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Wohnen

Das Portal www.baumodelle-bmfsfj.de bietet eine Informations-Datenbank zu Baumodellprojekten der Altenhilfe und der Behindertenhilfe. Dieses Informationsportal enthält zahlreiche Beschreibungen von Projekten, Wohnformen und Programmen aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Damit stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend innovative Wohnformen und Betreuungskonzepte vor, die dazu beitragen sollen, die Lebenssituation älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.

Weitere Informationen:

Informationsportal Baumodelle Altenhilfe und Behindertenhilfe

“Wohnen für (Mehr)Generationen” (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

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Das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. hat neue Broschüren herausgegeben, in denen Informationen sowie Argumente und Vorteile für Planung und Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnenprojekten dargestellt werden.

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Sie richten sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, an Kommunen und an Wohnungsunternehmen. Die Broschüren geben umfangreiche Inforamtionen über die Planung gemeinschaftlicher Wohnprojekte, stellen einen einen Leitfaden für die Wohnungswirtschaft dar und können Handlungsstrategien der Kommunen anreichern.

Weitere Informationen: Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V.

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Mit dem demografischen Wandel wird der Bedarf nach unterstützenden Dienstleistungen für ältere Menschen in Europa weiter zunehmen. Gleichzeitig hat dieses Feld ein bedeutendes Wachstumspotenzial für Beschäftigung. Im Mittelpunkt einer Veröffentlichung der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ stehen deshalb die Bemühungen um die Professionalisierung von unterstützenden Dienstleistungen im formellen Sektor.

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Die Träger der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ sind der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) und das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Mehr dazu: Arbeitspapier Wohnen im Alter in Europa

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Obwohl der Bund seine Förderung aus dem Programm “Altergerecht Umbauen”, das im April 2009 von ihm initiiert wurde, zurückgezogen hat, wird das Programm fortgeführt. Die KfW fördert weiterhin alle Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude.

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Das Darlehen umfasst 100 % der förderfähigen Kosten, bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

Weitere Informationen: www.kfw.de

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In Schleswig-Holstein können Studenten und Senioren zusammen wohnen. „Wohnen für Hilfe – Hand gegen Koje an Land” ist ein Projekt, welches vom Studentenwerk Schleswig-Holstein getragen wird. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ stiftet ab August 2012 Wohnpartnerschaften zwischen Familien, älteren oder behinderten Menschen sowie Studentinnen und Studenten. Das Besondere ist, dass keine oder nur eine geringe Miete gezahlt wird, stattdessen werden Hilfsleistungen erbracht.

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Es gilt die Faustregel: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen die anteiligen Nebenkosten wie Heizung und Strom. Die Vermittlung und Betreuung der Wohnpartnerschaft wird durch die Wohnberatungsstelle des Studentenwerks Schleswig-Holstein durchgeführt.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Alle Beteiligten leben in Gemeinschaft, Studenten bekommen preisgünstigen Wohnraum, sammeln viele Erfahrungen. Die Senioren haben die Möglichkeit auch bei Unterstützungsbedarf weiterhin im eigenen Zuhause wohnen zu bleiben. Das Projekt soll zunächst in Kiel starten und dann auf weitere Städte im Schleswig-Holstein ausgeweitet werden.

Weitere Informationen:
Studentenwerk Schleswig-Holstein
Wohnen für Hilfe

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ bietet in Kooperation mit dem Studentenwerk in Flensburg das Projekt “Wohnen für Hilfe” an. Mieter oder Vermieter können sich für das Projekt bewerben. Studenten der Universität und der Fachhochschule in Flensburg haben dabei die Möglichkeit bei Familien, Senioren oder Menschen mit Unterstützungsbedarf gegen praktische Hilfeleistungen zu wohnen.

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ hat sich die Gestaltung des Generationswechsels in Stadtquartieren der 50er und 70er Jahre, durch Ertüchtigung und Mobilisierung des Einfamilienhausbestandes zur Aufgabe gemacht. Etablieren innovativer Wohnformen, wie Wohnprojekte, Wohngemeinschaften und Wohnpartnerschaften gehören dazu.

Weitere Informationen: Wohnlotsen Flensburg

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert in einem Ratgeber über Möglichkeiten, Unterstützungen und praktische Planungshilfen für ein längeres Leben zuhause. Altersgerechter Umbau, Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen machen es möglich, auch dann in der vertrauten Wohnung zu bleiben, wenn man Unterstützung oder Pflege braucht.

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Der Wegweiser des Bundesfamilienministeriums für das Wohnen im Alter beantwortet Fragen, zeigt Möglichkeiten auf und hilft mit praktischen Checklisten bei der Planung: von der Einschätzung der eigenen Wohnwünsche bis zur Entscheidung für den richtigen Pflegedienst.

Wegweiser “Länger zuhause leben”

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Das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, hat das IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH mit der Erarbeitung eines Gutachtens "Wohnen im Alter - Chancen für die Städte?" beauftragt.

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Der Schwerpunkt des Gutachtens liegt im Bereich des groß- und kleinräumigen Mobilitätsverhaltens bzw. der Nachfrage älterer Haushalte auf dem Wohnungsmarkt. Wesentliches Ziel des vorliegenden Gutachtens war, der Wohnungspolitik Grundlageninformationen für dieses Handlungsfeld bereitzustellen und Handlungsempfehlungen zu geben.

Nachfolgend finden Sie die Kurzfassung des Gutachtens sowie den ausführlichen Endbericht zum Herunterladen:

Datei ist nicht barrierefrei Wohnen im Alter - Chancen für die Städte? - Kurzfassung

Datei ist nicht barrierefrei Wohnen im Alter - Chancen für die Städte? - Endbericht

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Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind ein etablierter Bestandteil des Pflegewesens geworden – nicht nur für Menschen mit Demenz. Auf der Internetseite der Bundesarbeitsgemeinschaft “Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften” werden ausführliche Informationen über diese Wohnform angeboten.

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Die Internetseite wurde nun aktualisiert und inhaltlich ausgebaut. Neu auf www.wg-qualitaet.de sind Landesseiten für jene Bundesländer mit Koordinierungs- und Beratungsstellen. Dort finden sich Informationen zur Qualitätssicherung vor Ort sowie Kontaktmöglichkeiten zu den verantwortlichen Landesministerien. Die Landesseiten ergänzen den Länderatlas, ein ausführlicher Überblick zu den Rahmenbedingungen für betreute Wohngemeinschaften in den Ländern.

Weitere Informationen: www.wg-qualitaet.de

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