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In Schleswig-Holstein können Studenten und Senioren zusammen wohnen. „Wohnen für Hilfe – Hand gegen Koje an Land” ist ein Projekt, welches vom Studentenwerk Schleswig-Holstein getragen wird. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ stiftet ab August 2012 Wohnpartnerschaften zwischen Familien, älteren oder behinderten Menschen sowie Studentinnen und Studenten. Das Besondere ist, dass keine oder nur eine geringe Miete gezahlt wird, stattdessen werden Hilfsleistungen erbracht.

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Es gilt die Faustregel: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen die anteiligen Nebenkosten wie Heizung und Strom. Die Vermittlung und Betreuung der Wohnpartnerschaft wird durch die Wohnberatungsstelle des Studentenwerks Schleswig-Holstein durchgeführt.Die Vorteile liegen auf der Hand. Alle Beteiligten leben in Gemeinschaft, Studenten bekommen preisgünstigen Wohnraum, sammeln viele Erfahrungen. Die Senioren haben die Möglichkeit auch bei Unterstützungsbedarf weiterhin im eigenen Zuhause wohnen zu bleiben. Das Projekt soll zunächst in Kiel starten und dann auf weitere Städte im Schleswig-Holstein ausgeweitet werden.Weitere Informationen: Studentenwerk Schleswig-Holstein Wohnen für Hilfe

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ bietet in Kooperation mit dem Studentenwerk in Flensburg das Projekt “Wohnen für Hilfe” an. Mieter oder Vermieter können sich für das Projekt bewerben. Studenten der Universität und der Fachhochschule in Flensburg haben dabei die Möglichkeit bei Familien, Senioren oder Menschen mit Unterstützungsbedarf gegen praktische Hilfeleistungen zu wohnen.

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ hat sich die Gestaltung des Generationswechsels in Stadtquartieren der 50er und 70er Jahre, durch Ertüchtigung und Mobilisierung des Einfamilienhausbestandes zur Aufgabe gemacht. Etablieren innovativer Wohnformen, wie Wohnprojekte, Wohngemeinschaften und Wohnpartnerschaften gehören dazu.Weitere Informationen: Wohnlotsen Flensburg

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert in einem Ratgeber über Möglichkeiten, Unterstützungen und praktische Planungshilfen für ein längeres Leben zuhause. Altersgerechter Umbau, Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen machen es möglich, auch dann in der vertrauten Wohnung zu bleiben, wenn man Unterstützung oder Pflege braucht.

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Der Wegweiser des Bundesfamilienministeriums für das Wohnen im Alter beantwortet Fragen, zeigt Möglichkeiten auf und hilft mit praktischen Checklisten bei der Planung: von der Einschätzung der eigenen Wohnwünsche bis zur Entscheidung für den richtigen Pflegedienst.Wegweiser “Länger zuhause leben”

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Das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, hat das IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH mit der Erarbeitung eines Gutachtens "Wohnen im Alter - Chancen für die Städte?" beauftragt.

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Der Schwerpunkt des Gutachtens liegt im Bereich des groß- und kleinräumigen Mobilitätsverhaltens bzw. der Nachfrage älterer Haushalte auf dem Wohnungsmarkt. Wesentliches Ziel des vorliegenden Gutachtens war, der Wohnungspolitik Grundlageninformationen für dieses Handlungsfeld bereitzustellen und Handlungsempfehlungen zu geben.Nachfolgend finden Sie die Kurzfassung des Gutachtens sowie den ausführlichen Endbericht zum Herunterladen:Datei ist nicht barrierefrei Wohnen im Alter - Chancen für die Städte? - KurzfassungDatei ist nicht barrierefrei Wohnen im Alter - Chancen für die Städte? - Endbericht

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Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind ein etablierter Bestandteil des Pflegewesens geworden – nicht nur für Menschen mit Demenz. Auf der Internetseite der Bundesarbeitsgemeinschaft “Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften” werden ausführliche Informationen über diese Wohnform angeboten.

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Die Internetseite wurde nun aktualisiert und inhaltlich ausgebaut. Neu auf www.wg-qualitaet.de sind Landesseiten für jene Bundesländer mit Koordinierungs- und Beratungsstellen. Dort finden sich Informationen zur Qualitätssicherung vor Ort sowie Kontaktmöglichkeiten zu den verantwortlichen Landesministerien. Die Landesseiten ergänzen den Länderatlas, ein ausführlicher Überblick zu den Rahmenbedingungen für betreute Wohngemeinschaften in den Ländern.Weitere Informationen: www.wg-qualitaet.de

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Wohnen im Alter ist eines der vielen Themen der schleswig-holsteinischen Wohnungspolitik. Es ist Aufgabe des Landes neben investiven Förderungen auch zu informieren. Der Kosten- und Maßnahmenkatalog zur Barrierefreiheit ist ein Teil davon.

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Sie können die Broschüre bei der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (Arge e.V.) anfordern oder hier herunterladen:ARGE SH e.V. - Mitteilungsblatt September 2010, Thema: Barrierefreiheit - Barrierearmut

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Bewohnerbeiräte sind erste Ansprechpartner, wenn es um die Verbraucherrechte von Bewohnerinnen und Bewohnern stationärer Einrichtungen geht. Um die Fülle von Fragen, Anregungen und Beschwerden bewältigen zu können, erhalten Bewohnerbeiräte und Multiplikatoren eine neue ProjektInformation, Beratung und Qualifizierung.

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Das Projekt wird von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. durchgeführt und vom BMFSFJ gefördert.Mehr dazu: www.biva.de

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Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erstellte Studie “Wohnen im Alter – Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf” veröffentlicht.

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Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bisher lediglich 1 Prozent der Wohnungen altersgerecht sind. 90 Prozent aller Seniorenhaushalte leben mit Barrieren in ihrer Wohnung: Stufen beim Zugang zur Wohnung oder in der Wohnung, zu enge Bäder und kleine Bewegungsflächen lassen oft eine selbständige Lebensführung nicht zu.

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