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Termine & Veranstaltungen

Unter dem Titel „Es gibt nichts Gutes, außer wir tun es – engagiert für Umwelt und Nachhaltigkeit“ organisiert die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) am 19. September 2022 eine Digitalkonferenz, bei der es unter anderem darum gehen soll, wie große gesellschaftliche und ökologische Themen auch in den Vereinen vor Ort angestoßen und integriert werden können.

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„Nachhaltigkeit, Energieeinsparungen und der Schutz von Natur und Umwelt bewegen und betreffen alle Ebenen der Gesellschaft und erfordern von uns nicht nur ein Umdenken, sondern konkrete Änderungen in unserem Verhalten“, heißt es einleitend in der Veranstaltungsbeschreibung zur digitalen Konferenz im September. „So stehen auch Vereine, Organisationen und Ehrenamtliche vor vielen Fragen und Herausforderungen: Wie kann ich diese großen gesellschaftlichen und ökologischen Themen in meinem Verein anstoßen und integrieren? Welche Bereiche meiner Organisation kann ich sinnvoll verändern? Wie gestalte ich das Wirken und die Zusammenarbeit von Engagierten nachhaltig?“

Diese Fragen sollen dabei diskutiert werden, Unsicherheiten abgebaut und ein Raum für Ideen und gemeinsames Denken und Handeln geschaffen werden. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, unter diesem Link können Sie sich anmelden. Die Konferenz beginnt um 16:00 Uhr und endet planmäßig um 20:30 Uhr. Nähere Informationen und das Programm stehen Ihnen auf der Internetseite von DSEE zur Verfügung.

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Am 9. September startet die bundesweite „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“, die seit 2004 jährlich die Bedeutung und Vielfalt von Engagement sichtbar machen will.

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Bereits zum 18.  Mal organisiert das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) die Engagement-Woche. Die zweistündige Auftaktveranstaltung am 9. September wird digital stattfinden, ab 13 Uhr startet das Programm. Einleitende Worte kommen unter anderem von Bundesministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen). In den darauffolgenden Tagen sollen Veranstaltungen und Aktionen folgen.

Ziel der jährlichen Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist es, freiwilliges Engagement sichtbar zu machen und auf seine Bedeutung hinzuweisen. Das Schwerpunktthema wechselt dabei mit jedem Jahr, bei der diesjährigen Engagement-Woche ist „Unternehmen und Zivilgesellschaft“ das Thema. „Zusammen mit unseren Partner*innen wollen wir zeigen, wie freiwillig engagierte Vereine, Verbände, NGOs, Projekte, Gruppen oder Initiativen mit großen und kleinen Unternehmen für ein gemeinsames Ziel zusammenarbeiten“, heißt es dazu auf der Internetseite der Woche. „Es gibt viele gute Beispiele für gemeinsames Engagement von Unternehmen und Zivilgesellschaft: zum Beispiel für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft, für Klimaschutz, Bildung, Sport oder Kultur. Wie können Unternehmen und Zivilgesellschaft voneinander lernen? Welche Vorteile und Möglichkeiten bieten solche Partnerschaften? Wie und wo funktionieren sie? Gibt es besonders geeignete Themenfelder und welche Regeln gelten dafür?“. Diesen Fragen soll nachgegangen werden und positive Beispiele aufgezeigt werden – unter anderem in der 18. Woche des bürgerschaftlichen Engagements.

Hier finden Sie den Engagementkalender, in dem sie auch Ihre Aktion oder Veranstaltung eintragen können.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) bietet in den kommenden Monaten eine fünfteilige Online-Weiterbildung mit dem Schwerpunkt „Demenz und Ehrenamt“ an, die sich an (ehrenamtlich) Aktive in der Senior*innenarbeit richten.

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In Zukunft steige die Zahl von Menschen mit Demenz, ebenso würden künftig mehr Ältere alleine leben. "Zugehende Hilfen werden daher in den kommenden Jahren in der Seniorenarbeit immer wichtiger“, heißt es daher in der Beschreibung des Schulungsangebotes der BaS. „Ehrenamtliche Angebote können in diesem Feld eine große Hilfe sein, wenn sie fachlich und strukturell gut gestaltet werden.“

Um dazu einen Beitrag zu leisten, veranstaltet die BaS im September und Oktober fünf aufeinander aufbauende Schulungstage für Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von Senior*innenbüros, Mehrgenerationenhäusern und anderen Anlaufstellen für ältere Menschen sowie Akteur*innen aus Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz. Die Online-Fortbildung knüpfe damit auch an die Nationale Demenzstrategie an, die sich zum Ziel gesetzt habe, freiwilliges Engagement und informelle Unterstützung zu stärken. Entsprechend wird das Schulungsangebot aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Der erste Termin ist der 06.09.2022, das letzte Modul ist für den 25.10.2022 geplant. Die Veranstaltungen gehen jeweils von 10:00 bis 15:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, Teilnehmende erhalten nach Abschluss des letzten Moduls eine Bescheinigung.

Die genaue Terminliste, weitere Informationen sowie Kontaktangaben für eine bis zum 19.08.2022 mögliche Anmeldung finden Sie unter diesem Link.

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Im Rahmen der Hochaltrigkeitsstudie D80+ ist der neunte Kurzbericht erschienen. Er behandelt die Wertvorstellungen und Wünsche der Über-80-jährigen in Deutschland zu der eigenen Lebenssituation und das gesellschaftliche Zusammenleben. Zentrales Ergebnis: Die meisten Älteren wollen sicher und selbstbestimmt leben.

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„Werthaltungen hochaltriger Menschen und ihre Wünsche für die eigene Lebenssituation und das gesellschaftliche Zusammenleben“ ist der Titel des Kurzberichts, der im Juli erschienen ist. Es ist der neunte Bericht dieser Art, jede Publikation beschäftigt sich mit einem Thema. Bei den Ergebnissen handelt es sich um die aufbereiteten Daten der bundesweiten Studie „Hohes Alter in Deutschland (D80+)“, in deren Rahmen zwischen November 2020 und April 2021 über 10.000 Menschen ab 80 Jahren zu ihrer Lebenssituation befragt wurden.

Laut dem vorliegenden Bericht geben 94% der Befragten an, dass es für sie wichtig sei, eine sichere Umgebung zu haben. Für 90% sei wichtig, selbstbestimmt handeln zu können, Traditionen zu achten spiele für 85% eine bedeutende Rolle und 83% wollen sich um die Natur und Umwelt kümmern. Macht und Prestige gaben laut Kurzbericht nur 12% als wichtige Wertvorstellung an.

Viele Hochaltrige seien mit ihrem Leben zufrieden. Über zwei Drittel geben allerdings an, „Gefühle von Anomie“ zu haben – also das Empfinden, dass ihre Werte nicht mehr zur modernen Gesellschaft passten. „Es gehört wohl zum Leben dazu, wenn viele von ihnen das Gefühl haben, dass ihre Wertvorstellungen nicht mehr mit denen der Gesellschaft übereinzustimmen scheinen“, ordnet die Bundesseniorenministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen) die Ergebnisse des Berichts ein. „Umso wichtiger erachte ich das Miteinander zwischen jungen und alten Menschen und die gegenseitige Unterstützung, die sich viele der über 80-Jährigen für die Bewältigung ihres Alltags wünschen. Hierfür helfen Ideen, Angebote und Räume für unser Miteinander“, so die Ministerin weiter. Deshalb fördere die Regierung beispielsweise Mehrgenerationenhäuser oder den DigitalPakt Alter, der digitale Begegnungen ermögliche.

Die Hochaltrigkeitsstudie D80+ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) über einen dreijährigen Zeitraum gefördert und vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) und dem Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres) durchgeführt. Die Abschlusstagung wird am 17. Oktober 2022 in Berlin stattfinden.

Ausgangspunkt der Studie war unter anderem die Feststellung, dass es bislang kaum Erkenntnisse über das hohe Alter in Deutschland gegeben habe – und das vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft. „Eine gute Datenlage ist jedoch notwendig“, heißt es auf der Internetseite von ceres. „Zum einen, um den besonderen Unterstützungsbedarfen im hohen Alter zukünftig besser gerecht werden zu können. Zum anderen, um Lösungsansätze für sozialpolitische Herausforderungen wie der sozialen Sicherung im Alter sowie im Hinblick auf eine Generationengerechtigkeit entwickeln zu können.“

Den rund 30-seitigen Bericht können Sie hier herunterladen.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des BMFSFJ.

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In den vergangenen Monaten konnten Sie auch auf diesem Portal immer wieder Ergebnisse der Hochaltrigkeitsstudie D80+ lesen. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 10.000 Personen ab 80 Jahren zu ihrer Lebenssituation befragt. Im Oktober findet die Abschlusstagung statt.

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Es ist noch einige Monate hin, zum Vormerken wurde der Termin der Abschlusstagung der Studie „Hohes Alter in Deutschland (D80+)“ jedoch bereits bekanntgegeben. Am 17. Oktober 2022 wird es in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr vor allem um die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse gehen, die die Studie in den vergangenen Jahren über das hohe Alter gewinnen konnte. Zentrale Themen sollen dabei die soziale und digitale Teilhabe sowie die Gesundheit und gelingende Lebensführung hochaltriger Menschen in Deutschland sein. Veranstaltungsort ist das Umweltforum Berlin.

Bislang war die Datenlage über das hohe Alter gering. Es gab zwar thematische sowie regionale Untersuchungen, aber kaum Daten zum gesamtdeutschen Raum. Ein Beispiel für regionale Untersuchungen ist NRW80+ als Vorläufer von D80+. Um auch bundesweit eine entsprechende Datenlage aufzubauen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine repräsentative Befragung für einen dreijährigen Projektzeitraum gefördert. Durchgeführt wurde und wird die Studie vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) und ceres, dem Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health.

Zwischen November 2020 und April 2021 wurden mehr als 10.000 Menschen im Alter von mindestens 80 Jahren zu ihrer Lebenssituation befragt. Die aufbereiteten Ergebnisse werden seitdem regelmäßig in thematischen Kurzberichten veröffentlicht, die Sie hier in einer Übersicht finden. Zuletzt berichteten wir über den Bericht zu Alltagskompetenz und Wohnumfeld.

Weitere Infos zur Veranstaltung im Oktober folgen in Kürze auf der Internetseite von ceres.

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Am 14. Juni lädt das Kompetenznetz Einsamkeit zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zur Konferenz „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ ein. Ziel ist, dass Thema Einsamkeit politisch und wissenschaftlich stärker zu beleuchten und den Diskurs zu Gegenstrategien voranzutreiben.

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„Einsamkeit ist ein negatives Gefühl, das nicht erst seit der Corona-Pandemie im Leben vieler Menschen eine Rolle spielt“, heißt es einleitend in der Veranstaltungsbeschreibung auf der Internetseite des Kompetenznetz Einsamkeit. „Chronische Einsamkeit senkt die Lebensqualität und kann sich negativ sowohl auf die körperliche und psychische Gesundheit als auch auf das Denken, Verhalten und Erleben eines Menschen auswirken.“

Es handle sich demnach um ein vielschichtiges Problem, das bereits von Akteur*innen im bürgerschaftlichen Engagement, in der Sozialen Arbeit und in Forschung und Politik thematisiert werde. Die Konferenz, die von 10:00 bis 17:00 Uhr im Humboldt Carré in Berlin stattfinden soll, will das Thema Einsamkeit aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und ein gemeinsames Verständnis des Begriffs entwickeln. Die Konferenz soll zur Sensibilisierung beitragen und Strategien zur Bekämpfung und Vorbeugung von Einsamkeit diskutieren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Engagierte, an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Politiker*innen, Forschende und Vertreter*innen von Wohlfahrtsverbänden und anderen Organisationen. Mehr zur Veranstaltung sowie Informationen rund um die Anmeldung finden Sie unter diesem Link.

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Am 20. Mai plant der Dachverband Lesben und Alter im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen 2022 den Workshop „Sichtbarkeit und Teilhabe lesbischer Frauen im Alter“.

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Ausgangspunkt der Diskussion sollen Ergebnisse einer Befragung sein, die im Rahmen eines Masterstudienganges der Katholischen Hochschule Berlin durchgeführt wurde. Es handele sich dabei um eine der wenigen Untersuchungen, die es zur Lebensrealität von älteren lesbischen Frauen gebe. Referiert wird der Workshop von Claudia Bechinie und Franca Wellnitz.

Die Brandenburgischen Frauenwochen, in dessen Rahmen auch der Workshop zu Lesben im Alter stattfindet, sind ein politisches Format, in dem engagierte Frauen verschiedene Veranstaltungen wie Workshops, Ausstellungen, Kino oder Theater organisieren. Mehr als 200 Veranstaltungen sind in dem noch bis Dezember laufenden Projekt in ganz Brandenburg (bzw. online) geplant. Die Auftaktveranstaltung vom 3. März 2022 kann auf der Seite der Frauenwochen als Videomitschnitt weiterhin angesehen werden. Dort finden Sie auch weitere Hinweise zum Programm.

Die Veranstaltung des Dachverbands Lesben und Alter wird am 20. Mai von 18:00 bis 20:00 Uhr online über die Plattform Zoom stattfinden. Anmelden können Sie sich über diesen Link.

Mehr Neuigkeiten über vielfältige sexuelle Identitäten können Sie auf unserem Portal echte-vielfalt.de lesen.

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2018, ein Jahr nachdem sich die politische Initiative „Omas gegen Rechts“ zunächst in Österreich gegründet hatte, haben wir bereits einen Beitrag zu der Gruppe veröffentlicht. Unter dem Titel „Wir werden immer mehr“ geht es Ende April bei einer Veranstaltung in Berlin nun um die Entwicklung der Initiative von Seniorinnen, die sich bundesweit gegen Rassismus engagieren.

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Renate Christians ist aktiv bei den „Omas gegen Rechts“. Bei einer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisierten Veranstaltung referiert Christians zu der Initiative und ihrer Entwicklung in den vergangenen Jahren. „Sie erheben ihre Stimme gegen Rechtspopulismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Fremdenhass, Frauenfeindlichkeit und Ausgrenzung von Minderheiten, wo immer es nötig ist“, heißt es in der Veranstaltungsbeschreibung zu der seniorenpolitischen Initiative von Großmüttern. „Damit beweisen die ‚Omas‘, dass man auch im Alter gesellschaftlich aktiv sein und mittun kann, um die demokratische Gesellschaft vor ihren Feinden zu schützen.“

„Wir werden immer mehr…“ ist auch der Titel eines Interviews in der Zeitung Neues Deutschland, dass Karlen Vesper – die die Veranstaltung moderieren wird – mit Renate Christians im Februar geführt hatte. Die „Omas von heute“ würden nicht mehr auf „Kaffekränzchen“ oder die „Kittelschürze“ reduziert werden wollen. „Es sind starke, selbstbewusste, emanzipierte Frauen, die sich bei ‚Omas gegen Rechts‘ organisieren. Uns gibt es inzwischen in über 70 Städten deutschlandweit. Und wir werden immer mehr“, so Christians.

Die Veranstaltung findet am 28. April von 15:00 bis 17:00 Uhr in Berlin (Helle Planke e.V., Kopenhagener Str. 9) statt. Um Anmeldung wird gebeten.

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Ende April findet eine weitere Fortbildung des Kompetenzzentrums Demenz Schleswig-Holstein statt. Beruflich und ehrenamtlich Pflegende sollen dabei Bewegungsideen mit dem Rollator kennenlernen.

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Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir schon zum Jahreswechsel einmal auf das diesjährige Fortbildungsprogramm des Kompetenzzentrum Demenz hingewiesen. Teil des diesjährigen Programms ist auch die am 29. April stattfindende Fortbildung „ROLLATOR-FIT® – Bewegungsideen für mehr Mobilität!“. Wie der Veranstaltungstitel bereits vermuten lässt, steht dabei der Rollator im Mittelpunkt. Er hat sich – anfangs noch verpönt – zu einer wirklichen Unterstützung für viele Senior*innen entwickelt. Das Programm ROLLATOR-FIT® vermittelt Bewegungsideen im Umgang mit der Gehhilfe, mit denen das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Selbstständigkeit der Senior*innen gestärkt werden können.

Zum Inhalt der Fortbildung heißt es im Jahresprogramm: „In Theorie und Praxis stehen deshalb die motorischen Ziele wie Kraft und Ausdauer neben denen der Sturzprophylaxe, Konzentrationsförderung, kognitiver Leistungsfähigkeit sowie die Förderung der Bewegungsgeschicklichkeit mit dem Rollator im Vordergrund.“

Referent der Fortbildung ist Mike Lindner, der das Programm initiiert hat und Mitautor des gleichnamigen Buches ist. Lindner ist zudem Seniorenbeauftragter des Kreissportverbands Neumünster. Veranstaltungsort ist das Café und Bistro „Neue Holländerei“ im schleswig-holsteinischen Meldorf. Für die Fortbildung gibt es für beruflich Pflegende 8 Fortbildungspunkte. Die Teilnahme inkl. Verpflegung kostet 90,00 Euro bzw. 60,00 Euro für ehrenamtlich Engagierte, Anmeldefrist ist der 31.03.2022.

Am gleichen Tag findet darüber hinaus auch in Elmshorn eine Fortbildung des Kompetenzzentrums statt. Diese trägt den Titel „Demenz und Spiritualität“. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen oder Änderungen finden Sie jeweils auf der Internetseite des Kompetenzzentrum Demenz.

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Anlässlich des weltweiten Aktionstages „Age with rights“ der Global Alliance for the Rights of Older People (GAROP) ist für den 2. März eine Online-Veranstaltung unter dem Titel „Das Recht auf Teilhabe – in jedem Alter“ geplant.

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In der Zeit von 10:00 bis 11:30 Uhr diskutieren an diesem Tag unter anderem Dr. Claudia Mahler, unabhängige UN-Expertin für Menschenrechte Älterer, Martin Amberger aus dem Bundesseniorenministerium und Carolina Brauckmann aus dem Vorstand von Lesben und Alter e.V.. Diskutiert werden soll dabei das Thema Altersdiskriminierung und negative Altersbilder mit der Frage, wie diese die Teilhabe im Alter einschränken. Außerdem „werden Wege aufgezeigt, wie das Recht auf Teilhabe Älterer in Deutschland und weltweit stärker geachtet, geschützt und gewährleistet werden kann“, wie es in dem Flyer zur Veranstaltung heißt.

Bei der GAROP-Kampagne handelt es sich um einen Zusammenschluss aus über 390 zivilgesellschaftlichen Organisation, die auf rund 80 Länder verteilt sind. Eine der zentralen Forderungen der „Global Alliance“ ist die Verabschiedung einer UN-Altenrechtskonvention. Zur Internetseite der GAROP gelangen Sie hier.

Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) ist Teil der internationalen Allianz und veranstaltet und moderiert den Online-Dialog Anfang März. Auch der Geschäftsführer der BAGSO, Dr. Guido Klumpp, wird dem Podium angehören. Die Veranstaltung findet über die Videokonferenz-Plattform Zoom statt, Informationen zur Anmeldung finden Sie im Flyer.

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