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Der 30-minütige Film des Sozialverbands VdK zeigt an zahlreichen Beispielen, wie technische Hilfen den Verbleib in den eigenen Räumen im Alter ermöglichen können. Dabei geht es um Lösungen, die die Sicherheit und den Komfort in einer Wohnung oder einem Haus erhöhen: häufig nicht teuer, kluge und intelligente technische Lösungen.

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Wichtig dabei ist aber auch Zusammenleben in Stadtteilen, der Kontakt zu den eigenen Kindern, zur Nachbarschaft und zu Freunden. Die DVD kann beim VdK Deutschland gegen eine Schutzgebühr von 1 € plus Versandkosten unter der E-Mail Adresse kontakt@vdk.de bestellt werden. Sie können den Film auch im Internet-TV des VdK ansehen.

www.vdktv.de

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Welche Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt machen Seniorinnen und Senioren in unserer sich hinsichtlich der Altersstruktur stark ändernden Gesellschaft? Auf der diesjährigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Kieler Rates für Kriminalitätsverhütung wird unter dem Titel „Kriminalprävention und demographischer Wandel“ unter anderem diese Frage thematisiert.

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Gastredner am Freitag, 29. November, um 16 Uhr im Ratssaal (Zugang über Rathauseingang Waisenhofstraße) ist der Kriminologe Prof. Dr. Thomas Görgen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Als Vorsitzender des Rates für Kriminalitätsverhütung hofft Ordnungsdezernent Wolfgang Röttgers auf eine rege Beteiligung. Es werden ein spannender Vortrag und eine lebhafte Diskussion erwartet.

Görgen hat vor seiner Tätigkeit an der Polizeihochschule Münster fünf Jahre am kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover gearbeitet. Zwei seiner Forschungsschwerpunkte sind Opfererfahrungen im höheren Lebensalter sowie Gewalt im sozialen Nahraum.

Weitere Informationen: Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung

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Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 31 im Innenministerium Schleswig-Holstein „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ am 3. Dezember 2013, 16.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr im Haus des Sports, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel vorgestellt.

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Was landläufig sehr technokratisch mit der Formulierung „demographische Wandel“ aus-gedrückt wird, ist der Glücksfall, dass so viele von uns immer älter werden. Der Zugewinn an geschenkten Jahren bringt aber auch besondere Herausforderungen für jeden Einzelnen sowie für seine Umwelt mit sich:

Die Teilnahme am Straßenverkehr kann mit zunehmendem Alter problematisch werden. Mit dem Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters steigt auch die Zahl der Menschen, die der Pflege bedürfen. Nachrichten über Gewalt in Pflegeheimen oder in der häuslichen Pflege sorgen deshalb immer wieder für große Verunsicherung.

Gefahren lauern für ältere Menschen auch im Internet. Denn längst haben Kriminelle diese Kommunikationsplattform für ihre betrügerischen Machenschaften entdeckt – zum Beispiel beim Medikamentenhandel.

Die Arbeitsgruppe 31 “Prävention für Seniorinnen und Senioren“ des Rates für Kriminalitätsverhütung in Schleswig-Holstein hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Herausforderungen das Älterwerden für die persönliche Sicherheit mit sich bringt und Tipps und Empfehlungen für den Umgang damit erarbeitet.

Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir die zentralen Aussagen vor und bieten Ihnen Gelegenheit, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Handlungs-felder auszutauschen.

Weitere Informationen:

Programm der Veranstaltung

Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

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Die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) lädt am 26. November 2013 zu einer Fachtagung über kritische Situationen in der Pflege ein.

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Die Tagung findet im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts "Information und Beratung zur Prävention und Hilfe bei Misshandlung und Vernachlässigung schutzbedürftiger älterer und behinderter Menschen" statt. In Workshops sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, wie kritischen Situationen in der Pflege präventiv begegnet werden kann. Weitere Informationen zur Fachtagung sowie das Anmeldeformular sind auf der Internetseite der BIVA zu finden.

Wann: 26. November 2013, 10.30 – 16-30 Uhr

Wo: Hotel Aquino Tagungszentrum
Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5 b
10115 Berlin-Mitte

Weitere Informationen: www.biva.de

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Die meisten Menschen möchten ihre letzten Lebenstage in ihren eigenen vier Wänden ver­bringen. Aber nach wie vor sterben vier von fünf Menschen in Krankenhäusern oder Pflege­einrichtungen – und nicht zu Hause. Warum ist das so? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung aufgegriffen. Die Veranstaltung der aktion ambulant findet am27.11.2013 von 16 - 18 Uhr im Kreishaus Husum, Kreissitzungssaal, Martstrasse 6 in Husum statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Verantaltung wir Organisiert von der "Aktion ambulant gepflegt und Alt werden". Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion der Ambulanten Pflegedienste Johannes Carstensen GbR, AWO Sozialstation Tönning, AWO Service- und Wohnzentrum Mildstedt, Pflegediakonie Nordfriesland, Diakoniestation Schwabstedt-Ostenfeld, Ambulanter Hospiz-Dienst Husum und Umgebung, Kreisseniorenbeirat Nordfriesland, Seniorenbeirat Husum sowie dem Pflegestützpunkt Nordfriesland.

Mit der „aktion ambulant“ wird die trägerübergreifende Veranstaltungsreihe „...gepflegt alt werden“ in Husum fortgesetzt. Dabei wird über konkrete Wege in der häuslichen Pflege informiert, auch mit dem Wissen um die Grenzen und Probleme der familiären und häuslichen Pflege. Familien sollen unterstützt werden, damit sie gut informiert und vorbereitet die Entscheidungen für das Alter, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit treffen können. Die Öffentlichkeit, Senioren und pflegende Angehörige mit diesen Möglichkeiten vertraut zu machen, ist das Ziel der aktion ambulant. Für ein Leben mit Pflege, das die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Pflegedienste gemeinsam organisieren. Für ein gutes Leben im Alter.

Kontakt für die aktion ambulant: Anke Buhl, Forum Pflegegesellschaft / AWO Schleswig- Holstein gGmbH, Unternehmensbereich Pflege

www.awo-sh.de

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Die eigene Ernährung überprüfen und den Weg zu einer gesünderen Lebensweise beginnen – das können Senioren und Seniorinnen, die die Ernährungskurse der Verbraucherzentralen besuchen. IN FORM unterstützt dieses Angebot durch das Projekt "Fit im Alter", dass die Verbraucherzentralen zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) durchführen.

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In jedem Bundesland bieten die Verbraucherzentralen die Kurse an. Eine Übersicht über die aktuellen Terminen und die Kontaktinformationen finden Sie hier: www.fitimalter.de/de/Kurse

Weiter Information zum Thema IN FORM IM ALTER finden Sie u. a. unter https://www.in-form.de/buergerportal/in-form-sein/im-alter.html

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Für viele ältere Menschen gehören heute Leistungsfähigkeit, Schönheit und Kreativität ganz selbstverständlich zum Lebensabschnitt Alter. Das zeigen die Preisträger des Deutschen Alterspreises 2013.

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Den mit 60.000 Euro dotierten Hauptpreis gewinnt Christa Höhs mit ihrer Münchner Agentur "SEN!OR-MODELS". Der mit 40.000 Euro dotierte zweite Preis geht an die "Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V.", den dritten Preis in Höhe von 20.000 Euro erhält das "Europäische Filmfestival der Generationen - Silver Screen" in Frankfurt a. M. Loring Sittler wird mit dem undotierten Otto Mühlschlegel Preis für besondere Verdienste zum Thema Alter geehrt.

Eine achtköpfige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Gesellschaft und Praxis hat im Vorfeld zehn Projekte aus über 300 Bewerbungen ausgewählt und für den Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung nominiert.

Mit dem Deutschen Alterspreis zeichnet die Robert Bosch Stiftung Initiativen aus, die das Alter als attraktive und aktive Lebensphase zeigen. Die Stiftung engagiert sich bereits seit 1978 in diesem Bereich: Was mit der Verbesserung der allgemeinen Pflege begann, wurde 1990 auf die bessere Versorgung von Menschen mit Demenz ausgeweitet. 2002 wurde der Schwerpunkt "Leben im Alter" eingerichtet, in dem auch gesellschaftliche Initiativen und Projekte gefördert werden. Seit 2002 wurden für über 330 Projekte knapp 24 Millionen Euro bewilligt.

Im Rahmen der Verleihung des Deutschen Alterspreises 2013 dist Loring Sittler, seit 2008 Leiter des Generali Zukunftsfonds, am 13. November 2013 in Berlin mit dem Otto-Mühlschlegel-Preis geehrt worden. Mit dem undotierten Preis der Stiftung werden besondere Verdienste um das Thema Alter(n) gewürdigt. Den Otto Mühlschlegel Preis erhält Loring Sittler für sein großes persönliches Engagement, mit dem er in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen hat, Vorurteile über das Alter abzubauen, zuletzt durch die Generali Altersstudie 2013, einer in Form und Tiefe einzigartigen Erhebung zum Leben der älteren Menschen in Deutschland. Mit dem undotierten Ehrenpreis werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihre herausragende Leistung für das Thema "Alter" ausgezeichnet.

Weitere Informationen:

Preisverleihung Deutscher Altenpreis 2013

Loring Sittler Otto-Mühlschlegel-Preis 2013 (pdf)

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Im Rahmen des Projektes »Wohnberatung in Stadt und Land« hat der Kreis Nordfriesland von Juni bis September 2013 ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater ausgebildet. Bereits 2012 wurden neunzehn ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater im Kreisgebiet geschult. Nun gibt es ein kreisweites Netz an Personen, die Wohnberatung mit dem Ziel der Wohnraumanpassung leisten, um den Menschen in unserer alternden Gesellschaft den Verbleib im vertrauten Umfeld ermöglichen.

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Zur Übergabe von Ausbildungszertifikaten an 20 geschulte ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater lädt lädt der Kreis Nordfriesland am Mittwoch, 20. November 2013, von 15:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr, in den Kreistagssitzungssaal des Husumer Kreishauses. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die neuen ehrenamtlichen Wohnberaterinnen und Wohnberater vorgestellt und über Erfahrungen in der Wohnberatung berichtet.

Programm der Veranstaltung:

15:30 Uhr - Grußwort 1. Stellvertretender Landrat, Jörg-F. von Sobbe
15:40 Uhr-  Grußwort und einleitende Worte des Fachbereichs Jugend, Soziales, Arbeit, Senioren
15:50 Uhr- Grußwort Karin Siebeck, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein; Wohnraumförderung
16:00 Uhr- Gesprächsrunde mit Wohnberatern, Organisatoren und Klienten (Moderator: Birger Bahlo, Journalist)
16:50 Uhr bis 17:15 Uhr - Zertifikatsübergabe
anschließend: Austausch und Ausklang mit kleinem Imbiss

Weitere Informationen: www.nordfriesland.de

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Sinkende Einwohnerzahlen in Verbindung mit weniger Kindern und Jugendlichen und gleichzeitig mehr älteren Menschen haben Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche der Daseinsvorsorge, vom Bildungsbereich über die Gesundheitsversorgung bis hin zur Mobilität.

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Im „Netzwerk Daseinsvorsorge“ hat die Landesregierung verschiedene Informationen zusammengestellt, die den Kommunen und Regionen helfen können, Anpassungsstrategien für ihre Infrastruktur zu entwickeln und den demografischen Wandel gut zu meistern.

Weitere Informationen: Netzwerk Daseinsvorsorge Schleswig-Holstein

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Viele ältere Menschen nutzen das Internet zur Aufrechterhaltung sozialer Kontakte, für Informationen zum aktuellen Zeitgeschehen oder zum Plaudern in Internetforen. Gerade für Bewohner mit kleinem Geldbeutel kann dieser Anspruch auf Lebensqualität spürbare Kosten verursachen, wenn sie sich ihren Internetzugang über einen privaten Telefonanschluss oder einen zusätzlichen Internetstick buchen müssen.

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Seit Anfang September 2013 stellt die städtische SeniorInnenEinrichtung Heiligen-Geist-Hospital ihren Bewohnern einen kostenlosen Internetzugang im gesamten Gebäudekomplex zur Verfügung. Dieser neue kostenlose Service ist nur möglich, weil die Stiftung Heiligen-Geist-Hospital sich dazu bereit erklärt hat, die Kosten für die gesamte Hardwareinstallation zu übernehmen.

Weitere Informationen: www.heiligen-geist-hospital.de

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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