Logo DISW

Seite
Die Broschüre „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“ ist eine Zusammenstellung Zusammenstellung der Ergebnisse und Erfahrungen aus den Bewegungszentren in den Ländern und des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Alle Akteure der Seniorenarbeit erhalten Informationen, Anregungen, Arbeitshilfen und Praxishilfen, um eigene Aktivitäten zu planen und umzusetzen.

Weiterlesen

Weitere Informationen:

„Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“

www.bewegung-foerdern.de

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. 

Schließen


Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der digitale Graben in unserer Gesellschaft langsam schließt. In diesem Jahr sind in den bisher wenig erreichten Bevölkerungsgruppen deutliche Zuwächse bei der Internet- und der Breitbandnutzung zu sehen: Erfreulich ist die Entwicklung bei der Internetnutzung der älteren Nutzerinnen und Nutzer: Die 50- bis über 70-Jährigen verzeichnen Zuwächse zwischen 2,0 und 3,3 Prozentpunkten.

Weiterlesen

Das sind die zentralen Ergebnisse des aktuellen (N)ONLINER Atlas, der im Rahmen des D21-Digital-Index 2013 von der Initiative D21 herausgegeben wurde.

Weitere Informationen: (N)ONLINER Atlas 2013

Schließen


Die beiden Weiterbildungsträger "Lembke -Seminare und Beratungen" und "Deutsches Institut für Sozialwirtschaft", DISW, teilen mit, dass in der am 3. Juni beginnenden Weiterbildung noch Plätze frei sind.

Weiterlesen

Anfragen an:

Margit Kinast / Koordination
Lembke Seminare und Beratungen GmbH
Tel.: 040 / 611618-20
margit.kinast@lembke-seminare.de

Nähere Infos:

Beschreibung und Anmeldebogen zum 6. Weiterbildungskurs "Betriebswirt der Seniorenwirtschaft"

Schließen


Für das neue Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes „Attraktives Ehrenamt im Sport“ können sich Sportvereine, Kreis-/Stadtsportbünde zusammen mit Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros gemeinsam bewerben.

Weiterlesen

In den Tandem-Projekten sollen beispielhaft Konzepte und Maßnahmen entwickelt werden, wie Ehrenämter attraktiv gestaltet und weiterentwickelt werden können, um Funktionsträger/innen in der 2. Lebenshälfte für Sportvereine zu gewinnen und zu binden.

Weitere Informationen: DOSB-Projekt Attraktives Ehrenamt im Sport

Schließen


Bis Ende 2016 sollen bundesweit Aufbau und Entwicklung von 500 lokalen Hilfenetzwerken, den Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz, finanziell unterstützt werden. Nachdem 2012 in einem ersten Schritt 23 Mehrgenerationenhäuser ihre Arbeit als Lokale Allianzen aufgenommen haben, wird das Programm jetzt für alle Bewerber geöffnet, die Verantwortung für ein gutes Leben mit Demenz in sozialer Gemeinschaft übernehmen und durch Vernetzungsarbeit vor Ort umsetzen wollen.

Weiterlesen

Organisationen und Träger unterschiedlicher Art können mit ihrer Idee zum Aufbau eines lokalen Netzwerkes für Menschen mit Demenz teilnehmen. Die Auswahl der Bewerbern erfolgt durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) in Abstimmung mit dem Bundesfamilienministerium und den Bundesländern. Ziel ist es, eine an Bevölkerungszahl und Demenzprävalenz regionaler Lebensräume angepasste Verteilung von Lokalen Allianzen zu erreichen. Jeder ausgewählte Standort kann eine Gesamtfördersumme von bis zu 10.000,- Euro für die Dauer von zwei Jahren erhalten.

Weiteren Informationen: www.bafza.de

Schließen

 

Der  Vorsitzende des Kreisseniorenbeirates Pinneberg Lutz-Wolfram Barth wurde für sein 15 jähriges Engagement im Vorstand geehrt. Der Kreispräsident würdigte Barth, als engagierten Vorsitzenden, der sein Amt „über diese lange Zeit immer souverän und neutral ausgeübt“ habe.

Weiterlesen

Dabei sei sein Arbeitsstil immer konstruktiv gewesen, was wohl auch ein wenig damit zusammenhänge, dass mit dem höheren Lebensalter die Altersweisheit zunehme. Er mische sich engagiert und konstruktiv ein und lasse seine Lebenserfahrungen in das gesellschaftliche Leben einfließen. Denn neue Wege in der Seniorenpolitik könnten nur gemeinsam mit den älteren Menschen beschritten werden und es mache Sinn, von deren großer Lebenserfahrung und ihrem Wissen zu profitieren.

Der Dialog der Generationen werde in dieser schnelllebigen Zeit dadurch erschwert, dass die Erfahrungen von Jung und Alt so weit voneinander entfernt seien wie nie zuvor. Deshalb gehöre es zum Aufgabenbereich der Seniorenbeiräte, bei Ihren Beratungen das Wohl der älteren Menschen im Blick zu behalten, sagte Barth am Rande der Veranstaltung. Kreispräsident Tiemann ermunterte ihn, den Politikern ruhig einmal auf die Füße zu treten und Ihnen Dampf zu machen.

Weitere Informationen:

Kreis Pinneberg

Kreisseniorenbeirat Pinneberg

Schließen


Anlässlich des Wissenschaftsjahres 2013 hat die Bundesregierung in Umsetzung der Forschungsagenda für den demografischen Wandel "Das Alter hat Zukunft" und als Beitrag zur Demografiestrategie der Bundesregierung "Jedes Alter zählt" ein neues Förderprogramm gestartet. Mit der Fördermaßnahme werden Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Beratungsmaßnahmen zu technischen Hilfs- und Assistenzsystemen unterstützt sowie beim Aufbau von Beratungsstellen gefördert.

Weiterlesen

Es gibt bereits eine Vielzahl von technischen Innovationen, die älteren Menschen bei einer selbständigen Lebensführung wirksam helfen und unterstützen können. Diese Innovationen adressieren neue technische Lösungen in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Pflege und Alltagsunterstützung, die häufig in Kombination mit begleitenden Dienstleistungen angeboten werden.

Allerdings ist das Wissen über diese technischen Unterstützungsmöglichkeiten bei den Zielgruppen nur sehr gering ausgeprägt. Es fehlen oft ein zentraler und anbieterunabhängiger Überblick über das Angebot an Hilfs- und Assistenzsystemen sowie eine persönliche Beratung, die die individuelle Situation der Nutzerinnen und Nutzer und ihrer Umgebung berücksichtigt. Auf diese Weise bleiben die Potenziale technischer Unterstützung oftmals ungenutzt, und die Lebenssituation älterer Menschen wird nicht optimal verbessert.

Ausgehend von diesem Befund verfolgt die Zuwendung den Zweck, Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Beratungsstellen zum Thema "Besser Leben im Alter durch Technik" zu unterstützen und ihnen so eine erfolgreiche Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels zu ermöglichen. Auf diese Weise sollen die Lebensqualität und Teilhabe im Alter verbessert und zugleich Innovationen besser in den Markt getragen werden. Durch ihren kooperativ-vernetzenden Charakter sollen die Beratungsstellen zudem einen Beitrag zur Verbesserung der Verwaltungspraxis mit Blick auf den demografischen Wandel leisten.

Weitere Informationen: www.bmbf.de

Schließen


Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) liegt im Bereich der Fort- und Weiterbildung. In Kooperation mit Partnern hat der Verband auch für das Jahr 2013 ein Angebot konzipiert, das Seniorenbüros und andere Multiplikatoren in der offenen Seniorenarbeit und Engagementförderung fachlich unterstützen und begleiten soll. Die BaS bietet laufend Seminare für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Seniorenbüros und für Multiplikatoren in anderen Einrichtungen an.

Weiterlesen

Hier finden Sie die aktuellen BaS-Seminare und Tagungen 2013

Weitere Informationen: www.seniorenbueros.org

Schließen


Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 ging am 10. Dezember in Berlin mit einer Abschlussveranstaltung offiziell zu Ende. Am Vormittag kamen die Projektverantwortlichen der 45 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekte zu einem Erfahrungsaustausch zusammen, ab Mittag wurde das Jahr unter der Überschrift „Bilanz und Ausblick“ aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. Die Dokumentation mit den Ergebnissen aus beiden Teilen der Tagung ist erschienen und kann abgerufen werden.

Weiterlesen

Weitere Informationen: www.ej2012.de

Schließen


Selbstbestimmt und fit alt werden ist der Wunsch vieler Menschen. Verbesserte Prävention und neue Erkenntnisse in der Gesundheits- und Pflegeforschung rücken diese Vision in greifbare Nähe. In Zukunft haben wir die Chance, mehr gesunde, fitte Lebensjahre zu erleben. Im April präsentiert das Wissenschaftsjahr 2013 darum Fakten rund um das Thema Gesundheit, Prävention und Pflege im demografischen Wandel. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Interviews und Forschungsporträts laden wir Sie ein, sich zu informieren und mitzureden.

Weiterlesen

Weitere Informationen: www.demografische-chance.de

Schließen


www.seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}