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Der Landesverband der Alzheimer Gesellschaft NRW e.V. verleiht im November - zusammen mit der neuraxFoundation - einen Preis für Engagement in der Demenzselbsthilfe. Bis Anfang Oktober können sich Selbsthilfegruppen bewerben.

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„Die Betreuung eines an Demenz erkrankten Familienmitgliedes ist nicht einfach und häufig ein Spagat zwischen den Bedürfnissen des Erkrankten und den eigenen“, heißt es in der Beschreibung des Engagementpreises 2020 . Angehörige seien Stütze und Wegbegleiter für Ihre kranken Familienmitglieder, was nicht selten mit eigenen Einschränkungen einhergeht: „Eigene Bedürfnisse werden häufig zurück gestellt, soziale Kontakte minimiert und Überforderungsanzeichen ignoriert.“ Daher verleihen die Kooperationspartner auch in diesem Jahr den Preis für Engagement in der Demenzselbsthilfe, der in Form eines Workshops zum Thema Achtsamkeit und Selbstfürsorge verliehen werden soll. Darunter können zum Beispiel Yoga, Meditation oder ein Ausflug in die Natur fallen, das Angebot soll aber im Einzelnen mit der Gewinnergruppe abgestimmt werden.Die Ausschreibung läuft seit dem 01.05.2020, Selbsthilfegruppen können sich noch bis zum 02.10.2020 bewerben. Bedingungen zur Teilnahme sind unter anderem regelmäßige Treffen und ein mindestens einjähriges Bestehen der Gruppe. Die Preisverleihung soll am 05.11.2020 im Landtag von Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) stattfinden.Weitere Informationen finden Sie auch in diesem Flyer. Die neuraxFoundation gehört zum privatwirtschaftlichen Pharmaunternehmen neuraxpharm Arzneimittel.

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Das 11. Europäische Filmfestival der Generationen findet in diesem Jahr vom 01.10. bis zum 15.11.2020 in verschieden Städten und Gemeinden in ganz Deutschland statt. Noch bis Ende Juni haben potenzielle Veranstalter/innen Zeit, sich anzumelden und am Festival zu beteiligen.

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Das Filmfestival, das 2010 in Frankfurt (Main) und Heidelberg gegründet wurde, will den Dialog der Generationen und bürgerschaftliches Engagement fördern. Präsentiert werden dabei aktuelle Filme (Spiel- und Dokumentarfilme), die sich mit Themen des Älterwerdens oder dem demografischen Wandel auseinandersetzen. Bei der Auswahl der Filme sieht das Konzept des Festivals vor allem zwei Voraussetzungen vor: Die gezeigten Filme sollen das Alter auch ressourcenorientiert darstellen und nicht nur als Lebensphase, die von Verlust und Krankheit geprägt ist, außerdem sollen möglichst Inhalte transportiert werden, die Anknüpfungspunkte für Diskussionen bieten. Aufgrund des Konzepts hatte das Europäische Filmfestival der Generationen den Deutschen Altenpreis 2013 verliehen bekommen.Das Festival findet nicht an einem zentralen Ort statt, sondern über den Zeitraum von anderthalb Monaten in diversen Städten und Gemeinden. Im letzten Jahr hatten die Veranstalter/innen über 13.000 Besucher/innen gezählt, die an 150 verschiedenen Orten an Filmvorstellungen teilgenommen hatten. Bis zum 30.06.2020 haben Kommunen und kulturelle oder soziale Einrichtungen die Möglichkeit, sich für das Festival anzumelden. Ausführlichere Informationen zur Teilnahme finden Sie unter anderem in einem Infoblatt.Trotz der Covid-19-Pandemie halten die Veranstalter/innen an dem geplanten Zeitraum im Oktober und November fest. „Auch wenn bedingt durch die Pandemie weiterhin Planungsunsicherheiten und besondere Herausforderungen für Filmveranstaltungen bestehen, will das Festival ein positives Signal, insbesondere an die ältere Generation, setzen und am Terminplan festhalten“, heißt es dazu auf der Internetseite des Filmfestivals.Weitere Einblicke bietet auch ein 2016 in „Heilberufe. Das Pflegemagazin“ erschienener Artikel über das Konzept des Filmfestivals der Generationen.

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Im August startet die Workshopreihe „KulturKompetenz+“ mit dem Programm für das zweite Halbjahr. Bei dem nun online gestellten Programm geht es insbesondere um Praxiswissen für die Kulturelle Bildung im Alter.

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Die Workshop- und Webinar-Reihe (Online-Angebote) „KulturKompetenz+“ hat das Programm für das zweite Halbjahr 2020 online gestellt. Organisiert wird die Fortbildungsreihe von „kubia“ (Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter).Auf der Kubia-Internetseite wird das Programm beschrieben: „In unseren Workshops und Webinaren aus den Sparten Kunst, Musik, Medien, Literatur, Theater und Tanz profitieren Sie von der Expertise erfahrener Dozentinnen und Dozenten. Auf der Grundlage von aktuellem Praxiswissen erhalten Sie Know-how und neue Ideen zur Umsetzung qualitätvoller Kulturangebote. Sie bekommen Handwerkszeug für Ihren Berufsalltag und Tipps zur Umsetzung von innovativen Projekten.“Für die Workshops liegen die Teilnahmegebühren bei 25 Euro, die Webinare sollen umsonst angeboten werden.Das Programm, welches ab August startet, finden Sie in Form eines Flyers unter diesem Link. An den Webinaren kann man über das Internet von Zuhause aus teilnehmen. Die Angebote richten sich an Tätige in der „Kultur-, Alten- und Sozialarbeit, Lehrende in der kulturellen Erwachsenenbildung sowie an Künstlerinnen und Künstler“.Nähere Informationen wie Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Internetseite des Kompetenzzentrums.

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Am 25.05.2020 startet die Kampagne „Engagement macht stark!“ des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Höhepunkt soll die bundesweite „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ im September sein.

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Seit über 15 Jahren findet jährlich die Kampange „Engagement macht stark!“ inklusive einer Engagementwoche im September statt. Ziel der Kampagne ist es, „die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sichtbar zu machen und zu würdigen.“ 2020 soll die Kampagne ganz im Zeichen des Klimaschutzes als Themenschwerpunkt stehen. Ab dem 25.05. soll der Engagementkalender auf der Kampagnenseite freigeschaltet werden.Die 16. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wird dann am 11.09.2020 eröffnet und am 20.09. beendet. Hier finden Sie die Projekte der Woche aus dem letzten Jahr, außerdem können Sie für die diesjährige Engagementwoche Vorschläge einreichen. Für den Themenschwerpunkt Klimaschutz können auch Botschafter/innen vorgeschlagen werden, die in besonderer Weise „mit ihrem Engagement zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems“ beitragen. Weitere Auswahlkriterien finden Sie hier.Gefördert wird die Kampagne vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Die Brailleschrift – besser bekannt als Blindenschrift – ist auf Initiative des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands (DBSV) in Deutschland zum UNESCO-Kulturerbe erklärt worden.

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„Die Brailleschrift und ihre Anwendung bilden das Fundament für die Bildungschancen blinder Menschen und ihre berufliche und soziale Teilhabe“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen UNESCO-Kommission, die die Verwendung und Weitergabe der Schrift ins bundesweite Verzeichnis immaterieller Kulturerben aufgenommen hatte.„Diese lebendige Kulturform passt sich stetig an neue Entwicklungen und Technologien an. Die Weitergabe der Schrift erfolgt in Schulen, Rehabilitationseinrichten, Verbänden und Vereinen“, so die Kommission weiter. Insbesondere der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, auf dessen Initiative die Erklärung zum immateriellen Kulturerbe zurückzuführen ist, begrüßt die Entscheidung."Das ist hochwillkommener Rückenwind für die zahlreichen Initiativen unseres Verbandes zur Förderung der Brailleschrift", erklärt DBSV-Präsident Klaus Hahn in einer Pressemitteilung. Die offizielle Auszeichnungsveranstaltung ist nach derzeitigem Stand für Mitte Mai 2020 vorgesehen.Die Brailleschrift wurde 1825 von dem damals 16-jährigen Blinden Franzosen Louis Braille entwickelt und ist mittlerweile weltweit die Schrift sehbeeinträchtigter Menschen. Buchstaben bestehen dabei aus einer Kombination von tastbaren Punkten, weswegen die Blindenschrift auch als „Punkteschrift“ bekannt ist.

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Der Verein „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ organisiert den 10. Wettbewerb unter dem Titel „Zuhause hat Zukunft“. Mit bis zu 2.000 Euro Preisgeldern sollen Projekte ausgezeichnet werden, die Senior/innen ein möglichst langes Leben in Eigenständigkeit ermöglichen.

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Aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen wünschen sich die meisten Älteren. „Sie wollen möglichst lange im vertrauten und gewohnten Umfeld wohnen bleiben, darum ist es so wichtig, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen“, heißt es in einem Flyer des Vereins, der hier ebenso wie die Teilnahmebedingungen heruntergeladen werden kann. Auf der Internetseite findet sich ebenfalls ein Bewerbungsformular. Bewerben können sich Organisationen, Stiftungen oder gemeinnützige Vereine, die Projekte durchführen, die sich mit der Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen befassen. „Jedes Projekt zu diesem Thema ist willkommen — ganz gleich, ob aus den Bereichen Kunst, Bildung, Technik, Ernährung, Wohnen, Digitalisierung oder andere hier nicht aufgeführten Bereichen“, so der Verein weiter.Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30.04.2020. Dotiert ist der 1.Platz mit 2.000 Euro, doch auch für den 2. und 3.Platz soll es finanzielle Unterstützungen geben. 2019 wurde der Wettbewerb ausgesetzt, die Gewinner/innen aus 2018 können Sie sich hier ansehen.Der Verein „Wege aus der Einsamkeit“ setzt sich für gute Lebensumstände älterer Menschen ein. Mehr Hintergründe zu den Zielen des Vereins finden Sie beispielsweise hier.

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Schutzmaßnahmen zur verlangsamten Ausbreitung der Coronavirus-Erkrankung zeigen in diesen Tagen auch verstärkt die Möglichkeiten von Digitalisierung auf. So arbeiten auch parlamentarische Abgeordnete von zu Hause, Ausschusssitzungen finden telefonisch bzw. digital statt. Technisch ist es kein großer Schritt, Telefonkonferenzen oder digitalen Sitzungen von öffentlich tagenden Ausschüssen online zu übertragen.

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Am Freitag, den 03.04., kommt der Sozialausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages ab 8 Uhr zu seiner nächsten Sitzung erneut telefonisch zusammen. Bereits am 27.03. hatte der Sozialausschuss in dieser Form getagt und sich vom Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren, Heiner Garg, und der Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung, Sabine Sütterlin-Waack, informieren lassen. Dies war die erste digitale Sitzung des Ausschusses.Weitere Sitzungen des Sozialausschusses in Form einer Telefonkonferenz sind für den 09.04. ab 18 Uhr und den 17.04. vorgesehen. Sie werden live über ParlaRadio auf der Website des Landtages übertragen und sind somit öffentlich.

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Erstmals findet in Deutschland am 19.06.2020 ein bundesweiter Digitaltag statt, an dem an verschiedenen Orten Aktionen rund um das Thema Digitalisierung geplant sind. Angebote gibt es auch in Schleswig-Holstein.

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Ein großes Netzwerk  zahlreicher Organisationen hat sich zu der Initiative „Digital für alle“ zusammen getan, darunter Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und Verbraucherschutzorganisationen. Diese Initiative plant im Juni dieses Jahres einen bundesweiten Aktionstag – den Digitaltag 2020. In allen Bundesländern sollen dazu Aktionen und Veranstaltungen stattfinden, die sich mit dem Internet und der Technik auseinandersetzen soll. In Form von sogenannten „Webinaren“ (Veranstaltungen über das Internet) sind auch Online-Angebote geplant.„Statt nur in Talkshows oder in Expertenrunden über eine wünschenswerte Zukunft zu diskutieren, möchten wir Foren eröffnen, an denen alle teilnehmen können. Auf lokaler Ebene wird die Digitalisierung ein Teil der Lebenswirklichkeit der Menschen, hier müssen wir sie diskutieren“, heißt es von der Initiative auf der Internetseite des Digitaltages. „Einem großen Teil der Bundesbürger fällt es schwer, sich souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen“, bilanziert das Bündnis. Das habe eine repräsentative Studie im Rahmen des Digitaltages herausgefunden. Ziel der Initiative sei es daher, Ängste zu nehmen und Hilfestellungen zu geben, um allen Menschen an der Digitalisierung teilhaben lassen zu können.Auf der Internetseite des Aktionstages finden Sie eine Aktionslandkarte, auf der alle bislang geplanten Veranstaltungen und Aktionen eingetragen sind. In Schleswig-Holstein sind beispielsweise in Bad Segeberg, Itzehoe, Lübeck, Norderstedt, Schleswig und Elmshorn Hilfen beim Umgang mit modernen, internetfähigen Mobiltelefonen (Smartphones) geplant. Unter dem Titel  „Smartphone-Schule für Senioren - Das kleine 1x1 des ‚Wischhandys‘“ können sich Senior/innen in den genannten Städten bei der Nutzung schulen lassen. Für weitere Angebote und nähere Informationen besuchen Sie die oben verlinkte Internetseite der Veranstaltung.

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Anfang April bietet der „Digital-Kompass“ eine Veranstaltung unter dem Titel "Rund ums Geld – Online-Banking, Kleinanzeigen und Versicherungen" in Berlin an. Die Veranstaltung soll Unsicherheiten bei finanziellen Angelegenheiten mit digitalen Angeboten abbauen.

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Mittels Vorträgen von Expert/innen und Workshops widmet sich die Veranstaltung des Projekts Digital-Kompass dem Nutzen von Online-Angeboten bei finanziellen Angelegenheiten. Dazu gehört zum Beispiel der An- und Verkauf persönlicher Gegenstände über das Internet oder Online-Banking, welches Finanztransaktionen deutlich vereinfachen kann. Zusammen mit den Vereinfachungen, die das Internet in diesen Bereichen bringen kann, kommt bei vielen Menschen auch eine Unsicherheit dazu.Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr, gegen 16.00 Uhr wird das Programm zu Ende sein. Das Programm sowie nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.Die Veranstaltung nach Anmeldung kann auch per Livestream über das Internet verfolgt werden. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie ebenfalls der Internetseite des Digital-Kompasses. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

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Bereits vor etwa einem Jahr berichteten wir über die seniorenpolitische Organisation der „Omas gegen Rechts“, wie sich die Aktivistinnen selber bezeichnen. Im Rahmen der anstehenden Bürgerschaftswahlen in Hamburg wollen die Seniorinnen mit einer Menschenkette ein Zeichen gegen Rassismus setzen.

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Für den 15.02.2020 rufen die „Omas gegen Rechts“ zu einer Menschenkette um das Hamburger Rathaus auf. „Wir wollen die Demokratie gegen Faschismus und Rassismus sowie für Meinungsfreiheit und Vielfalt verteidigen. Aus diesem Grund wollen wir das Rathaus mit einer Menschenkette umstellen und so ein Bollwerk gegen rechte Politik demonstrieren“, heißt es in dem Aufruf der Gruppe. Dabei beziehen sich die politisch aktiven Großmütter auch auf die sogenannte Alternative für Deutschland (AfD), die bei der Bürgerschaftswahl eine Woche später nach aktuellen Prognosen wieder ins Hamburger Parlament einziehen könnte. Eine Wahl dieser Partei hätte laut „Omas gegen Rechts“ auch einen großen Einfluss auf den Gesundheitsbereich, Kranke oder beeinträchtigte Menschen und Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund. „Wir sind alle verbunden in dem Willen, unsere demokratische Freiheit zu erhalten und gegen rechte Gewalt zu verteidigen. Dabei spielen Dinge wie Alter, Religion, soziale Stellung, Hautfarbe und Herkunft keine Rolle!“, betont die Gruppe weiter.

Los geht es laut den Veranstalterinnen um 14 Uhr. Die 2017 in Österreich gegründeten „Omas gegen Rechts“ beschreiben sich als Organisation für eine demokratische, rechtstaatlich organisierte und freie Gesellschaft.

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