiterhin im eigenen Zuhause wohnen zu bleiben. Das Projekt soll zunächst in Kiel starten und dann auf weitere Städte im Schleswig-Holstein ausgeweitet werden.

Weitere Informationen:
Studentenwerk Schleswig-Holstein
Wohnen für Hilfe

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ bietet in Kooperation mit dem Studentenwerk in Flensburg das Projekt “Wohnen für Hilfe” an. Mieter oder Vermieter können sich für das Projekt bewerben. Studenten der Universität und der Fachhochschule in Flensburg haben dabei die Möglichkeit bei Familien, Senioren oder Menschen mit Unterstützungsbedarf gegen praktische Hilfeleistungen zu wohnen.

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ hat sich die Gestaltung des Generationswechsels in Stadtquartieren der 50er und 70er Jahre, durch Ertüchtigung und Mobilisierung des Einfamilienhausbestandes zur Aufgabe gemacht. Etablieren innovativer Wohnformen, wie Wohnprojekte, Wohngemeinschaften und Wohnpartnerschaften gehören dazu.

Weitere Informationen: Wohnlotsen Flensburg

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