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18. März 2014

Dokumentarfilm und Diskussion – Flucht und Vertreibung, prägende Lebensereignisse noch spürbar selbst bei Demenz

Das Kommunale Kino Pumpe in Kiel  zeigt am 27.03. um 18.30 Uhr den Dokumentarfilm von Kay Gerdes „Die Jahre danach – Flüchtlinge und Vertriebene in Schleswig-Holstein“. Eine angeschlossene Diksussion befasst sich mit Aspekten über die Bedeutung des historischen Wissens im Umgang mit Menschen mit Demenz. Lassen sich bestimmte Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz vor diesem Hintergrund erklären? Wie reagiere ich am besten darauf?

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Der Kieler Regisseur schildert das Leben der Geflüchteten und Vertriebenen, die aus den östlichen Gebieten ins Land kamen. Unter extremen Bedingungen begann für die Neuankömmlinge das Leben in der Fremde. Hunger, Kälte und die große Enge in den Baracken und Massenunterkünften bestimmten die ersten Jahre. Berichte und Erzählungen der ehemaligen Geflüchteten stehen im Mittelpunkt.

Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zu Diskussion und Austausch. Rita Erlemann (AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege), Marion Karstens (Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V.) und Cornelia Prepernau (Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein) stehen zur Verfügung.

Wann: Do, 27.03.2014, 18.30 Uhr
Wo: KoKi, Die Pumpe e.V., Haßstr. 22, 24103 Kiel
Was: „Die Jahre danach – Flüchtlinge und Vertriebene in Schleswig-Holstein“, D 2011. 45 Min. Dokumentarfilm von Kay Gerdes mit Diskussionsmöglichkeit im Anschluss
Wer: Kommunales Kino in Kooperation mit dem Kompetenzzentrums Demenz in Schleswig-Holstein, der Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. und der AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege

Weitere Informationen: www.diepumpe.de und www.alzheimer-kiel.de

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