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Der Kreis Nordfriesland sucht Menschen, die sich zu ehrenamtlichen Wohnberatern weiterbilden möchten. Wohnberater beraten Privatleute zu Themen wie dem barrierefreien Bau oder Umbau von Wohnungen und Häusern. Auch Möglichkeiten der energetischen Sanierung, alternative Wohnformen und Finanzierungsaspekte kommen in den Beratungen zur Sprache. Insbesondere bei drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit freuen Betroffene sich über den Besuch eines Wohnberaters.

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Gesucht werden Männer und Frauen, die sich in diesem Gebiet engagieren möchten. Hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich sind Kenntnisse und Erfahrungen etwa im sozialpsychiatrischen Dienst, der Behindertenberatung, in der Energieberatung oder dem Handwerk.

Die Schulung ist Bestandteil des Modellvorhabens »Wohnberatung in Stadt und Land - Generationenwechsel gestalten, Bestände entwickeln, mit Fläche sparsam umgehen« und wird vom Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein gefördert. Die Ausbildung ist kostenfrei und als Bildungsurlaub anerkannt.

An insgesamt sechs Tagen von Juni bis September 2013 werden die wesentlichen Kenntnisse vermittelt, die die Teilnehmer in die Lage versetzen, eine Erstinformation durchzuführen und, sofern erforderlich, an weiterführende Experten weiterzuvermitteln. Schulungsort ist die Nordsee-Akademie in Leck.

Interessenten werden gebeten, sich bis zum 24. Mai 2013 unter Tel. 04841 67-548 anzumelden.

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Bis zum 12. Mai 2013 kann man sich für den Deutschen Alterspreis bewerben. Vergeben wird der Preis, der mit insgesamt 120.000 € dotiert ist, von der Robert Bosch Stiftung. Die Stiftung behält sich die Aufteilung vor. Ausgezeichnet werden Initiativen von Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die eine große Ausstrahlung für die positive Wahrnehmung von Alter haben. Sie sollten mit Originalität überraschen und das Potential haben, neue Trends zu setzen.

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Weitere Informationen:

www.alterspreis.de 

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Seit dem 1. April 2013 ist Frau Bettina Süphke Koordinatorin des auf drei Jahre angelegten Kooperationsprojekts "Bürgernetzwerke für Schleswig-holstein" des Sozialministeriums und des Paritätischen Wohlfahrtverbandes. Über die Entwicklung des Projektes wird fortlaufend unter anderem auf dieser Seite informiert.

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Mit Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an:

Bettina Süphke
Adolf-Westphal Straße 4
24143 Kiel
Tel.: (0431) 9 88 -55 99
Bettina.Suephke@sozmi.-landsh.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Im Rahmen eines bundesweiten Fachkongresses des "Aktionsprogramms regionale Daseinsvorsorge" am 23. Januar 2013 in Berlin wurde die aktuelle Diskussion über Szenarien und Strategien anhand von Beispielen aus Modellregionen des Aktionsprogramms regionale Daseinsvorsorge und eines Vorläufer-Modellvorhabens aufgegriffen. Ein Beitrag Schleswig-Holstein des dithmarscher Landrats Dr. Jörn Klimant richtete den Fokus auf die Modellregion Dithmarschen-Steinburg.

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Hier kann der Beitrag heruntergeladen werden:

"Einbringung von Anpassungsszenarien in den politischen Diskurs auf der Ebene eines Landkreises: das Beispiel Landkreis Dithmarschen"

Weitere Informationen: Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge

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Umweltminister Robert Habeck hat den Startschuss für den Nachhaltigkeitspreis 2013 des Landes Schleswig-Holstein gegeben. Der Preis steht in diesem Jahr unter dem Motto "Mobilität nachhaltig denken!". Alle engagierten Unternehmen, Vereine und Verbände, Bürgerinitiativen, Kommunen (auch Ortsteile), Kirchengemeinden und kommunale Partnerschaften sowie Schulen oder Einzelpersonen aus Schleswig-Holstein sind aufgerufen, sich bis zum 1. Juli 2013 zu bewerben.

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Der Themenschwerpunkt „Mobilität nachhaltig denken!“ umfasst viele Facetten des täglichen Lebens wie Mobilität in der Stadt, Urlaubs- und Freizeitplanung, individuelles Verhalten und Lebensstile, Mobilität und Gesundheit. Neben Mobilität im herkömmlichen Sinne bezieht sich „Mobilität nachhaltig denken!“ aber auch auf die geistige Flexibilität und Innovationskraft der modernen Gesellschaft. Mobilität beginnt im Kopf und meint hier auch jede Art von bewusster Richtungsänderung hin zu mehr Zukunftsfähigkeit im Sinne der nachhaltigen Entwicklung.

Gefragt sind alle innovativen Ideen, Konzepte und Projekte, die die Faktoren „Soziale Gerechtigkeit“, „Wirtschaftlichkeit“ und „Umweltverträglichkeit“ beispielgebend und erfolgreich miteinander verbinden. Beiträge aus Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, die zu dieser Art von Verhaltensänderung anregen, sind von der Jury ausdrücklich erwünscht.

Der Nachhaltigkeitspreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die Summe kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.

Weitere Informationen sowie Kriterien und Bewerbungsformular sind unter folgendem Link erhältlich:

www.nachhaltigkeitspreis.schleswig-holstein.de

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Seit über 25 Jahren bietet die Seniorenakademie Lübeck ein umfangreiches Bildungsangebot für Menschen ab 50. Es werden Vorträge und Kurse über Literatur und Musik, Philosophie, Sprachen und viele weitere Themen angeboten. Daneben spielt die aktive Gemeinschaft und der Austausch eine wichtige Rolle. Getragen wird die Seniorenakademie Lübeck durch die Diakonie Lübeck. Der Zugang zur Akademie ist aber nicht an die kirchliche Zugehörigkeit gebunden.

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Weitere Informationen:

Seniorenakademie Lübeck

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Mit dem Projekt "Aktiv im Alter - Wik aktiv" soll der Kieler Stadtteil Wik für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiver gemacht werden. Im Rahmen des Bundesprogramms "Aktiv im Alter" wurde ein Generationentreff als wichtige Anlaufstelle im Stadtteil etabliert. Es werden Informationen über vielfältiger Freizeit- und Beratungsangebote für die ältere Generation und auch andere Zielgruppen angeboten und mehrere themenorientierten Aktivkreise haben sich dort zusammengefunden. Der Stadtteiltreff wird als Ideenschmiede für ehrenamtliche Nachbarschaftsprojekte angenommen.

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Die Rolle von ehrenamtlich engagierten Senioren/innen in den Kommunen zu stärken, das Altersbild in der Gesellschaft zu verbessern und die Lebensqualität in Kommunen neu zu definieren ist Ziel des Programms "Aktiv-im Alter". Das Selbstbewusstsein und die Motivation älterer engagierter Menschen soll gestärkt werden durch Erfahrungsaustausch, Förderung von Entscheidungsprozessen und Erprobung neuer Angebotsformen.

Weitere Informationen:

"Aktiv im Alter - Wik aktiv"

Programm "Aktiv im Alter"

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Im November 2010 erschien der erste Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Anknüpfend daran legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales jetzt den zweiten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ vor. Er widmet sich dem Thema Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

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Der Report zeigt, dass fast alle Großbetriebe spezielle Maßnahmen für ältere Beschäftigte anbieten. In vielen kleinen und mittelgroßen Betrieben fehlen solche Maßnahmen aber. Gesundheitlich belastende und körperlich schwere Arbeit hat seit den 1990er Jahren abgenommen. Zugleich haben aber hohes Arbeitstempo und Termindruck deutlich zugenommen. Das bringt neue Belastungen besonders für Ältere. Arbeitszeiten können von Betrieben noch besser darauf ausgerichtet werden, dass Ältere weniger belastet werden, etwa durch Umstellungen der Schichtpläne und Ausdünnung der Nachtschichten.

Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ des BMAS - Ausgabe 2: Altersgerechte Arbeitsgestaltung

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Die gemeinnützige Organisation „Kultur Life“ mit Hauptsitz in Kiel bietet unter dem Titel "Volunteer 50 Plus" weltweite Freiwilligendienste für die generation 50plus an. Bislang wurden solche Möglichkeiten des Engagements im Ausland hauptsächlich jungen Meschen angeboten, mit diesem Projekt sollen alle Altersklassen die Möglichkeit haben, sich im Ausland zu engagieren. Weitere Informationen: www.kultur-life.de

Unter dem Motto „Anerkannt im Ehrenamt“ finden im Februar und März 2013 die Veranstaltungen des landesweiten EhrenamtForums unter der Schirmherrschaft der Sozialministerin des Landes, Frau Kristin Alheit statt.

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Die EhrenamtForen sind ein öffentliches Forum zu Austausch und Begegnung. Ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger treffen auf Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien, um gemeinsam dem Ehrenamt neue Impulse zu geben. Gemeinsames Ziel aller ganz unterschiedlicher Veranstaltungen ist es, das Thema ehrenamtliches Engagement mehr in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und einen Beitrag zu einer Kultur der öffentlichen Anerkennung zu leisten.

Alle Termine und Orte der EhrenamtForen 2013 an verschiedenen Orten in Schleswig-Holstein können dem Terminplan des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein entnommen werden:
Termine EhrenamtsNetzwerk Schleswig-Holstein

Weitere Informationen:
Sozialministerium Schleswig-Holstein
EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein

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