Logo DISW

Seite

Die Kieler Ratsversammlung hat aufgrund eines gestiegenen Mangels an bezahlbarem Wohnraum beschlossen, eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Diese soll unter anderem neue Wohnungen bauen, aufkaufen und verwalten.

Weiterlesen

„Der Wohnungsmarkt ist völlig aus dem Ruder gelaufen!“ sagt Jochen Kiersch vom Kieler Mieterbund. Gegen einen akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum soll eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft nun ein Mittel sein. Neben dem geplanten Neubau von Wohnungen soll eine Öffnungsklausel der Gesellschaft später ermöglichen, Grundstücke zu kaufen.

So eine kommunale Gesellschaft gab es bereits in Kiel, diese wurde vor 18 Jahren allerdings im Zuge von Privatisierungen veräußert. Ein großer Teil der damals 18.000 Sozialwohnungen in Kiel wurden privatisiert. Unter anderem die Wohnungsbaugesellschaft Vonovia, die zur Zeit immer wieder in der Kritik steht, profitierte davon.

Sven Picker vom Sozialverband begrüßt den Schritt auch im Hinblick auf wachsende Altersarmut: „Wir erwarten in den nächsten Jahren eine Altersarmut, die sich gewaschen hat. Und wenn wir nun keinen bezahlbaren Wohnraum in ausreichendem Maß zur Verfügung stellen können, steuern wir hier auf eine sozialpolitische Katastrophe hin. Mit einer kommunalen Gesellschaft kann die Stadt den Wohnungsmarkt wieder selbst beeinflussen.“

Der Sozialverband Schleswig-Holstein fordert mittels einer Volksinitiative darüber hinaus, das Recht auf eine angemessene Wohnung in die Landesverfassung aufzunehmen. Dies ähnelt übrigens dem Beschluss 27/8 des Altenparlaments aus dem Jahr 2015.

Schließen


Altersarmut

9. Februar 2018

Auf diesem Portal kann einiges zum Thema Altersarmut nachgelesen werden. Da das Thema nicht an Aktualität verliert, sind im folgenden Beitrag einige aktuelle Informationen zusammengetragen.

Weiterlesen

Laut einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung soll 2036 20 Prozent der Neurentner/innen von Altersarmut betroffen sein. Die Gründe dafür liegen laut der Stiftung unter anderem in den Rentenreformen der letzten Jahre, in der jeweiligen Arbeitsbiographie und in der Ausweitung von Arbeitsformen wie Leiharbeit, Teilzeitarbeit oder Solo-Selbständigkeit. Mehr zu der Studie finden Sie hier.

Dem Thema Altersarmut widmete sich auch die Sendung "Rentenreport" im Ersten. Diese können Sie sich hier anschauen. Ausführliche Hintergrundinformationen zu der Sendung finden Sie hier.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert Maßnahmen gegen oft unterschätzte Altersarmut, damit Rentner/innen nicht auf Grundsicherung angewiesen sein müssen. Zu den aktuellen Daten liefert der Paritätische eine Kurzexpertise. Bereits im September 2017 lieferte der Wohlfahrtsverband elf Reformvorschläge für das Rentensystem. Die bisherigen Ergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen im Bund werden entsprechend skeptisch kommentiert.

Aus Schleswig-Holstein wird eine Bundesratsinitiative erwartet, welche die Anrechnung der Renten auf die Grundsicherung prüfen bzw. abschaffen will.

Als rentenpolitisches Vorbild wird häufig Österreich genannt. Dazu können Sie hier einen Beitrag nachlesen. Einen konkreten Vergleich zwischen dem deutschen und österreichischem Modell finden Sie hier.

Auch das letzte Altenparlament in Schleswig-Holstein beschäftigte sich im Arbeitskreis 2 intensiv mit der Altersarmut.

Schließen


Am 15.09.2016 wurden in Neumünster Erkenntnisse aus dem siebten Altenbericht dargestellt und auch diskutiert. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der Veranstaltung und laden Sie sich die Präsentationen der RednerInnen herunter.

Weiterlesen

Als Vertretung der Ministerin eröffnete Michael Hempel die Veranstaltung. Unter anderem betonte er, dass das angestrebte gute Leben auch bedeutet, Rahmenbedingungen zu verbessern bzw. herzustellen, die dieses gute Leben möglich machen. Best Practice-Beispiele können dazu Anregungen geben. Aber auch das Altenparlament kann dazu beitragen, indem es sich Gehör verschafft und in Gestaltungsprozess mit einbezogen wird. Das ehrenamtliches Engagement auch ist wichtig für diejenigen, die älter werden, es bedeutet einen Standortvorteil. Die Reihe Beispielsweise … dieses Portals wurde auch als Möglichkeit genannt, konkrete Vorschläge für die Einbindung ehrenamtlichen Engagements auszuprobieren.


Jörg Bülow, Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages (SHGT), wies auf Prognosen und Statistiken. Viele aktive Alte seien in Schleswig-Holstein sichtbar. Aber auch unter Älteren sollte die Heterogenität nicht missachtet werden, denn nicht jeder möchte oder muss aktiv sein. Jörg Bülow benennt folgende Forderungen für ein gutes Leben im Alter:

  • Wohnen bleiben zu Hause
  • Gute Erreichbarkeit von Angeboten zur Nachversorgung
  • Versorgung von Unterstützung, Pflege etc auch in der Fläche soll verfügbar sein
  • Mobilität: Barrierefreiheit und einen gut ausgestatteten öffentlichen Nahverkehr
  • selbstbestimmtes Leben soll ermöglicht werden, Treffpunkte, Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bieten.

Notwendig dafür seien passende Rahmenbedingungen und vorhandene finanzielle Mittel. Förderstrukturen müssen zu den Bedarfen passen. Es braucht Menschen, die sich kümmern sowie gute Ideen und Kreativität.


Frank Berner des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) ist der derzeitige Leiter der Geschäftsstelle für die Altenberichte der Bundesregierung. Er berichtete über den aktuellen siebten sowie vergangene Altenberichte. Laden Sie sich an dieser Stelle die Präsentation runter. Seit dem fünften Altenbericht taucht z.B. der Begriff des aktiven Alterns auf.

Altenberichte müssen von Bundesregierung seit 1993 vorgelegt werden. Im aktuellen siebten Altenbericht wurden vor allem folgende Themen fokussiert:

  • Familiäre Pflege unter Druck, nicht mehr so möglich wie früher. Fachkräftemangel in Pflege
  • Neue Lösungen notwendig. Lokale Sorgestrukturen fördern und ausbauen.

Der Bericht folgt diesen Leitgedanken:

  • Ältere Menschen als sorgende und umsorgte Menschen wahrzunehmen. Es gibt verschiedene Seiten des älter werdens.
  • Geschlechtergerechtigkeit. Vor allem Frauen arbeiten viel in der familiären und professionellen Pflege. Aufgabenteilung sollte gleichberechtiger zwischen Geschlechtern aufgeteilt werden.
  • Generationenübergreifende Perspektive: Angebote müssen nicht auf ältere Menschen beschränkt sein.

Es wurden drei grundsätzlichen Überlegungen nachgegangen:

  • „Neue Subsidarität“: Auf welcher Ebene werden Aufgaben erfüllt? Auf der niedrigsten Ebene kann dies am besten geschehen, öffentliche Hand und Staat sind allerdings immer in der Pflicht, Rahmenbedingungen zu schaffen.
  • Soziale Ungleichheit wurde entgegen den beiden vorigen Altenberichten ein zentrales Thema.
  • Regionale Unterschiede, auch bzgl finanzieller Handlungsspielräume.

Die bearbeiteten Themen wurden vor allem in drei Handlungsfeldern verortet:

  • Gesundheitliche Versorgung
  • Pflegerische Versorgung
  • Wohnen, Wohnumfeld, Mobilität

Als Kernpunkte wurde die Stärkung der Rolle der Kommunen, Vernetzung und Kooperation genannt. Zu den drei Sorgestrukturen gehören ein gemischtes Arrangement für Hilfe und Unterstützung. Es umfasse Familienangehörige, Nachbarschaft, Freunde, freiwillig Engagierte, professionelle Fachkräfte, mittel- und osteuropäische Haushaltshilfen bzw. Pflegekräfte. Der Wohlfahrtsmix umfasst Akteure wie z.B. Beratungsstellen, Kommunen (und entsprechende Ressorts), Selbsthilfeorganisationen, ÄrztInnen, stationäre Hilfen, Pflegekassen und Wohlfahrtsverbände. Eine verstärkte Vernetzung wäre angebracht wäre angebracht.

Als These wird formuliert, dass tragfähige Sorgearrangements entstehen, wenn Hilfen von verschiedenen Akteuren zusammenkommen. Es sollte investiert werden, denn die öffentliche Hand muss private Strukturen rahmen und fördern.

Ein Fokus wird auf Nachbarschaft im Gemeinwesen gesetzt. Eine Balance aus Distanz und Nähe ist gut für kurzfristige, spontane sowie kleine Hilfe, Informationsaustausch und Wohlbefinden. Orte der Begegnung können durch Förderung geschaffen bzw. unterstützt werden.

Der sozialen Ungleichheit wird ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine wachsende Altersarmut hängt auch zusammen mit Unterschieden in Gesundheit, Wohnbedingungen, Mobilität sowie Möglichkeiten der Aktivitäten bei verschiedenen Einkommenssituation. Soziale Ungleichheit relativiert Altersunterschiede und unterstreicht das heterogene Altersbild. Soziale Netzwerke, die unterstützen können, beruhen langfristig auf Gegenseitigkeit. Die soziale Ungleichheit birgt also auch aus dieser Perspektive einen Nachteil für ärmere Menschen.

Freiwilliges Engagement wird meist durch Angehörige der Mittelschicht geleistet, für ärmere Menschen ist dies oft nicht möglich. Als Forderung bzw. Ziel wird genannt, Menschen mit wenig Ressourcen systematisch für freiwilliges Engagement zu gewinnen.

Bezüglich Partizipation und Beteiligung merkt Herr Berner an, dass Einbindung in Umsetzung von Projekten geschehen kann. Aber viele Menschen werden nicht erreicht, dies kann an verschiedenen Sprachkenntnissen, unbekannten Strukturen oder der geringen Anzahl sozialer Kontakte liegen.


Am Nachmittag der Veranstaltung wurden sogenannte Best Practice Beispiele aus verschiedenen Kommunen vorgestellt:


Auf Initiative des Gesundheitsökonomen Prof. Fritz Beske machen sich in Schleswig-Holstein Landesseniorenrat und Ärztekammer für eine verständliche Sprache stark. Denn im Fernsehen wird häufig zu schnell, zu undeutlich, in der falschen Lautstärke oder neben anderen Geräuschen gesprochen. Auch in anderen Medien und auf Veranstaltungen wird das Zuhören erschwert.

Weiterlesen

Viele Menschen, die mit dem gesprochenen Wort im Fernsehen, im Radio und in öffentlichen Veranstaltungen erreicht werden sollen, verstehen nichts mehr. „Wer mit einem Thema auf Resonanz stoßen will, muss zunächst akustisch verstanden werden. Genau das erschweren viele Sendungen im Fernsehen. Sie vernachlässigen Sprache und Akustik in fahrlässiger Weise und vergeben damit die Chance, ihr Anliegen zu transportieren“, sagt Beske. Der 93-Jährige sieht insbesondere ältere Menschen betroffen. „Gerade das Fernsehen hat für viele alte Menschen eine zentrale Bedeutung und ist wichtig für die Teilhabe“, gibt Beske zu bedenken.

Beske wird in seinem Anliegen vom Landesseniorenrat und von der Ärztekammer Schleswig-Holstein unterstützt. „Wir sind bereits über das Altenparlament an die Landesregierung herangetreten, um für eine deutlichere Sprache in Rundfunksendungen zu werben“, sagt Peter Schildwächter, Vorsitzender des Landesseniorenrates in Schleswig-Holstein. Seine Mitglieder kritisieren, dass sie insbesondere in Rundfunksendungen die gesprochenen Worte kaum noch verstehen. „Früher waren Sprache und Musik klar getrennt, heute wird häufig gemischt. Die Folge ist, dass viele Senioren abschalten“, sagt Schildwächter.

Auch die Ärztekammer begrüßt, dass Beske mit seiner Initiative für deutliches Sprechen sensibilisiert. Kammerpräsident Dr. Franz Bartmann hat insbesondere die ältere Generation im Blick: „Ärzte erleben täglich in ihrer Praxis, dass älteren Menschen die sozialen Kontakte wegbrechen. Wenn ihnen das Zuhören durch
undeutliches Sprechen erschwert wird, beschleunigt das den Weg in die Isolation“, sagt Bartmann. Folge: „Je deutlicher wir sprechen, desto mehr Teilhabe ermöglichen wir älteren Menschen.“

Beske hofft, insbesondere Medien und Veranstalter für das Thema sensibilisieren zu können. „Es würde aber auch helfen, wenn sich jeder von uns im Alltag um eine verständliche Sprache bemühen würde.“ Prof. Fritz Beske, Jg. 1922, ist Arzt und war u.a. Staatssekretär im schleswig-holsteinischen Sozialministerium. 1975 gründete er das Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) in Kiel.

Der Landesseniorenrat ist der Zusammenschluss der kommunalen Seniorenräte in Schleswig-Holstein. Er vertritt die Interessen älterer Menschen, fast ein Drittel der Bevölkerung, in Schleswig-Holstein. Der Landesseniorenrat ist politisch und konfessionell unabhängig.

Die Ärztekammer Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der über 16.000 ÄrztInnen im Land. Zu den Aufgaben der Kammer gehören neben der Wahrnehmung der beruflichen Belange der Ärzteschaft die Berufsaufsicht, die ärztliche Fort- und Weiterbildung, Schlichtung, Altersversorgung und Fürsorge sowie die Berufsausbildung der Medizinischen Fachangestellten (MFA).

Schließen


Die neue Ausgabe "Forum" (4/14) können Sie ab sofort herunterladen oder über die Geschäftsstelle des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. bestellen.

Weiterlesen

Die aktuelle Ausgabe der "Forum" setzt sich mit diversen Themen des Landesseniorenrates wie z.B. dem 26. Altenparlament 2014 in Kiel oder Haftpflichtversicherungen für Menschen mit Demenz sowie mit vielen weiteren regionalen Neuigkeiten wie seniorengerechtes Wohnen in Lübeck  auseinander.

Forum ist eine unabhängige, überparteiliche und konfessionell nicht gebundene Zeitschrift und versteht sich als Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches für die Interessen der älteren Mitbürger des Landes Schleswig-Holsteins. Sie erscheint vierteljährig und vom Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. herausgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesseniorenrates.

Schließen


Im Bewerbungszeitraum vom 25. August bis zum 15. September 2014 werden Kieler_innen ab dem 60. Lebensjahr gesucht, die Lust haben ehrenamtlich am Beirat für Senioren und Seniorinnen teilzunehmen. In verschiedenen Fachgruppen (wie z.B. 'Wohnen und Pflege im Alter' oder 'Öffentlichkeitsarbeit') wird in diesem Beirat während einer regulären Amtszeit von fünf Jahren Mitgliedern die Möglichkeit geboten, das Leben der älteren Kieler_innen aktiv mitzugestalten.

Weiterlesen

Der Seniorenbeirat ist u.a. durch Delegierte im Landesseniorenrat, in der Kieler Pflegekonferenz und im 'Altenparlament' vertreten und kann Anträge an die Ratsversammlung stellen. Die öffentliche Sitzung des Beirates für Senioren und Seniorinnen findet jeden 1. Donnerstag im Monat im Kieler Rathaus statt.

 

Wer neugierig geworden ist und die Arbeit der Mitglieder gerne kennenlernen möchte, ist zur nächsten Sitzung am

Donnerstag, 4. September 2014, von 9.30 bis 12.30 Uhr eingeladen.

Ort:

Amt für Familie und Soziales
2. OG, Raum 208
Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz)
24116 Kiel.

Mehr Informationen zum Aufgabenbereich des Beirates, demWahlverfahren, Bewerbungsunterlagen und -bedingungen sowie Konaktmöglichkeiten finden Sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Kiel.

Schließen


Der Kreisseniorenbeirat Pinneberg lädt am Montag, den 18.11.2013, um 14:00 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung im Konferenzraum Lange Anna, Kurt-Wagener-Str.11, 25337 Elmshorn. Auf der Tagesordnung stehen u.a. eine Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner sowie Berichte von der Regionalfachtagung in Borkstedt und dem Altenparlament 2013.

Weiterlesen

Die Beratungsunterlagen können bei Bedarf  über das Büro des Kreistages (Tel.: 04121-4502-1009 oder -1010) abgefordert werden.

Weitere Informationen: Kreisseniorenbeirat Pinneberg

Schließen


  Portal für Bürgerschaftliches Engagement: www.engagiert-in-sh.de Inklusion in Schleswig-Holstein: www.alle-inklusive.de Rat für Kriminalitätsverhütung: www.kriminalpraevention-sh.de Pflegeportal Schleswig-Holstein: www.schleswig-holstein.de/Pflege/DE/Pflege_node.html Gesundheitsportal Schleswig-Holstein: www.schleswig-holstein.de/Gesundheit/DE/Gesundheit_node.html Zuständigkeitsfinder Schleswig-Holstein: www.zufish.schleswig-holstein.de/portal Altenparlament Schleswig-Holstein: www.landtag.ltsh.de/service/altenparl Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen: www.kiwa-sh.de Statistikamt Nord: www.statistik-nord.de   Bundesarbeitsgemeinschaft Landesseniorenvertretungen: www.bag-lsv.de Bundesarbeitsgemeinschaft Senioren-Organisationen: www.bagso.de Kuratorium Deutsche Altershilfe: www.kda.de Forum für eine kultursensible Altenhilfe: www.kultursensible-altenhilfe.de   Instrumentarium zur Ermittlung, Bewertung und sachgerechten Nutzung kommunaler Kennzahlen und Indikatoren: www.sozialplanung-senioren.de Statistischen Bundesamts: www.destatis.de Wegweiser Kommune (regionalisierbare Demographiedaten): www.wegweiser-kommune.de  

seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}