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Immer mehr Rentner in Hamburg und Schleswig-Holstein müssen sich im Alter etwas dazuverdienen. Nach Informationen des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord (DGB Nord) ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter gestiegen. Die Zahl der Minijobber im Alter ab 70 Jahren in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern verdoppelte sich sogar seit 2003.

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Die Wochenarbeitszeit aller Vollzeitbeschäftigten hat sich bundesweit seit 1991 um eine halbe Stunde erhöht. Nur vier von zehn Arbeitnehmern gehen aber davon aus, dass sie unter ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen überhaupt bis zur Rente arbeiten können.

Ende 2012 hatten 15 441 Menschen in Schleswig-Holstein in dieser Altersklasse einen Minijob. Die Zahl der geringfügig Entlohnten (Minijobber) in der Altergruppe ab 65 Jahren llag in Schleswig-Holstein Ende 2012 bei 31.260.

52 Prozent der Beschäftigten erklärten in repräsentativen Befragungen des DGB, sie müssen „sehr häufig“ oder „oft“ gehetzt arbeiten. 63 Prozent gaben an, dass sie seit Jahren immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen. Nur 42 Prozent der Beschäftigten in Deutschland gehen davon aus, dass sie unter ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen bis zur Rente arbeiten können. Dagegen vermuten 47 Prozent, dass sie es wahrscheinlich nicht bis zum Rentenalter schaffen.

Weitere Informationen:  DGB-Nord

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Die meisten Menschen möchten in vertrauter Umgebung alt werden. Auch wenn Unterstützung, Begleitung und Pflege nötig sind, wünschen sich viele ältere Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden. Die Landeshauptstadt Kiel hat in Zusammenarbeit mit dem „Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel“ den bereits erschienenen Leitfaden „Gut gepflegt im eigenen Zuhause“ aktualisiert.

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Wie kann die Unterstützung oder Pflege aussehen? Was leistet sie in welchem Umfang? Was macht einen guten Pflegedienst aus, wie wird ein Pflegevertrag abgeschlossen und wer zahlt? Auf diese und viele andere Fragen gibt der Leitfaden Antwort. Zudem erhält er eine Checkliste zur Auswahl ambulanter Pflegedienste und eine Liste solcher Dienste in Kiel.

Die aktualisierte Broschüre ist ab sofort kostenlos erhältlich beim „Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel“ im Amt für Familie und Soziales, Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz), sowie an der Infothek am Haupteingang des Rathauses, Fleethörn 9. Außerdem kann der Leitfaden im Internet unter www.kiel.de/aelterwerden, Stichwort Pflegestützpunkt, heruntergeladen werden. Telefonisch beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes unter (0431) 901-3627 und 901-3696. Eine persönliche Beratung während der Sprechzeiten oder nach Vereinbarung ist auch möglich.

Weitere Informationen:

Pflegestützpunkt Kiel

Leitstelle Älter werden in Kiel

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Der Wohnungsmarkt ist auf die steigende Zahl älterer Menschen nicht vorbereitet. Es fehlt an barrierearmen Wohnungen. Ebenso an kleinen Wohnflächen. Darüber hinaus bietet ein seniorengerechter Wohnungsmarkt die Chance, die enorm wachsenden Kosten im Bereich der Pflege wirkungsvoll zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wohnen 65plus“, des Pestel-Instituts.

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Die Studie zum Senioren-Wohnen hat das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“ in Auftrag gegeben. Dazu gehören: der Deutsche Mieterbund (DMB), der Sozialverband VdK Deutschland, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB), die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB).

Die Wissenschaftler aus Hannover geben darin erstmals auf der Grundlage der neuen Zensus-Zahlen eine Prognose für die Bevölkerungsentwicklung. Demnach werden im Jahr 2035 in Deutschland nahezu 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein – über 40 Prozent mehr als heute. Damit sei bundesweit ein enorm wachsender Bedarf an Senioren-Wohnungen verbunden.

„Mit der starken Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen rasant wachsen“, sagt Pestel-Studienleiter Matthias Günther. Bereits 2035 werde es 3,5 Millionen Pflegebedürftige geben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werde damit von derzeit rund 2,9 Prozent auf dann 4,5 Prozent steigen. Für das Jahr 2050 erwarten die Wissenschaftler sogar mehr als vier Millionen Pflegebedürftige. Jeder Achtzehnte, der in Deutschland lebt, wird dann auf Pflege angewiesen sein. Die Ausgaben im Pflegebereich werden explodieren: 2035 erwartet das Pestel-Institut knapp 33 Milliarden Euro an Kosten bei der Pflegeversicherung – ein Plus von 50 Prozent gegenüber heute. Die Hilfe zur Pflege als staatliche Sozialleitung werde dann sogar um das Fünffache auf 18 Milliarden Euro steigen. Insgesamt wird die Pflege im Jahr 2035 rund 25,4 Milliarden Euro mehr kosten als heute, rechnen die Wissenschaftler vor.

Ein Teil dieser Ausgaben ließe sich vermeiden. Voraussetzung sei allerdings ein seniorengerechter Wohnungsmarkt. Entscheidendes Kriterium dabei:  Barrierefreie Wohnungen, die eine ambulante Pflege zu Hause ermöglichen. Denn für die Mehrkosten der stationären gegenüber der ambulanten Pflege kann, so das Pestel-Institut, von rund 7.200 Euro pro Jahr ausgegangen werden. Dagegen koste der Umbau zur barrierearmen Wohnung durchschnittlich 15.600 Euro.

Weitere Informationen:

Studie "Wohnen 65plus"

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Der Europaweite Wettbewerb „Social Innovation in Ageing – The European Award“ zeichnet Personen, Organisationen und Netzwerke aus, die soziale Innovationen im Bereich des aktiven und gesunden Alterns entwickeln und umsetzen. Prämien in Höhe von insgesamt 15.000 € werden dazu verwendet, die Problemlösungen weiter zu entwickeln und zu verbreiten. Einsendeschluss von Projektbeschreibungen ist der 15. Juli 2013.

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Weitere Informationen (auf englisch):

www.changemakers.com

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Der Seniorenbeirat Flensburg hat in einer aktuellen Veröffentlichung Empfehlungen für eine Bauausführung, die selbstbestimmtes Weiterwohnen auch im Alter oder nach Eintreten von Behinderungen ermöglicht, zusammen gestellt. Da unter heutigen Lebensbedingungen jeder und jede sehr alt werden oder auch von einem Tag zum anderen, z.B. durch einen Unfall, behindert sein kann, ist es eine kostengünstige sinnvolle Vorsorge, um ggf. weiterhin selbstbestimmt in der gewohnten Umgebung wohnen zu können.

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Der Seniorenbeirat ist ein selbständiges, parteilich unabhängiges Gremium. Der Beirat wird überall dort aktiv, wo es generationenübergreifend um Teilhabe und bessere Lebensbedingungen geht. Seine Mitglieder arbeiten außerdem gerne mit, wo man sich in Flensburg mit dem Zusammenleben der Generationen und anderen Belangen von Seniorinnen und Senioren befasst.

Download: Empfehlungen "Richtig bauen für jede Lebensphase"

Weitere Informationen: Seniorenbeirat Stadt Flensburg

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Auch 2013 ruft die BAGSO mit ihren Partnern Deutschland sicher im Netz e.V., Stiftung Digitale Chancen und Google unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren wieder zur Teilnahme am Wettbewerb „Wir zeigen es Euch - Die schönen Seiten des Internets!“ auf.

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Gesucht werden Beiträge in zwei Kategorien:

1. Erfahrungen im und um das Internets von älteren Internetnutzerinnen und -nutzern

2. Schulungsmaterialien und -methoden von Multiplikatoren für Einsteiger und Fortgeschrittene

Ihre Aktivitäten können Sie bis zum 15. September 2013 als Film-, Audio-, Bild, Web- oder Textdatei einreichen. Jeder, der mindestens 60 Jahre alt ist, kann mitmachen. Besonders kreative Beiträge sind ausdrücklich erwünscht. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Zu der Preisverleihung am 28. November 2013 in Berlin werden alle Preisträger eingeladen.

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter:

www.bagso.de

oder

www.sicher-im-netz.de

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Immer mehr ältere Menschen nutzen das Internet. Dennoch haben 40% der 60- bis 69-Jährigen und 74% der über 70-Jährigen das Netz noch nicht für sich entdeckt. Diejenigen, die das Internet nutzen, können es sich oft nicht mehr aus ihrem Alltag wegdenken, die anderen stehen dem Internet, das sie selbst nicht kennen, sehr skeptisch gegenüber. Hier will der Wettbewerb „Wir zeigen es Euch – Die schönen Seiten des Internets“ eine Brücke bauen.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), Deutschland sicher im Netz e.V., die Stiftung Digitale Chancen und Google rufen ältere Menschen auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Mitmachen können alle Menschen über 60 Jahre, die anderen Senioren gern aufzeigen, welche Chancen das Internet für sie bietet. Dabei können Fragen aufgegriffen werden wie: Was begeistert mich am Internet und wo setze ich es sinnvoll ein? Wie nutze ich verschiedene Internetdienste und -angebote?
Zudem wird der IT-Trainer des Jahres prämiert. Viele Senioren geben ihr Wissen an Gleichaltrige weiter und motivieren sie, sich mit dem Internet auseinander zu setzen und die Scheu zu verlieren. Diese Aktiven sind aufgerufen, ihre Methoden und Materialien zu beschreiben.
Egal ob mailen, einkaufen, chatten, video-telefonieren, Websites erstellen, Routen planen oder sich einfach informieren – alle Aktivitäten können bis zum
15. September 2013 als Film-, Audio-, Bild, Web- oder Textbeitrag eingereicht werden. Besonders kreative Beiträge sind ausdrücklich erwünscht. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Zudem laden die Initiatoren die IT-Trainerinnen und Trainer zu einem Workshop ein, um gemeinsam mit Experten und Autoren Schulungs- und Informationsmaterialien nach eigenem Bedarf weiterzuentwickeln.
Die Preisverleihung findet am 28. November 2013 in Berlin statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Preisträger eingeladen.

Weitere Informationen zu „Wir zeigen es Euch – Die schönen Seiten des Internets“ gibt es auch unter:

www.sicher-im-netz.de

www.bagso.de

www.digitale-chancen.de

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Eine Zusammenstellung von freiwilligen Angeboten für Seniorinnen und Senioren im Kreis Segeberg ist unter der Mitwirkung der Tagungsteilnehmer des Fachtages „Kraftwerk Segeberg- gemeinsam statt einsam“ am 09.11.2012 im Kreishaus in Bad Segeberg entstanden. Sie soll als kontinuierlich erweitert werden, um älteren Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu den entsprechenden Angeboten zu ermöglichen.

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Die Sammlung ist zukünftig auf der Internetseite des Kreises Segeberg www.kreis-segeberg.de (aktuell in Bearbeitung) oder per E-Mail-Anfrage unter sabine.klein@kreis-se.de zu erhalten.

Zusammenstellung "Freiwillige soziale Angebote für Seniorinnen und Senioren im Kreis Segeberg"

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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