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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat am 08.11.2019 zusammen mit dem Kompetenzzentrum Demenz zu einer Fachtagung nach Norderstedt eingeladen. Thema war „Technik und Demenz – schöne neue Welt?“.

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Zu der Fachtagung seien etwa 160 Teilnehmer/innen aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengekommen, schreibt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft in einem Veranstaltungsbericht auf ihrer Internetseite. Zu den Teilnehmenden gehörten sowohl jüngere Auszubildende als auch ältere Personen aus dem Bereich Pflege und Gesundheit. Auch Angehörige von Menschen mit Demenz seien der Einladung gefolgt und diskutierten über Chancen und Risiken moderner Technik in der Arbeit mit Demenzerkrankten. Die Veranstaltung fand auch in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat Norderstedt statt.

Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg (FDP) eröffnete den Fachtag mit einer Rede. „Technische Unterstützung darf kein Ersatz für menschliche Nähe und Zuwendung sein. Digitale Anwendungen können die Betreuenden aber in ihren Aufgaben entlasten. Technische Hilfsmittel sind gerade dann sinnvoll, wenn sie emotionale und zeitliche Freiräume schaffen und den Betreuenden mehr Zeit geben, sich um einen Angehörigen oder Patienten zu kümmern“, wird er in dem Veranstaltungsbericht zitiert. Einzelne Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier.

Welche Möglichkeiten der technischen Unterstützung bereits gibt, haben zahlreiche Aussteller auf der Fachtagung gezeigt. Dazu zählt die Therapie-Robbe „Paro“, die beispielsweise in diesem Video ausführlich vorgestellt wird.

Als Fazit der Fachtagung fasst die Deutsche Alzheimer Gesellschaft zusammen: "Wohnen und Pflegen können durch technische Unterstützung erleichtert werden, zum Beispiel durch Herdabschaltungen, Pflege- oder Entspannungsbetten, Sturz-Apps, biodynamische Lichtlösungen, Ortungssysteme in Schuhen oder Gehstöcken oder angepasste Kommunikationshilfen wie den 'Ein Knopf Computer KOMP'."

In Deutschland leben derzeit etwa 1,7 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Jährlich erkranken laut Angaben der DAlzG 300.000 Menschen neu.

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Medienboxen Demenz

14. September 2019

Künftig soll es in allen öffentlichen Bibliotheken in Schleswig-Holstein sogenannte Medienboxen geben, die Bücher, CDs oder ähnliches zum Thema Demenz enthalten. Diese können in den Bibliotheken angefragt und ausgeliehen werden.

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Seit über 6 Jahren kooperiert das Kompetenzzentrum Demenz mit der schleswig-holsteinischen Büchereizentrale. Aus dieser Zusammenarbeit sind nun unter anderem sogenannte Medienboxen für die Begleitung von Menschen mit Demenz entstanden. In diesen Boxen sollen Medien verschiedenster Art zum Thema Demenz enthalten sein, die sich Pflegekräfte, Sozialarbeiter/innen, ehrenamtlich Tätige oder Angehörige von Demenzerkrankten ausleihen können. Die Spanne der angebotenen Medien soll von Fachliteratur bis hin zu Alltagsratgebern führen. „Das Thema Demenz ist uns eine Herzensangelegenheit. Betroffene sowie ihre Begleiter/innen gehören zu einer wichtigen Zielgruppe für Bibliotheken und wir freuen uns schon auf unsere neuen Projekte in diesem Bereich, insbesondere im Zuge der Digitalisierung.“, wird Susanne Luther-Feddersen von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung zitiert. In den über 14 verschiedenen Boxen sind neben Büchern auch Spiele oder CDs enthalten. Die Boxen sollen auch das neue „Impulskartenset Demenz“ des Kompetenzzentrums enthalten, welches Angehörigen dabei helfen soll, sich erstmals dem Thema Demenz zu nähern. Mehr zu dem Kartenset, welches auch gesondert bestellt werden kann, finden Sie hier.

Angefragt und ausgeliehen werden können die Boxen in den öffentlichen Bibliotheken in Schleswig-Holstein. Die entsprechende Box wird dann von der Büchereizentrale an die entsprechende Bibliothek geliefert. Weitere Informationen zu den Medienboxen können Sie der Internetseite der Büchereizentrale Schleswig-Holstein entnehmen. Mehr Artikel zum Kompetenzzentrum Demenz finden Sie hier.

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Das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein hat eine neue Broschüre veröffenlicht, die logopädische Ansätze in Verbindung mit Demenz thematisiert. Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich.

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In Schleswig-Holstein leben etwa 60.000 demenzkranke Menschen. Demenz kann sich stark auf Kommunikation oder Ernährungsweisen negativ auswirken, wobei logopädische Ansätze helfen sollen. Die Logopädie behandelt Störungen der Sprache oder des Schluckens. Unter dem Titel „Logopädie und Demenz“ hat das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein nun eine Broschüre herausgegeben, die sich mit der Thematik eingehender beschäftigt.

Zu den Zielen der Broschüre heißt es unter anderem: „Mit dieser Broschüre soll Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen, Pflegenden und Ärzt*innen ein Einblick in die logopädische Arbeit im Bereich Demenz ermöglicht werden. Wie hilfreich Logopädie Menschen mit Demenz unterstützen kann, wird anhand von Beispielen aus den unterschiedlichen Einsatzgebieten Kommunikation/Sprache und Schlucken erläutert.“ Außerdem erklärt Anne Brandt, stellvertretende Leitung des Kompetenzzentrums: „Wir möchten auf die positiven Effekte der Logopädie als einer möglichen unterstützenden Therapieform bei einer Demenzerkrankung hinweisen. Logopädie wird noch viel zu selten eingefordert und verordnet“.

Die kostenfreie Broschüre kann hier heruntergeladen werden. Ausgedruckte Exemplare können gegen die Übernahme des Portos auch direkt beim Kompetenzzentrum Demenz bestellt werden.

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Unter dem Motto „Technik und Demenz – die Lösung aller Probleme!?“ findet am 14.11.2018 von 10 bis 16 Uhr eine Fortbildung in den Räumen der Musterwohnung des Kompetenzzentrums Demenz in Norderstedt statt. Die Teilnehmer/innen haben die Chance, neben den ständigen Hilfsmitteln in der Wohnung wie Ortungs- und Signalsystemen oder Herdsicherung auch bereits für Menschen mit Demenz eingesetzte Roboter kennenzulernen.

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Die Therapie-Robbe „Paro“ kann getestet werden und Hannes Eilers, Ingenieur der FH Kiel, kommt mit Roboter „Emma“. Beide Produkte sollen Zugänge zu Menschen mit Demenz erleichtern und Aktivitäten, Kommunikation und Wohlbefinden fördern. Durch den Tag führt die Mitarbeiterin des Kompetenzzentrums Antje Holst, Krankenschwester, Erziehungswissenschaftlerin M.A. und zertifizierte Wohnberaterin.

Die Fortbildung kostet 70 Euro, ermäßigt 40 Euro inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke.

Eine Anmeldung beim Kompetenzzentrum Demenz unter 040/609 26 420 oder info@demenz-sh.de ist erforderlich.

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Eine dreitägige Fortbildung „Teilhabe mit Demenz: Menschen mit geistiger Behinderung in Einrichtungen“ bietet das Kompetenzzentrum Demenz zusammen mit dem Paritätischen am 19., 20. und 26.03.2018 im "Kiek in" in Neumünster an.

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Demenzielle Erkrankungen treten auch bei Menschen mit Beeinträchtigung im höheren Alter zunehmend auf. Den Mitarbeitenden stellen sich Fragen nach der korrekten Diagnose und dem Anpassen von Umgebung und individueller Förderung. Ebenso wichtig ist angemessene Hilfe zum Verständnis der Veränderungen für Mitbewohner/innen, so dass auch diese in den Einrichtungen lernen, rücksichtsvoll umzugehen.

Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungs- oder Altenhilfe und Multiplikator/innen. Programm und Anmeldung finden Sie online oder direkt über das Kompetenzzentrum Demenz per Telefon (040 60926420) oder E-Mail (info@demenz-sh.de).

Mehr zu der Fortbildung können Sie auch dieser Datei entnehmen.

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Der Hof „Wilde Wiesen“ der Familie Sellmer aus Böhnhusen ist der fünfte Hof einer Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz. Am 20.03. wird dort zu einer kurzen Informationsveranstaltung eingeladen.

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In Schleswig-Holstein haben sich Bauernhöfe zusammengetan, um Angebote für Menschen mit Demenz zu etablieren und Unterstützung für Angehörige zu bieten. Beraten werden die Bauernhöfe vom Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein und der Landwirtschaftskammer, die gemeinsam dieses Projekt ins Leben gerufen haben. Beide schulen und begleiten die interessierten Höfe fachlich.

Ziel des Projektes „Bauernhöfe für Menschen mit Demenz“ ist es, innovative Entlastungsangebote und Betreuungsmöglichkeiten auf Höfen zu schaffen und Versorgungslücken im ländlichen Raum zu schließen. Durch dieses Angebot sollen auch die Angehörigen demenzerkrankter Menschen Entlastung finden. "Die Pflegekassen übernehmen für diese Entlastung im Alltag die Kosten mit bis zu 125,- € im Monat.“, informiert Anneke Wilken vom Kompetenzzentrum Demenz.

Malaika Sellmer aus Böhnhusen sucht für ihr Angebot noch Ehrenamtliche, die sie vor- oder nachmittags bei dem Hofbesuch der Menschen mit Demenz unterstützen. Eine Schulung für die Ehrenamtlichen wird ebenfalls von der Pflegekasse bezahlt und durch das Kompetenzzentrum durchgeführt.

Mehr zum Thema Demenz gibt es am 20.3.2018 um 16:30 Uhr im Gemeindehaus Böhnhusen. Anneke Wilken beantwortet Fragen wie: Was ist Demenz? Was kann ich als An- und Zugehöriger tun? Wie spreche ich mit den Betroffenen? Außerdem werden Möglichkeiten der Entlastung aufgezeigt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und dauert 90 Minuten. Anmelden können Sie sich bei Malaika Sellmer unter info@hof-wilde-wiesen.de.

Bildunterschrift: Malaika Sellmer freut sich auf Gäste und Helfer für ihr neues Hofangebot für Menschen mit Demenz

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Menschen mit Demenz können den Hof Hümpel in der Gemeinde Krukow für Auszeiten nutzen. Als einer von bisher drei Betrieben in Schleswig-Holstein hat sich der Hof von Sandra Hümpel über das Projekt „Der Bauernhof als Ort für Menschen mit Demenz“ zu einem Betreuungs- und Entlastungsangebot anerkennen lassen.

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Angehörige, die solche Angebote nutzen, bekommen über die Pflegekassen monatlich bis zu 125 Euro erstattet. Jeden zweiten Dienstag von 14 bis 17 Uhr oder aber individuell vereinbart können solche Auszeiten auf Hof Hümpel genutzt werden.

Das Projekt ist eine Kooperation des Kompetenzzentrums Demenz und der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Seit September 2015 läuft es als eine von bundesweit 500 „Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz“.

Auf Hof Hümpel gibt es für Menschen mit Demenz viel zu entdecken. Auf dem traditionellen Betrieb mit Milchvieh, Weide- und Ackerland sind auch eine Hündin, zwei Katzen schleichen und Hühner zu finden. Eindrücke, die vielen Senior/innen aus ihrem Alltag früher sehr vertraut sind.

Zur Hand bei den Gruppenbesuchen gehen Frau Hümpel eine Krankenschwester mit sozialpsychiatrischer Zusatzausbildung und drei ehrenamtliche Helferinnen. Besonderes Merkmal sind die Alpakas: Als Fluchttiere entscheiden sie selbst, ob sie neugierig sind oder eher Distanz halten. Mit den Alpakas können die Besucher Spaziergänge durchs Dorf unternehmen.

Gerade in ländlichen Regionen bestehen Versorgungslücken für an Demenz erkrankte Menschen und ihre Angehörigen. Das Projekt „Der Bauernhof als Ort für Menschen mit Demenz“ bietet mit dem natürlichen Umfeld und den geschulten Ehrenamtlichen eine Möglichkeit, in geselliger Kaffeerunde Reize zu schaffen, ohne zu überfordern.

Bildunterschrift: Interesse geweckt – Alpaka Norbert zieht den Blick an

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Grundannahme des Angebotes ist, dass es für Angehörige von Menschen mit Demenz schwierig ist, Freiräume von Pflege und Alltagsbetreuung einzuplanen. Der Hof "Wohlert-Thomsen" in Behrendorf soll den Pflegenden und Betreuenden freie Zeit verschaffen.

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Das Angebot soll also Erholung oder Alltagserledigungen seitens der Angehörigen ermöglichen, aber auch eine abwechslungsreiche Betreuung für Menschen mit Demenzdiagnose bieten.

Frau Wohlert-Thomsen lebt und arbeitet seit 33 Jahren auf dem Hof. Zudem hat sie sich als Alltagsbegleiterin ausbilden lassen und drei Jahre in einem Pflegeheim für ein wenig Ansprache und Beschäftigung der Senior/innen gesorgt. Die Erfahrungen kommen ihr nun zu Gute beim Kooperationsprojekt des Kompetenzzentrums Demenz mit der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Sie bietet sowohl für Gruppen bis zu sechs Personen als auch für einzelne Besucher/innen ein von den Pflegekassen anerkanntes Betreuungs- und Entlastungsangebot. Die Zeiten können individuell vereinbart werden. In der Regel werden drei Stunden gebucht. Auch Pflegeeinrichtungen haben den Hof als bereicherndes Ausflugsziel entdeckt.

Unterstützt von zwei Ehrenamtlichen gibt es Kaffee und Alltagsgespräche. Mit Hilfe von Erinnerungsgegenständen und dem, was der Hof bietet, werden die Besucher/innen angeregt, ins Erzählen zu kommen. Das geschieht auch gern auf plattdeutsch.

Auch beim Hofspaziergang kommt sie mit den Besucher/innen schnell in Kontakt. Vielen kennen Betriebe mit Kühen, Hühnern, Katze und Hund sowie dem Garten von früher. Männer fachsimpeln mit ihr dann gern über die Landmaschinen oder den Siloberg. In der Natur erleben die Menschen laut Frau Wohlert-Thomsen weder Unter- noch Überforderung.

Weitere ähnliche Angebote gibt es in Kiel und Krukow. Mehr zu diesen Angeboten erfahren Sie online.

Bildunterschrift zum Beitragsbild: Anke Wohlert-Thomsen (links stehend) und andere Interessierte tauschen sich über Möglichkeiten der Aktivierung von Menschen mit Demenz aus

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Lokale Allianzen für Demenz werden für je zwei Jahre mit 10.000 Euro gefördert. Es scheiden also immer wieder einzelne Projekte aus der Förderphase aus, sind aber weiter als Lokale Allianz gelistet. Ende 2016 sind aber auch vier Allianzen in Schleswig-Holstein in die Förderphase eingetreten.

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Namentlich sind dies:

  • Gutes Leben auf Sylt
  • Netzwerk Demenz Husum
  • Das Rote Tüddelband  in Norderstedt und Pinneberg
  • KunstImpuls in Lübeck

Auf der Homepage des Kompetenzzentrums Demenz findet sich eine Übersicht über alle Lokalen Allianzen für Demenz in Schleswig-Holstein. Auf der Seite der Lokalen Allianzen finden sich alle geförderten Projekte bundesweit.

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Das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein hat Informationsmaterial für Menschen mit Demenzerkrankung gesammelt. Alle Dokumente beziehen sich auf jeweils einen Kreis bzw. kreisfreie Stadt in Schleswig-Holstein, sie können also gut von interessierten Menschen vor Ort genutzt werden.

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Dithmarschen: Wegweiser Demenz.

Flensburg: Mit Demenz Leben in Flensburg und Umgebung, herausgegeben von der Alzheimergesellschaft und der Gesundheitsregion Nord.

Herzogtum Lauenburg: Der Wegweiser Demenz des Kreises lässt sich als html und pdf anzeigen.

Kiel: Veranstaltungen und Termine der Alzheimer Gesellschaft in Kiel.

Lübeck: Wegweiser Demenz.

Neumünster: Angebote und Hilfen für demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen vom Pflegestützpunkt des Kreises.

Nordfriesland: Wegweiser "Verwirrt aber nicht vergessen" des Fachdienstes Gesundheit.

Ostholstein: Wegweiser Seniorenbetreuung, Schwerpunkt Demenz.

Pinneberg: Homepage der Alzheimergesellschaft des Kreises.

Plön: Wegweiser Seniorenbetreuung, Schwerpunkt Demenz.

Rendsburg-Eckernförde: Wegweiser Demenz.

Segeberg: Homepage der Alzheimergesellschaft Norderstedt-Segeberg.

Steinburg: Wegweiser Seniorenbetreuung, Schwerpunkt Demenz.

Stormarn: Wegweiser für SeniorInnen und pflegebedürftige Menschen des Stormarner Fachbereiches Soziales und Gesundheit und der Wegweiser Demenz.

Die "Wegweiser Demenz" stammen, wenn nicht anders angegeben, vom Kompetenzzentrum Demenz.

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www.seniorenpolitik-aktuell.de
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