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Termine & Veranstaltungen

Bei einer digitalen Jubiläumsveranstaltung im August soll das 5-jährige Bestehen der „Initiative Demenz Partner“ begangen werden. Das Projekt der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) soll gleichzeitig in eine neue Phase starten.

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Am 19. August findet das Online-Jubiläum der Initiative Demenz Partner in der Zeit von 14 bis 17 Uhr statt. „In den letzten fünf Jahren wurde viel erreicht und bewegt“, heißt es im Ankündigungstext auf der Internetseite des Projekts. „Gleichzeitig startet die Initiative nun in eine neue Phase. Es ist also ein guter Zeitpunkt für einen Rück-, aber vor allem auch Ausblick.“

„Demenz braucht… Aufklärung“ ist das Motto der Veranstaltung. Es soll über die Bedeutung diskutiert werden, die die Aufklärung über Demenzerkrankungen hat. In diesem Zuge sollen auch „nachahmenswerte Projekte und Ansätze“ vorgestellt werden. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 12. August notwendig. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie dann auch die weiteren Informationen zur Teilnahme über die Plattform „Zoom“. Weitere Details zu Programm und Teilnahme sind dem Veranstaltungs-Flyer zu entnehmen.

Die 2016 durch die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufene Initiative will vor allem aufklären. Zentraler Bestandteil sind dabei 90-minütige Kompaktkurse, mit denen Interessierte und Engagierte zu „Demenz Partner*innen“ werden können. Dadurch sollen Menschen unterschiedlichen Alters sensibilisiert werden, um beispielsweise durch Gespräche im Treppenhaus, Einkaufshilfen oder Spaziergängen Menschen mit Demenz ein möglichst langes Leben zu Hause zu ermöglichen.

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Die 10. BZgA-Regionalkonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ in Schleswig-Holstein findet in diesem Jahr digital statt, die Vorträge und Beiträge sind im Internet jederzeit abrufbar. Zusätzlich zu den schon einzusehenden Beiträgen wird es am 17. August 2021 auch eine digitale Veranstaltung mit den Referent*innen geben.

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Die Regionalkonferenz, die im Rahmen der bundesweiten Reihe „Gesund und aktiv älter werden“ stattfindet, wird durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Gesundheits- und Seniorenministerium Schleswig-Holsteins gefördert. Die diesjährige, 10. Regionalkonferenz in Schleswig-Holstein findet digital statt. Und das nicht per Videokonferenzen zu bestimmten Terminen, sondern ganz einfach auf Abruf. Dazu können Sie auf die Internetseite der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein gehen, dort finden Sie alle Vorträge und weiterführenden Materialien zur Regionalkonferenz.

In diesem Jahr trägt die Konferenz den Titel „Stark bleiben! (Gesundheits-) Kompetenz im Alter fördern“. „Im Lichte der Erfahrungen aus der Corona-Pandemie scheint mir dieses Konferenzthema um einige entscheidende Aspekte erweitert“, äußert sich Dr. Annette Bornhäuser von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem Grußwort in Bezug auf die Überschrift der Konferenz. Sie spricht neben den direkten Gesundheitsrisiken der Covid-Erkrankung auch die psychosozialen Folgen der Eindämmungsmaßnahmen an.

Über Isolation im Alter und was Kommunen dagegen machen können spricht beispielsweise Jonathan Petzold von der Körber-Stiftung in einem knapp 30-minütigen Beitrag. Unter dem Titel „Älteren den Einstieg in die digitale Welt erleichtern“ ist auch von Janina Stiel von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation (BAGSO) ein Vortrag abrufbar. Weitere Themen sind unter anderem gesunde Ernährung im Alter oder Achtsamkeit.

Zusätzlich zu den online abrufbaren Beiträgen wird es am 17. August von 14-16 Uhr auch die Möglichkeit geben, per Videochat mit den Referent*innen und anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt, sodass eine Anmeldung notwendig ist. Anmeldungen sind per E-Mail unter gesundheit@lvgfsh.de bis zum 13. August 2021 möglich.

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Die Bürgerbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Samiah El Samadoni, berät Bürger*innen unter anderem in Fragen des Sozialrechts. Statt des geplanten Sprechtages im Juli in Heide wird es einen Online-Sprechtag am 20. Juli geben.

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Samiah El Samadoni ist Bürgerbeauftragte für Soziale Angelegenheiten in Deutschlands nördlichstem Bundesland. In dieser Funktion berät sie Bürger*innen beispielsweise als Ansprechpartnerin für Fragen zu Hilfen zum Lebensunterhalt, zum Wohngeld oder zu Leistungen der Krankenkassen. Neben sozialrechtlichen Themen ist Samadoni gleichzeitig auch Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Landes.

Aktuell bietet die Landesbeauftragte aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie Sprechtage nur Online an. In einer entsprechenden Meldung  heißt es: „Die Bürgerbeauftragte unterstützt weiterhin die Entscheidung des Landtagspräsidenten, angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens die Zahl der persönlichen Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Daher können auch in den kommenden Wochen persönliche Sprechtage vor Ort nicht stattfinden.“

Der Sprechtag, der am 20. Juli eigentlich in Heide stattfinden sollte, wird also im Online-Format und von 11:00 bis 15:00 Uhr stattfinden. Die Beratung ist unabhängig und kostenlos, es wird jedoch um eine telefonische Voranmeldung unter 0431/988-1240 gebeten. Der Link zu einem digitalen Raum für die Beratung bekommen Sie dann zugeschickt. Alternativ ist auch eine telefonische Beratung ohne Internetnutzung möglich.

Weitere Termine für geplante Sprechtage finden Sie hier. Inwieweit auch die Termine im August und September online stattfinden müssen, ist noch unklar. Es sollte vorher auf der Internetseite nach aktuellen Meldungen geschaut werden.

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Der Verein „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ veranstaltet regelmäßige, digitale „Versilberer-Runden“, über die wir in unserer Reihe „Beispielsweise…“ bereits berichtet hatten. Bei einem der Treffen war eine Vorsorgeanwältin zu Gast, die Veranstaltung ist auch auf Abruf verfügbar.

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„Wir versilbern das Netz!“ ist das Motto, unter dem Wege aus der Einsamkeit ihre sogenannten Versilberer-Runden veranstaltet. Diese finden regelmäßig über das Videokonferenz-Programm „Zoom“ mit verschiedensten Inhalten wie gemeinsames Kochen, Tanzen oder eben Veranstaltungen zu bestimmten Themen.

Bei dem Treffen am 29. Juni 2021 ging es um das Thema „Vorsorgevollmacht & Co“. Laut dem Verein ein Thema, über das es vielen schwer falle, zu reden, Jung und Alt sich darum aber kümmern sollten. Zu Gast war dazu die Vorsorgeanwältin Anne Woywod, die in rund anderthalb Stunden Inhalt und Zwecke von Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen oder Betreuungsverfügungen erklärt und Fragen der Teilnehmenden dazu beantwortet.

Die Veranstaltung, die von der Vorsitzenden des Vereins Wege aus der Einsamkeit, Dagmar Hirche, moderiert wurde, wurde mitgeschnitten und als Video veröffentlicht. Ansehen können Sie den Videomitschnitt direkt hier in diesem Beitrag:

https://youtu.be/IF4fyv88Svs

Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Vereins – insbesondere die regemäßigen Versilberer-Runden – finden Sie auf der Internetseite wegeausdereinsamkeit.de. Dort ist neben den gelisteten Terminen auch ein Video abrufbar, in welchem Dagmar Hirche die Nutzung des Programms „Zoom“ erklärt.

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Am 27. Mai und am 1. Juni 2021 fanden zwei Online-Seminare der Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz statt, die sich mit der Öffentlichkeitsarbeit in sogenannten Sozialen Medien für Netzwerke beschäftigt haben. Die Dokumentation der Veranstaltungen ist nun verfügbar.

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„Wie können Netzwerke Social Media im Bereich ihrer Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich nutzen?“, „Wie funktionieren die verschiedenen Social Media Plattformen und welche Inhalte eignen sich für die einzelnen Kanäle?“ – unter anderem mit diesen Fragen haben sich die beiden Seminare befasst, die Ende Mai und Anfang Juni online stattgefunden haben. Organisiert wurden die Online-Veranstaltungen von der „Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ in Kooperation mit der Kommunikationsagentur „neues handeln“.

Ziel der Treffen war es unter anderem, Ideen und Impulse für die Nutzung von „social media“ für die Netzwerkarbeit in lokalen Allianzen zu erlangen und einen Eindruck zu bekommen, wie ein entsprechender Internetauftritt aussehen könnte. Dazu wurden die Online-Netzwerke zunächst vorgestellt und ihre Möglichkeiten und Grenzen sowie Hauptnutzer*innen nach Altersgruppen erläutert, bevor die Teilnehmenden selbst in Gruppen „erste Planungsschritte für den Aufbau einer eigenen Social Media-Präsenz umgesetzt“ haben.

Die Dokumentation der Veranstaltungen ist nun online abrufbar. Dort findet sich neben einer kurzen Veranstaltungsbeschreibung auch die Präsentation zum Herunterladen. Auch ein ausführlicher Leitfaden zum Thema kann dort gefunden werden. Dieser wurde ebenfalls im Juni von der Netzwerkstelle Lokale Allianzen gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegeben.

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Die Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein hat im Mai dieses Jahres mit ihrem Beratungsmobil Demenz ein neues Angebot geschaffen, das in Zusammenarbeit mit den bestehenden Hilfsangeboten auch an abgelegeneren Orten berät.

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In Schleswig-Holstein leben über 62.000 Menschen mit Demenz. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Am 12. Juli findet in Husum die Eröffnung der ersten Erweiterung des Beratungsangebots statt. Der Bus wird ab dann auch einmal monatlich speziell für die dänische Minderheit im Kreis Nordfriesland unterwegs sein.

Etwa 50.000 Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit in Schleswig-Holstein zählen zur dänischen Minderheit. Die dänische Minderheit bezeichnet sich auch als „dänische Südschleswiger“ (danske sydslesvigere) oder kurz als „Südschleswiger“ (sydlesvigere) und lebt vor allem in Flensburg, Schleswig, den Kreisen Nordfriesland, Schleswig-Flensburg sowie in Teilen des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

„Da sich auch in anderen Zusammenhängen immer wieder herausstellt, dass Begegnung in der Muttersprache besonders hilfreich sein kann, möchten wir mit der mobilen Beratung auch ein dänisch sprachiges Angebot zur Verfügung stellen. Mit dem dänischen Gesundheitsdienst haben wir einen engagierten Kooperationspartner gefunden, der die Community kennt und die Beratung in Muttersprache anbieten kann.“, beschreibt Anne Brandt vom Kompetenzzentrum Demenz die Vorteile des neuen Angebots.

Zur Beratung können alle Angehörigen der dänischen Minderheit kommen, die Fragen und Anliegen zu den Themen Vergesslichkeit und Demenz haben. Ziel ist es, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins zu verbessern.

Die Beratung ist kostenfrei und ist darauf ausgerichtet, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen psychosozial und wohnortnah zu begleiten. Um einen Termin im Beratungsmobil zu vereinbaren, gibt es die Möglichkeiten unter der Rufnummer 0461 570 580 beim Dänischen Gesundheitsdienst einen festen Termin zu machen oder direkt an den Bus zu kommen.

Zur Eröffnung am 12.07.21 um 14 Uhr im Husumhus in Husum, werden aufgrund der aktuellen Corona Situation, neben den aktiven Akteur*innen, nur wenige geladene Gäste vor Ort sein. Lars Harms vom südschleswigschen Wählerverband, Corinna Mohr vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, Ralf Labinsky, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein und Sabrina Macht vom dänischen Gesundheitsdienst in Südschleswig werden dem Beratungsmobil Grußworte auf den Weg mitgeben.

Die Beratung in dänischer Sprache wird im Anschluss einmal monatlich, jeweils am zweiten Montag des Monats in der Zeit von 14 bis 16 Uhr im Kreis Nordfriesland stattfinden:

  • Im August / September: Heinrichstr. 23, 25917 Leck
  • Im Oktober / November: Lehmkuhlenweg 9, 25856 Hattstedt
  • Im Dezember / Januar 2022: Uffe-Skolen Herzog-Philipp-Allee 3a, 25832 Tönning

Genauere Informationen zu den Standorten und Terminen und in dänischer Sprache werden auf der Homepage bereitgestellt oder können beim Dänischen Gesundheitsdienst unter 0461 / 570 580 abgerufen werden.

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Bei „euPrevent PROFILE“ handelt es sich um ein gemeinsames Projekt deutscher, belgischer und niederländischer Partnerorganisationen gegen Einsamkeit im Alter. Das zweieinhalbjährige Projekt soll mit einer digitalen Veranstaltung im September offiziell starten.

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PROFILE stehe als Projekttitel für „Prevention of loneliness older people in the Euregio“, was auf Deutsch so viel wie „Prävention von Einsamkeit älterer Menschen in der Euregio“ bedeutet. Das Projekt von insgesamt sieben Organisationen aus Belgien, den Niederlanden und  Deutschland, zu denen auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) zählt, ist am 1. April gestartet und läuft bis zum 31. August 2023.

Nach eigenen Angaben verfolgt das Projekt in diesem Zeitraum das Ziel, „Einsamkeit im Alter vorzubeugen, diese zu bekämpfen, das Bewusstsein für die Auswirkungen von Einsamkeit zu erhöhen und Menschen, Experten und Organisationen, die bereits in diesem Bereich aktiv sind, miteinander zu verbinden.“

Auch wenn das Projekt bereits angelaufen ist: Offizieller Startschuss soll die für den 30. September geplante digitale Veranstaltung sein, bei der das Projekt vorgestellt wird. Außerdem sollen „Euroregionale Referenten und Experten“ über verschiedene Arten von Einsamkeit, den dazu bekannten Daten oder den Auswirkungen der Corona-Pandemie berichten.

Die Veranstaltung wird online von 10:00 bis 12:30 Uhr stattfinden. Mehr zu der Veranstaltung finden Sie hier. Dort können Sie sich auch für eine Teilnahme anmelden. Ein genaueres Programm wird auf der Seite ebenfalls demnächst erscheinen.

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Der „13. Deutsche Seniorentag 2021“ soll im November in Hannover stattfinden. Bei einer Auftaktveranstaltung in Vorbereitung des Seniorentages haben über 200 Gäste teilgenommen.

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Vom 24. bis zum 26. November dieses Jahres wird der 13. Seniorentag in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfinden. Geplant sind über 100 Veranstaltungen rund um die Fragen des Älterwerdens. Wie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), die die Seniorentage ausrichtet, berichtet, habe es am 27. Mai 2021 eine erste digitale Auftaktveranstaltung mit mehr als 200 Gästen gegeben.

„Nach den Monaten des durch die Pandemie erzwungenen Rückzugs wollen viele wieder aktiv sein, sich mit anderen austauschen, sich engagieren“, sagte der Vorsitzende der BAGSO, Franz Müntefering, laut eigenem Veranstaltungsbericht bei dem Online-Treffen. „Der Deutsche Seniorentag will Mut machen, das aktive Leben wieder aufzunehmen. Er will motivieren, sich wieder verstärkt in Nachbarschaft, Freundeskreis und in die Gesellschaft einzubringen. Und er will zeigen, wie vielfältig und bunt das Alter heute ist.“

„Wir. Alle. Zusammen.“ ist der Titel der Veranstaltungstage, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 24. November eröffnen wird. Zentral sollen dabei die Themen Engagement und digitale Teilhabe sein. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Impfkampagne wird der Seniorentag als Präsenzveranstaltung unter den dann im Herbst geltenden Schutzvorkehrungen geplant.

Informationen zum letzten, 12. Seniorentag, der im Mai 2018 zu den Schwerpunktthemen Pflege und Engagement stattgefunden hat, finden Sie in diesem Beitrag.

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Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Kompetenzzentrum ihre regelmäßigen Fortbildungen nur noch digital anbieten können. Seit dem 15. Mai werden die Veranstaltungen nun auch wieder vor Ort statt.

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Bis Mitte Mai wurden die Fortbildungen des Kompetenzzentrums Demenz Pandemie-bedingt online durchgeführt. „Das war für unser Team eine ganz neue Erfahrung und die positive Resonanz zeigt uns, dass wir zukünftig auch die digitalen Angebote ausbauen werden, aber nun sind wir froh, unsere Fortbildungen aus dem Jahresprogramm sowie Inhouse-Schulungen wieder im direkten Kontakt mit den Menschen durchführen zu können. Zumal einige spannende Themen anstehen, die die gemeinsame Atmosphäre brauchen“, so Projektleiter Swen Staack.

„Natur und Garten – Türen öffnen zu Menschen mit Demenz“ heißt beispielsweise eine Fortbildung, die am 7. Juni im Haus am Klostergarten in Preetz stattfinden wird. Zusammen mit dem Kompetenzzentrum Demenz hat die Pflegeeinrichtung einen Muster-Sinnesgarten für Menschen mit Demenz angelegt. Die Fortbildung kostet 100 Euro pro Teilnehmer*in, ehrenamtlich engagierte können für 75 Euro teilnehmen.

Am 16. Juni geht es um das Thema „Demenzen, Delir und wahnhafte Erkrankungen – erkennen und adäquat reagieren“. Bei der Präsenzfortbildung, die in Plön stattfindet, wird ein Facharzt für Nervenheilkunde über organisch bedingten psychischen Stress sensibilisieren und Empfehlungen für die Betreuung und Begleitung von Betroffenen geben. Die Veranstaltung kostet regulär 65 Euro, für ehrenamtlich Engagierte 45 Euro.

Das gesamte Jahresprogramm mit weiteren Veranstaltungen für 2021 finden Sie hier. Anmeldungen für die jeweiligen Fortbildungen sind unter diesem Link möglich. Der Hygiene-Plan für die Veranstaltungen ist ebenfalls online abrufbar.

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Achten Altersbericht lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Juni zu einer Veranstaltung ein, die sich mit den Chancen digitaler Technologien für Kommunen beschäftigen soll.

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Für die Gestaltung des Alltags habe das direkte Wohnumfeld eine große Bedeutung.

„Das Quartier, der Kiez, der Stadtteil oder das Dorf sind als Orte des Wohnens, der Versorgung, des sozialen Austauschs und der gesellschaftlichen Teilhabe gerade für ältere Menschen wichtig – vor allem dann, wenn der Bewegungsradius aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr so groß sein kann“, heißt es einleitend zu der Veranstaltungsbeschreibung des BMFSFJ.

In Verbindung zum Achten Altersbericht, der im August 2020 von der Bundesregierung veröffentlicht wurde und sich mit dem Thema der Digitalisierung befasst, wird daher die Frage aufgeworfen, wie digitale Technologien Kommunen dabei unterstützen können, gesellschaftliche Teilhabe vor Ort zu stärken.

Bei der Online-Veranstaltung soll „anhand von konkreten Beispielen aufgezeigt werden, wie das soziale Leben durch den Einsatz digitaler Technologien in Dörfern und Stadtquartieren weiterentwickelt und gepflegt werden kann“, so in der Ankündigung weiter. „Es soll deutlich werden, wie solche Vorhaben in der Praxis aussehen können und welche Vorteile dies für die Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort hat.“

Dazu wurde das Format einer moderierten Gesprächsrunde gewählt, zu der beispielsweise Prof. Dr. Birgit Apfelbaum (Hochschule Harz, Mitglied der Achten Altersberichtskommission) und Helene Böhm (Gesobau AG, Initiatorin des Seniorennetzes Märkisches Viertel in Berlin) gehören werden.

Die Veranstaltung findet am 8. Juni 2021 in der Zeit von 10.00 bis 11.30 Uhr statt. Es wird um eine Anmeldung bis zum 01.06., allerdings kann die kostenlose Veranstaltung am 8. Juni auch live und ohne Anmeldung auf der Videoplattform YouTube verfolgt werden. Unter diesem Link gelangen Sie direkt zum YouTube-Kanal des Achten Altersbericht der Bundesregierung.

Im Rahmen der seit November laufenden Veranstaltungsreihe rund um den Altersbericht hat es im Dezember auch eine Veranstaltung unter dem Titel „Ältere Menschen in der Pandemie – Digitale Technologien als Chance?!” gegeben, über deren Inhalte wir auf diesem Portal berichtet hatten.

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