Lebenslagen älterer Menschen mit Migrationshintergrund
30. Oktober 2013Weiterlesen Aus dem Inhalt: "Vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund stellen die Berücksichtigung migrationsgeprägter Lebenslagen im Alter und die gezielte Auseinandersetzung mit den spezifi schen Bedarfen und Bedürfnissen älterer zugewanderter Menschen eine zunehmend dringlicher werdende Aufgabe für Politik und Gesellschaft dar. Obwohl die Herausforderungen des Alterns in der Migration in Deutschland seit längerem diskutiert werden und diesbezügliche Konzepte vorliegen, besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf, um sozialen Benachteiligungen älterer Migrantinnen Weitere Informationen: "Das Alter wird bunter"
und Migranten entgegenzuwirken, eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen und eine selbstbestimmte Lebensgestaltung im Alter zu fördern."
LSV-Fachtagung Seniorensport am 1. und 2. November 2013 in Kiel
28. Oktober 2013Weiterlesen Das Projekt „Alter in Bewegung“, in dem es darum geht, altersgerechte Angebote in Senioreneinrichtungen durch die aktive Beteiligung von Sportvereinen durchzuführen, wurde von Prof. Dr. Burkhard Weisser vom Institut für Sportwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Prof. Weisser wird diese Evaluation am 1. November auf der Fachtagung vorstellen. Als weitere Partner für die Tagung konnten das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig- Holstein und die Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. gewonnen werden. Weitere namhafte Referenten werden an beiden Tagen neue Erkenntnisse und innovative Praxisangebote vorstellen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Fachtagung Seniorensport teilzunehmen und haben nach der Vorstellung der Evaluation um ca. 16.15 Uhr die Gelegenheit, Fragen an Frau Dr. Entzian (Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung), Wolfgang Beer (LSV-Vizepräsident), Michael Selck (Sprecher des Forum Pflegegesellschaft) und Prof. Dr. Burkhard Weisser zu richten. Zur Planung wird um Anmeldung bis zum 31. Oktober. Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen mein Kollege Thomas Niggemann (Tel.: 0431- 6486-167) gern zur Verfügung. Weitere Informationen: www.lsv-sh.de
Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter angestiegen – besonders Frauen betroffen
23. Oktober 2013Weiterlesen Bundesweit bezogen am Jahresende 2012 in Deutschland knapp 465.000 Personen über 65 Jahre Leistungen der Grundsicherung im Alter nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Die Zahl der Hilfebezieher stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 %. Auf die Grundsicherung im Alter sind insbesondere westdeutsche Frauen angewiesen: Am Jahresende 2012 bezogen in Westdeutschland 33 von 1 000 Frauen über 65 Jahre und 25 von 1 000 Männern dieses Alters Leistungen der Grundsicherung. In den neuen Ländern einschließlich Berlin waren es entsprechend 21 von 1.000 Frauen und 18 von 1.000 Männern. Weitere Informationen: Statistische Bundesamt
Verständliche Erklärfilme rund um PC und Internet
22. Oktober 2013BAGSO-InternetWoche 2013 – Ältere erobern das Internet
21. Oktober 2013Weiterlesen Nach dem erfolgreichen Start der Kampagne 2012 möchte die BAGSO auch 2013 die Älteren zu Wort kommen lassen und auf die Bedeutung und die Vielfältigkeit des Internets aufmerksam machen.Der Startschuss der BAGSO-InternetWoche 2013 ist der Internationale Internettag am 29. Oktober. In diesem Jahr werden täglich wechselnde Themen mit unterschiedlichen Partnern aufgegriffen. Weitere Informationen: BAGSO-Internetwoche
Kurs für Angehörige von Demenzerkrankten und Interessierten beginnt am 31. Oktober in Niebüll
21. Oktober 2013Weiterlesen Der Kurs beginnt am 31. Oktober 2013 um 19:30 Uhr in der Niebüller Begegnungsstätte, Friedrich-Paulsen-Straße 6 b, und erstreckt sich über fünf Donnerstagabende (Folgetermine: 7., 14., 21. und 28.11.). Als Kursleiterin fungiert Catharine Meseritzer. Kann ein erkrankter Angehöriger während des Kurses nicht versorgt werden, organisiert die Kreisverwaltung eine Betreuung. Die Teilnehmer zahlen eine einmalige Gebühr von 12,50 Euro. Interessenten können sich unter Tel. 04841 67-555 anmelden.
Weiterlesen Die KIWA bündelt Informationen und führt Ressourcen der verschiedenen Akteure im Handlungsfeld innovativer Wohn- und Pflegeformen zusammen. Das Angebot richtet sich an Akteure in Schleswig-Holstein, die Interesse an neuen Wohn-Pflegeformen für Menschen mit Pflegebedarf haben. Das können Multiplikatoren wie die landesweiten Pflegestützpunkte sowie Sozialdienste in Krankenhäusern etc. sein oder direkt an der Umsetzung interessierte Akteure. KIWA versteht sich als Ansprechpartner für Betroffene, Angehörige oder Berufsbetreuer die nach alternativen Wohnformen suchen, Multiplikatoren oder Akteure aus der Pflegewirtschaft, die dem Bedarf nach Wohn-Pflege-Gemeinschaften in ihrer Region entsprechen wollen, Wohnungsunternehmen, Stiftungen, Heimträger oder Kommunen, die ein neues Angebot für pflegebedürftige ältere Menschen planen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und veränderter Lebenskonzepte ist die Entwicklung neuer Wohn- und Pflegeformen erklärtes Ziel der Landesregierung. Ambulant betreute Wohn- und Hausgemeinschaften sind dabei ein wichtiges Element. Derzeit existieren in Schleswig-Holstein 42 der Koordinationsstelle bekannte ambulante Haus- und Wohngemeinschaften für ältere Menschen mit Pflegebedarf. Nach KIWA-Einschätzung sind 21 weitere Projekte aktuell in Planung. Kontakt zum KIWA-Büro Mail: kiwa-team@gmx.de Das Büro befindet sich im Gebäude des Weitere Informationen im Netz: www.kiwa-sh.de
Irene Fuhrmann: 0431 / 988 - 5463
Anja Heinrich: 0431 / 988 -7491
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung
Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel
Weiterlesen Durch die Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass Alleinlebende mit gesundheitlichen Einschränkungen sich durch Smart-Home-Technologien sicherer fühlen und stärker in das gesellschaftliche Leben eingebunden sind. Angehörige können beruhigter sein, weil sie sich über das Wohlbefinden ihrer älteren Verwandten regelmäßig informieren lassen können. Pflegedienste können aufgrund der Informationen präventiv auf sich abzeichnende Gesundheitsveränderungen reagieren. In kritischen Situationen, angezeigt z. B. durch Inaktivität, alarmieren die intelligenten Technologien umgehend die Pflegedienste und Rettungskräfte. Das Smart-Home-System beeinträchtigt den Alltag der Betroffenen nicht, da es unaufdringlich in der Wohnung arbeitet. Der Nutzer muss dabei keine speziellen Geräte mit sich tragen, wodurch sich die Probanden bereits nach kurzer Zeit an die Anwesenheit der kleinen Helfer gewöhnt haben. „Ich nehme die Sensoren überhaupt nicht mehr wahr“, bestätigte eine der Testpersonen. Solange keine Kameras in ihrer Wohnung verteilt seien, fühle sie sich mit der neuen Technik wohl und sehr sicher. Weitere Informationen: www.fzi.de
Bürgermeisterkonferenz „Gutes Leben im Alter auf dem Lande – Wie kann aktives Altern in der Kommune gelingen?“
8. Oktober 2013Weiterlesen Ein gutes Leben im Alter muss der zunehmenden Vielfalt von Lebensentwürfen entsprechen und die spezifischen Kompetenzen jedes einzelnen Menschen zur freien Gestaltung seines Lebens fördern. Im Sinne eines solchen neuen Altersbildes haben rund 120 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister an dieser Konferenz teilgenommen und sich über aktuelle Informationen, Konzepte und Aktivitäten auf Landes und Gemeindeebene in Schleswig-Holstein ausgetauscht. Sozialministerin Kristin Alheit eröffnete gemeinsam mit Jörg Bülow, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages, die Konferenz. Die Referenten der Konferenz kamen unter anderem aus den Kommunen selbst, vom Landesseniorenrat, der Bertelsmann-Stiftung oder dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft. Auf dem Programm standen Praxisbeispiele und Themen wie Wohnortnahe Sozialinfrastrukturplanung, Politische und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen, Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen, Bürgernetzwerke in Schleswig-Holstein, das Internetportal seniorenpolitik-aktuell sowie Beispiele aus seniorengerechten Kommunen im ländliche Raum. Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ informierten die Beteiligten zu ihren Projekten. Beiträge der Konferenz: Beitrag Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein Weitere Informationen zur Konferenz und den Vorgestellten Projekten: Programm der Fachkonferenz
Beitrag Workshops für Kommunen
Beitrag SeniorTrainerin Jungend Mentoring
Beitrag Seniorenpolitik-aktuell
Medieninformation Sozialministerium Schleswig-Holstein
Grußwort der Sozialministerin von Schleswig-Holstein
Grußwort des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages
Informationen zu Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein
Informationen zum Internetportal seniorenpolitik-aktuell
Aus der Praxis für die Praxis: Seniorengerechte Kommunen im ländlichen Raum
Informationen zum ehrenamtlichen Jugend-Mentoring
Informationen zum Programm „seniorTrainerin Landesnetzwerk Schleswig-Holstein“
Deutlich erhöhter Anteil älterer Menschen in Schleswig-Holstein




